direktanlage.at Aktiendepot

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direktanlage.at Test: Deine Erfahrungen & Meinungen zählen!

direktanlage.at wurde bereits im Jahre 1995 als Österreichs erster Discount-Broker gegründet und konnte 1998 das Online-Trading einführen. Mittlerweile versteht sich das Unternehmen jedoch nicht nur als Online-Broker, sondern bietet seinen Kunden zudem Gratis-Girokonten, Golddepots, Ratenkredite sowie verschiedene Lösungen zur Geldanlage an. Um dir verraten zu können, wie attraktiv das Angebot von direktanlage.at wirklich ausfällt, haben wir dem Unternehmen genau auf den Zahn gefühlt und lassen dich nun an unseren Erfahrungen mit direktanlage.at teilhaben.

Dabei sind wir jedoch auf deine Hilfe angewiesen: Bewerte das Aktiendepot und das Angebot von direktanlage.at kostenlos und ohne Anmeldung hier auf Qomparo, um anderen Tradern auf Brokersuche Hilfestellung zu leisten!

Leistungen und Konditionen direktanlage.at

  • Provisionen ab 0,08 % – bei entsprechendem Ordervolumen (zzgl. Auslandsspesen)
  • Grundgebühr ab 7,95 €
  • Direkthandel ab 4,95 €
  • CFDs und Forex ab 2 Pips handeln
  • LOGOS für einen schnellen und simplen Börsenhandel

 

Auf einen Blick:

Kosten Depot p.a.
0,10 % p. a. zzgl. Umsatzsteuer
Kosten pro Order
Ab 5,45 € + min. 0,8 % Provision
Kosten gesamt p.a.
5,45 € pro Order + 0,10 % p. a. + 0,8 % pro Order
Verzins Verrechnungskonto
Keine Verzinsung
Musterdepot (Demo)
Verfügbar
Regulierungsbehörde
Österreichische Finanzmarktaufsicht
Mobiler Handel
Für iOS und Android
Mindesteinlage
Keine
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Inlandsorders: Kosten und Gebühren im Detail

icon_muenzenTrader, die bevorzugt Inlandsorders aufgeben, bzw. an deutschen Börsenplätzen handeln möchten, sollten beachten, dass direktanlage.at ein österreichisches Unternehmen ist. Inlandsorders beziehen sich demnach in erster Linie auf den Handel an der Wiener Börse – hierbei fällt eine Grundgebühr von 5,45 € an, sowie eine Provision von 0,195 % bei einem Ordervolumen von unter 9.999 €. Bei einem Ordervolumen von über 100.000 € beträgt diese Provision nur noch 0,08 % – dies ist auch beim Handel an der XETRA Frankfurt sowie an der Münchner Börse der Fall, allerdings beläuft sich die Grundgebühr hierbei auf 7,95 €. Alle anderen deutschen Börsenplätze werden bei direktanlage.at als „Ausländische Börsen“ katalogisiert.

Gut zu wissen

Da direktanlage.at ein österreichisches Unternehmen ist, beziehen sich Inlandsorders hierbei in erster Linie auf Positionen, die an der Wiener Börse eröffnet und geschlossen werden. Hierbei beträgt die Grundgebühr 5,45 €, die Provision liegt zwischen 0,08 % und 0,195 % – abhängig vom Ordervolumen. Dies ist auch beim Handel an der XETRA Frankfurt und der Münchner Börse nicht anders, allerdings beläuft sich die Grundgebühr hierbei auf 7,95 €. Alle anderen deutschen Börsenplätze sind bei direktanlage.at „Ausländische Börsen“.

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Inlandsorders im Fazit: Wiener Börse als Referenz

icon_aktieTrader machen beim Handel über direktanlage.at Erfahrungen mit einem österreichischen Onlinebroker – dies bedeutet, dass sich Inlandsorders hierbei auf die Wiener Börse beziehen. Beim Handel an der Wiener Börse fällt eine Grundgebühr von 5,45 € sowie eine Provision zwischen 0,08 % und 0,195 % an  – diese ist vom jeweiligen Ordervolumen abhängig. Dies ist auch beim Handel an der XETRA Frankfurt und der Münchner Börse der Fall, allerdings schlägt die Ordergebühr hierbei mit 7,95 € zu Buche. Alle anderen deutschen Börsenplätze sind zu den Konditionen für ausländische Börsen handelbar.

Wie stehst du zu diesem Angebot? Lass uns an deinem ganz individuellen direktanlage.at Test teilhaben, indem du deine Bewertung hier auf Qomparo kostenlos und ohne Anmeldung abgibst!

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Videos zu direktanlage.at

Wie fallen die Gebühren im internationalen Handel aus?

icon_PreisWie unsere direktanlage.at Erfahrung gezeigt hat, fallen deutsche Börsenplätze beim österreichischen Unternehmen unter die Rubrik „Ausländische Börsen“ – dementsprechend zahlen Kunden hierbei eine Grundgebühr von 8,95 € sowie eine Provision zwischen 0,08 % und 0,195 % des Ordervolumens. Zusätzlich dazu werden beim Handel an Börsen wie der XETRA Frankfurt, der Münchner, der Frankfurter oder sonstigen deutschen Börsenplätzen Auslandsspesen von mindestens 2,50 € fällig. Der Handel an Börsenplätzen in den USA, Kanada, Australien, Hongkong und anderen europäischen Ländern ist indes ebenfalls zu einer Ordergebühr von 8,95 € sowie zu Provisionen zwischen 0,08 % und 0,195 % möglich – die Auslandsspesen beginnen hierbei jedoch bei mindestens 10 €.

Gut zu wissen

Unser direktanlage.at Test hat gezeigt, dass der Handel an deutschen Börsenplätzen sowie an zahlreichen anderen Börsen in aller Welt bei direktanlage.at ab einer Ordergebühr von 8,95 € sowie zu einer Provision zwischen 0,08 % und 0,195 % – abhängig vom Ordervolumen – möglich ist. Die fälligen Auslandsspesen beginnen beim Handel an deutschen Börsenplätzen bei 2,50 € – der Handel an Börsenplätzen in anderen Ländern der Welt schlägt mit Auslandsspesen von mindestens 10 € zu Buche.

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Internationale Gebühren im Fazit: Ordergebühr von 8,95 €

icon_aktieZieht der Trader den Handel an Börsenplätzen in Deutschland, den USA, Kanada, Australien, Hongkong oder zahlreichen anderen europäischen Ländern vor, wird er bei direktanlage.at Erfahrungen mit einer Ordergebühr von 8,95 €, mit Provisionen zwischen 0,08 % und 0,195 % des Ordervolumens und mit Auslandsspesen ab 2,50 € für den Handel an deutschen Börsenplätzen und ab 10 € an ausländischen Börsenplätzen sammeln.

So viel zu unseren Erfahrungen mit direktanlage.at – nun bist du an der Reihe: Gib uns einen Einblick in die direktanlage.at Meinungen der Trader, indem du deine individuelle Bewertung hier auf Qomparo ohne Anmeldung und völlig kostenlos abgibst!

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Der Kundensupport: Hilfe bei Fragen und Problemen?

icon_PersonIm Tradingalltag ist kein Händler vor Problemen oder vor wichtigen Fragen gefeit. Aus diesem Grund finden Kunden von direktanlage.at einen deutschsprachigen Kundensupport vor, der börsentäglich zwischen 8 und 20 Uhr erreichbar ist. Die Kontaktaufnahme ist dabei per Telefon, Fax oder per Mail möglich – alternativ können Kunden sich auch direkt an eine der acht österreichischen Filialen wenden und ihr Problem dort schildern. Deutsche Trader werden sich jedoch vermutlich in erster Linie auf den telefonischen Kontakt zum Support beschränken, Hilfe per Fax suchen oder sich per Mail an einen Mitarbeiter des Unternehmens wenden.

Tipp

Bei Problemen und Fragen können sich deutsche Kunden von direktanlage.at per Telefon, Fax oder per Mail an einen deutschsprachigen Support wenden. Dieser ist börsentäglich zwischen 8 und 20 Uhr erreichbar – alternativ können sich Kunden des Unternehmen jedoch auch persönlich an eine der acht direktanlage.at-Filialen in Österreich wenden.

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Der Support im Fazit: Hilfeangebot ist ausgebaut

icon_aktieSteht der Kunde von direktanlage.at vor einem wichtigen Problem, kann er sich von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr per Telefon, Fax oder E-Mail an den Kundensupport des Onlinebrokers wenden. Alternativ dazu stehen ihm auch die Türen der acht Filialen des Unternehmens in Österreich stets offen.

Nun sind wir wieder an deiner Meinung zu direktanlage.at interessiert: Bewerte den erfahrenen Anbieter hier auf Qomparo und leiste damit anderen Tradern eine wichtige Hilfestellung!

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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direktanlage.at im Hintergrund-Check

Mehr zu direktanlage.at auf einen Blick

Gründungsjahr

1995

Stammsitz

Salzburg, Österreich

Auf der Brokersuche ist es von größter Bedeutung, sich genau mit den anfallenden Kosten und dem Serviceangebot eines Unternehmens auseinanderzusetzen – doch auch ein Blick hinter die Kulissen liefert häufig wertvolle Auskünfte über ein Unternehmen, die wichtige Auswirkungen auf die Zukunft des Traders haben können. Um dir die Recherche zu erleichtern, haben wir hier sämtliche Angaben zum Unternehmen, der Historie und dem Regulierungsumfeld von direktanlage.at für dich zusammengetragen.

Was steckt hinter direktanlage.at?

direktanlage.at ist nicht ausschließlich nur als Onlinebroker tätig – die Dienstleistungspalette des österreichischen Unternehmens umfasst nämlich auch klassische Bankprodukte wie Girokonten und Sparbücher sowie verschiedene Bereiche des Vermögensaufbaus und der Vermögenssicherung mit Wertpapieren. In den österreichischen Filialen des Unternehmens finden indes objektive Anlageberatungen sowie Vermögensverwaltungen in Zusammenarbeit mit der DJE Kapital AG statt. Dabei ist direktanlage.at als Tochterunternehmen der DAB Bank AG in München tätig und gehört damit zur Unicredit Group, was mit einer Patronatserklärung der UniCredit Bank AG für die DAB Bank AG und damit auch für direktanlage.at einhergeht.

Die Einlagensicherung: Wie sicher ist mein Geld?

direktanlage.at Aktiendepot (2)A

Im Falle einer Insolvenz des österreichischen Unternehmens sind Kunden auf eine vertrauenswürdige Einlagensicherung angewiesen, die ihnen ihr verlorenes Kapital zurückerstattet. Aufgrund dessen sehen EU-Richtlinien vor, dass jedes Kreditinstitut, das sicherungspflichtige Einlagen entgegennimmt oder sicherungspflichtige Wertpapierdienstleistungen erbringt, dazu verpflichtet ist, einer Sicherungseinrichtung anzugehören. Bei direktanlage.at ist diese Sicherungseinrichtung die Einlagensicherung der Banken & Bankiers Gesellschaft m.b.H in Österreich.

direktanlage.at im Wandel der Zeit

1995

direktanlage.at startet als Österreichs erster Discount-Broker

1998

Das Online-Trading wird eingeführt

2000

Die erste direktanlage.at-Filiale wird eröffnet und das Geschäftsfeld Business-to-Business startet

2001

direktanlage.at übernimmt die volksbankdirekt.at

2004

Sparprodukte werden eingeführt

2005

Die direktanlage.at-Vermögensverwaltung startet

2006

Fonds Top Vario Mix und Top Balanced Mix wurden aufgenommen

2010

Nun ist auch der Forexhandel über direktanlage.at möglich

2011

Die direktanlage.at-Akadamie wird gegründet und das Futures- und Stock-Margin-Trading wird eingeführt

2012

Eine iPad- und Android-App erleichtern den Börsenhandel – ebenso wie LOGOS

2013

Das Gratis-Girokonto wird bei direktanlage.at eingeführt

direktanlage.at: Wie wird sich das Unternehmen entwickeln?

Das österreichische Unternehmen direktanlage.at konnte im Laufe der letzten Jahre ein stetiges Wachstum verzeichnen – sollte es dem Team hinter dem Onlinebroker also gelingen, das Angebot weiterhin auszubauen und zu optimieren, sollte direktanlage.at eine erfolgsversprechende Zukunft vor sich haben. Obwohl direktanlage.at hierzulande keine allzu große Bekanntheit genießt, sollte das umfangreiche Angebot aus Trading und Vermögensanlage in erster Linie österreichische, als auch deutsche Kunden ansprechen.