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Ledger Wallet Erfahrungen 2018: Kryptowährungen sicher verwalten

Eine Ledger Wallet speichert die kryptographischen Schlüssel von Kryptowährungen. Dies geschieht nicht online, sondern direkt auf einem Hardware-Gerät, welches zuvor gekauft werden muss. Die Investition lohnt sich, denn mit Ledger lassen sich Kryptowährungen deutlich sicherer nutzen, als wenn sie auf einer Online- oder Software-Wallet gelagert werden. Transaktionen müssen über die Knöpfe am Ledger bestätigt werden, sodass sie ohne das Gerät nicht durchgeführt werden können, das Hacken der Wallet ist dadurch nicht möglich.

Das Gerät wird nach dem Kauf innerhalb von wenigen Tagen zugeschickt und muss dann zunächst eingerichtet werden. Dabei wird die Wallet mit einem Pin-Code geschützt, sodass Ledger auch dann sicher ist, wenn das Gerät in fremde Hände geraten sollte. Gegen Verlust oder Beschädigung des Ledger wird die Wallet durch einen Recovery Seed geschützt, mit welchem das Guthaben auf einem neuen Ledger oder bei anderen Wallet-Anbietern wiederhergestellt werden kann.

Sollen die auf dem Cold-Wallet gespeicherten Coins für das Versenden von Kryptowährungen im Internet genutzt werden, lassen sie sich schnell und unkompliziert am Computer aufrufen. Somit kann Ledger verwendet werden, um Coins an jede andere Wallet zu senden. Die Adressen, welche für den Empfang von Kryptowährungen generiert werden, wechseln nach jeder Transaktion. Somit bleiben die Nutzer vollständig anonym und niemand kann den Weg ihrer Coins nachverfolgen und dadurch Rückschlüsse auf das vorhandene Guthaben sowie ihre Identität ziehen.

In unserem Ledger Wallet Testbericht stellen wir die Hardware und ihre Funktionen vor und hinterfragen, ob es sich wirklich um die sicherste Speichermöglichkeit für Kryptowährungen handelt. Bei Qomparo zählt für die Ledger Wallet Bewertung aber ausschließlich die Meinung der Leser, weshalb du mit deinen eigenen Erfahrungen zu einem transparenten Testergebnis beitragen kannst. Eine Anmeldung auf Qomparo ist dafür nicht erforderlich.

Ledger Wallet: Die Leistungen im Überblick:

  • Verschiedene Kryptowährungen auf einem Speichergerät verwalten
  • Keine persönlichen Daten erforderlich
  • Die Nutzer haben zu jedem Zeitpunkt die alleinige Kontrolle über die Keys
  • Hohe Sicherheit durch Offline-Speicherung
  • Wechselnde Wallet-Adressen für größere Anonymität
  • Bei Verlust oder Beschädigung kann die Wallet wiederhergestellt werden
  • Kann unkompliziert in Verbindung mit Online- und Software-Wallets genutzt werden

Bei Fragen oder Problemen steht ein Support zur Verfügung

Auf einen Blick:

Währung
Ca. 27 verschiedene Kryptowährungen
Verwaltung der Coins
Dezentral in der Blockchain gespeichert
Kosten
Ab ca. 90 Euro (Ledger Nano S)
Regulierung
Nein
Sicherheit
Keys werden offline gespeichert, die Wallet ist durch einen Pin-Code geschützt, Transaktionen müssen über die Hardware bestätigt werden
Geschwindigkeit
Abhängig von der Höhe der von den Usern selber bestimmten Transaktionsgebühren
Sonstiges
Auch bei Verlust oder Beschädigung der Hardware ist das Guthaben sicher und die Wallet kann wiederhergestellt werden. Hierzu erhalten die Nutzer eine Passwort-Phrase, welche bei Bedarf mit einem weiteren Passwort geschützt werden kann.
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Vergleiche "Ledger Wallet" mit anderen Anbietern

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Kryptowährungen sicher verwalten: So funktioniert die Ledger Wallet

Bei der Hardware von Ledger handelt es sich um kleine Geräte, welche per Kabel mit dem PC verbunden werden können. So können die User auf der Website von Ledger zugehörige Apps auf ihre Hardware laden, mit deren Hilfe die kryptographischen Schlüssel für verschiedene Coins gespeichert werden können. Diese sind dann offline sicher vor Hackerangriffen. Wird das Guthaben für Transaktionen verwendet, können Public und Private Key offline abgerufen und eingegeben werden. Für die anschließende Transaktion ist dann eine Internetverbindung erforderlich.

Der Export der Keys muss stets per Knopfdruck auf dem Gerät bestätigt werden, sodass es ohne den Ledger nicht möglich ist, sich Zugang zu den Coins des Besitzers zu verschaffen. Im Gegensatz zu Online- oder Software-Wallets ist das Guthaben auf dem Ledger somit zuverlässig gegen Unbefugte geschützt.

Ledger Offline Wallet Webseite
Webseite des Offline Wallet Anbieters Ledger

Unser Ledger Wallet Erfahrungsbericht zeigt, dass auf dem Gerät bislang 27 verschiedene Kryptowährungen verwaltet werden können. Somit ist es nicht nötig, für jede Währung ein eigenes Gerät zu besitzen. Mit einem speziellen Kabel kann der Ledger auch mit einem Android-Smartphone oder -Tablet genutzt werden.

Auch beim Ledger Wallet sind die User selbst für ihre Sicherheit verantwortlich. Weder Private Keys noch der Pin-Code für den Ledger sollten daher anderen mitgeteilt werden. Auch das für die Wiederherstellung der Wallet benötigte Recovery Seed ist sicher zu verwahren und gegebenenfalls mit einem zusätzlichen Passwort zu schützen.

Wissenswert

Um Keys von Kryptowährungen auf dem Ledger zu speichern, muss zuvor die zugehörige App für die jeweilige Währung auf dem Gerät installiert werden. Aufgrund des geringen Speicherplatzes können nicht alle 27 Krypto-Apps gleichzeitig gespeichert werden. Dennoch ist es möglich, alle 27 unterstützen Kryptowährungen gleichzeitig auf dem Gerät zu speichern, denn die App wird lediglich für den Import und Export der Keys benutzt. Danach kann sie gelöscht werden, die gespeicherten Keys bleiben dabei trotzdem auf dem Gerät und sind somit gut geschützt.

Videos zu Ledger

Fazit: Praxistaugliche Cold-Wallet für maximale Sicherheit

Im Ledger Wallet Test hat sich gezeigt, dass Kryptowährungen mit dem Gerät unkompliziert gespeichert werden können und vor unbefugten Zugriffen gut geschützt sind. Ähnlich wie bei einer Paper-Wallet haben Hacker auch beim Ledger Wallet keine Möglichkeit, sich Zugang zu den gespeicherten Daten zu verschaffen, da keine Internetverbindung besteht.

Die für die Kontrolle des Guthabens essenziellen Keys können über eine App importiert und bei Bedarf wieder exportiert werden. Der kryptographische Schlüssel bleibt auch auf der Ledger Wallet gespeichert, wenn die zugehörige App gelöscht wird. So können mit dem Gerät verschiedene Kryptowährungen gleichzeitig verwaltet werden. Für das Verschicken von Coins können die Keys am PC abgerufen werden. Das Abrufen der Keys und das Erstellen einer Transaktion muss stets direkt über die Hardware bestätigt werden, sodass es ohne diese nicht möglich ist, die auf dem Ledger gespeicherten wertvollen Daten zu nutzen.

Ledger Wallet Angebot
Wallet Angebot von Ledger

Ein Unbefugter kann ausschließlich dann auf die Wallet des Users zugreifen, wenn er hierzu sowohl über den Pin-Code als auch über die zugehörige Hardware des Users verfügt. Bei Verlust oder Beschädigung können die Daten mithilfe eines Recovery Seeds wiederhergestellt werden.

Nutzt du selber bereits eine Ledger Wallet, um deine Kryptowährungen vor Hackern zu schützen? Dann interessiert uns deine Ledger Bewertung, denn bei Qomparo zählt nicht unser Testergebnis, sondern die Meinung der User. Wie beurteilst du Bedienbarkeit, Sicherheit sowie Qualität? Teile deine Erfahrungen kostenlos und ohne Anmeldung hier auf Qomparo mit anderen Anwendern!

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Sicher senden und empfangen: Den Private Key schützen

SicherheitFür den Empfang von Kryptowährungen wird dem Transaktionspartner der sogenannte Public Key mitgeteilt. Dabei handelt es sich im Prinzip um die Adresse der Wallet, an welche dann Coins geschickt werden können. Um selber Kryptowährungen zu senden, wird zusätzlich noch der Private Key benötigt. Dieser stellt den Zugang zu den in der Blockchain gespeicherten Coins dar und ermöglicht es dem Teilnehmer, das Guthaben an andere Nutzer zu übertragen. Da mit dem Private Key das Krypto-Kapital kontrolliert wird, darf er anderen niemals mitgeteilt werden. Diese können ansonsten über das Guthaben verfügen und es an eine eigene Wallet senden. Der ursprüngliche Besitzer hätte dann keine Möglichkeit mehr, seine Coins zurückzuholen.

Da der Schutz der Private Keys für die sichere Verwendung von Kryptowährungen ausschlaggebend ist, erachten es viele User als riskant, diese online zu speichern. Auch auf dem eigenen Computer ist ein Private Key nicht vollständig geschützt, sobald eine Internetverbindung besteht. Hacker könnten sich auch hier mit Keyloggern oder anderer Schadsoftware Zugriff verschaffen und die Krypto-Coins des Users stehlen. Mit dem Ledger Wallet ist nun eine gute Möglichkeit verfügbar, Kryptowährungen ohne Verbindung zum Internet zu verwalten.

Übersicht der von Ledger unterstützten Kryptowährungen
Von Ledger unterstützte Kryptowährungen (Ausschnitt der Übersicht)
Interessant

Um eine Transaktion über einen Online-Anbieter zu erstellen, kann der Private Key manuell eingegeben oder per Copy-and-Paste eingefügt werden. Da Transaktionen nicht rückgängig gemacht werden können, ist es bei einer fehlerhaften Eingabe möglich, dass das Geld verloren ist, wenn es an eine falsche aber gültige Adresse gesendet wird. Deshalb ist das Kopieren der Adresse der manuellen Eingabe vorzuziehen.

Fazit: Die User allein kontrollieren ihre kryptographischen Schlüssel

Kryptowährungen werden direkt in der sogenannten Blockchain gespeichert. Um sie zu kontrollieren und ihnen beispielsweise bei einer Transaktion einen neuen Besitzer zuzuordnen, werden sogenannte Private Keys benötigt. Diese Keys werden auf dem Ledger gespeichert und ermöglichen es dem Besitzer, auf die Blockchain und damit auf sein Geld zuzugreifen. Da es sich um eine Offline-Wallet handelt, müssen die Nutzer sich keine Sorgen machen, dass ihre Ledger Wallet gehackt werden könnte. Sicherheitsrisiken bestehen somit weniger beim Speichern der Keys, als vielmehr bei deren Nutzung. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, Guthaben nur an korrekte Wallet-Adressen zu versenden. Auch sollte sichergestellt werden, dass möglicherweise vereinbarte Gegenleistungen auch tatsächlich erbracht werden, denn eine einmal durchgeführte Transaktion kann nicht rückgängig gemacht werden. Wer daher einem Betrüger Kryptowährungen gesendet, hat man in der Regel später keine Möglichkeit mehr, diese zurückzuholen.

Wie beurteilst du den Schutz der Private Keys auf dem Ledger Wallet? Hast du bereits mit Ledger Erfahrungen gemacht und kannst uns und unseren Lesern davon berichten? Dann kannst du jetzt auf Qomparo deinen eigenen Ledger Wallet Erfahrungsbericht verfassen und somit anderen Usern helfen, die Vor- und Nachteile der Hardware zu erkennen und sich für das für sie am besten geeignete Speichermedium zu entscheiden.

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Ledger Wallet kaufen und einrichten: Unsere Anleitung

Ein Ledger ist entweder direkt beim Hersteller oder über verschiedene Re-Seller erhältlich. Wird direkt bei Ledger bestellt, so trifft die Hardware in der Regel bereits nach wenigen Tagen beim Käufer ein.

Bevor die Wallet verwendet werden kann, muss das Speichergerät zunächst eingerichtet werden. Dabei wählt der User einen Pin-Code aus, welcher mindestens 4 Zahlen umfassen muss, aber auch bis zu 8 Zahlen lang sein kann. Anschließend werden auf dem Ledger nacheinander 24 Wörter angezeigt, welche die Wiederherstellungs-Phrase darstellen, die gut notiert werden sollte. Sie dient dazu, die Wallet auf einem anderen Gerät oder bei einem Online-Anbieter wiederherzustellen, falls die ursprüngliche Hardware einmal verloren gehen sollte oder beschädigt wird. Zur Sicherheit werden nach dem Anzeigen dieses Recovery Seeds noch einmal einzelne Passwörter abgefragt.

Der Ledger Support
Support von Ledger

Um nun die Keys für verschiedene Kryptowährungen an den Ledger senden zu können, müssen noch die entsprechenden Apps über die Website von Ledger installiert werden. Dabei sollten die User bedenken, dass nicht alle Apps der 27 unterstützen Kryptowährungen gleichzeitig auf dem Gerät Platz haben. Wer mehr als 4 Währungen auf einem Ledger Nano S verwalten möchte, sollte deshalb zunächst die Apps der Kryptowährungen heruntergeladen, welche er zuerst importieren möchte. Nachdem die entsprechenden Keys auf die Ledger Wallet geladen wurden, können diese Apps dann wieder gelöscht werden, um Platz für weitere Apps zu schaffen.

Wissenswert

Für den Empfang von Kryptowährungen generiert der Ledger eine Wallet-Adresse. Diese kann zwar durchaus auch für mehrere Geldeingänge verwendet werden, beim erneuten Abrufen des Public Key wird aber automatisch eine neue Adresse angezeigt. Diese Vorgehensweise dient der Sicherheit und verhindert, dass die einzelnen Transaktionen des Users über die Blockchain miteinander in Verbindung gebracht werden können.

Fazit: Die Einrichtung nimmt etwas Zeit in Anspruch

Mit dem Ledger Wallet erhalten die User eine Hardware, welche hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt. Bevor das Gerät zum Senden, Empfangen und Verwalten von Kryptowährungen genutzt werden kann, sind noch einige Schritte durchzuführen. Die 24 Wörter für die Wiederherstellung der Wallet sind von großer Wichtigkeit und sollten deshalb sorgfältig notiert werden. Bei Verlust oder Beschädigung des Ledger sind sie die einzige Garantie, dass das Guthaben nicht verloren ist.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass nur wenige Apps gleichzeitig auf dem Ledger gespeichert werden können. Dies ist aber aus Sicherheitsgründen nachvollziehbar, da durch den geringen Speicherplatz auch keine umfangreiche Schadsoftware auf dem Gerät Platz findet. Auf die Möglichkeit, alle 27 Kryptowährungen gemeinsam zu verwalten, hat der geringe Platz für die Apps keinen Einfluss. Die Keys bleiben auch nach dem Löschen einer App gespeichert und können bei Bedarf genutzt werden, indem die erforderliche App erneut installiert wird.

Da bei Qomparo nicht unsere Ledger Wallet Bewertung, sondern nur die Meinung der User zählt, kannst du jetzt deinen eigenen Erfahrungsbericht mit anderen Lesern teilen. Hattest du beispielsweise Probleme beim Einrichten des Geräts oder waren alle Schritte unkompliziert durchführbar?

Sicherheit: Warum Ledger zuverlässiger als Online-Wallets ist

Kryptowährungen werden in der Regel online versendet und empfangen. Da die Speicherung der für die Kontrolle der auf der Blockchain gespeicherten Coins benötigten Private Keys aber durch die Verbindung zum Internet ein Sicherheitsrisiko darstellt, ist vor allem bei der Verwaltung größerer Beträge eine sogenannte Cold-Wallet zu empfehlen. Auf dieser werden die kryptographischen Schlüssel offline gespeichert und sind somit für Hacker unzugänglich.

Die Ledger Wallet ist eine solche Cold-Wallet und damit eine der sichersten Möglichkeiten, Kryptowährungen zu verwalten und zu nutzen.

Um auf die Coins eines Users zugreifen zu können, wird bei der Ledger Wallet das Speichermedium benötigt, welches zusätzlich mit einem Pin-Code gesichert ist.

Ledger hilfreiche Produkt Videos
Hilfreiche Videos zum Angebot von Ledger

Um Transaktionen durchführen zu können, muss der Private Key abgerufen und für den jeweiligen Vorgang verwendet werden. Danach ist er ohnehin wertlos. Es ist daher auch mit der Ledger Wallet problemlos möglich, Geld online zu senden. Das Abrufen des Private Keys kann auch offline stattfinden, er wird in diesem Fall kopiert und dann in die entsprechende Transaktion eingefügt.

Interessant

Die Ledger Wallet wird von mehreren Anbietern unterstützt und kann daher unter anderem in Kombination mit Software-Wallets verwendet werden, um aktuell nicht für Transaktionen benötigtes Guthaben sicher zu verwalten. Auch wenn ein Wallet-Anbieter keine Ledger-Schnittstelle anbietet, ist es unkompliziert möglich, Geld an solche Wallets zu senden oder von diesen zu empfangen. Somit kann die Ledger Wallet für sämtliche Transaktionen mit zahlreichen Kryptowährungen genutzt werden.

Fazit: Größere Beträge sind auf dem Ledger gut aufgehoben

Unser Ledger Testbericht zeigt, dass das Krypto-Guthaben der User für Hacker unzugänglich ist, wenn diese die entsprechenden Sicherheitshinweise beachten. Solange Pin-Codes und die Wiederherstellungs-Phrase nicht an Dritte weitergegeben werden, kann auch die Wallet nicht von anderen genutzt werden.

Viele Nutzer, die regelmäßig mit Kryptowährungen handeln und auch über höhere Beträge verfügen, verwalten diese deshalb über die Ledger Wallet. Da es sich um eine Cold-Wallet handelt, ist der Schutz hier deutlich höher als bei den üblichen Hot-Wallets. Gleichzeitig bietet Ledger die Möglichkeit, das gespeicherte Guthaben mit wenigen Klicks auf einer Online-Wallet oder bei anderen Anbietern zu verwenden, und ist damit deutlich komfortabler als eine Paper-Wallet.

Ledger gilt als sicheres Speichermedium für Kryptowährungen und wird daher von vielen Usern für die Verwaltung ihres Kapitals verwendet. Bei Qomparo interessiert uns, wie unsere Leser die Wallet beurteilen. Bist auch du von Ledger überzeugt oder siehst du Schwachstellen? Deine Ledger Erfahrungen kannst du hier auf Qomparo ohne Anmeldung mit den anderen Lesern teilen.

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Zusammenfassung: Das Fazit zum Ledger Wallet Erfahrungsbericht

Die Ledger Wallet ist eine gute Möglichkeit, Kryptowährungen offline zu verwalten und damit vor Hackern zu schützen. Die Hardware wurde dafür auch bereits ausgezeichnet.

Nachdem die Hardware, welche bereits ab ca. 90 Euro erhältlich ist, eingerichtet wurde, können 27 verschiedene Kryptowährungen unkompliziert versendet und empfangen werden. Sollte das Gerät verloren gehen oder beschädigt werden, besteht mit dem Recovery Seed eine Möglichkeit, die Wallet bei einem Online-Anbieter oder auf einem neuen Gerät wiederherzustellen, sodass hier nicht befürchtet werden muss, dass das Guthaben verloren ist.

Vor allem wenn es sich um größere Beträge handelt, ist die Offline-Verwaltung von Kryptowährungen ratsam, da sie den größtmöglichen Schutz bietet. Ledger ist dabei deutlich komfortabler als Paper-Wallets und hat sich im Alltag bewährt.

Wir haben diesen Ledger Wallet Erfahrungsbericht erstellt, um unseren Lesern einen Überblick über die Hardware und deren Funktionsweise zu geben. Für die Bewertung auf Qomparo zählt aber nicht unser Eindruck, sondern ausschließlich die Erfahrungen der User. Wenn du daher bereits mit dem Ledger Wallet Erfahrung hast, teile deine Meinung unverbindlich und ohne Anmeldung mit anderen Lesern!

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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Bei dem Ledger Wallet handelt es sich um ein Hardware-Wallet für zahlreiche Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin oder Ethereum. Aktuell gibt es das Ledger Wallet in zwei unterschiedlichen Versionen: Ledger Nano S und Ledger Blue.

Hinter den beiden Wallet Arten steht die französische Firma Ledger SAS. Im Jahr 2014 wurde Ledger gegründet, mit dem Fokus auf Blockchain-Anwendungen sowie Infrastruktur- und Sicherheitslösungen für Digitalwährungen. Mehr als 80 Mitarbeiter arbeiten in San Francisco, Vierzon und Paris an verschiedenen Dienstleistungen und Produkten zur Absicherung von digitalen Währungen für Unternehmen und Privatpersonen.

Ledger bietet hohe Sicherheit

Ledger legt größten Wert auf Sicherheit und bietet verschiedene Maßnahmen, mit denen die Verwaltung sowie das Senden und Empfangen von Kryptowährungen so sicher und komfortabel wie möglich sind. Besonders vorteilhaft sind hierbei die sicher verwahrten „Privaten Schlüssel“. Die „private keys“ befinden sich in einem stark gesicherten USB-Stick. Sobald dieser nicht mehr mit dem PC in Verbindung steht, haben Unbefugte keine Möglichkeit mehr, darauf zuzugreifen.

In Bezug auf eine höhere Sicherheit werden in regelmäßigen Abständen zudem größere Firmware Updates durchgeführt, durch die mögliche Bugs behoben und neue Apps unterstützt werden.

Systemvoraussetzungen für das Ledger Wallet

Das Ledger Wallet ist mit den Betriebssystemen Windows, Mac, Linux und Chrome OS kompatibel. Ein installierter Chrome Browser ist bei allen Betriebssystemen Voraussetzung. Darüber hinaus wird ein USB-Port benötigt. Weitere Voraussetzungen für die Verwendung des Hardware-Wallets gibt es nicht.

Das Ledger Hardware-Wallet einrichten

Die erstmalige Einrichtung des Ledger Wallet kann auf der Firmen-Webseite Schritt für Schritt durchgeführt werden. Bei der Ersteinrichtung muss ein PIN-Code vergeben werden, der später bei jedem Einschalten des PCs angegeben werden muss, um die Hardware-Wallet vor unbefugten Zugriffen zu sichern. Darüber hinaus muss ein Sicherheitsschlüssel (Recovery Seed) festgelegt und notiert werden. Mit diesem ist es möglich, das Hardware-Wallet wiederherzustellen, falls der PIN-Code einmal falsch eingegeben wurde oder das Gerät defekt ist. Nach der Einrichtung kann das Ledger-Gerät sofort verwendet werden.

Zuletzt ist es notwendig, die Software von Ledger auf dem eigenen PC zu installieren, um anschließend wiederum die gewünschten Apps auf dem Gerät installieren zu können. Für die Verwaltung der Apps wird die Chrome Erweiterung „Ledger Manager“ heruntergeladen und installiert. Auf dem Gerät selbst sind bereits einige Apps vorinstalliert. Daneben stehen online viele weitere zum Download bereit.

Transaktionen mit dem Ledger Wallet durchführen

Die Durchführung von Transaktionen gestaltet sich mit dem Ledger Wallet besonders einfach und schnell. Wie bei anderen Wallets wird auch hier zunächst die Zieladresse gewählt und eingegeben. Anschließend können alle weiteren Schritte durchgeführt werden.

Ledger Nano S und Ledger Blue

Das „Ledger Nano S“ ist die bekannte Wallet Variante von Ledger und bietet dem Nutzer bereits zahlreiche Möglichkeiten. Das neueste Hardware-Wallet von Ledger ist „Ledger Blue“. Das in Frankreich entwickelte Gerät verfügt über viele zusätzliche Anwendungen. Darüber hinaus besitzt das High-End-Gerät eine Bluetooth- und USB-Konnektivität sowie einen Touchscreen. Auch die auf der Plattform BOLOS (Blockchain Open Ledger) aufgebaute Best-in-Class-Technologie findet hier Anwendung. Das Ledger Blue ist in der Anschaffung deutlich teurer als das Ledger Nano S. Beide Geräte stellen eine sichere Möglichkeit dar, verschiedene Coins auf einem Hardware-Wallet zu verwalten.