Bank of Scotland Tagesgeld

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Bank of Scotland Test: Deine Erfahrungen & Meinungen zählen

Bei Bank of Scotland handelt es sich um eine weltweit agierende Bank mit Hauptsitz im schottischen Edinburgh. Bank of Scotland ist ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, die im Jahr 2009 gegründet wurde. Zu den Hauptgeschäftsfeldern dieses Unternehmens gehören Privat- und Firmenkundengeschäfte, Versicherungen, Altersvorsorge und Investments.

In unserem Bank of Scotland Test haben wir die Leistungen und Konditionen des Unternehmens und insbesondere das Tagesgeld-Angebot näher unter die Lupe genommen, aber was auf Qomparo die Angebotspalette der Bank erst wirklich transparent macht, sind die Bank of Scotland Erfahrungen und Meinungen der Kunden des Anbieters. Bewerte also auch Du das Angebot der schottischen Bank und das schnell, unverbindlich und kostenlos.

Die Konditionen und Leistungen der Bank of Scotland im Überblick:

  • Kostenlose Kontoeröffnung und Kontoführung
  • Zinssatz in Höhe von 0,80 Prozent p.a.
  • Keine Mindesteinlage erforderlich
  • Geld täglich verfügbar
  • Keine Beitragsstaffelung 

 

Auf einen Blick:

Art der Geldanlage
Tagesgeld
Einlagenabsicherung
Financial Servieces Compensations Scheme bis 100.000 Euro bzw. 85.000 Britischer Pfund Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken bis 250.000 Euro
Nebenkosten
keine
Zinssatz
0,80 Prozent p.a.
Besonderheiten
Keine Beitragsstaffelung
Min-/Max-Anlage
keine
Zinsausschüttung
Jährlich
Neukundenzins/Aktionszins
Nicht vorhanden
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Tagesgeld der Bank of Scotland: Welche Konditionen gelten

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Unsere Bank of Scotland Erfahrungen haben gezeigt, dass sowohl Neu- als auch Bestandskunden einen Zinssatz von 0,80 Prozent erhalten. Obwohl es keinen Aktionszins gibt, gehört der Zinssatz bei der Schottischen Bank zu den besseren Angeboten, wenn man die Konkurrenzprodukte vergleicht.

Eine Mindestanlage wird nicht gefordert und das angelegte Geld ist jeden Tag verfügbar. Die Kontoführung ist kostenlos und ebenso sind es auch Ein- und Auszahlungen. Was die Höhe der Sparraten angeht, gewährleistet die Bank of Scotland Flexibilität und es gibt auch keine Beitragsstaffelungen.

Beachte

Die Zinsausschüttung erfolgt bei der Bank of Scotland ein Mal im Jahr.

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Unser Fazit zum Tagesgeld-Konto bei der Bank of Scotland

icon_aktieUnsere Bank of Scotland Erfahrung hat gezeigt, dass die Bank einen Zinssatz in Höhe von 0,80 Prozent p.a. anbietet und das bei kostenloser Kontoführung und flexiblen Sparraten. Es gibt keine Mindestanlage und das Geld ist täglich verfügbar. Die Zinsausschüttung erfolgt einmal jährlich und zwar zum Ende des Jahres. 

Bewerte auch Du das Tagesgeldangebot der Bank und teile allen Qomparo Besuchern Deine Meinung zu Bank of Scotland mit. Helfe anderen bei der Suche nach dem perfekten Tagesgeld-Konto und gib mit wenigen Klicks Deine Bewertung ab. Das Prinzip ist schnell, transparent, unverbindlich und natürlich kostenlos. Um Bewertungen abzugeben, musst Du Dich nicht einmal registrieren. Deine Erfahrung mit Bank of Scotland ist wichtig, denn mit jeder Bewertung entsteht ein noch transparenteres Bild der Leistungen eines Angebots.

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Kundensupport bei der Bank of Scotland: Wir informieren

icon_PersonBei der Bank of Scotland handelt es sich um eine reine Internetbank und so verfügt das Unternehmen über keine Filialen. Der Kontakt zum Kundensupport verläuft entweder telefonisch oder über ein Email-Kontaktformular. Außerdem bietet das Unternehmen einen kostenlosen Rückrufservice an.

FAQ und Finanzlexikon bei der Bank of Scotland: Viel zu erfahren

In unserem Bank of Scotland Test haben wir herausgefunden, dass der Dienstleister einen umfangreichen FAQ-Bereich anbietet, in dem sich ganze 280 Fragen und die zugehörigen Antworten finden. Der Bereich ist übersichtlich aufgebaut und nach Kategorien gegliedert. So erhalten Kunden und Interessenten Antworten rund um Tagesgeld, Autokredite, Onlinebanking, Festgeld und Sicherheit.

Tipp

Im hauseigenen Finanzlexikon finden sich Definitionen für die wichtigsten Begriffe aus der Finanzwelt. Auch hier ist alles strukturiert und nach Alphabet sortiert. Insgesamt überzeugt das Wissensangebot der Bank of Scotland und wer trotzdem nicht die Antwort auf die eigene Frage findet, kann jederzeit den Rückrufservice in Anspruch nehmen – und das kostenlos.

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Unser Fazit zum Kundensupport bei der Bank of Scotland

icon_aktieDer Bank of Scotland Test hat ergeben, dass das Unternehmen einiges zu bieten hat, wenn es darum geht, den Kunden umfassende Aufklärung zu gewährleisten. Ein großer FAQ-Bereich beschäftigt sich mit allen wichtigen Fragen aus der Welt der Angebote von Bank of Scotland und der Finanzlexikon erklärt die wichtigsten Begriffe der Finanzwelt.

Nun bist Du wieder an der Reihe. Teile Deine Bank of Scotland Meinungen allen anderen Besuchern auf Qomparo mit und gib eine Bewertung für den Kundenservice des Dienstleisters ab. Bist Du mit dem Support zufrieden gewesen oder wurdest Du enttäuscht? Egal, welche Erfahrungen Du gesammelt hast, jede Bewertung ist bei Qomparo von Bedeutung. Mach also mit und bringe Transparenz in die Leistungen der Tagesgeld-Angebote. Schnell, unkompliziert und unverbindlich – das ist das Bewertungssystem auf Qomparo.

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Das Zinssystem der Bank of Scotland im Praxischeck

icon_ProzentzeichenWie wir bereits herausgefunden haben, bietet Bank of Scotland aktuell einen Zinssatz in Höhe von 0,80 Prozent p.a. Doch was bedeutet das konkret für die Rendite Deiner Anlagen? Wie werden Tagesgeldzinsen berechnet und was passiert, wenn der angelegte Betrag variiert – wenn Du etwas dazu zahlst oder das Geld wieder abhebst?

Die Rendite des Tagesgeld-Kapitals auszurechnen, ist nicht schwer und Du kannst dafür zum Beispiel die folgende Formel anwenden:  

Rendite = (angelegter Betrag  x Zinssatz x Tage) / (Tage im Jahr x 100)

Um das Ganze zu veranschaulichen, stellen wir uns folgendes Szenario vor: Du möchtest einen Betrag in Höhe von 15.000 Euro anlegen und das für einen Zeitraum von zwei Monaten. Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass jeder Monat 30 Tage hat und daraufhin würde sich folgende Rechnung ergeben:

Rendite = (15.000 Euro x 0.80 Prozent x 60) / (365 x 100)

Rendite = 720.000 / 36.500

Rendite = ca. 19.70 Euro

So weit, so gut. Was passiert aber, wenn sich die Summe auf Deinem Tagesgeld-Konto immer wieder verändert, weil Du Geld abhebst und auch neues Kapital einzahlst?

Tipp

Einem Tagesgeld-Anbeter ist es bewusst, dass die Kontobesitzer zu jeder Zeit über ihr Kapital verfügen können und somit erfolgt die Zinsberechnung jeden Tag. So wird Tag für Tag eine kleine Rendite ausgerechnet und die Gesamtsumme wird zum Zeitpunkt der Zinsausschüttung auf das Konto ausgezahlt.

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Unser Fazit zum Tagesgeld der Bank of Scotland

icon_aktieBei der Bank of Scotland erhalten Kunden einen Standardzinssatz von 0,80 Prozent p.a. Ein Aktionszins ist nicht vorhanden und die Zinsausschüttung erfolgt ein Mal jährlich und zwar zum Ende des Jahres. Es gibt keine Mindest-und keine Maximalanlage und sowohl die Kontoführung als auch die Kontoeröffnung sind kostenlos. Das Geld wird ab dem ersten Euro verzinst und das angelegte Kapital ist täglich verfügbar.

Was hältst Du von den Zinskonditionen bei Bank of Scotland? Hat Dich die Rendite überzeugt oder findest Du, dass sich die Anlage nicht lohnt? Egal, welche Erfahrungen Du gesammelt hast, teile sie allen anderen Qomparo Besuchern mit, indem Du für das Tagesgeld-Angebot der Bank eine Bewertung abgibst. Auf Qomparo bewertest Du schnell, unverbindlich und völlig kostenlos. 

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Über den Autor: Tilman Weigel

Der Ökonom, Dozent und Wirtschaftsjournalist Tilman Weigel hat für Spiegel Online, manager-magazin.de und die Süddeutsche Zeitung gearbeitet und befasst sich vor allem mit Finanz- und Verbraucherthemen.

Autor: Tilman Weigel

Tilman Weigel befasst sich mit Finanz- und Verbraucherthemen und arbeitete bereits für Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung etc.

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Hinter den Kulissen der Bank of Scotland

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Die Bank of Scotland ist eine Geschäftsbank, die weltweit agiert und den eigenen Hauptsitz in Edinburgh hat. Bank of Scotland gehört zur Lloyds Banking Group. Dieses Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 100.000 Mitarbeiter und zählt mehr als 30 Millionen Menschen zu den eigenen Privat- und Geschäftskunden. Zu den Hauptgeschäftsfeldern zählen unter anderem Versicherungen, Altersvorsorge und unterschiedliche Investments. Bank of Scotland ist neben Großbritannien auch in Nordamerika, Spanien und in den Niederlanden tätig. Die deutsche Niederlassung eröffnete die Bank im Juli 2008 und zwar in Berlin.

Die Geschichte der Bank of Scotland

Die “Governor and Company of the Bank of Scotland” wurde am 17. Juli im Jahr  1695 gegründet und zwar aufgrund eines Gesetzes des schottischen Parlaments. Das Unternehmen ist die einzige Bank, die jemals vom schottischen Parlament ins Leben gerufen wurde und ist bis heute die einzige vom Parlament gegründete kommerzielle Institution, die noch heute existiert.

Der Gedanke, der hinter der Gründung stand, war der, den Handel mit England und den Niederlanden zu ermöglichen. Die Bank nahm den Betrieb mit einem Kapital von umgerechnet 10.000 Pfund Sterling auf und war unter anderem die erste europäische Institution, die es schaffte, erfolgreich Papiergeld auszugeben, das in Bargeld eingelöst werden konnte.  

Nachdem sich Schottland und England in Jahr 1707 vereinigten, war die Bank unter anderem dafür verantwortlich, das Umprägen der bis dato gültigen schottischen Münzen in Sterling zu überwachen. In den folgenden Jahrzehnten fusionierte die Bank of Scotland mit der Union Bank of Scotland, mit North West Securities oder auch mit der British Linen Bank im Jahr 1971.

Im Jahr 1959 nahm die Bank of Scotland als erste britische Bank einen Computer zur Verarbeitung der Konten in Betrieb und war im Jahr 1983 erneut Vorreiter bei einer Technologie, die es den Kunden ermöglichte, den Zugang zu ihren Konten über das Telefonnetz sowie über den Fernsehbildschirm zu realisieren.

Die Unternehmensphilosophie der Bank of Scotland

Das Motto der schottischen Bank lautet: „Stabilität, Vertrauen und Fairness“. Diesen Anspruch möchte das Unternehmen durch Zuverlässigkeit, Transparenz und Seriosität umsetzen. Bei der Bank of Scotland handelt es sich um eine reine Onlinebank und diese bietet den Kunden bestmögliche Konditionen aufgrund einer konsequenten Kostenkontrolle. Durch die Entscheidung, den Kundenservice ausschließlich online zu betreiben und dadurch auf ein kostenintensives Filialsystem zu verzichten, sollen die eigenen Betriebskosten möglichst niedrig gehalten werden.

Die eigenen Ansprüche setzt das Unternehmen laut eigener Aussage durch verlässliche und zuverlässige Rentabilität der eigenen Produkte um sowie durch transparente und verständliche Konditionen und schnellstmögliche individuelle Problemlösungen.  

Die Geschäftsfelder der Bank of Scotland im Detail

Die Lloyds Gruppe ist in Großbritannien führendes Unternehmen im Bereich der Girokonten, Sparkonten, Krediten für Privatpersonen, Kreditkarten und Hypotheken. Die Bank of Scotland bietet den deutschen Kunden aktuell ein Tagesgeldkonto sowie Autokredite an. 

Im Bereich der Autokredite werden Summen in Höhe von 3.000 bis 50.000 Euro vergeben. Die Laufzeiten sind flexibel und liegen zwischen 24 bis 84 Monaten. Die Zinssätze beginnen bei 2,37 Prozent und eine kostenlose Sondertilgung ist jederzeit möglich.

Gut zu wissen

Bank of Scotland: Tagesgeld mit einem Zinssatz von 0,80 Prozent p.a. und einem Autokredit mit einem Zinssatz ab 2,37 Prozent

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