Neue Vorgaben der CySEC beim Handel mit Kryptowährungen

Derzeit steigt die Volatilität von Kryptowährungen. Vor allem Bitcoin macht stark von sich reden. Kürzlich knackte der Bitcoin-Kurs erstmals die Marke von 6.000 Dollar. Damit ist ein Bitcoins sechsmal soviel wert, wie noch im Januar. Da es bislang keine EU-weiten Vorgaben zum Umgang mit Kryptowährungen gibt, schaltet sich nun die zypriotische Aufsichtsbehörde CySec ein und verschärft die Regelungen im CFD-Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. So dürfen Broker in Zukunft nur noch Hebel von bis zu 1:5 für Kryptowährungen anbieten. Des Weiteren darf der vierteljährliche Umsatz aus dem Handel mit Kryptowährungen nur noch 15 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen. Auch hinsichtlich der Passporting-Rechte für Makler und der Transparenz vonseiten der Broker gibt es neue Vorgaben der CySec.

So präsentiert sich AvaTrade auf seiner Webseite
So präsentiert sich AvaTrade auf seiner Webseite

Einheitlicher Rechtsrahmen fehlt

icon_bildung2Obwohl Kryptowährungen schon seit einiger Zeit in der Finanzwelt eine große Rolle spielen und auch als Anlage und Spekulationsinstrument immer interessanter werden, gibt es bislang keinen einheitlichen gesetzlichen Rahmen. Vor diesem Hintergrund wird die CySec nun aktiv und stellte in einer weiteren Veröffentlichung auch die Risiken, die mit dem CFD-Handel auf Kryptowährungen verbunden sind, deutlich heraus. Zudem stellte sie eine Reihe an Anforderungen, die Broker in Zukunft erfüllen müssen, vor.

Kryptowährungen erfreuen sich auch bei Anlegern immer größerer Beliebtheit. Die hat neben den hohen Kursgewinnen bei Bitcoin auch mit der Volatilität der Währungen zu tun. Zahlreiche Anleger hoffen von den Kursbewegungen profitieren zu können und nutzen dabei gerne CFDs für den Handel mit Kryptowährungen. Zahlreiche Onlinebroker bieten daher diese Handelsoption an.

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Regelungen für Broker

Broker müssen in Zukunft ausführlich über die Besonderheiten im Handel mit Kryptowährungen aufklären. Zudem müssen sie ihren Trader darauf hinweisen, dass es keinen einheitlichen, europaweit gültigen rechtlichen Rahmen für den Handel mit Digitalwährungen gibt. Auch die erhöhten Risiken von Kryptowährungen wie die hohe Volatilität müssen deutlich genannt werden. Außerdem müssen die Broker darauf hinweisen, dass Verluste bislang nicht durch Entschädigungsfonds für Anleger abgedeckt sind.

Bei der Auswahl von Partner wie Börsen, Finanzdienstleiter oder Makler müssen Broker darauf achten, dass diese alle gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Für Makler gelten weitere Anforderungen wie die genaue Auskunft über ihre Preisgestaltung. Die Broker selbst müssen nachvollziehbar darlegen, wie sie ihre Bid- und Ask-Preise berechnen.

Keine Passporting-Rechte bei Kryptowährungen

Darüber hinaus entfallen bei Kryptowährungen die Passporting-Rechte für Makler, da Kryptowährungen nach Ansicht der CySec nicht unter die MiFID-Richtlinie fallen. Makler müssen daher zukünftig selbst darauf achten, beim grenzübergreifenden Anbieten ihrer Dienstleistungen im nicht-europäischen Ausland die Bestimmungen der jeweiligen Länder zu beachten.

Warnung auch von der britischen Finanzaufsicht

icon_einstellungenNeben der CySec gab kürzlich auch die britische Finanzaufsicht eine Warnung vor Bitcoin-Derivaten heraus. Auch sie warnte Anleger, dass beim Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen aufgrund von hohen Kursschwankungen deutliche Verluste entstehen können. Vonseiten der BaFin gibt es bislang keine Warnung, obwohl auch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde in diesem Jahr ihre Vorgaben im CFD-Handel verschärfte und den Verkauf von CFDs mit Nachschusspflicht an Privatanleger verbot.

Risiken im CFD-Handel und bei Kryptowährungen

Der CFD-Handel birgt zahlreiche Risiken, über die sich Trader bewusst sein sollten, bevor sie in den Handel einsteigen. Daher ist es wichtig, sich vorab gründlich mit dem Finanzinstrument sowie seinen Chancen und Risiken auseinander zu setzen. Beim Handel mit Kryptowährungen ist es zudem wichtig, immer auf dem Laufenden hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu sein. In der Vergangenheit hat man immer wieder gesehen, wie rasch sich ein Ereignis oder auch nur eine Aussage einer prominenten Person auf den Bitcoin-Kurs auswirken kann. Als vor einiger Zeit der Chef von JP Morgen Kritik an Bitcoin äußerte, sank der Kurs innerhalb von kurzer Zeit.

Die Kontoeröffnung ist in wenigen Minuten erledigt
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Regulierung von Kryptowährungen

Die Rufe nach einer stärkeren Regulierung von Kryptowährungen wird lauter. In welche Richtung sich diese Diskussion entwickeln wird, ist bisher nicht zu erkennen. In den letzten Monaten verboten immer wieder offizielle Stellen Innovationen rund um Bitcoins. Unter anderem untersagte die US-Börsenaufsicht im Frühjahr einen Indexfonds auf Bitcoins und die chinesische Zentralbank erklärte kürzlich sogenannte ICOs, eine Art „Krypto-Börsengang“, für illegal. Diese Entscheidungen wirkten sich ebenfalls auf den Bitcoin-Kurs aus.

Pionier im Onlinetrading mit Kryptowährungen

AvaTrade war nicht nur einer der ersten Onlinebroker, der den CFD-Handel mit Rohstoffen, Aktien und Indizes anbot, sondern auch einer der ersten Broker, die Privatanlegern den Handel mit Kryptowährungen ermöglichte. Bitcoin und Litecoin machten den Anfang, später kamen Ripple, Etherum und kürzlich Bitcoin Cash, das nach einer Abspaltung von Bitcoin entstand, dazu. Auch wenn Bitcoin bis heute die Nummer 1 unter den Kryptowährungen ist, versprechen auch die anderen Digitalwährungen Aussichten auf attraktive Gewinne.

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Rund um die Uhr mit Kryptowährungen handeln

icon_Daumen_hochBei AvaTrade können Trader rund um die Uhr mit Kryptowährungen traden. Dabei bietet AvaTrade wettbewerbsfähige Spreads und verzichtet auf Transaktionsgebühren. Die Hebel liegen derzeit bei bis zu 1:20. Trade kaufen bei AvaTrade nicht direkt eine Digitalwährung, sondern setzen auf Preisveränderungen. Dabei können Trader long oder short gehen und so von steigenden und sinkenken Preisen profitieren und so die Volatilität von Kryptowährungen für sich nutzen. Die Mindesthandelssumme beträgt 100 Dollar.

3 Schritte dann können Sie traden
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Breite Auswahl an Handelsinstrumenten

AvaTrade wurde 2006 gegründet und bietet mittlerweile über 200 Handelsinstrumente von Aktien bis Rohstoffe an. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf Forex und CFDs. Die angebotenen Finanzinstrumente können über mehrere Handelsplattformen wie den MetaTrader 4 und den AvaTrader GO gehandelt werden, wo zur Unterstützung der Trader unter anderem Live-Kurse und Charts zur Verfügung stehen.

Kundendienst in 14 Sprachen

Bei Fragen können sich Trader jederzeit an den Kundendienst wenden, der in 14 Sprachen angeboten wird. Zudem steht viel Schulungsmaterial von Videos bis Marktanalysen zur Verfügung. Wer die Angebote von AvaTrade zunächst ausprobieren möchte, kann dies über ein Demokonto, dass 21 Tage lang gültig ist. Danach haben Trader die Wahl zwischen verschiedenen Kontomodellen, die sich unter anderen in der Gestaltung der Margen unterscheiden. Nach eigenen Angaben sind derzeit 200.000 Trader bei AvaTrade aktiv, die jeden Monat über zwei Millionen Trader durchführen.

Fazit

Bislang gibt es keine einheitlichen Vorschriften für den Handel mit CFDs auf Kryptowährungen in Europa. Nun hat die zypriotische Regulierungsbehörde CySec verschärfte Regelungen für den CFD-Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen veröffentlicht. Unter anderem wird der maximale Hebel auf 1:5 beschränkt. Viele Broker bieten derzeit den Handel mit Kryptowährungen an. Einer der ersten war AvaTrade.

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