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Brokerport CFD Test: Deine Erfahrungen & Meinungen zählen

Brokerport wurde erst im Januar 2014 im nordrhein-westfälischen Willich als Tochterunternehmen der biwBank für Investments und Wertpapiere AG gegründet (damals unter dem Namen „benk“) und arbeitet nun ist erster Linie als Anbieter von Wertpapierdepots. Allerdings ermöglicht die deutsche Direktbank ihren Kunden neben der Wertpapier- und der Geldanlage auch den CFD-Handel. Um die genauen Handelskonditionen und den Service von Brokerport genau beschreiben zu können, haben wir das Angebot des jungen Unternehmens genau unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis unseres Tests geht allerdings nicht von uns aus, denn nur deine Meinung zu Brokerport ist für uns interessant: Bewerte den Onlinebroker deshalb hier auf Qomparo und trage damit zu einem transparenten Testergebnis bei, das Tradern auf der Brokersuche von Nutzen sein kann!

Mit hohem Hebel handeln

CFD-Trading bei Brokerport: Die wichtigsten Leistungen im Überblick

+ BaFin-Regulierung

+ Zahlreiche Tools und Apps verfügbar (COCKPIT, kesh, TRADER, …)

+ Margin variabel einstellbar

+ CFD-Handel an 19 Märkten

+ Aktien, Devisenpaare, Financials und Rohstofffutures auf Basis von CFDs handelbar

– Kein Demokonto verfügbar

– Bildungsangebot besteht aus wenigen schriftlichen Informationen

Auf einen Blick:

Anzahll hadelbarer Güter
Aktien-CFDs, Devisenpaare, Financials und CFD-Rohstofffutures
max. Hebel
1:100
Spread EUR/USD
Für Aktien- und ETF-CFDs 0,05 % (min. 5,- €) – ansonsten keine
min. Transaktionsgröße
1 CFD
Kosten/Kommisionen
keine
Regulierungsbehörde
Willich, DE / Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Mindesteinlage
keine
Demokonto (Laufzeit)
nein
Vergleiche "Admiral Markets" mit anderen Anbietern

CFD-Trading zu Wertpapierkonditionen?

Spezifische Handelskonditionen sind beim CFD-Trading über Brokerport kaum vorhanden – demnach basiert auch der Handel von Aktien, Währungen, Rohstofffutures und Financials auf Basis von Differenzkontrakten bei Brokerport auf den Handelskonditionen, die für den herkömmlichen Wertpapierhandel veranschlagt werden.

Der Hebel bei Brokerport: Variabel und durchschnittlich

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In erster Linie zeichnet sich die Handelsplattform der deutschen Direktbank durch die Funktion aus, die Margin individuell zwischen 1 % und 100 % einzustellen, was einen Hebel von 100:1 bis 1:1 nach sich ziehen kann – in letzterem Fall handel t der Trader CFDs allerdings komplett ohne Hebel. In Anbetracht der Tatsache, dass Brokerport keine Mindesteinlage von seinen Kunden fordert, die den Handel von Finanzinstrumenten auf Basis von Differenzkontrakten verfolgen möchten, kann jeder Trader bei Brokerport individuell auskalkulieren, wie hoch seine erste Einzahlung ausfallen sollte.

Keine Spreads und Kommissionen  – stattdessen Ordergebühren

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Im Gegensatz zu „herkömmlichen“ Brokern berechnet Brokerport seinen Kunden, die CFDs handeln möchten, keinen Spread oder Kommissionen, sondern verdient stattdessen an Ordergebühren, die in der Regel für den Wertpapierhandel typisch sind. Diese Ordergebühren belaufen sich beim Handel von Aktien- und ETF-CFDs auf 0,05 % des gehandelten Volumens (mindestens 5,- €). Die exakte Höhe der Ordergebühren ist allerdings vom Land bzw. der Währungszone abhängig, an deren Referenzmarkt gehandelt wird. Beim Handel von Index-, Rohstoff-, Währungs- und Zinsfuture-CFDs fallen allerdings keine Ordergebühren an.

Videos zu Brokerport

Auch bei Brokerport gibt es Finanzierungskosten

Neben den Ordergebühren fallen beim Halten einer Position über Handelsschluss hinaus die obligatorischen Finanzierungskosten an. Diese werden beim CFD-Trading über Brokerport auf Basis eines Zinssatzes von 2,25 % berechnet – die Finanzierungskosten selbst sind daraufhin abhängig vom gehebelten Volumen, abzüglich der hinterlegten Margin.

Interessant zu wissen

CFD-Trader sammeln bei Brokerport Erfahrungen mit einem jungen Broker, der Handelskonditionen auf Basis des Wertpapierhandels kalkuliert. Demnach fallen hier keine Spreads oder Kommissionen an, stattdessen zahlen Trader beim Handel von Aktien- und ETF-CFDs eine Ordergebühr von 0,05 % (min. 5,- €) und können zudem ihre Margin variabel zwischen 1 % und 100 % einstellen. Neben den Finanzierungskosten auf Basis eines Zinssatzes von 2,25 % fallen beim CFD-Handel von Aktien, Währungen, Rohstofffutures und Financials keinerlei zusätzliche Gebühren an.

Jetzt direkt zu Brokerport 

Fazit im Brokerport Test: CFD-Trading zu Wertpapierkonditionen

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Unsere Brokerport Erfahrung hat gezeigt, dass die Handelskonditionen beim CFD-Handel über die deutsche Direktbank auf Basis des Wertpapiergeschäfts berechnet werden. Demnach fallen hier keine Spreads oder Kommissionen im eigentlichen Sinne an – stattdessen handeln die Kunden von Brokerport Aktien- und ETF-CFDs zu einer Ordergebühr von 0,05 % (min. 5,- €). Die Margin kann indes individuell zwischen 1 % und 100 % eingestellt werden, während die Finanzierungskosten für Übernacht-Positionen auf Basis eines Zinssatzes von 2,25 % berechnet werden.

Hier auf Qomparo zählen allerdings nur die Brokerport Meinungen der Kunden: Verrate uns deshalb, was du von den Handelskonditionen bei Brokerport hältst und trage damit zu einem transparenten Testergebnis bei!

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Der Kundensupport: Kannst du Hilfe erwarten?

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Zunächst gilt es auch für Trader, im Test den Hintergrund der Direktbank Brokerport näher zu beleuchten: Brokerport entstand im Januar 2014 aus der Kooperation der nordrhein-westfälischen biwBank mit deren Tochterunternehmen „ViTrade AG“. Aufgrund dessen wird auch Brokerport, ebenso wie seine Mutterunternehmen, durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Diese Aufsichtsbehörde ist unter Tradern als sehr zuverlässig bekannt und zieht zudem eine Einlagensicherung durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken nach sich, welche die Einlagen der Kunden vor unverschuldeten Verlusten absichert, die beispielsweise im Falle einer Insolvenz des Brokers eintreten könnten.

Zahlreiche Tools und Apps – kein Bildungsangebot oder Demo

icon_Smartphone_ChartDa Brokerport sein Angebot spezifisch auf den mobilen Handel und das Online-Banking gelegt hat, hat die junge Direktbank zahlreiche Handelsplattformen zu bieten, die in erster Linie mobil auf iOS- und Android-basierten Geräten genutzt werden können. Leider ist es allerdings nicht möglich, sowohl die Apps des Brokers für den mobilen Handel als auch das myBrokerport-Cockpit, über das die CFD-Geschäfte am heimischen PC abgeschlossen werden können, im Rahmen eines Demokontos zu testen. Um mit der Konkurrenz in diesem Bereich gleichziehen zu können, ist demnach noch viel Arbeit nötig – ebenso wie in Bezug auf das Weiterbildungsangebot des deutschen Unternehmens, das nach wie vor im Grunde nicht vorhanden ist bzw. lediglich aus einer kleinen Auswahl an schriftlichen Informationen besteht.

Beim Support von Brokerport finden Kunden Antworten auf Fragen

Indes erscheint der Support von Brokerport auf den ersten Blick bereits vollständig ausgebaut: Ein deutschsprachiges Supportteam ist beim jungen Onlinebroker sowohl per Livechat, als auch per Mail, Kontaktformular und telefonisch erreichbar – und das börsentäglich von 8 Uhr bis 22 Uhr. Darüber hinaus ist hier auch eine kostenlose Rückruffunktion eingerichtet, über welche der Kunde nach Angabe seiner Telefonnummer von einem Mitarbeiter des Brokers zu einem gewählten Zeitpunkt zurückgerufen wird.

Gut zu wissen

Das Serviceangebot von Brokerport ist teilweise noch recht ausbaufähig: Ein Demokonto ist überhaupt nicht vorhanden und auch das Bildungsangebot des Unternehmens besteht lediglich aus wenigen schriftlichen Infos. Indes ist allerdings der Support des jungen Onlinebrokers gut ausgebaut und auch der Hintergrund von Brokerport schafft aufgrund einer BaFin-Regulierung und einer Einlagensicherung durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Vertrauen beim Trader.

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Service im Fazit: Bildung und Demo sind ausbaufähig

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Den Kunden von Brokerport erwartet ein teilweise recht ausbaufähiges Serviceangebot: Demokonten sind nicht vorhanden und auch das Bildungsangebot des jungen Unternehmens fällt mit wenigen schriftlichen Infos eher dürftig aus. Allerdings überzeugt die Regulierung von Brokerport durch die BaFin und die Einlagensicherung auf Basis des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken ebenso, wie der gut ausgebaute Kundensupport, an welchen sich der Kunde per Livechat, Telefon, E-Mail, Kontaktformular oder über eine Rückruffunktion wenden kann.

Nachdem wir dir verraten konnten, was Brokerport in Bezug auf Service und Bildung zu bieten hat, sind wir an deinen Erfahrungen mit Brokerport interessiert: Konntest du das Serviceangebot des jungen Unternehmens bereits testen und was denkst du darüber? Lass es uns wissen, indem du Brokerport und dessen Angebot hier auf Qomparo ohne Anmeldung und kostenlos bewertest!

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Der Schwerpunkt von Brokerport: Apps und Tools im Fokus

Brokerport hat sein Angebot als Online-Direktbank in erster Linie auf hilfreiche Banking-Tools und Apps für den mobilen Handel gelegt, von denen jeder Kunde des deutschen Unternehmens profitieren kann. Insgesamt erwartet diesen ein Angebot aus vier verschiedenen Apps und vier Tools, die wir dir nun detailliert vorstellen möchten. Wenn du bereits eines oder gar mehrere dieser Features testen konntest, freuen wir uns selbstverständlich über deine Bewertung hier auf Qomparo.

Die Tools von Brokerport: SAFE, MAIL, CAL und CHAT für jedermann

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Im Gegensatz zum Angebot an verfügbaren Apps sind die Tools von Brokerport sowohl auf die Bedürfnisse von Wertpapierhändlern, als auch auf die der Besitzer eines Tagesgeld-, Festgeld- oder Girokontos und selbstverständlich auch auf die Bedürfnisse der CFD-Händler ausgelegt. Neben dem myBrokerport-Cockpit, wo nicht nur die CFD-Händler Finanzinstrumente auf Basis von Differenzkontrakten handeln können, sondern wo sämtliche Kunden der jungen Direktbank ihre Konten verwalten können, kann also grundsätzlich jeder Kunde von Brokerport den SAFE, MAIL, CAL und CHAT nutzen – sofern er weiß, welche Funktionen diese Tools mitbringen.

Brokerport SAFE kann als elektronischer Banktresor bezeichnet werden, in welchem die Kunden des Brokers ihre persönlichen Dokumente digital ablegen können. Diese werden daraufhin im Bankrechenzentrum der biwBank gespeichert und sind aufgrund dessen nach bankenüblichen Sicherheitsstandards vor einem Zugriff durch Dritte geschützt.

Sicherheit wird auch bei der Nutzung von Brokerport MAIL großgeschrieben: Dieses Tool ist auf die Bedürfnisse von Kunden ausgelegt, die unter höchsten Sicherheitsstandards kommunizieren möchten – allerdings ist das Versenden von E-Mails über Brokerport MAIL lediglich an den Onlinebroker selbst und an andere Kunden von Brokerport möglich.

Während noch vor einigen Jahren ein Filofax zur Grundausstattung eines jeden Geschäftsmanns gehörte, werden auch Termine mittlerweile digital koordiniert. Dieser Tatsache ist sich auch Brokerport bewusst, weshalb die deutsche Direktbank Brokerport CAL entwickelt hat: Brokerport CAL ist ein kostenloser Terminkalender, der den Kunden des jungen Unternehmens bei der Eröffnung eines Kundenkontos bereitgestellt wird.

Zu guter Letzt rundet der Brokerport CHAT das Angebot an verfügbaren Tools bei Brokerport ab: Mithilfe des Brokerport CHATs können Kunden des jungen Unternehmens Kontakt zum Supportteam aufnehmen und sich dort ihre Fragen schnell und einfach beantworten lassen. Allerdings verfügen bereits zahlreiche andere Broker über Livechat-Funktionen, weshalb der Brokerport CHAT im Grunde nicht sonderlich innovativ ist.

Die Apps von Brokerport für Besitzer von Wertpapierdepots

Aufgrund dessen, dass das Angebot an verfügbaren Apps bei Brokerport in erster Linie auf die Bedürfnisse der Besitzer eines Wertpapierdepots ausgelegt sind, möchten wir dieses Thema an dieser Stelle nur kurz streifen.

Für CFD-Trader bei Brokerport ist in erster Linie BrokerportMOBILE interessant: Von dieser App aus haben Trader auch unterwegs von ihrem Android- oder iOS-Gerät stets vollen Zugriff auf ihr myBrokerport-Cockpit, wo sie ihr Guthaben, ihre Anlagen und offene Positionen stets im Blick behalten und selbstverständlich auch neue Positionen eröffnen können. Allerdings sind auch Mobile-Trading- und Mobile-Banking-Apps im Angebot einer Direktbank mittlerweile gang und gäbe, weshalb auch dieses Angebot nicht sonderlich innovativ erscheint. BrokerportKESH hingegen ermöglicht es dem Kunden der Direktbank, unterwegs überall mit dem Smartphone zu zahlen. Diese Funktion ist für Android-, iOS- und Blackberry-Handys verfügbar und verspricht einfache und unkomplizierte Transaktionen. Neben BrokerportKESH und BrokerportMOBILE bietet der junge Onlinebroker seinen Kunden zwei zusätzliche Apps, den hebel und BrokerportTRADER – diese Applikationen sind jedoch in erster Linie auf die Besitzer eines Wertpapierdepots ausgelegt und demnach für CFD-Trader irrelevant.

Gut zu wissen

Unser Brokerport Test hat gezeigt, dass der Onlinebroker seinen Kunden ein Angebot an insgesamt vier Tools bereithält, die aus einem Kalender, einem E-Mail-Client, einem Chat und einem Safe bestehen. Darüber hinaus sind bei Brokerport vier Apps verfügbar, mit denen der Kunde sein Depot überwachen, Hebel einstellen, Positionen eröffnen oder unterwegs mit dem Smartphone zahlen kann.

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Tools und Apps von Brokerport: Top oder Flop?

icon_aktie

Unsere Brokerport Erfahrung hat gezeigt, dass es das Ziel des deutschen Unternehmens (ursprünglich unter dem Namen „benk“ gegründet) war, ein innovatives und modernes Angebot für seine Kunden erschaffen, dessen Schwerpunkt auf dem mobilen Onlinehandel liegt. Aufgrund dessen entwickelte das junge Unternehmen nicht nur vier Tools, sondern auch vier weitere Apps, mit denen Kunden mobil handeln können. Zu diesen vier Tools gehört ein digitaler Safe, ein E-Mail-Client, ein digitaler Kalender und eine Chat-Funktion, die allerdings zur „Grundausstattung“ eines jeden modernen Onlinebrokers gehören sollte. Von den vier verfügbaren Apps sind zwei für CFD-Trader interessant: Mit BrokerportMOBILE haben sie auch unterwegs Zugriff auf ihr myBrokerport-Cockpit, wo sie neue Positionen eröffnen können und ihren Kontostand kontrollieren können, während BrokerportKESH es dem Trader erlaubt, unterwegs mit dem Smartphone zu bezahlen.

Gehörst du zu den Kunden, die bei Brokerport Erfahrungen mit innovativen Tools sammeln konnten oder warst du von Brokerport CAL und Co. nicht sonderlich begeistert? Lass es uns und andere Trader wissen, indem du deinen Bewertung hier auf Qomparo kostenlos und unverbindlich abgibst!

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Ein Blick hinter die Kulissen von Admiral Markets

„Admiral Markets Investments & Securities“ – diese Bezeichnung trug Admiral Markets zum Zeitpunkt seiner Gründung im Jahre 2001. Seinerzeit beschränkte sich das Angebot von Admiral Markets ausschließlich auf estländische Kunden, doch im Laufe seines Bestehens konnte das junge Brokerhaus seine Präsenz immer weiter ausbauen und ist nun in über 45 Ländern weltweit tätig. Das Tradingvolumen der Kunden von Admiral Markets liegt monatlich in der Regel über 35 Milliarden US-Dollar – und einen großen Teil dieses Tradingvolumens machen die Transaktionen der deutschen Kunden von Admiral Markets aus.

Admiral Markets in Deutschland

Erst zehn Jahre nach seiner offiziellen Gründung, nämlich im Sommer 2011, kam Admiral Markets auch in Deutschland an. Die Niederlassung, welche der Broker hierzulande unterhält, befindet sich nach wie vor am Potsdamer Platz in Berlin – von hier aus betreut das Team hinter dem Forexbroker seine Kunden im deutschsprachigen Raum. Dabei wird das Angebot jeder Niederlassung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kunden zugeschnitten – ganz nach dem Motto „Think global – Act local“. Um den deutschen Kunden bestmöglichen Service bieten zu können, regelt die Berliner Niederlassung den Kundenservice, Schulungen, Webinare, Seminare und den HelpDesk. Aufgrund dessen können Trader bei Admiral Markets von komplett deutschsprachigem Support und von Webinaren auf deutscher Sprache profitieren.

„Execution Only“ gilt bei Admiral Markets

Admiral Markets arbeitet weltweit ausschließlich als Forex- und CFD-Broker – eine Anlageberatung suchen Trader hier vergeblich. Selbst auf grundsätzliche Fragen zu Handelsstrategien dürfen die Supportmitarbeiter des Brokers deshalb nicht antworten – ganz zu schweigen von Anfragen nach Tipps oder Ratschlägen zum Forexhandel. Bei Fragen und Wissensdurst können sich Kunden von Admiral Markets stattdessen an das Bildungsangebot des Brokers wenden, welches regelmäßige deutschsprachige Webinare und zahlreiche schriftliche Informationen zum Trading im Allgemeinen, zum CFD-Handel, zu Orderarten und zum ECN-Marktmodell umfasst.

Admiral Markets und der MetaTrader

Obgleich die Konkurrenz in der Regel neben dem MetaTrader 4 zusätzliche hauseigene Handelsplattformen oder Schnittstellen zu Social-Trading-Portalen anbietet, hat das Team hinter Admiral Markets beschlossen, einen reinen MetaTrader-Broker zu entwickeln. Demnach beschränkt sich das Angebot an verfügbaren Handelsplattformen bei Admiral Markets ausschließlich auf den MetaTrader – in unzähligen „Variationen“. So stehen den Kunden des britischen Brokers zunächst zahlreiche Trading Tools für den MetaTrader 4 zur Verfügung – eines dieser Tools hat das Team hinter Admiral Markets darüber hinaus sogar komplett selbst entwickelt: Admiral.Supreme überzeugt durch einen Alarm-Manager, ein Mini-, ein Trading- und ein Correlation-Terminal sowie durch eine Correlation-Matrix, welche den Forexhandel einfacher machen sollen. Neben den Mobile-Trading-Apps für Android und iOS sowie dem MetaTrader 4, speziell für Mac, hat sich das Angebot an verfügbaren Handelsplattformen bei Admiral Markets kürzlich um den MetaTrader 5 erweitert – und damit ist die Entwicklung neuer Tools bei Admiral Markets sicherlich noch nicht beendet.

Gut zu wissen

Kunden profitieren bei Admiral Markets jetzt vom MetaTrader-4-Tuningtool Admiral.Supreme: 58 neue Features sollen den Forexhandel noch komfortabler und schneller gestalten!