Postbank Girokonto

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Postbank Test: Deine Erfahrungen & Meinungen zählen

Die deutsche Postbank wurde bereits im Jahre 1995 in Bonn gegründet und erfreut sich nun hierzulande eines hohen Bekanntheitsgrades. Gründe dafür könnten die verschiedenen Girokontenmodelle sein, welche auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kundengruppen zugeschnitten sind, sowie die Vielzahl an verfügbaren Kreditkarten und Finanzplänen rund um die Themen Kredite, Fonds & Börse, Sparen, Bauen & Wohnen, Vorsorgen und Versichern. Um dir mitteilen zu können, wie es tatsächlich um das Angebot der Postbank in Bezug auf ihre Girokonten bestellt ist, haben wir dem Unternehmen genau auf den Zahn gefühlt und lassen dich nun an unseren Erfahrungen mit der Postbank teilhaben. Damit ist unser Erfahrungsbericht jedoch noch lange nicht komplett:

Um unseren Postbank Test wirklich transparent gestalten zu können, sind wir auf deine Meinung zur Postbank angewiesen! Bewerte das Unternehmen deshalb gleich hier auf Qomparo – kostenlos und ohne Anmeldung!

Leistungen und Kosten im Überblick

  • Fünf Girokonten zur Auswahl
  • Kostenloses Giro Plus mit gratis Nokia Lumia 630
  • Giro Extra Plus mit Wertpapierdepot inklusive
  • Kontoführungsgebühr von 5,90 € monatlich
  • Dispozins von 11,73 % p. a., geduldete Kontoüberziehung mit 15,25 % p. a. Zinsen
  • Variabler Tageszins ab 0,05 % p. a.

 

Auf einen Blick:

Art des Girokontos
Giro Basis, Giro Plus, Giro Extra Plus, Fohlen-Konto, Giro Start Direkt (Girokonto für Studenten und Schüler)
Kreditkarte/EC-Karte
Postbank Card, MasterCard, Visa Card Gold, -Platinum,- Motiv, -Prepaid oder -Shopping Card
Bargeld abheben
An über 9.000 Postbank-Automaten kostenlos
Guthabenzinsen
Tageszins zwischen 0,05 % p. a. und 0,15 % p. a.
Dispokredit/Dispozins
Variabler Dispokredit zu einem Zinssatz von 11,73 % p. a.
Boni/Prämien
Nokia Lumia 630 beim Postbank Giro Plus
Nebenkosten
Kosten für Kreditkarte zwischen 5 und 22 €
Anforderung Antragsteller
Bonität und Volljährigkeit für Dispokredite, Postident-Anmeldung
Vergleiche "Postbank" mit anderen Anbietern

Die Kosten: Wie teuer sind die Postbank-Girokonten?

Postbank_Girokonto1

Kunden sammeln bei der Postbank Erfahrungen mit fünf verschiedenen Girokontomodellen, die auf die Bedürfnisse der verschiedenen Kundenstämme zugeschnitten sind. Darunter befindet sich sowohl das Giro-Start-Direkt-Konto als Girokonto für Schüler und Studenten sowie das Giro Basis für Gehaltseingänge, das Giro Plus mit Nokia Lumia 630 als Prämie, das Giro Plus Extra mit Wertpapierdepot und das Fohlen-Konto für Borussia-Mönchengladbach-Freunde. All diese Konten unterschieden sich in einigen kleinen Details, erfordern grundsätzlich jedoch entweder keine Kontoführungsgebühr (für Kunden unter 18 Jahren oder bei regelmäßigen bargeldlösen Eingängen ab einem bestimmten Betrag) oder eine monatliche Kontoführungsgebühr von 5,90 €. Darüber hinaus können Kunden von einem Tageszins zwischen 0,05 % p. a. und 0,15 % p. a. profitieren, der ebenfalls vom Kontostand abhängig ist – rutscht dieser unter Null, muss der Kunde einen Zinssatz von 15,25 % p. a. an die Postbank entrichten, sofern er nicht im Vorfeld den variablen Dispositionskredit eingeräumt hat, der mit einem Zinssatz von 11,73 % p. a. zu Buche schlägt.

Wichtige Fakten

Unser Postbank Test hat gezeigt, dass das deutsche Unternehmen seinen Kunden fünf verschiedene Kontomodelle anbietet. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Kontoführung kostenfrei, in anderen Fällen wird eine Gebühr von 5,90 € monatlich fällig. Indes können Kunden von einem Tageszins zwischen 0,05 % und 0,15 % p. a. profitieren, der vom Kontostand abhängig ist – ebenso wie der Sollzins, der regulär bei 15,25 % p. a. liegt. Konnte der Kunde im Vorfeld den variablen Dispositionskredit einräumen, werden hingegen Zinsen von 11,73 % p. a. fällig.

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Videos zu Postbank

Die Postbank im Fazit: Fünf Kontomodelle zur Auswahl

Bei der Postbank erwarten den Kunden fünf verschiedene Kontomodelle, die sich durch unterschiedliche Konditionen auszeichnen. So kommt beispielsweise das Girokonto für Studenten und Schüler der Postbank komplett ohne Kontoführungsgebühren aus – für andere Modelle fällt hingegen eine monatliche Gebühr von 5,90 € an. Diese wird durch einen Tageszins zwischen 0,05 % und 0,15 %, abhängig vom Guthabensstand, aufgelockert – sollte der Kontostand jedoch unter Null fallen, wird dem Kunden ein Sollzins von 15,25 % p. a. berechnet, sofern dieser keinen Dispokredit in Anspruch genommen hat, bei dem der Zinssatz 11,73 % p. a. beträgt.

So viel zu unserem Postbank Test – doch wie ist deine Meinung zur Postbank und ihren Konditionen ausgefallen? Lass es uns wissen, indem du deine individuelle Bewertung hier auf Qomparo kostenlos und unverbindlich abgibst und damit zu einem transparenten Testergebnis beiträgst!

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Hilfe oder Selbsthilfe beim Kundenservice?

icon_PersonAuch ein Girokonto und seine Verwendung können hin und wieder Probleme oder Fragen aufwerfen und in einem solchen Fall ist guter Rat manchmal teuer. Stößt der Kunde der Postbank auf ein solches Problem, kann er sich selbstverständlich zunächst an eine der Postbank-Filialen wenden – eine Filial- und Geldautomatensuche ist auf der Website des Unternehmens eingerichtet. Alternativ dazu können sich Kunden selbstverständlich auch telefonisch sowie per Fax, per Post oder per Mail an einen deutschsprachigen Ansprechpartner wenden und auf diesem Wege auch direkt einen Beratungstermin in der Filiale oder gleich zu Hause festlegen. Darüber hinaus erwarten den Kunden in der Infothek des Unternehmens zahlreiche schriftliche Informationen und anschauliche Videos, mit deren Hilfe er sich zum aktuellen Finanzgeschehen weiterbilden kann.

Postbank_Girokonto2

Gut zu wissen

In erster Linie können sich Kunden bei Fragen und Problemen direkt an die deutschen Postbank-Filialen wenden und ihr Problem dort einem Mitarbeiter persönlich schildern – eine Filial- und Geldautomatensuche ist hierfür auf der Website des Unternehmens eingerichtet. Alternativ dazu können Kunden sich auch per Telefon, Fax, Post und per Mail an den Kundensupport wenden und auf diesem Wege sogar Beratungstermine in der nächsten Filiale oder zu Hause organisieren. In der Infothek erwarten den Kunden indes eine Reihe von schriftlichen Informationen und anschaulichen Videos zu vielen Themen rund um Finanzen.

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Fazit: Sowohl Hilfe als auch Selbsthilfe bei der Postbank

icon_aktieKunden können bei der Postbank Erfahrungen mit einem Supportteam sammeln, das sowohl in den Filialen des Unternehmens anzutreffen, als auch per Telefon, Fax, Mail und per Post erreichbar ist. Hierfür stehen dem Kunden eine Filial- und eine Geldautomatensuche zur Verfügung – alternativ dazu kann er direkt online einen Beratungstermin in der nächsten Filiale oder in den eigenen vier Wänden ausmachen. Auch eine Infothek steht dem Kunden zur Verfügung, die schriftliche Infos und Videos zum Finanzgeschehen bereithält.

So viel zu unseren Erfahrungen mit der Postbank – doch wie fallen die Postbank Meinungen der Kunden aus? Hilf uns dabei, diese Frage zu beantworten, indem du deine individuelle Bewertung zur Postbank und ihrem Angebot hier auf Qomparo abgibst – kostenlos und unverbindlich!

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Das Zinsniveau bei der Postbank unter der Lupe

Eine typische Habenverzinsung, wie sie Kunden vielleicht von anderen Unternehmen kennen, ist bei der Postbank nicht eingerichtet – stattdessen können Kunden von Tageszinsen profitieren, die sich, abhängig vom Guthaben, zwischen 0,05 % p. a. und 0,15 % p. a. bewegen. Hier ein Überblick:

Guthaben

Zinssatz

Ab 0,01 €

0,15% p. a.

Ab 10.000 €

0,15% p. a.

Ab 25.000 €

0,10% p. a.

Ab 250.000 €

0,10% p. a.

Ab 500.000 €

0,05% p. a.

Neben den Tageszinsen fallen auch bei der Postbank selbstverständlich Sollzinsen an, die der Kunde an die Bank entrichten muss, sobald sein Konto unter Null fällt. Diese Sollzinsen betragen 15,25 % p. a. – sind rote Zahlen absehbar, kann der Kunde allerdings den variablen Dispositionskredit der Postbank in Anspruch nehmen. Dieser Dispokredit setzt einen Zinssatz von 11,73 % p. a. voraus und wird variabel, abhängig von der Bonität des Kunden, festgelegt.

Hinweis

Auch bei der Postbank werden selbstverständlich Sollzinsen fällig, sobald der Kontostand des Kunden unter Null fällt – der Zinssatz liegt hier bei 15,25 % p. a.. Alternativ dazu kann der Kunde auch direkt den variablen Dispositionskredit der deutschen Bank in Anspruch nehmen, bei dem der Zinssatz bei 11,73 % p. a. liegt. Eine Habenverzinsung ist bei der Postbank indes leider nicht eingerichtet, Kunden können stattdessen Tageszinsen zwischen 0,05 % p. a. und 0,15 % p. a. in Anspruch nehmen.

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Fazit: Hoher Sollzins und Tageszinsen ab 0,05 %

icon_aktieUnsere Postbank Erfahrung zeigt, dass die Kunden der Postbank keine Habenverzinsung in Anspruch nehmen können, stattdessen erwartet sie ein Tageszins zwischen 0,05 % p. a. und 0,15 % p. a.. Bei einer Überziehung des Kontos wird ein Sollzins von 15,25 % p. a. fällig – fällt der Kontostand absichtlich unter Null, kann der Kunde einen Dispositionskredit in Anspruch nehmen, der mit einem Zinssatz von 11,73 % p. a. verbunden ist.

Wie stehst du zu diesem Angebot? Lass uns an den Postbank Meinungen der Kunden teilhaben, indem du deine individuelle Bewertung zum Angebot des deutschen Unternehmens abgibst und damit anderen potenziellen Kunden eine wichtige Hilfestellung leistest!

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Über den Autor: Kerstin Dienel

Kerstin Dienel war nach Ihrer Bankausbildung mehrere Jahre im Bereich der Vermögensverwaltung tätig. Zusätzlich zu Finanzthemen ist sie aktiv und beratend im E-Commerce zu Hause. 

Autor: Kerstin Dienel

Kerstin Dienel verfügt über lange Erfahrung im Bankbereich, ihr Schwerpunkt liegt mittlerweile im Onlinehandel – beratend & aktiv.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Postbank

Die Postbank: Wichtige Daten auf einen Blick

Gründungsjahr

1995

Stammsitz

Bonn, Deutschland

Die Konditionen und der Kundenservice eines Unternehmens müssen noch nicht ausschlaggebend über dessen Angebot sein – ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich häufig, um mehr über den potenziellen zukünftigen Banking-Partner zu erfahren und sich so ein umfangreicheres Bild machen zu können. Wir haben dir die langwierige Recherche abgenommen und hier sämtliche Informationen zur Geschichte und der Einlagensicherung der Postbank zusammengefasst.

Die Einlagensicherung: Ist dein Geld in guten Händen?

Der deutsche Gesetzgeber sieht vor, dass jede Bank einer Entschädigungseinrichtung angehört, die Kunden im Schadensfall ihr Kapital zurückerstattet – dies ist beispielsweise bei einer Insolvenz der Postbank möglich. Aus diesem Grund gehört die Postbank dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. an, welche die Einlagen der Kunden gesetzlich bis zu einer Höhe von 100.000 € absichert. Darüber hinaus verfolgt die Postbank auch eine freiwillige Einlagensicherung, welche das Kapital der Kunden zusätzlich bis zu einer Höhe von 1,61 Milliarden Euro pro Kunde vor unverschuldeten Verlusten schützt.

Die Postbank im Wandel der Zeit vom ersten Tag bis heute

Obwohl die Postbank erst im Jahre 1995 gegründet bzw. privatisiert wurde, begann ihre Reise bereits am 1. Januar 1909, als Reichspost 13 Postscheckämter gründet und dabei mit dem schnellen Postüberweisungs- und Scheckverkehr die Bankgeschäfte der Bürger revolutionierte. Bis dato konnten nämlich ausschließlich volumenstarke Bankkunden und Unternehmen diesen Service in Anspruch nehmen – im Laufe der Zeit konnte schließlich auch die Privatperson von zusätzlichen nützlichen Services profitieren, die Bankgeschäfte noch einfacher machten.

Im Jahre 1939 wurden schließlich der Postsparkassendienst und das Postsparbuch ins Leben gerufen, die der Postsparkasse nach dem Zweiten Weltkrieg zu großer Beliebtheit verhelfen konnten. 1990 rief schließlich das Poststrukturgesetz eine Teilung der Postsparkasse in Post, Telekom und Postbank hervor, wodurch die Postbank zu einem eigenständigen Institut wurde. 1995 erhielt die Postbank mit ihrer Umwandlung zur Aktiengesellschaft eine Vollbankenlizenz, die ihr eine Erweiterung des Handelsspektrums um Privatkredite, Baufinanzierungen, Investmentfonds und schließlich, drei Jahre später, auch um kostenlose Girokonten und das Onlinebanking ohne Zusatzsoftware ermöglichte.

Seit 2002 sind schließlich auch Wertpapiergeschäfte über die Postbank möglich, seit 2004 auch das Mobile Banking. Im Laufe der darauffolgenden Jahre konnte das deutsche Unternehmen sein Angebot stetig erweitern – und wird vermutlich auch im Laufe der nächsten Jahre noch nicht damit aufhören.