ThinkMarkets Forex

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ThinkMarkets Test: unsere Erfahrungen mit dem Broker

Der Broker ThinkMarkets wurde 2010 in Neuseeland gegründet und hat sich in wenigen Jahren einen guten Ruf erarbeitet, allerdings überwiegend in Australien und Großbritannien. Wir wollten wissen, was wirklich hinter dem Angebot steckt. Daher haben wir einen detaillierten und objektiven Test durchgeführt. Wir haben festgestellt, dass ThinkMarkets im Forex- und im CFD-Bereich aktiv ist und eine interessante Basis für den Handel bietet. Neben etwa 40 Währungspaaren für den Forex-Handel finden die Trader auch CFDs vor. Die zwei bereitgestellten Handelsplattformen halten auch für fortgeschrittene Händler hilfreiche Features bereit.

Wir führen objektive Tests durch und prüfen die Angebote der Broker. Darüber hinaus haben aktive Trader spannende Tipps und Hinweise, die bei der Einschätzung eines Brokers sehr gut helfen können. Umso wichtiger ist deine Bewertung von ThinkMarkets, die du kostenfrei bei Qomparo hinterlassen kannst. So hilfst du uns dabei, unsere Bewertungen und Berichte noch transparenter zu gestalten.

Mit hohem Hebel handeln

Forexhandel bei ThinkMarkets: Diese Leistungen erhalten Trader

  • Forex-Handel mit über 40 Währungspaaren
  • Überschaubarer CFD-Handel
  • Verlässliche Regulierung durch ASIC und FCA
  • 250 Euro Mindesteinzahlung sind notwendig
  • Spreads ab 0,01 Pips
  • MetaTrader 4 trifft auf brokereigene Handelsbasis

Auf einen Blick:

Broker-Art
Forex, CFDs
max. Hebel
400:1
Spread EUR/USD
ab 0,01 Pips
min. Transaktionsgröße
-
Kosten/Kommisionen
-
Regulierungsbehörde
Financial Conduct Authority (FCA), Australian Securities and Investments Commission
Mindesteinlage
250 Euro
Demokonto (Laufzeit)
Demokonto ohne Laufzeitbegrenzung
Vergleiche "ThinkMarkets" mit anderen Anbietern

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Diese Konditionen hält ThinkMarkets bereit

Kostengünstig Forex handeln ist möglich, wie einige Broker beweisen. ThinkMarkets gehört ebenfalls zu den Anbietern, die mit engen Spreads werben, wie uns schon beim Blick auf die Website aufgefallen ist. Wer sich jedoch zunächst ohne Konto über die Spreads informieren möchte, wird nicht fündig. Es gibt auf der Website von ThinkMarkets keine Tabelle, der die aktuellen Werte entnommen werden können. Somit ermöglicht der Market Maker ausschließlich angemeldeten Kunden eine detaillierte Übersicht. Das ist grundsätzlich ein cleverer Schachzug, kann aber negativen Einfluss auf die Entscheidung eines Traders haben, ob er sich für diesen Broker entscheidet.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass bei ThinkMarkets der Handel tatsächlich schon ab 0,01 Pips starten kann. Inzwischen möchten viele Trader nicht nur in die bekannten Majors, sondern darüber hinaus in exotische Währungen investieren. Das ist bei ThinkMarkets möglich. Der Broker bietet inzwischen über 40 verschiedene Währungspaare an. Bei den exotischen Währungen gehen die Spreads jedoch nach oben. Hohe Kosten konnten wir bei dem australischen Anbieter aber nicht finden, was für ein Konto bei diesem Broker spricht.

ThinkMarkets Erfahrungen auf Qomparo.de
Die Homepage des Brokers ThinkMarkets

Wer Abwechslung zu Forex sucht, kann über ThinkMarkets CFDs und Rohstoffe handeln. Die Auswahl an CFDs ist aus unserer Sicht allerdings recht überschaubar . Enttäuschend ist zudem, dass sich keine Aktien-CFDs finden – ein eindeutig negativer Punkt.

Übrigens: ThinkMarkets gehört zu den Brokern, die eine Mindesteinlage fordern. Einsteiger müssen zunächst 250 Euro auf ihr Konto überweisen, damit sie mit dem Handel starten können.

Gut zu wissen

Der Handel mit Hebeln ist natürlich auch bei ThinkMarkets möglich. Der maximale Hebel des Brokers beträgt 400:1. Dabei sollten Trader jedoch beachten, dass dieser nur bis zu einem bestimmten Kontoguthaben gilt. Der Broker staffelt die Hebel – zur Sicherheit der Kunden sowie zur eigenen Sicherheit. Wer mehr als 200.000 Euro Guthaben auf seinem Konto hat, erhält einen maximalen Hebel von 200:1. Bei einem Guthaben von 1.000.000 Euro sinkt der Hebel auf 100:1. Alles was darüber liegt, kann nur noch mit 50:1 gehandelt werden.

Videos zu ThinkMarkets

Fazit: geringe Mindesteinlage und faire Konditionen

Mit 250 Euro hat ThinkMarkets die Mindesteinlage fair gehalten. Die Konditionen sind ebenfalls günstig, wie vom Broker angegeben. Aber: Es handelt sich um einen Market Maker. Dieser Punkt sollte bei der Entscheidung für oder gegen den Broker nicht unterschätzt werden.

Wie stehst du zu den Konditionen von ThinkMarkets? Entsprechen sie den Versprechungen des Brokers oder musstest du schon einmal hohe Spreads zahlen? Wie empfindest du den Hebel? Schreibe für Qomparo gerne deine Einschätzung auf und unterstütze damit Trader bei ihrer Entscheidung.

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Ausbildung bei ThinkMarkets – vom Einsteiger zum Profi werden

Zum Trader wird man nicht geboren, sondern durch Ausbildung und Erfahrungen gemacht. Professioneller Handel ist mit stetiger Weiterbildung verbunden. Umso wichtiger ist es, vom Broker eine Plattform zu erhalten, die diese Aus- und Weiterbildung ermöglicht. Viele Trader nutzen die Schulungsbereiche ihres Brokers, um im Handel erfolgreich zu werden.

Bei ThinkMarkets brauchen sich Trader keine Gedanken über die Qualität der Schulungen zu machen. Im Bereich der Aus- und Weiterbildung kann dem Broker kaum ein Konkurrent das Wasser reichen. Unser Test hat ergeben, dass der Anbieter seine Webinare und Zusammenfassungen auf drei verschiedene Gruppen zugeschnitten hat. So können Einsteiger alles über den Handel erfahren – egal ob Forex oder CFD. Sie werden langsam in die Funktionen der Handelsplattform eingeführt und erfahren mehr über die Begriffe des Handels.

ThinkMarkets Bildungsangebot
Auch ein Bildungsangebot zählt zu den Leistungen des Brokers

Einsteiger, die bereits mehr Erfahrung haben, kennen die grundlegenden Begrifflichkeiten, möchten aber vielleicht mehr über den Aufbau einer Strategie oder die Risikoabsicherung erfahren. Daher gibt es für fortgeschrittene Einsteiger einen weiteren Bereich. Ergänzt wird das Angebot durch die Webinare und Kurse für fortgeschrittene Trader.

Zudem gibt es bei ThinkMarkets ein großes Glossar, das jederzeit zugänglich ist.

Demokonto

Mit dem Demokonto von ThinkMarkets können Trader einen sanften Einstieg finden oder in Ruhe ihre Strategien testen. Das Demokonto gibt es für die brokereigene Plattform sowie für den MetaTrader 4. Die Konten sind in ihrer Laufzeit unbegrenzt. Allerdings müssen die Trader aktiv sein: Melden sie sich über 30 Tage nicht an, entfällt die Nutzung des Demokontos für den MetaTrader 4.

Fazit: Der Bildungsbereich ist ein besonderes Highlight

Im Bildungsbereich hat der ein umfangreiches Wissen zusammengefasst und erleichtert es unerfahrenen Tradern, sich mit der Materie zu beschäftigen und von Beginn an die wichtigsten Begrifflichkeiten zu lernen. Auch Profis werden nicht allein gelassen. Sie bekommen hilfreiche Hinweise zur Ermittlung von neuen Strategien und können so ihr Wissen erweitern.

Hast du auch schon den Bildungsbereich von ThinkMarkets genutzt und konntest dich hier gut informieren? Oder haben dir Informationen in der Auflistung gefehlt? Wie hast du das Bildungsangebot im Gesamten empfunden? Hinterlasse auf Qomparo gerne deine Eindrücke und Einschätzungen.

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Das Angebot an Handelsplattformen – keine Wünsche bleiben offen

Für die Durchführung des Handels hat ThinkMarkets zwei verschiedene Grundlagen geschaffen. Die Trader können bei der Anmeldung wählen, welche der Handelsplattformen sie nutzen möchten. Die Auswahl ist zwar nicht groß, aber durchaus ausreichend. Der Broker hat eine eigene Plattform entwickelt und darüber hinaus den MetaTrader 4 im Angebot. Der MT 4 ist eine unter Tradern sehr beliebte Handelsplattform, die von vielen Brokern angeboten wird. So bietet der MetaTrader 4 beispielsweise den AutoChartist. Dieser ermöglicht es, im Handel Muster zu erkennen und mit deren Hilfe eine Strategie zu entwickeln. Ein weiterer Vorteil ist die einfach gestaltete Oberfläche der Handelsplattform. Die Trader können diese an ihre eigenen Wünsche anpassen und sich so eine Plattform zusammenstellen, die den persönlichen Bedürfnissen entspricht.

Trader, die den automatisierten Handel nutzen möchten, verwenden dafür Expert Advisor. Dieses Tool kann bei ThinkMarkets kostenfrei in Anspruch genommen werden. Damit keine Entwicklungen verpasst werden, bietet der MT 4 die Möglichkeit, mit Alarmen zu arbeiten. Die Handelsplattform kann ebenso auf mobilen Endgeräten verwendet werden.

ThinkMarkets Handelsplattform
Trade Interceptor – die brokereigene Handelsplattform

Die Alternative zum MT 4 ist der Trade Interceptor. Die brokereigene Handelsplattform wurde für Trader entwickelt, die hohe technische Anforderungen an ihr Handelsumfeld stellen. Sie bringt 80 Indikatoren mit, die dabei helfen, die optimale Strategie zu entwickeln. Durch die 14 verschiedenen Charttypen findet jeder Trader die passende Variante und kann mit Notifizierungen Vermerke setzen. 50 Zeichenwerkzeuge runden das Angebot der Plattform ab. Diese bringt zudem einen TrendRisk Scanner mit und ist ebenfalls für die mobile Variante verwendbar.

Interessant zu wissen

Beide Handelsplattformen bringen eine intuitive Bedienung mit. Dadurch sind sie auch für Trader geeignet, die noch keine Erfahrung in dem Bereich haben. Das macht es leichter, sich zurechtzufinden und schnell die ersten Trades zu setzen. Erfahrene Trader bekommen mit den beiden Plattformen ebenfalls zahlreiche Werkzeuge zur Hand.

Fazit: Die passende Handelsplattform steht zur Verfügung

Die Auswahl der passenden Handelsplattform ist nicht leicht, denn beide Varianten sind ansprechend aufgebaut. In unserem Test konnten wir feststellen, dass die Plattformen über hilfreiche Werkzeuge verfügen, mit denen die eigene Strategie erarbeitet werden kann. Das kostenfreie Demokonto bildet die Basis, um die Strategie zu testen und zu prüfen, ob sie erfolgreich ist.

Welche der Handelsplattformen nutzt du beim Trading über ThinkMarkets? Findest du den Aufbau gut oder denkst du, hier kann etwas besser gemacht werden? Wie gut funktioniert die mobile Lösung? Teile uns deine Erfahrungen mit und hinterlasse ein Feedback auf Qomparo.

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Die Kontovarianten und die Kontoeröffnung bei ThinkMarkets

Bei ThinkMarkets gibt es drei verschiedene Kontoarten zur Auswahl. Diese beziehen sich nicht auf die Ausstattung, sondern auf die Menge und Art der Nutzer. So können Trader ein normales Einzelkonto eröffnen oder sich für ein Gemeinschaftskonto entscheiden. Zudem gibt es die Option, ein Firmenkonto zu eröffnen. Je nachdem, welche der Varianten genutzt wird, werden verschiedene Unterlagen gefordert.

Für die Anmeldung zu einem Konto muss ein Formular online ausgefüllt und eingesendet werden. Anschließend gibt es die Rückmeldung des Brokers, welche Unterlagen eingereicht werden müssen. Die Eröffnung nimmt so ein paar Tage in Anspruch. Werden gleich alle Daten zur Verfügung gestellt, erhalten die Nutzer ihre Zugangsdaten nach zwei Werktagen.

ThinkMarkets Kontoeröffnung
In 3 Schritten zum Handelskonto bei ThinkMarkets

Ein Wechsel der Konten ist nicht möglich, dafür können die Nutzer aber zeitgleich mehrere Konten bei ThinkMarkets haben, diese untereinander verbinden und Guthaben von einem Konto auf das andere überweisen.

Interessant zu wissen

Für die Eröffnung eines weiteren Kontos wird einfach im persönlichen Portal der Antrag ausgefüllt. Der Vorteil dabei: Alle Unterlagen sind bereits vorhanden und müssen nicht noch einmal eingereicht werden. Es geht also besonders schnell, ein zweites oder drittes Konto zu eröffnen.

Fazit: verschiedene Kontomodelle und praktische Verbindung

Dank der drei verschiedenen Kontomodelle findet jeder Nutzer das passende Konto und kann sich, bei Bedarf, später noch entscheiden, ein weiteres Konto zu eröffnen. Der einfache Vorgang macht es Einsteigern leicht, schnell ihr Konto zu eröffnen und gleich durchstarten zu können.

Ging die Anmeldung bei dir auch besonders schnell oder musstest du möglicherweise länger auf die Zugangsdaten warten? Hast du mehrere Konten bei dem Broker? Wie funktioniert die Verbindung der Konten? Erzähle auf Qomparo einfach und kostenfrei von deinen Erfahrungen und hilf uns, die besten Einblicke zu geben.

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Auszeichnung für den besten Kundenservice – hier punktet ThinkMarkets

Der Broker hat bereits eine Auszeichnung für den besten Kundenservice erhalten und macht dieser Auszeichnung alle Ehre. Wer Probleme oder eine Frage hat, ist hier gut aufgehoben. So konnten wir auf der Website einen hervorragenden FAQ-Bereich finden. Der Broker hat in mehreren Aufteilungen die einzelnen Bereiche mit den wichtigsten Fragen und Antworten dargestellt. Es ist lohnenswert, vor der Kontaktaufnahme mit dem Support erst einmal zu sehen, ob sich hier schon eine Lösung finden lässt. Sollte das nicht der Fall sein, steht den Kunden ein Live-Chat zur Verfügung.

Der Live-Chat wird von Tradern sehr gerne in Anspruch genommen. Hier gibt es keine Wartezeiten und nebenbei lassen sich noch andere Sachen erledigen. Allerdings hat der Live-Chat Öffnungszeiten. Von Montag bis Donnerstag gibt es keine Schließzeiten gibt, aber am Samstag ist über den Chat niemand zu erreichen. Freitag und Sonntag sind die Support-Zeiten begrenzt.

ThinkMarkets Kundenservice
Der Kundenservice kann auch per Live-Chat kontaktiert werden

Aber es gibt Alternativen: So haben Trader die Möglichkeit, die Hotline zu nutzen oder eine Mail an den Support zu schreiben. Zu bedenken ist, dass es sich um einen internationalen Broker handelt, der keinen deutschen Support zur Verfügung stellt.

Wichtige Information

Um Wartezeiten bei der Hotline zu umgehen, hat der Broker einen Rückrufservice eingerichtet. Die Trader können eine Nachricht hinterlassen und um Rückruf bitten, sobald ein Mitarbeiter frei ist. Unserer Erfahrung nach hat das sehr gut funktioniert.

Fazit: Der Support ist hervorragend

In unserem Test bekommt der Support von ThinkMarkets einen besonderen Pluspunkt. Der Broker gibt an, für seine Kunden sechs Tage die Woche zur Verfügung zu stehen; das können wir bestätigen. Die verschiedenen Wege für die Kontaktaufnahme sind sehr gut gewählt.

Hattest du schon einmal Fragen oder Probleme und musstest dich mit dem Support von ThinkMarkets in Verbindung setzen? Wie sind deine Erfahrungen in Bezug auf die Erreichbarkeit und die Kompetenz der Mitarbeiter? Hast du den Live-Chat genutzt oder die Hotline? Auf Qomparo kannst du deine Erfahrungen berichten.

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Methoden für die Einzahlung – viel Aufwand bei der Auszahlung

Geld auf das Konto bei ThinkMarkets zu transferieren, ist auf unterschiedlichen Wegen möglich. So können Trader beispielsweise die Banküberweisung nutzen, wenn sie ein paar Tage Zeit haben und nicht direkt durchstarten möchten. Soll es schneller gehen, ist die Kreditkarte die bessere Auswahl. Sowohl mit MasterCard als auch mit VISA kann Geld übertragen werden.

Online-Bezahldienste stehen bei ThinkMarkets ebenfalls zur Verfügung. Zwar wird hier auf die Nutzung von PayPal verzichtet, dafür stehen Skrill und Neteller zur Auswahl. Ein wenig exotischer ist das Angebot, über Payment Asia oder Fasa Pay zu bezahlen. Dies wird eher von Tradern genutzt, die nicht in Deutschland wohnen.

ThinkMarkets Demokonto
ThinkMarkets bietet ein Demokonto zur Verfügung

ThinkMarkets selbst erhebt bei keiner der Varianten für die Einzahlung Gebühren. Gleichzeitig informiert der Broker darüber, dass die Zahlstellen Gebühren erheben können. Hier muss sich jeder Trader selbst erkundigen.

Gut zu wissen

Nicht ganz so einfach funktioniert die Auszahlung bei ThinkMarkets; das hat uns im Test ein wenig gestört. Erst müssen die Abhebungen im eigenen Portal angemeldet werden, anschließend ist ein Formular herunterzuladen und auszufüllen. Dieses muss dann an den Support gesendet werden. Innerhalb von 24 Stunden werden die Abhebungen bearbeitet.

Fazit: Vielseitige Einzahlungsmethoden werden geboten

Zwar ist die Auszahlung bei ThinkMarkets etwas komplizierter, dafür punktet der Anbieter mit zahlreichen verschiedenen Methoden für die Einzahlung. Sowohl die klassischen Zahlungsmethoden als auch Online-Bezahldienste werden geboten.

Wie lange dauert es, bis Einzahlungen auf dem Konto bei ThinkMarkets sind? Hast du schon Erfahrungen mit den verschiedenen Einzahlungsmöglichkeiten gemacht? Findest du, dass hier noch etwas verbessert werden kann? Schreibe deine Erfahrungen gerne kostenfrei bei ThinkMarkets nieder.

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Fazit: ThinkMarkets kann als Forex-Anlaufstelle genutzt werden

Wir haben ThinkMarkets von Grund auf getestet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich um einen seriösen Broker handelt, der im Forex– und CFD-Bereich für den einen oder anderen Trader interessant sein kann. Vor allem der Support sowie das Demokonto und die Handelsplattformen machen den Anbieter attraktiv. Das Handelsangebot sollte angepasst werden, vor allem in Bezug auf die CFDs.

Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen über den Broker bei Qomparo niederschreibst.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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Top kommentare

  • Alfonso am 16 Dezember 2017

    THINK MARKET. GOT SCAMMED.

    Hello guys.. just got robbed 48000 euros due to poor security measures at Think Market brokers in London. My account with them went from 50000 to 18 euros in 13 minutes. I got scammed - I recieved phone calls from people saying they were Think Market employees which were not. In fact the e mail address the “imposter” employees sent me was almost exactly the same as think markets support true e mail. Only a dash - of a difference. These imposters opened the account for me at Think Market and Think Market must have sent them my password thinking it got sent to me. After investigating Think Markets and seeing it was a seriouse operation I transfered money to London. Thats all I can make of it. Other than that I CANT UNDERSTAND HOW this could happen. A few days later after sending money to THINK MARKET in London I received a series of quick operations in my account -all at a loss- that left me with 18 euros. All in 13 minutes. I was called by the imposters and

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Mit ThinkMarkets im Forexhandel aktiv werden – junger Broker mit Stil

Die Geschichte von ThinkMarkets ist zwar noch jung, dafür ist aber schon viel passiert. Der Broker wurde ursprünglich in Neuseeland gegründet und war in den ersten Jahren als ThinkForex aktiv. Auch wenn der Name inzwischen zu ThinkMarkets geändert wurde, ist er manchen Tradern noch unter der früheren Bezeichnung bekannt. Die Gründung erfolgte unter der Prämisse, vor allem den Forexhandel in den Fokus zu rücken. Inzwischen bietet die Plattform zudem CFDs an.

Die Entwicklung von ThinkMarkets im Blick

Nach der Gründung in Neuseeland ist der Anbieter schnell gewachsen und hat die Regulierung durch die ASIC in Anspruch genommen. Die australische Regulierungsbehörde kontrolliert den Broker in regelmäßigen Abständen. Das hat das Interesse der Trader erhöht; die Nachfrage ist gestiegen. Der Broker expandierte und richtete einen Sitz in Australien ein. Die ersten Auszeichnungen folgten.

Bald schon hatte der Broker ThinkAffiliates ins Leben gerufen und damit ein Partnerprogramm gegründet, über das Partner Geld für die Kundenvermittlung verdienen können. ThinkTrader oder auch Trade Interceptor ist die firmeneigene Handelsplattform, die seit 2016 angeboten wird und sich ganz auf die Bedürfnisse des Kunden fokussiert.

Das Handelsangebot bei ThinkMarkets entdecken

Das Handelsangebot bei ThinkMarkets gilt als ansprechend und interessant. An den Start gegangen ist der Broker als Forex-Anbieter. Die Trader können aus 40 Währungspaaren wählen, unter denen sich Majors ebenso befinden wie exotische Währungen. Ergänzt wird das Handelsangebot durch Indizes, Metalle und Rohstoffe. Bislang hat der Broker Aktien-CFDs noch nicht im Angebot. Inwieweit dies in Zukunft geplant ist, lässt sich derzeit nicht erkennen.

Dafür können Trader den Handel ganz in Ruhe über ein kostenfreies Demokonto testen.

Mit Regulierungen und Meldungen für Sicherheit sorgen

ThinkMarkets wird inzwischen nicht mehr nur von der ASIC, sondern zudem von der Financial Conduct Authority in London reguliert. Hinzu kommt, dass der Broker bei der BaFin gemeldet ist. Die deutsche Regulierungsbehörde hat ihn als international agierenden Broker vermerkt.

Bisherige Auszeichnungen von ThinkMarkets

Im Laufe der Zeit haben sich auch bei ThinkMarkets einige Auszeichnungen angesammelt, die darauf hinweisen, dass der Broker in seiner Arbeit sehr erfolgreich ist. Zu den bisherigen globalen Auszeichnungen gehören:

  • Forex Best Awards 2014 FXStreet als Best New Contributor
  • World Finance Foreign Exchange Awards 2013 als Best New Broker
  • World Finance Exchanges & Brokers Awards 2013 als Bester Broker Australiens
  • UK Forex Awards 2012 für den besten Kundenservice

Neben den erhaltenen Auszeichnungen wurde der Broker schon mehrfach nominiert, beispielsweise als Fastest Growing Broker sowie als Bester Online FX Provider.