Solidar Sterbegeld

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Solidar Sterbegeldversicherung Erfahrungen - Überschussbeteiligungen möglich

Solidar ist eine Versicherungsgesellschaft, die sich auf das Thema Sterbegeld spezialisiert hat. Bereits seit dem Jahr 1922 werden Hinterbliebene so gegen den Tod von Arbeitnehmern und Selbstständigen abgesichert. Durch die Spezialisierung auf Sterbegeldversicherungen bieten sich Versicherungsnehmern einige Vorteile, wie unser Solidar Test zeigt. Beispielsweise sind verschiedene Tarife abschließbar, die sich bezogen auf das Eintrittsalter aber auch die Auszahlungssumme im Todesfall voneinander unterscheiden. Zudem profitieren versicherte Personen davon, dass die Versicherungssumme an sich sehr flexibel gewählt werden kann. Das ist wichtig, hängen die Bestattungskosten doch stark von der gewünschten Art der Bestattung ab. Beispielsweise ist die klassische Erdbestattung deutlich kostenintensiver als eine Feuerbestattung.

Vielleicht hast du bereit Solidar Erfahrungen sammeln können und selbst eine entsprechende Sterbegeldversicherung abgeschlossen. Gerne laden wir dich dazu ein, deine Eindrücke der Versicherungsgesellschaft mit uns und unseren Lesern zu teilen. So hilfst du anderen Versicherungsnehmern dabei, die passende Sterbegeldversicherung zu finden.

Solidar Erfahrungen: Folgende Leistungen erwarten dich 

  • Versicherungssumme zwischen 500 und 8.000 Euro
  • Abschließbar bis zum 75. Lebensjahr
  • Überschussbeteiligungen möglich
  • Komplett ohne Gesundheitsprüfung
  • Beitragsfreiheit bei Erreichen eines bestimmten Alters

 

Auf einen Blick:

Mögl. Versicherungssumme
500 bis 8.000 Euro
Kosten der Versicherung
Abhängig von Versicherungssumme und Alter
Gesundheitsprüfung
Nein
Wartezeit
12 Monate
Leistung bei Unfalltod
Verdopplung möglich
Support und Service
Deutsch, per Telefon
Überschussbeteiligung
Möglich
Datum Beitragszahlung
Monatlich, Quartalsweise, Halbjährlich, Jährlich
Vergleiche "Solidar" mit anderen Anbietern

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Der Versicherer Solidar im Test: Gute Konditionen

Solidar ist keine klassische Versicherung, die eine Gewinnabsicht hat. Vielmehr handelt es sich um einen sogenannten Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Mitglied in diesem Verein wird jeder Versicherte, der eine Versicherung abschließt. Das Besondere: Solidar darf Gewinne nur für Vereinszwecke nutzen, also entweder den Ausbau des Leistungsangebots oder eine Reduzierung der Beiträge für bestehende Mitglieder. Daher schneidet Solidar im Test der Konditionen sehr gut an. Betrachtet sei eine Sterbegeldversicherung für folgende Person:

  • Alter: 65 Jahre
  • Versicherungssumme: 7.000 Euro
  • Gesundheit: Keine Einschränkungen

 

Bei Solidar kann der Versicherte zwischen drei Tarifen wählen, wobei der Tarif 19 ausschließlich für Personen unter 60 Jahren verfügbar ist. Entscheidet sich der beispielhafte Verbraucher für den Tarif 18, so beträgt der monatliche Beitrag bei Solidar knapp 40 Euro. Im Vergleich zu anderen Versicherungsgesellschaften ist dies ein überaus günstiger Wert, was im beschriebenen „Geschäftsmodell“ von Solidar begründet ist. Alternativ kann der 65-jährige auch eine Einmalzahlung leisten, um den Versicherungsschutz für das komplette Leben zu erhalten. Diese Prämie liegt im betrachteten Fall bei 6.000 Euro, also 1.000 Euro unterhalb der Versicherungssumme. 

Solidar Sterbegeldversicherung
Die Tarife bei Solidar im Überblick

Positiv ist im Solidar Testbericht aufgefallen, dass das Unternehmen auf seiner Homepage einen Beitragsrechner anbietet. Über diesen können Interessenten die drei unterschiedlichen Tarife der Versicherungsgesellschaft miteinander vergleichen. Dabei müssen nur das Geburtsdatum und die gewünschte Versicherungssumme angegeben werden, weitere Daten verlangt Solidar nicht. Sobald die notwendigen Angaben in die entsprechenden Felder eingetragen worden sind, berechnet die Software automatisch die Beitragshöhe bei allen Varianten. 

Angemessene Versicherungssummen wählbar 

Eine Sterbegeldversicherung zielt ausschließlich darauf ab, Hinterbliebene vor den Kosten für die eigene Bestattung zu bewahren. Schnell kommen so einige tausend Euro zusammen, die sich wie folgt zusammensetzen:

  • Friedhofsgebühren
  • Bestatterleistung
  • Steinmetz
  • Trauerfeier
  • Grabpflege
  • Notarkosten

 

Laut der Stiftung Warentest sollte mit einem Betrag von 6.000 bis 7.500 Euro kalkuliert werden. Abhängig ist dies auch davon, ob eine klassische Erd- oder die günstigere Feuerbestattung gewünscht ist.

In unserem Solidar Erfahrungsbericht wird deutlich, dass der Versicherer seinen Kunden einen gewissen Spielraum bezüglich der Versicherungssumme anbietet. Denn diese kann generell zwischen 500 und 8.000 Euro liegen, was die kompletten Bestattungskosten abdeckt. Dazwischen sind Abstufungen in 500er-Schritten wählbar.

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Beiträge können sich reduzieren

Unsere Solidar Erfahrungen zeigen, dass es sich beim angegeben Monatsbeitrag stets um den Höchstwert handelt. Der Versicherer schließt in seinen AGB eine Erhöhung egal unter welchen Umständen aus. Dies bietet Versicherungsnehmern ein hohes Maß an Planungssicherheit, müssen sie doch mit keiner Mehrbelastung durch eine Beitragserhöhung rechnen. Andere Versicherungsgesellschaften verfahren hier durchaus anders, wenn sie in wirtschaftlich schwierige Zeiten geraten. 

Zudem existiert die Möglichkeit einer Beitragssenkung von bis zu 18 Prozent, die jedoch nicht für die Einmalzahlung gilt. Sobald Solidar Gewinne erwirtschaftet, kann sich der Monatsbeitrag unter Umständen senken. Ein beispielhafter Ablauf:

  1. Am Ende des Geschäftsjahres stellt die Geschäftsführung von Solidar fest, dass die Versicherungsgesellschaft einen Gewinn von mehreren hunderttausend Euro erwirtschaftet hat.
  2. Mit einem Teil des Geldes verbessert Solidar die bisherigen Serviceleistungen. Ab sofort soll es möglich sein, schon ab dem 83. Lebensjahr eine Beitragsfreiheit zu erwirken.
  3. Damit ist jedoch noch nicht das komplette Kapital aufgebraucht. Daher beschließt der Vorstand, dass der aktuelle Beitragsrabatt von 8 % für das kommende Jahr auf 10 % angehoben wird.

Es handelt sich wie erwähnt um ein fiktives Beispiel, das jedoch die Realität widerspiegelt. Wie bereits erwähnt wurde, darf Solidar Gewinne tatsächlich ausschließlich zur Beitragssenkung und Verbesserung des Service verwenden. Es gibt keine Kapitalgeber oder Anteilseigner, welche auf eine Erhöhung ihrer Rendite aus sind. 

Befreiung von Beiträgen ab dem 85. Lebensjahr

Unter den Versicherungsgesellschaften ist es mittlerweile gängige Praxis geworden, Beitragszahler ab einem gewissen Alter beitragsfrei zu stellen. Dabei hat sich das 85. Lebensjahr als Zeitpunkt etabliert, was auch bei Solidar der Fall ist. Egal ob der Versicherte 90, 95 oder 100 Jahre alt wird, Beiträge werden definitiv nicht mehr fällig. Einen Einfluss auf die Versicherungssumme hat dies ausdrücklich nicht, sie bleibt weiterhin konstant.

Zeitpunkt der Beitragszahlung nicht frei wählbar 

Das einzige, kleinere Defizit in unserem Solidar Test der Konditionen besteht hinsichtlich des Zeitpunktes der Beitragszahlung. Oftmals haben Versicherungsnehmer hierbei die Wahl:

  • Monatlich
  • Quartalsweise
  • Halbjährlich
  • Jährlich

 

Es handelt sich dabei immer um Vorauszahlungen, also jeweils zum Anfang des Monats / Quartals / Halbjahres / Jahres. Kann der Beitragszahler frei zwischen den Zeiträumen wählen, senkt dies oft die Beitragshöhe. Denn wer den kompletten Betrag für das Jahr bereits im Voraus zahlt, erhält einen Rabatt. Bei Solidar ist dies nicht möglich, es werden immer monatliche Beiträge fällig. Aufgrund der ohnehin sehr geringen Beitragshöhe ist ein weiterer Rabatt allerdings auch nicht notwendig

Solidar Tarif-Check
Solidar bietet die Möglichkeit die Tarife übersichtlich miteinander zu vergleichen

Eine Ausnahme von dieser Regel besteht natürlich dann, wenn sich der Beitragszahler für die Wahl des Tarifs mit Einmalzahlung entscheidet. In diesem Fall wird die komplette Versicherungsprämie mit dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses fällig. 

Fazit zu den Konditionen des Versicherers Solidar: Gute Preise für Versicherte 

Bei Solidar handelt es sich nicht um ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das Versicherungen verkauft. Vielmehr wurde die Gesellschaft bereits 1922 mit dem Zweck gegründet, günstige Sterbegeldversicherungen für Arbeitnehmer anzubieten. Daher verfolgt Solidar keinerlei Gewinnabsicht, was sich insbesondere in günstigen Beiträgen für Versicherungsnehmer widerspiegelt. Ein 65-jähriger Beispielkunde, der eine Versicherungssumme von 7.000 Euro wünscht, zahlt lediglich 40 Euro Monatsbeitrag. Durch Überschussbeteiligungen besteht zudem die Möglichkeit, diesen Beitrag weiter zu reduzieren. Alternativ kann auch eine Einmalzahlung vorgenommen werden, um die Versicherung direkt zu aktivieren.

Uns interessiert deine persönliche Meinung in Bezug auf die Konditionen bei Solidar. Findest du den Monatsbeitrag ebenfalls fair oder hast du bei anderen Versicherern bessere Angebote gefunden? Teile uns dies in deinem persönlichen Solidar Erfahrungsbericht mit und helfe anderen Lesern dabei, das passende Versicherungsunternehmen zu finden!

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Ablauf der Versicherung: Gesundheitsprüfung, Wartezeit und Co.

Bei Sterbegeldversicherungen ist es üblich, dass der eigentliche Versicherungsschutz nicht direkt nach dem Vertragsabschluss beginnt. Auch bezüglich der Gesundheitsprüfung und dem Ablauf der Zahlung im Todesfall gibt es große Unterschiede zwischen den Unternehmen. Daher sei der beispielhafte Versicherungsfall bei Solidar kurz vorgestellt, bevor sich unsere Redaktion den wichtigsten Punkten detaillierter widmet:

  1. Der Versicherte schließt einen Vertrag mit der Solidar Versicherungsgesellschaft ab. Hierbei wählt er eine Versicherungssumme zwischen 500 und 8.000 Euro sowie den gewünschten Tarif.
  2. Eine Gesundheitsprüfung ist bei Solidar ausdrücklich nicht notwendig. Auch wer bereits Vorerkrankungen hat, kann eine Sterbegeldversicherung abschließen.
  3. 12 Monate nach dem Vertragsabschluss beginnt der Versicherungsschutz in Teilen. Ausnahme: Der Schutz gegen den Unfalltod tritt bereits unverzüglich nach der Unterschrift ein.
  4. Bis zu 85. Lebensjahr zahlt der Versicherte seinen Monatsbeitrag – sofern er nicht früher verstirbt.
  5. Der Versicherungsfall an sich tritt ein, sobald der Versicherungsnehmer tatsächlich verstirbt. Angehörige übermitteln anschließend einen Totenschein und eine Bankverbindung an Solidar.
  6. Binnen weniger Tage überweist die Versicherung die Versicherungssumme, damit alle Kosten direkt gedeckt sind.

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Unkomplizierte Beantragung der Versicherung

In unserem Solidar Test ist positiv aufgefallen, wie einfach die Beantragung einer Versicherung ist. Denn der Anmeldeprozess kann vollständig online abgewickelt werden, was in der Branche keine Selbstverständlichkeit ist. Zunächst müssen Antragsteller die Website des Versicherers aufsuchen, wo sich der bereits angesprochene Beitragsrechner befindet. Über diesen können Versicherungssumme und Beitrag entsprechend den eigenen Vorstellungen angepasst werden. Danach geht es per Klick auf „Zum Antrag“ zum nächsten Schritt. Es öffnet sich ein Anmeldeformular, in das unter anderem folgende Daten eingetragen werden:

  • Name, Vorname
  • Adresse
  • Geburtsdatum
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Gewünschter Zeitpunkt des Vertragsbeginns
  • Tarifart
  • Versicherungssumme

 

Zusätzlich können Verbraucher wählen, ob sie beispielsweise die eigenen Kinder kostengünstig mitversichern möchten. Auch eine individuelle Nachricht lässt sich an den Versicherer übermitteln. Nachdem alle Daten nochmals auf ihre Richtigkeit hin überprüft wurden, wird das Formular online abgeschickt. Binnen weniger Tage treffen alle erforderlichen Vertragsunterlagen beim Versicherten ein. Diese müssen unterschrieben und mit Beilage von Kopien der eigenen Ausweisdokumente wieder an die Gesellschaft verschickt werden.

Sehr angenehm ist für Versicherte, dass sie sich keiner Gesundheitsprüfung unterziehen müssen. Oftmals ist diese äußerst umfangreich und kann nur bei von der Gesellschaft ausgewählten Ärzten durchgeführt werden. 

Solidar Webseite
So präsentiert sich Solidar auf der eigenen Webseite

An wen zahlt die Versicherung das Geld aus?

Bei Solidar ist es möglich, jede natürliche Person als Profiteur der Versicherung einzusetzen. Im Regelfall handelt es sich dabei um die eigenen Kinder, schließlich tragen diese sonst die Kosten für die Durchführung der Bestattung. Sofern keine eigenen Erben vorhanden sind, kann das Geld aber beispielsweise auch an ein Bestattungsunternehmen überwiesen werden. 

Wichtig

Bei Solidar wird nicht direkt eine begünstige Person eingesetzt. Laut der Satzung der Gesellschaft erhält der Überbringer der Versicherungsscheine und der Sterbeurkunde die Versicherungssumme. Es ist daher wichtig, die entsprechenden Scheine bereits vor dem eigenen Ableben an die gewünschte Person zu übermitteln. Zudem müssen unter Umständen Vollmachten für den Erhalt einer Sterbeurkunde ausgestellt werden, wenn es sich dabei nicht um den eigenen Erben handelt.

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Sonderfall Unfalltod

Sterbegeldversicherungen sind grundsätzlich für den Fall eines natürlichen Ablebens geschaffen worden, schließlich ist dieser bei Personen jenseits der 70 am häufigsten. Dennoch kann es vorkommen, dass andere Gründe wie etwa ein schwerer Verkehrsunfall als Todesursache eintreten. In diesem Fall ergeben sich einige Besonderheiten:

  • Der Versicherungsschutz gilt bereits während der Wartezeit.
  • Die Versicherungssumme wird verdoppelt.

 

Begründet ist dies darin, dass die Kosten für die Bestattung bei einem solchen Unfalltod oft noch deutlich höher ausfallen. Beispielsweise muss eine Obduktion vorgenommen oder spezielle Särge bzw. Urnen angefertigt werden.

Damit die Hinterbliebenen auch in diesem Fall abgesichert sind, zahlt die Solidar Sterbegeldversicherung den doppelten Versicherungsbetrag aus. Ausnahme: Wer sich für den Tarif der Einmalzahlung entscheidet, hat hierauf kein Anrecht. 

Unser Fazit zum Ablauf der Versicherung

Wer eine Sterbegeldversicherung bei Solidar abschließen möchte, profitiert vom unkomplizierten Online-Verfahren. Denn beim Anbieter kann der komplette Antrag bequem im eigenen Browser ausgefüllt und anschließend an die Gesellschaft übermittelt werden. Eine Gesundheitsprüfung, die oftmals viel Zeit kostet, ist nicht fällig. Berücksichtigt werden muss allerdings, dass der eigentliche Versicherungsschutz erst 12 Monate nach dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses beginnt. Dabei handelt es sich um einen durchaus gängigen Wert, wie unsere Erfahrungen mit anderen Versicherungsunternehmen zeigen.

Bist du bereits Kunde bei Solidar oder begünstigter einer solchen Versicherung? Dann interessiert uns deine Bewertung des Ablaufs der Versicherung. Teile uns deine Solidar Erfahrungen zur Beantragung, dem Sonderfall Unfalltod und der Wartezeit mit. Damit hilft du anderen Nutzern von Qomparo, den besten Versicherer für die Sterbegeldversicherung zu finden! 

Support und Service: Positive Solidar Erfahrungen

Obwohl die Sterbegeldversicherung ein einfach zu verstehendes Finanzprodukt ist, sollten Versicherungsgesellschaften ein gewisses Maß an Servicequalität bieten. Schließlich kann es an der ein oder anderen Stelle durchaus zu Fragen kommen. Solidar ist sich dessen bewusst und bietet folgende Kontaktmöglichkeiten:

  • Telefon
  • E-Mail
  • Postanschrift
  • Social Media

 

Über alle Kanäle reagiert die Versicherungsgesellschaft binnen weniger Stunden auf Anfragen, ist allerdings nicht 24 Stunden am Tag erreichbar. Positiv fällt in unserem Solidar Testbericht auf, dass das Unternehmen in Deutschland ansässig ist. Daher sprechen alle gut geschulten Mitarbeiter Deutsch, was die Lösung von Problemen deutlich vereinfacht.

Solidar Kundenservice
Die Kontaktdaten von Solidar im Überblick

Zusätzlich zu diesen aktiven Kontaktmöglichkeiten bietet die Versicherung auch ein passives Informationsangebot. Vor allem im Rahmen eines kurzen FAQ werden wichtige Fragen wie etwa die folgenden beantwortet:

  • Was passiert im Falle eines Unfalltods?
  • Wer erhält die Versicherungsprämie?
  • Lohnt sich der Abschluss einer Sterbegeldversicherung überhaupt?

 

Auf der Unternehmens-Seite erfahren Interessenten zudem weitere, wichtige Details zur Struktur der Versicherungsgemeinschaft. Übersichtlich bereitet der Konzern alle Daten wie etwa die Anzahl der Mitglieder oder des angelegten Kapitals auf. Dies erleichtert die Entscheidung zum Abschluss einer Sterbegeldversicherung bei Solidar. 

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Gut strukturierte Website

In Grundzügen ist bereits angeklungen, dass Solidar Informationen auf seiner Website sehr übersichtlich aufbereitet. Anleger erhalten die wichtigsten Informationen etwa zur Versicherungssumme oder den Beiträgen direkt auf der Startseite. Zusätzlich finden sich weitere Unterpunkte im Menü:

  • Leistungen
  • Unternehmen
  • Warum vorsorgen?
  • Blog

 

Gerade im Unternehmensblog widmet sich Solidar einigen Themen sehr intensiv. Beispielsweise erklärt die Versicherung was mit der Sterbeversicherung passiert, wenn ein Erbe ausgeschlagen wird. Auch auf allgemeine Themen wie etwa Tipps zur Sicherheit im Internet wird näher eingegangen.

Regulierung und Sicherheit

Solidar hat seinen Firmensitz in der Ruhrmetropole Bochum, von wo aus die komplette Geschäftstätigkeit verwaltet wird. Weil es sich bei der Versicherung um einen Finanzdienstleister handelt, unterliegt sie der Regulierung durch die BaFin. In Fachkreisen gilt die Behörde als äußerst strikt, so dass sich Versicherungsnehmer auf die Sicherheit ihrer Gelder verlassen können.

Unser Fazit zum Support und Service von Solidar

Weil es sich bei Solidar um ein vollständig auf den deutschen Markt fokussierten Versicherungsanbieter handelt, ist der komplette Support in deutscher Sprache erreichbar. Das erleichtert die Klärung von Fragen und Problemen deutlich. Zusätzlich zur aktiven Kontaktmöglichkeit bietet Solidar ein sehr übersichtliches, passives Informationsangebot auf der Website. Hier finden Versicherte ausführliche Erklärungen zum Konzept der Versicherungsgemeinschaft, häufig gestellte Fragen und einen gut geführten Blog. Abgerundet wird das Serviceangebot durch ein hohes Maß an Sicherheit. Denn als deutscher Finanzdienstleister muss sich Solidar einer strengen Kontrolle durch die BaFin unterziehen. 

Du hast bereits Solidar Erfahrungen mit dem Service des Versicherers gemacht? Warst du dabei zufrieden oder würdest du das Unternehmen eher nicht empfehlen? Uns von Qomparo interessiert deine Meinung! Verfasse jetzt deinen individuellen Erfahrungsbericht, mit dem du anderen Lesern hilfst. 

Fazit zur Sterbegeldversicherung von Solidar

Solidar ist zweifelsohne einer der besten Anbieter für Sterbegeldversicherungen, was insbesondere im Geschäftsmodell des Unternehmens begründet ist. Denn Solidar ist eine sogenannte Versicherungsgemeinschaft, weshalb keinerlei Gewinnabsicht verfolgt wird. Alle Überschüsse werden in Form von Leistungssteigerungen oder Beitragssenkungen an Mitglieder zurückgegeben. Daher sind die Versicherungskosten für Versicherungsnehmer so gering, wie bei nur wenigen anderen Anbietern.

Zusätzlich überzeugt das generelle Grundgerüst bei Solidar. Mit Versicherungssummen zwischen 500 und 8.000 Euro wird Versicherten ausreichend Spielraum geboten, um die kompletten Bestattungskosten abzudecken. Durch insgesamt drei unterschiedliche Tarifoptionen – darunter auch eine Einmalzahlung aller Beiträge – wird die Flexibilität weiter erhöht. Bei Eintritt des Versicherungsfalls reagiert die Gesellschaft unseren Solidar Erfahrungen nach äußerst schnell und überweist das Geld nach Vorlage der Sterbeurkunde binnen weniger Tage auf ein Bankkonto. 

Abgerundet wird dieses gute Gesamtangebot durch den Service. Denn Solidar ist per Telefon unter der Woche zu üblichen Geschäftszeiten erreichbar, so dass sich Fragen schnell klären lassen. Auf der Website werden zudem das Unternehmen an sich, die Leistungen und der Zweck einer Sterbegeldversicherung an sich näher vorgestellt.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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Bereits im Jahr 1922 wurde das Versicherungsunternehmen Solidar in Bochum gegründet. Hinter dem Konzern standen damals keine Investoren oder Unternehmer, sondern eine Gemeinschaft aus Arbeitnehmern des Stahlkonzerns Krupp. Sie wollten sich gegenseitig für den Fall eines vorzeitigen Todes absichern. Denn gerade im Bereich des Stahlbaus kam es Anfang der 1920er Jahre immer wieder zu schweren Unfällen, die nicht wenige Arbeitnehmer mit dem Tod bezahlen mussten. Um einen Schutz für die eigene Familie zu schaffen, gründeten die Krupp-Angestellten daher die Solidar Versicherungsgemeinschaft.

Wichtige Informationen zu Solidar im Überblick 

  • Vollständiger Unternehmensname: SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
  • Gründungsjahr: 1922
  • Sitz des Unternehmens: Bochum
  • Versicherte Mitglieder: Rund 80.000
  • Angebotene Leistungen: Sterbegeldversicherungen
  • Kontaktmöglichkeiten: Alleestr. 119 in 44793 Bochum; Telefon: 0234 9 64 42; E-Mail: info(at)solidar-versicherung.de 

Unternehmensphilosophie und Tätigkeitsbereich

Seit seiner Gründung ist Solidar daher darauf beachtet, ein bestmögliches Versicherungsangebot für Arbeitnehmer anzubieten. Es handelt sich dabei nicht um eine bloße Floskel, sondern ist fest in der Satzung des Vereins verankert. Solidar ist es aufgrund seiner Rechtsform nicht erlaubt, eine Gewinnabsicht zu verfolgen. Alle erzielten Überschüsse kommen den Mitgliedern in Form von Beitragssenkungen oder Verbesserungen des Serviceangebots zu Gute. 

Zudem hat sich der Versicherer ausschließlich auf den Bereich Sterbegeld spezialisiert. Damals wie heute besteht die Idee der Versicherung darin, Hinterbliebene vor den Kosten der eigenen Bestattung zu bewahren. Gleichzeitig sorgen die Versicherten so dafür, dass sie ein würdiges Begräbnis erhalten.

Unternehmensgeschichte von 1922 bis heute

Entstanden ist die Solidar als echte Arbeiterversicherung und Reaktion auf die Teils unwürdigen Beschäftigungsverhältnisse von Arbeitnehmern Anfang der 1922er Jahre. Ein Überblick wichtiger Meilensteine:

1. April 1922

Offiziell wurde Solidar als „Sterbeunterstützungseinrichtung der Angestellten des Bochumer Vereins“ gegründet. Zu Beginn wurde dabei das sogenannte Umlageverfahren genutzt, wenn ein Mitglied des Vereins verstarb. Alle anderen Mitglieder übernahmen dann anteilig die Kosten für eine würdige Beisetzung. 

24. März 1939

Rund 17 Jahre später erlangt die Solidar ihre Rechtsfähigkeit als „kleinerer Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“. Damit war der erste Schritt auf dem Weg hin zur „echten“ Versicherung getan. 

1. November 1951 

Nach dem Krieg unternahm die Solidar einen wichtigen Schritt für ihr Wachstum. Die Sterbekasse wurde für alle Mitarbeiter des Bochumer Vereins geöffnet. Rund 15 Jahre später fusioniere der Verein dann mit dem kompletten Krupp-Konzern und wurde in „Sterbekasse Fried. Krupp Hüttenwerke“ umbenannt.

Jahr 1986 

Tatsächlich öffentlich zugänglich ist die Sterbegeldversicherung erst seit 1986. Im Laufe dieses Jahres wurde die bis dato rein betriebliche Einrichtung zu einer Publikumsversicherung umgewandelt. Ab diesem Zeitpunkt konnte alle anderen Interessenten außerhalb des Krupp-Konzerns eine Versicherung abschließen.

1. Januar 1988 

Ein bis zwei weitere Jahre später erlangte die Versicherung dann ihren heutigen Namen: SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft 

Heute

Derzeit sind rund 80.000 Versicherungsnehmer, die noch immer überwiegend aus dem Ruhrgebiet stammen, bei Solidar versichert. Dadurch wachsen wichtige Finanzkennzahlen des Unternehmens wie etwa das Eigenkapital von Jahr zu Jahr. Insgesamt sind mehr als 300 Millionen Euro an Sterbegeld über Solidar versichert, was die Versicherungsgemeinschaft zu einer der größten in dieser Sparte macht.

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