Trade.com Forex

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Trade.com Test: Lass andere von Deinen Erfahrungen profitieren

Die Broker-Plattform Trade.com ist Teil des Unternehmens Leadcapital Markets Ltd. Dieses wiederum hat einen Sitz in Nikosia auf Zypern. Damit reiht sich der Anbieter in eine große Gruppe zypriotischer Dienstleister ein, die Tradern weltweit die Möglichkeit zum Handeln geben. Von großem Interesse im Trade.com Erfahrungsbericht ist ganz ohne Frage, dass die Handelsplattform im Grunde gleich zwei unterschiedliche Felder bestellt. So können sich Kunden über das Angebot sowohl auf dem Sektor Forex als auch im CFD-Handel betätigen. Interessant ist, dass das Unternehmen hinter der Plattform vielen Händlern bereits als Betreiber verschiedener anderer Broker bekannt ist.

Broker betont sehr große Anzahl handelbarer Instrumente 

Neben der CySEC-Regulierung verweist die Webseite auf die Registrierung durch mehrere europäische Aufsichtsbehörden wie die BaFin und die FCA. Das Ziel der Plattform ist der Handel auf „höchstem Niveau“, wobei gerade ein umfangreiches Ausbildungsangebot den Grundstein legen soll. Getradet wird nicht nur mit den klassischen Underlyings aus den Bereichen Rohstoffe, Devisen, Indizes und Aktien, sondern auch mit ETFs, den börsengehandelten Fonds. Insgesamt verweist der Trade.com Erfahrungsbericht auf mehr als 2.000 Instrumente, die fürs Trading genutzt werden können. Der Einstieg gelingt beim „Classic“-Konto ab einer Mindesteinlage von 100 US-Dollar. Drei Kontomodelle stehen zur Wahl.

Unser Trade.com Testbericht zeigt, dass Kunden des hier im Mittelpunkt stehenden Brokers (mittlerweile) recht hohe Mindestanforderungen fürs Trading mit Forex- und CFD-Werten erfüllen müssen. Wurde bisher vielerorts über eine Ersteinlage von nur 250 Dollar berichtet, nennt der Anbieter auf seiner Webseite beim sogenannten Classic-Konto inzwischen eine Mindesteinlage von 100 US-Dollar. Für das Gold- und Platin-Konto müssen Neukunden noch mehr Geld investieren. Wir haben uns die Leistungen und Bedingungen eingehend angesehen und beantworten die zentralen Fragen! Kannst Du von Trade.com Erfahrungen berichten? Umso besser! Dann lass die Qomparo-Leser teilhaben! Keine Angst: Du kannst Deinen Erfahrungsbericht ebenso kostenlos wie unverbindlich aufschreiben – Du muss Dich nicht einmal registrieren, um Usern bei der Brokersuche zu helfen!

Mit hohem Hebel handeln

Der Optionshandel bei Trade.com: Alle Fakten im Überblick

  • Sehr gutes Aus- & Weiterbildungsmodell
  • Regulierung durch die zypriotische CySEC, Registrierung mehrerer Aufsichten in der EU
  • handeln über drei Kontomodelle: Classic, Gold oder Platin
  • wählen zwischen den Plattformen „WebTrader“ & „MetaTrader“
  • sowohl FX- als auch CFD-Trading über den Broker möglich
  • guter Support (inkl. Live-Chat in englischer Sprache)
  • optionales Demokonto, auch ohne vorherige Livekonto-Eröffnung
  • je nach Plattform bis 2.000 handelbare Finanzinstrumente
  • auch mobile Trading möglich (per Sirix WebTrader)

  Der Anbieter auf einen Blick:

Broker-Art
Forex & CFD - Broker
max. Hebel
1:200
Spread EUR/USD
3 Pips
min. Transaktionsgröße
0,1 Lot
Kosten/Kommisionen
-
Regulierungsbehörde
Zyperns Cyprus Securities Exchange Commission (Lizenz-Nr. 227/14)
Mindesteinlage
100 USD fürs Classic-Konto (höhere Anforderungen für Gold- und Platin-Konto)
Demokonto (Laufzeit)
für 30 Tage mit 10.000 US-Dollar virtuellem Guthaben
Vergleiche "Trade.com" mit anderen Anbietern

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Der Weg zu ersten Trade.com Erfahrungen – Die Mindesteinlage

Schon in diesem Bereich zeigt sich ein gewisser Unterschied zwischen dem Broker Trade.com im Test und vielen anderen Anbieter aus den Sparten des FX- und CFD-Handels. Denn während viele Anbieter ein einziges Kontomodell für alle Kunden vorsieht, wählen Neukunden hier auf Basis ihres Budgets zwischen drei unterschiedlichen Konten. Die drei Varianten tragen die Namen „Classic“, „Gold“ und „Platin“ und zeichnen sich zunächst durch unterschiedliche Mindesteinlagen (hier „Mindestkontogröße“) aus. So verlangt der Broker beim Classic-Konto eine Ersteinlage von 100 US-Dollar. Das Gold-Konto sieht einen ersten Mindesteingang in Höhe von 5.000 US-Dollar, während es das Platin-Konto erst ab einem Mindestgeldeingang von 25.000 USD gibt, wie unsere Trade.com Erfahrungen zeigen.

Trade.com Erfahrungen von Qomparo.de
Die Webseite von Trade.com

Gute Inklusivleistungen bei allen Kontomodellen

Je nach Konto kommen Nutzer in den Genuss von Extraleistungen. Erwähnt seien zunächst die Features, die bei allen drei Kontoformaten zum Service gehören. Wie beispielsweise der Morgenbericht zur täglichen Marktanalyse, der 24-Stunden-Support, das Desktop- und Mobile-Trading sowie das Ausbildungsangebot mit Webinaren, Seminaren und etlichen Video-Tutorials. Auch ist der Zugang zu einem persönlichen Kundenbetreuer bei Gold-und Platin-Accounts eine Standardleistung. Allerdings ist dieser nur von Montag bis Freitag zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar. Wichtig für den Trade.com Test ist fraglos, dass der Handel mit Leverage-Effekt (also mit dem maximalen Hebel) bei jedem Live-Konto ermöglicht wird, sodass Trader pro Order ein Vielfaches ihres eigenen Einsatzes investieren können.

Dank des sogenannten „One-Click-Trading“ können Trades besonders schnell ausgeführt werden. Die Anforderungen zur Kontoeröffnung können im direkten Brokervergleich nicht als niedrig bezeichnet werden, da Einstiegshürden bei vielen Mitbewerbern kundenfreundlicher ausfallen.

Die Gebühren als zentrales Kriterium im Trade.com Testbericht

Erwähnenswert ist in dieser Rubrik, dass der Broker mit sehr engen Spreads arbeitet und in vielen Fällen vollständig auf Provisionen für den Handel verzichtet. Damit aber ist genau genommen noch nicht in ausreichender Weise erklärt, welche Kosten mit dem Forex- und CFD-Handel über die Handelsplattformen des Brokers aus Zypern verbunden sind. Aber: Schaut man sich das Geschäftsmodell von Trade.com im Test präzise an, zeigt sich, dass die Spreads und Provisionen in der Tat die einzigen relevanten Kostenpunkte beim aktiven Trading sind. Denn auf sonstige Entgelte verzichtet der Broker nach eigener Aussage. Im Mittelpunkt eines Testberichts stehen somit die Spreads, die im Bereich der Devisenpaare im Moment bei 3 Pips beginnen. Bei etwa 1 Pip beginnen die Spreads beim Trading auf Basis der großen internationalen Indexwerte wie zum Beispiel den S&P 500.

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Maximale Hebel schwanken abhängig von der Assetklasse

Generell entscheidet die Auswahl der Underlyings im Rahmen der Trade.com Erfahrungen, wie hoch die Spreads ausfallen. Je geringer das aktuelle Handelsvolumen am Markt, desto höher werden die Kosten an diesem Punkt angesetzt. Forex-Trader können einen maximalen Hebel von 1:200 nutzen. Für Differenzkontrakte (CFDs) auf Aktienwerte nennt der Trade.com Erfahrungsbericht einen Hebel von 1:5 bis maximal 1:50. Im Bereich der Anleihen – die auf Yen, Euro, US-Dollar und Pfund Sterling gehandelt werden können – beträgt der maximale Spielraum für fremdfinanzierte Orders 1:100. Derselbe Höchstwert für das kreditfinanzierte Traden gilt beim ETF-Handel. Die Höhe der Margin (also der auf dem Konto zu hinterlegenden Sicherheitsleistung) erfahren Trader über das persönliche Handelskonto bei der Order-Vorbereitung. Als Mindest-Handelsvolumen nennt der Broker-Support auf Nachfragen ein Lot von 0,01 des jeweiligen Underlyings. Prüfen sollten Trader gerade beim Devisenhandel, wie Spreads exakt berechnet werden, da der Broker im Einzelfall entweder variable oder fixe Werte ansetzt.

Trade.com Vermögenswerte
Die handelbaren Vermögenswerte bei Trade.com in der Übersicht

Die handelbaren Underlyings im Test zum Broker

Trader, die größten Wert auf Flexibilität legen und nicht allein in einem einzigen Underlying-Bereich, also beispielsweise im Rohstoff-Segment, spekulieren möchten, kommen beim Anbieter Trade.com im Test voll und ganz auf ihre Kosten. Denn die Anzahl der handelbaren Underlyings fällt überdurchschnittlich gut aus. Dass hier auch ETFs (mehr als 30) gehandelt werden können, ist bereits ein gewisses Alleinstellungsmerkmal, da in diesem Umfeld bisher nur wenige Angebote am Markt unterbreitet werden. Etwa 50 Rohstoffpaare (die genauen Bedingungen sind weiter oben zu finden) können getradet werden, im Index-Bereich vertraut der Broker auf die wichtigsten internationalen 25 Werte. Im Rohstoff-Sektor können Trader nicht nur auf die Klassiker wie Gold, Silber und Öl setzen. Auch Underlyings wie Zucker oder Weizen sind verfügbar.

Wie bei vielen Anbietern am Markt bilden die Aktienwerte im Hause Trade.com die größte Gruppe der Underlyings. Nach Informationen des Brokers wählen Kunden hier zwischen mehr als 180 Wertpapieren der weltweiten Börsen. Wissenswert für Trader ist die Tatsache, dass die Plattform als Market Maker arbeitet, der Broker stellt die Kurse somit selbst und übernimmt diese nicht von Nachrichtenagenturen oder den Börsen.

Sofern Du zu den Tradern gehörst, die mit dem Broker Trade.com Erfahrungen sammeln konnten, freuen wir von Qomparo uns, Deine Meinung und eine Bewertung zu erfahren. Was sagt Dir an den Plattformen des Brokers zu, was konnte bei Trade.com im Test eher nicht so überzeugen, wie es der Anbieter vor Kontoeröffnung versprochen hat? Dann sei so gut, unseren Lesern zu berichten, was auf der Liste der positiven und negativen Eigenschaften des CFD- und Forex-Brokers gelandet ist! Dein Erfahrungsbericht kostet nichts und verlangt nicht einmal nach einer vorherigen Registrierung

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Die Plattform & Software im Trade.com Testbericht: Wie gut gelingt das Trading?

Eine erste auffällige Besonderheit des Brokers Trade.com im Test besteht darin, dass Händler hier die Chance haben, sowohl mit Differenzkontrakten (CFDs) und Forex-Produkten zu traden. So ersparen sich Kunden das Eröffnen unterschiedlicher Konten bei zwei Brokern aus den verschiedenen Branchen. Gerade weil der Broker sehr selbstbewusst mit seinem „3-stufigen Trading-Prozess“ wirbt, ist eine eingehende Analyse wichtig, da solche Versprechen nicht immer einem objektiven Test standhalten können. Dass der Broker den Handel nach eigener Aussage mit mehr als 2.000 Instrumenten bei Einsatz der sogenannten WebTrader-Plattform erlaubt, ist ein überzeugendes Argument für die Kontoeröffnung. Auch das umfangreiche Ausbildungsmaterial (Webinare, Seminare, Video-Tutorials, etc.) ist als Pluspunkt im Trade.com Erfahrungsbericht zu vermerken. Die Qualität der Inhalte kann sich sehen lassen.

Videos zu Trade.com

Mobile Trader haben Zugriff auf alle Plattform-Funktionen

Gleiches gilt für die Trading-Plattformen. Händler wählen zwischen einem webbasierten Kontozugang, einer Download-Version sowie dem Mobile Trading per Smartphone oder Tablet PC über Geräte mit den Betriebssystemen Android oder iOS. Bei der Trading-Software arbeitet der Anbieter unter anderem mit seinem hauseigenen „WebTrader“, den in dieser Form nur Trade.com Kunden nutzen können. Das mobile Trading erfolgt über den „Sirix WebTrader“. Dieser erlaubt den Handel über eine bestmöglich gesicherte Verbindung mit 128-bit Verschlüsselung. Die Navigation gelingt problemlos über den Touchscreen. Aktuelle Nachrichten und informative Grafiken sind bei beiden Software-Modellen standardmäßig Teil des Leistungsspektrums, wie unser Trade.com Erfahrungen zeigen. Interessant: Der Sirix WebTrader wird ohne einen vorherigen App-Download genutzt. Kurse werden in Echtzeit angezeigt, die Orderausführung wird erfreulich schnell abgewickelt. Zahlreiche Analysetools und Alarme dienen der Individualisierung des Tradings.

Trade.com mobile
Bei Trade.com auch von unterwegs via Smartphone traden

MetaTrader 4 kann ebenfalls genutzt werden

Alternativ können Händler beim Broker die von Tradern weltweit genutzte Plattform MetaTrader 4 (MT4) verwenden. Hier braucht es zuvor allerdings einen Download, nach diesem haben Nutzer kostenlos Zugriff auf eine ausgesprochen komfortable Software. Die Plattform zeichnet sich durch vielfältige Erweiterungs- und Personalisierungs-Angebote aus – nicht zuletzt punktet das optionale automatische Trading im Trade.com Testbericht. Kostenlos inklusive ist dabei der persönliche Kundenbetreuer an allen fünf Werttagen der Woche. Stopp- und Limitorders stehen ebenso bereit.

Broker arbeitet mit drei verschiedenen Kontomodellen

Hervorzuheben sind in der Bewertung die drei verschiedenen Kontomodelle, auf die der Broker für den Handel setzt. Unterschieden wird zwischen einem Classic-Konto (ab 100 USD Mindestkontogröße), Goldkonto (ab 5.000 USD) und einem Platin-Account, den es ab 25.000 US-Dollar Mindesteinzahlung gibt. Der Zugriff auf die sogenannte Trading Central, das Extra-Feature Autochartist, eine tägliche Premium-Analyse und einen noch besseren Kundendienst ist Kunden mit Gold- und Platin-Status vorbehalten.

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Regulierung in den Bewertungen zum Trade.com Modell

Hinweise auf eine staatliche Regulierung und Lizenzierung sind für viele Trader bei der Auswahl ihres Brokers extrem wichtig. Zwar bedeutet die Vergabe einer Lizenz nicht, dass generell jedweder Betrug ausgeschlossen ist. Dennoch sind lizenzierte Broker bemüht, die Zulassungen zu behalten, was wiederum einen souveränen Umgang mit der Kundschaft verlangt. In unseren Trade.com Erfahrungen findet sich der Verweis auf eine Regulierung des Dienstleisters durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Diese hat bezüglich ihrer Vorgaben mittlerweile einen strengeren Ruf als in früherer Zeit.

Die entsprechende Lizenznummer ist die 227/14. Zum Thema Einlagensicherung ist zu sagen, dass Kundengelder aufgrund geltenden EU-Rechts und der behördlichen Richtlinien getrennt vom Broker-Kapital verwahrt werden müssen. Die staatliche Einlagensicherung Zyperns liegt bei bis zu 20.000 Euro pro Kunde. Selbstredend greift die MIDI-Richtlinie, da der Broker seinen Sitz über den Mutterkonzern in der Europäischen Union hat.

Was leistet der Broker beim Thema Ausbildung?

Ein guter Broker überzeugt im Testbericht natürlich durch eindeutige Informationen zu den Orderarten und den Konditionen. Darüber hinaus aber sind es auch und gerade die Angebote zur Ausbildung, die für Neukunden wichtig sind, um sich konstant mit der Materie des CFD- und Forex-Handels befassen zu können. Dass der Broker ein komplettes Ausbildungszentrum betreibt, ist ein Vorteil, der im Trade.com Erfahrungsbericht erwähnt werden muss. Interessant ist daran, dass es sowohl Inhalte für Anfänger als auch für professionelle Trader gibt. Der sogenannte „Anfängerkurs“ umfasst zunächst allgemeine Einführungen zum CFD- und FX-Handel. Weiterhin vermittelt der Anbieter den Lesern das nötige Fachwissen zu den zentralen Trading-Grundlagen. Die wichtigsten Strategien für den Handel werden ebenfalls präsentiert, damit Einsteiger schnell die nächste Stufe erreichen. Die Trading-Instrumente sowie die infrage kommenden Märkte thematisiert das Ausbildungszentrum ebenfalls.

Trade.com Ausbildungszentrum
Trade.com verfügt über ein Ausbildungszentrum

Von der Trader-Psychologie bis zur professionellen Marktanalyse

Wie wende ich Indikatoren richtig an? Diese Frage beantwortet der Broker zusätzlich in verständlicher Form, wie die Trade.com Erfahrungen zeigen. Dazu gehört eine Erklärung zur Einbindung von Handelsindikatoren in Grafiken und Charts. Apropos Charts: Alles Wichtige zur technischen Analyse und zur Markttechnik entnehmen Webseiten-Besucher der Rubrik „Trading-Instrumente“, dort kommen ebenfalls die elementaren Regeln für angemessenes Kapitalmanagement zur Sprache. Im „Forex eBook“ widmet sich der Anbieter aus Zypern nicht zuletzt der Psychologie des Tradings und allen wichtigen Fachtermini, die Trader für erfolgreiche Orders unbedingt kennen sollten. Beim Trading und der Planung helfen die aktuellen Marktnachrichten, Marktprognosen und der umfangreiche Wirtschaftskalender.

Damit ist im Grunde sichergestellt, dass Anfänger ihre Ziele definieren können und einen Grundstein für erfolgreiche Trades legen. Selbstverständlich können auch Fortgeschrittene und Profi-Trader im Ausbildungszentrum hin und wieder nachlesen, was sie fürs Trading wissen müssen.

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Broker-Support kann sich sehen lassen

Für viele Trader, die sich für den Broker interessieren, ist der Kundendienst ein zentrales Element von Trade.com im Test. Dass der Anbieter gleich drei Kontomodelle offeriert, spricht dafür, dass Kunden entsprechend ihren Interessen und Möglichkeiten betreut werden. Die verständlichen Informationen zum Handelsspektrum und zum Ausbildungsmodell weisen den Broker als qualitativ ansprechend aus. Die kostenlose persönliche Kundenbetreuung, die hier zu allen Kontoformaten gehört, erhalten Trader nicht bei allen Branchenvertretern. Gleiches gilt für SMS-Handelssignale, die nicht nur für Mobile Trader mehr Flexibilität schaffen. Keine Rolle im Supportbereich spielen mittlerweile Bonusangebote. Neue Aktionen sind durch eine rechtliche Vorgabe der CySEC inzwischen untersagt. Lesenswert sind die Fakten zur Regulierung und Einlagensicherung, zusätzlich erfahren Trader von Anfang an alles Wissenswerte zu den Margin-Bedingungen.

So können Trader den Kontakt zum Kundendienst aufnehmen

Vor allem aber geht es um die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Neben einer deutschsprachigen Hotline stehen der Postweg und ein Live-Chat bereit. Der Chat ist derzeitz nur in englischer Sprache verfügbar. Auch einige Dokumente zur Arbeitsweise und Richtlinien stehen lediglich auf Englisch zur Verfügung. Eindeutige Aussagen auf Deutsch gibt es auf der Webseite zu den verschiedenen Plattformen, die beim Handel genutzt werden können. Neben den besagten Kontaktmöglichkeiten hat der Broker nach unseren Trade.com Erfahrungen Konten bei den Sozialen Medien Facebook, Google+ und Twitter, sodass sich Neu- und Bestandskunden zumindest bedingt miteinander über ihre Erfahrungen sowie Lob und Kritik austauschen können.

Trade.com Kundensupport
Bei Fragen kann der Kundensupport von Trade.com weiterhelfen

Unser Support-Fazit zum Broker

In diesem Bereich gibt es – abgesehen von der englischsprachigen Chat-Betreuung – keinen Anlass für Kritik. Der Broker arbeitet sehr transparent, ohne Risiken und Kosten hinter unverständlichen Formulierungen zu verstecken. Eine gewisse Sicherheit bieten die Informationen zur Einlagensicherung und Regulierung durch die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC. 

Sollten Dir die Aussagen des Trade.com Testberichts allein nicht zur Meinungsbildung ausreichen, werden spätestens die Meinungen unserer User einen stimmigen Gesamteindruck vermitteln! Falls Du selbst schon über eine der Plattformen und eines der Konten des Brokers getradet hast, warten wir und unsere Leser gespannt auf Deinen Erfahrungsbericht! Qomparo bietet Dir die Chance, selbst Einfluss auf die Empfehlungsrate des Anbieters zu nehmen und der Community zu zeigen, was Du vom Handelsmodell hältst

Die Leistungsübersicht zum Broker Trade.com

Kunden des Brokers können webbasiert, mit einer Download-Software der mobil auf ihre Handelskonten zugreifen. Die Mindesteinlage von 100 Euro fürs Classic-Konto macht den Broker nicht unbedingt zur Nr. 1 für Anfänger, die bisher weder Forex-Werte noch CFDs getradet haben. Dafür aber überzeugt das Demokonto mit 10.000 USD virtuellem Guthaben. Das Angebot zur Ausbildung kann das Testkonto sehr gut ergänzen, sodass Neukunden gut vorbereitet starten können. Eine große Hilfe sind nicht zuletzt die vielfältigen Analyse-Tools.

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Automatisches Trading als Extra-Option

Die verschiedenen verfügbaren Ordertypen und Handelsindikatoren können ebenso für manuelles wie automatisches Trading zum Einsatz kommen, was gerade Händlern mit wenig Freizeit für den Handel überzeugen kann. Die Anzahl der handelbaren Underlyings fällt üppiger als bei manchem Konkurrenten aus, was für Trade.com im Test ein offensichtlicher Pluspunkt ist.

Wichtige Handels-Details zur Plattform

Die Mindestanforderung für den Einstieg in den CFD- und FX-Handel liegt bei 100 US-Dollar für den Classic-Account. Der Support des Brokers nennt als Ausgangspunkt für den Handel ein Volumen von 0,01 Lots des gehandelten Underlyings. Der maximale Hebel fürs Trading liegt je nach Assetklasse bei 1:200, wobei das Maximum fürs Forex-Trading gilt. In den übrigen Kategorien fällt der Leverage-Effekt teils deutlich geringer aus, was insbesondere auf den Indexsektor zutrifft. Trader können unterm Strich sehr flexibel agieren, was sie zum einen den zahlreichen Underlyings und andererseits den verschiedenen Ordertypen und Handelsplattformen verdanken, wie der Test erkennen lässt. Kein Problem für Kunden ist übrigens der Wechsel von einem zum anderen Konto, wenn das Handelsvolumen steigt und Trader weitere Leistungen beanspruchen möchten.

Welche Zahlungsmethoden kann ich nutzen?

Im unteren Bereich der Broker-Webseite wird eine ganze Reihe unterschiedlichster Zahlungsmethoden aufgelistet. Von dieser Zusammenfassung sollten sich Leser aber nicht verwirren lassen, wie unsere Trade.com Erfahrungen zeigen. Bezüglich der Optionen und möglichen Kosten sorgt der Kontakt zum Support per Live-Chat besonders schnell für Klarheit. Kunden können neben den bekannten Kreditkartenmodellen (VISA, MasterCard, American Express, etc.) auch die Online-Dienste Skrill, Neteller und WireTransfer für Ein- und Auszahlungen aufs/vom Handelskonto nutzen. Positiv fällt auf: Gebühren entstehen Tradern durch den Broker selbst nicht beim Zahlungsverkehr – Kosten können indes durch die Zahlungsdienste und Kreditkartengesellschaften entstehen, was Kunden individuell mit ihrem Anbieter klären sollten. Diese potentiellen Gebühren können Trade.com im Test nicht negativ angelastet werden. Eine Mindestabhebungssumme verlangt der Broker von seinen Kunden generell nicht.

Trade.com Zahlungsmethoden
Trade.com bietet unter anderem Skrill und Neteller als Zahlungsmethode an

Die Asset-Auswahl im Fazit zu Trade.com aus Zypern

Kunden des Brokers Trade.com wählen im Test aus einer sehr großen Anzahl handelbarer Underlyings, wobei sogar eine Auswahl ETFs genutzt werden kann. Zur Verfügung stehen derzeit zahlreiche Indizes, die wichtigsten internationalen Währungspaare (Majors und Minors), Rohstoffe (von Gold und Silber über Zucker bis Weizen) sowie eine große Anzahl Aktien der weltweiten Börsen. Es sind vor allem Aktien-Trader, die hier zufrieden sein werden, da sie aus mehr als 180 wichtigen internationalen Wertpapieren das passende Instrument auswählen können. Mehr als 50 Währungspaare können sich ebenso sehen lassen. Auch im Bereich der Rohstoffe geht die Auswahl über die bei vielen CFD-Brokern gebotene Vielfalt hinaus. Dass ergänzend sogar ETFs getradet werden können, können wir in unserem Bericht der Trade.com Erfahrungen positiv hervorheben.

Vielleicht möchtest Du anderen Usern unseres Portals Qomparo.com einen Mehrwert über die klassischen Testberichte hinaus verschaffen! Dann kannst Du hier Deinen Trade.com Testbericht formulieren. Subjektive Aussagen sind durchaus willkommen! Teile uns mit, was Dir zusagte und wo Du noch Bedarf für Verbesserungen seitens des Brokers siehst. Deine Meinung ist uns wichtig – verfasse sie jetzt gleich ohne Registrieruns und vollkommen kostenlos!

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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Wir stellen vor: CFD- und Forex-Broker Trade.com

Der Broker Trade.com gehört als Marke zum Unternehmen Leadcapital Markets Ltd. und ist auf Zypern ansässig. Erstmals trat der Anbieter im Jahr 2013 in Erscheinung. Seit der Markteinführung haben sich viele Trader weltweit für die Kontoeröffnung entschieden. Grund ist vielen Fällen unter anderem die Tatsache, dass mit einem einzigen Handelskonto gleichermaßen am Forex-Markt und im CFD-Sektor spekuliert werden kann. Dank seines zypriotischen Standorts kann der Broker eine Regulierung und Lizenzierung durch Zyperns Finanzaufsichtsbehörde Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) unter der Lizenznummer 227/14 vorweisen. Zugleich greift die MiFID-Finanzmarktrichtlinie, an die alle Broker aus der Europäischen Union gebunden sind. Über die CySEC Regulierung hinaus kann Trade.com Registrierungen der FCA aus Großbritannien, die deutsche BaFin sowie Frankreichs AMF vorweisen.

Stattliche Vielfalt im Bereich der Underlyings

Im Hinblick auf die Betreuung seiner Kunden weiß der Broker zu überzeugen, gleich mehrere Servicewege stehen zur Disposition, wobei gerade der Live-Chat schnelle Antworten verspricht. Besonders beliebt ist die WebTrader-Handelsplattform. Sie gibt es in dieser Form nur für Kunden des Brokers aus Zypern und gewährt Usern schnellen und zuverlässigen Zugriff auf über 2.000 Finanzinstrumente der internationalen Märkte und Börsenplätze. Die handelbaren Underlyings stammen aus den Sparten Devisenpaare, Rohstoffe, Aktien, Indizes, Anleihen und börsengehandelte Fonds (ETFs). Gerade Anleihen und ETFs sind bis dato noch kein Branchenstandard und somit ein besonderes Argument für den Anbieter Trade.com. Über die Software-Alternative MetaTrader 4, die kostenlos und zugleich als Mobilversion zur Verfügung gestellt wird, können immerhin noch rund 250 Underlyings gehandelt werden.

Transparente Darstellung aller Handelskosten

Der Broker Trade.com zeichnet sich im Vergleich zu manch anderem Dienstleister dadurch aus, dass hier nicht nur ein einziges Kontomodell für alle Trader-Gruppen eröffnet werden kann. Händler entscheiden sich abhängig vom eigenen Budget und dem wahrscheinlichen individuellen Handelsvolumen für eines von drei Konto-Angeboten. Der Dienstleister unterscheidet zwischen dem Classic-Konto (ab 1.000 US-Dollar Ersteinzahlungssumme), dem Gold-Konto (ab 5.000 USD) und dem Platin-Konto (ab 25.000 USD). Bei allen Konten haben Trader Zugriff auf eine persönliche Kontobetreuung, die bei der Kontoverwaltung helfen, Probleme klären und Fragen beantworten kann. Gebühren bewegen sich im marktüblichen Bereich, so berechnet der Anbieter zum Beispiel beim Forex-Handel Spreads ab etwa 1,0 Pips pro Order. 

Umfangreiches Angebot für aktuelle Marktbewertungen 

Umfangreiche Leistungen offeriert der Broker Trade.com im Test einerseits im Bereich des Ausbildungsmaterials und andererseits auf dem Sektor der Analyse-Tools. Beides vereinfacht den Zugang zu den internationalen Märkten im Sinne der Kunden, um jederzeit den Überblick zu behalten und angemessene Entscheidungen treffen zu können. Als zypriotisches Unternehmen Leadcapital Markets Ltd. sind Kundengelder über den dortigen Einlagensicherungsfonds bis 20.000 Euro abgesichert. Der Schutzmechanismus tritt in Kraft, wenn finanzielle Schäden eindeutig dem Broker angelastet werden können. Selbst verursachte Handelsverluste sind von der Regelung zur Einlagensicherung selbstredend ausgenommen.

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