ePlus Prepaid Karte kaufen: Warum wird sie kaum angeboten?

Eine ePlus Prepaid Karte kaufen ist fast unmöglich. Das hat einen guten Grund: Nach der Fusion mit o2 soll die Marke aufgegeben werden. Die Tochter BASE soll dagegen weiter bestehen. Wir erklären die Hintergründe und die Alternativen.

Die Fakten in Kürze

Jetzt sind es nur noch drei. Schon seit dem 1. Oktober 2014 gehört ePlus zur Telefónica Deutschland Holding AG, der Mutter des Konkurrenten O2. Von einer "Allianz der Verlierer" sprach die Tageszeitung Die Welt damals, denn die Kundenzahlen von O2 stagnierten und ePlus wuchs zwar, konnte aber kein LTE-Netz anbieten, denn das Unternehmen hatte keine Lizenzen ersteigert.

Von einer Allianz der Verlierer sprach die Tageszeitung "Die Welt" angesichts der Übernahme von ePlus. Doch das ist eine gewagte Behauptung, denn die Zahl der Kunden entwickelte sich bis zuletzt sehr gut. Quelle: Statista.de
Von einer Allianz der Verlierer sprach die Tageszeitung "Die Welt" angesichts der Übernahme von ePlus. Doch das ist eine gewagte Behauptung, denn die Zahl der Kunden entwickelte sich bis zuletzt sehr gut. Quelle: Statista.de

Zunächst wurde ePlus als eigene Marke weiterbetrieben, doch seit Mitte 2016 erhalten alle Kunden Post, dass sie künftig Kunden von o2 sein werden. Die Marke ePlus wird verschwinden.

ePlus Prepaid Karte kaufen wo?

Dass sogar Bestandskunden jetzt auf o2 umgestellt werden bedeutet natürlich auch, dass Kunden auch keine neuen ePlus Prepaid Karten kaufen können. Wer noch kein Prepaid-Kunde von ePlus ist, sieht sich am besten im Prepaid Vergleich nach einem guten Anbieter um.

Wer bereits einen Prepaid-Vertrag hat, der kann über eplus.de auch weiterhin Guthaben kaufen. Außerdem bieten die meisten Supermärkte und Telefonläden nach wie vor Guthabenkarten für ePlus. Allerdings sollte man damit rechnen, mittelfristig auf einen o2-Prepaid-Tarif umgestellt zu werden. Wer das nicht will, kann sich jetzt selbst einen neuen Anbieter suchen.

Ein Blick zurück...

Seit dem Start von Viag Interkom in den 1990er Jahren, dem heutigen o2, gab es in Deutschland rund 20 Jahre lang vier große Netzbetreiber, nämlich

  • T-Mobile (D1),
  • Vodafone (D2) - früher D2 Mannesmann,
  • ePlus (E1),
  • o2 (E2) - früher VIAG Interkom.

Die Buchstaben D und E rühren daher, dass die ersten beiden Unternehmen vor allem im D-Netz Kapazitäten besitzen, die anderen beiden im etwas später gestarteten E-Netz (siehe Kasten "Mobilfunk in Deutschland"). Wegen des späteren Starts und weil die Reichweite im E-Netz geringer ist, galt das Netz von ePlus und o2 als weniger zuverlässig. Alle vier Unternehmen besaßen darüber hinaus ein UMTS-Netz und bis auf ePlus auch ein LTE-Netz.

ePlus seite
Die Internetseite von ePlus existiert noch, sie wirbt aber für die Fusion mit dem Münchener Partner.

Für die Übernahme zahlte Telefónica Deutschland als Mutter der Marke o2 viel Geld an den ehemaligen ePlus Besitzer, die niederländische KPN. Außerdem erhielten die Niederländer ein Aktienpaket, so dass sie jetzt rund 15 Prozent an der deutschen Telefónica besitzen. Etwa 20 Prozent der Aktien befinden sich im Besitz von Kleinaktionären, der Rest gehört zur spanischen Telefónica, die auch Besitzerin der Marke o2 in den meisten anderen Ländern ist.

Mobilfunk in Deutschland

Am Anfang war das A-Netz. Es startete 1958 als erstes Mobilfunknetz in Deutschland - genauer gesagt als öffentlicher beweglicher Landfunkdienst, so hieß das Angebot damals bei der Deutschen Bundespost. Die Telefonapparate waren so groß, dass sie fast ausschließlich als Autotelefon verwendet wurden - und dann fast den gesamten Kofferraum einnahmen. Vermittelt wurden die Gespräche bis zur Einstellung des Dienstes 1977 von Hand. Wer aus dem Bereich eines Funkmasten in einen anderen wechselte, dessen Gespräch brach ab.

1971 nutzten den Dienst trotzdem 11.000 Teilnehmer. Damit war die Kapazitätsgrenze erreicht. Die Bundespost erhöht zunächst die Kosten, um neue Kunden abzuschrecken, führte aber 1972 auch ein neues Netz ein, das B-Netz. Hier war jetzt auch Selbstwählbetrieb möglich. Wer ein Autotelefon anrufen wollte, musst aber dessen Standort kennen. Denn für jede der rund 150 Zonen in Westdeutschland gab es eine eigene Vorwahl. Außerdem konnten Gespräche problemlos mitgehört werden. Trotzdem wurde auch hier 1986 mit 27.000 Teilnehmern die maximal mögliche Kundenzahl erreicht, 1994 wurde es abgeschaltet.

Bereits 1985 war allerdings das C-Netz eingeführt worden, das erste und einzige analoge Netz in Deutschland, das die modernen Anforderungen zumindest im Bereich Telefonie erfüllte. Jeder Nutzer bekam eine feste Vorwahl (0161), über die er unabhängig von seinem Standort erreicht werden konnte, man musste also den Standort eines Telefons nicht mehr kennen, um es anzurufen. Gespräche brachen beim Wechsel zwischen den Funkzonen nicht mehr ab und die Telefonate wurden verschlüsselt. Außerdem stieg die Kapazität auf 850.000 Anschlüsse statt des bisher 27.000.

Trotzdem wurde schon sieben Jahre später das D-Netz gestartet, das erste digitale Funknetz. Das C-Netz überlebte deshalb, trotz der vielen Fortschritte, nur 15 Jahre und wurde im Jahr 2000 eingestellt. Mit dem D-Netz begann der Siegeszug des mobilen Telefonierens. Es ist bis heute für die Übermittlung von Sprachnachrichten und SMS in Betrieb, in Gegenden ohne UMTS und LTE werden auch Daten darüber verschickt. Das D-Netz gab es erstmals doppelt, als D1 der Bundespost und als D2 Privat des Industrieunternehmens Mannesmann. Das E-Netz startete 1994 und nutzt wie das D-Netz den GSM-Standard, allerdings in einem anderen Frequenzbereich (1.800 statt 900 MHz), weshalb die Reichweite geringer ist.

Während D- und E-Netz für die Übertragung von Textnachrichten und Sprache ausreichen, wurde für große Datenmengen eine andere Technik notwendig. Abweichend von der bisherigen Bezeichnung wurde der UMTS-Standard aber nicht als F-Netz bezeichnet. Eher wird von 3G gesprochen, vom Mobilfunk der dritten Generation - in Abgrenzung zu analogen Netzen (A- bis C-Netze) sowie den Netzen auf Basis des Mobilfunkstandards GSM (D- und E-Netz). Noch schneller ist LTE, oft auch als 4G bezeichnet.

...und ein Blick nach vorne

Mit der Übernahme von ePlus verringerte sich die Zahl der Netzbetreiber auf drei. Allerdings wurde das neue Unternehmen von den Regulierungsbehörden gezwungen, 20 Prozent seines Netzes an ein Unternehmen abzugeben, das bisher kein Netz in Deutschland betreibt. Hierzu wurde ein Vertrag mit der Drillilsch AG geschlossen. Das Unternehmen aus der hessischen Provinz ist ein sogenannter Service Provider, der bisher kein eigenes Netz betrieb, sondern Kapazitäten einkaufte, im Fall von Drillisch bei Vodafone, ePlus und o2. Das Unternehmen erwarb außerdem eine Reihe von weiteren Tochtergesellschaften der beiden Partner.

Drillisch Netz
Die Drillisch AG betreibt nicht nur zahlreiche Marken, sondern besitzt mittlerweile auch eigene Netzkapazitäten.

Drillisch ist neben der Freenet AG und 1&1 einer der drei verbliebenen großen Service-Provider. Die übrigen Anbieter wie n-tv go!, Congstar oder winSIM sind meistens Marken dieser jetzt noch sechs großen Unternehmen. Congstar beispielsweise ist eine Tochter der Deutschen Telekom, winSIM gehört zur Drillisch AG. Unter dem Namen GTCom bietet letztere außerdem für Medienhäuser, Supermärkte und andere Unternehmen den Aufbau von Telefonmarken unter deren Namen, sie betreibt beispielsweise n-tv go! und EXPRESSmobil.

Was bedeutet das für die Nutzer?

Ob die Fusion für die Kunden von ePlus Vor- oder Nachteile hat, bleibt abzuwarten. Sie haben jetzt Zugang zu einem größeren und besser ausgebauten Netz. Allerdings galt ePlus bisher immer als Preissenker, es könnte also schon bald teuer werden.

A-Netz Funktelefon
In Mobilfunktelefonie hat sich viel getan. Das liegt auch am harten Wettbewerb seit dem Einsteig von D2 Mannesmann in den 1990er Jahren. A-Netz-Funktelefon Typ B7 des Nürnberger Herstellers TeKaDe aus dem Jahr 1963. Von © Túrelio (via Wikimedia-Commons), 2007 /, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4064461

Das könnte auch die Kunden anderer Telefongesellschaften treffen. Denn auch T-Mobile und Vodafone haben bisher ihre Preise nicht so erhöhen können, wie sie es gerne wollten. Sonst wären die Kunden zu ePlus gewechselt. Die Fusion war deshalb nicht unumstritten. Kritiker befürchten einen Anstieg der Preise. Befürworter erwarten dagegen sogar eine härtere Konkurrenz, weil sich jetzt drei Anbieter mit ähnlich dichtem Netz gegenüber stehen. Außerdem sollen die Telefongesellschaften gestärkt werden, damit nicht nur Quasi-Monopolisten aus den USA wie Google Geld mit der mobilen Kommunikation verdienen.

Soll ich von ePlus wechseln?

Wer aktuell bei o2 Fragen zur Zukunft der Prepaid-Angebote von ePlus stellt, dem wird zunächst ein Postpaid-Vertrag angeboten. Das lohnt sich aber nicht in jedem Fall. Prepaid-Angebote sind günstiger wenn

  • das Mobiltelefon wenig genutzt wird,
  • man die volle Kostenkontrolle behalten will und
  • man wegen negativer Schufa keinen Postpaid-Vertrag erhält.

Die meisten Verträge, bei denen die Abrechnung am Monatsende erfolgt sehen nämlich eine Grundgebühr vor. Dafür ist oft eine bestimmte Zahl von Telefonminuten, SMS und Datenvolumen inklusive.

Prepaid und Postpaid

Grundsätzlich gibt es bei Mobilfunktarifen zwei Optionen. Einmal muss zuerst Geld eingezahlt werden, das dann vertelefoniert werden kann. Bei der anderen Variante telefoniert man zunächst und bekommt hinter eine Rechnung.

Für die erste Variante hat sich auch in Deutschland die Bezeichnung Prepaid eingebürgert, also zuvor bezahlt. Die zweite heißt demnach Postpaid, also danach bezahlt. Umgangssprachlich spricht man aber meist von einem Tarif mit Vertrag. Allerdings gibt es auch bei Prepaid-Tarifen Konstellationen, die einem Postpaid-Vertrag ähneln, bei denen beispielsweise eine monatliche Gebühr anfällt und dafür eine bestimmte Zahl von Telefonminuten oder GB bereits im Preis enthalten ist.

Bevor ePlus-Kunden ihre Prepaid-Karte in einen festen Postpaid-Vertrag umwandeln, sollten sie sich zuerst überlegen, was sie wirklich brauchen. Zweitens müssen sie überlegen, ob sie sich schon mal auf die Suche nach einem neuen Anbieter machen wollen oder lieber abwarten, bis sie automatisch umgestellt werden. Und wer gerne wechseln will, sollte natürlich auch überlegen, welcher Anbieter der richtige ist.

Was ist der beste Tarif für mich?

Wer eigentlich eine E-Plus Prepaid Karte kaufen wollte, der muss sich jetzt auf die Suche nach einem Ersatztarif machen. Wer bereits Kunde ist kann abwarten - oder die Fusion für die Suche nach einem besseren Tarif nutzen.

Typ 1: Der klassische Handynutzer

Er telefoniert noch immer mit dem alten Nokia-Gerät, dass er 2005 in einem Handy-Laden gekauft hat. Das reicht aber, denn er will vor allem erreichbar sein und telefoniert kaum mit dem Handy. Vergleichsweise häufig nutzt er allerdings die SMS-Funktion.

Für ihn ist ein Prepaid-Tarif perfekt geeignet. Je nachdem, wie viele SMS er versendet, kann ein SMS-Paket sinnvoll sein. Bei vielen Prepaid-Angeboten lässt sich eine bestimmte Zahl von SMS zu günstigen Konditionen kaufen. Oft verfallen ungenützte SMS, wie bei den meisten Postpaid-Verträgen, aber am Ende des Monats.

Die Zahl der versendeten SMS lag 2015 wieder unter dem Niveau von 2015. Schuld daran ist der Siegeszug der Smartphones - und damit der Massaging-Dienste wie WhatsApp, Line oder Threema. Quelle. Statista.de
Die Zahl der versendeten SMS lag 2015 wieder unter dem Niveau von 2001. Schuld daran ist der Siegeszug der Smartphones - und damit der Massaging-Dienste wie WhatsApp, Line oder Threema. Quelle. Statista.de

Typ 2: Der Wenigtelefonierer

Er besitzt ein Smartphone, allerdings telefoniert er von zuhause meisten über die Festnetz-Flat. Das Mobiltelefon besitzt er vor allem für Notfälle, die zum Glück selten eintreten. Online geht er entweder mit dem Notebook oder aber über WLAN. Unterwegs schreibt er höchstens mal ein paar Textnachrichten oder ruft eine Fahrplanauskunft auf.

In diesem Fall ist ein Prepaid-Tarif ohne Freiminuten und Frei-SMS die beste Wahl. Ein Datentarif lohnt sich aber fast immer. Bei einigen Telefongesellschaften wie Vodafone kann man einmalig ein bestimmtes Datenvolumen kaufen, beispielsweise 250 GB. Ist das aufgebraucht, muss neues gekauft werden. Nicht genutztes Volumen wird in den nächsten Monat übertragen.

Anders sieht es bei Monatsflats aus. Hier ist das Datenvolumen zwar theoretisch unbegrenzt, allerdings gibt es eine Grenze für schnelles Internet. Der Vorteil: Textnachrichten und Fahrplanauskünfte funktionieren auch ohne UMTS. Der Nachteil: Nicht genutztes Volumen verfällt am Ende des Abrechnungsmonats. Vorsicht ist geboten, wenn bei Überschreitung des Datenvolumens automatisch neues nachgekauft wird.

Typ 3: Der Planlose

Er nutzt das Smartphone gerne und viel. Allerdings verliert er schnell die Kosten aus dem Blick und wollte bewusst eine ePlus Prepaid Karte kaufen, um nicht am Ende des Monats eine horrende Abrechnung zu bekommen, die er nicht bezahlen kann. Womöglich würde er gar keinen Vertrag bekommen, denn er hat bereits einen negativen Schufa-Eintrag.

Was ist eine Prepaid Karte
Ein negativer Schufa-Eintrag muss noch kein Ausschlussgrund für einen Handyvertrag sein, mehrere dagegen schon. Anteil der Fälle mit mindestens einem negativen Schufa-Merkmal nach Bundesländern. Grafik: Kredittestsieger.org; Datenquelle: Schufa

Daher sollte er eine Tarif abschließen, der eine großzügige Datenflat, Freiminuten und gegebenenfalls auch SMS mit einschließt. Es sollte aber kein klassischer Postpaid-Vertrag sein, sondern ein Prepaid-Tarif. Monatlich wird über eine Lastschrift automatisch so viel Geld eingezahlt, wie man maximal ausgeben will.

Typ 4: Der Vieltelefonierer

Er nutzt das Smartphone ständig, verliert die Kosten aber nicht aus dem Blick. Mal in einem Monat etwas mehr bezahlen ist für ihn nicht so schlimm wie nicht telefonieren zu können, weil das Guthaben leer ist. Womöglich nutzt er das Smartphone auch beruflich. Außerdem schätzt er Bequemlichkeit. In diesem Fall ist ein klassischer Postpaid-Vertrag besser als ein Prepaid-Tarif.

Tipp: Prepaid wie ich will

Typ 1 ist mit einem klassischen Prepaid-Tarif ohne Grundgebühr gut bedient. Typ 2 und 3 sollten sich einen Tarif selbst zuschneiden. Hier kann der Congstar-Tarif "Prepaid wie ich will" eine gute Alternative zur ePlus Prepaid Karte sein. Gleiches gilt auch für Typ 1, wenn die SMS-Rechnung zu hoch wird. Allerdings sind die Minutenpreise etwas höher als beispielsweise bei n-tv go!

Prepaid Tarif
Bei Congstar lassen sich beim Prepaid-Tarif Telefon-, SMS- und Datenpakete individuell zusammenstellen.

Der große Vorteil bei "Prepaid wie ich will" ist die individuelle Zusammenstellung. Außerdem kaufen Kunden mit jedem Datentarif eine Flat, auch wenn nur begrenzt schnelles Internet zur Verfügung steht. Doch Geschwindigkeit lässt sich nachkaufen. Und man läuft nicht Gefahr, dass automatisch eine neue Flat gebucht wird.

Die Tagesflats lohnen sich nur, wenn man maximal zweimal im Monat online geht. Für Textnachrichten über WhatsApp und Co bietet Congstar eine kostenlose Massaging Funktion. Dann lassen sich auch ohne Datentarif Nachrichten versenden, allerdings keine Bilder, Videos oder Audiodateien.

Für Typ 4 ist dagegen ein Vertrag die beste Wahl. Der ist nicht unbedingt billiger, der Smart-Tarif von Congstar kostet beispielsweise in der Prepaid- und der Postpaid-Variante genauso viel. Allerdings ist ein Postpaid-Vertrag bequemer.

Fazit

Eine ePlus Prepaid Karte kaufen ist meist nicht mehr möglich, denn die Marke wird nach und nach eingestellt, seit das Unternehmen 2014 von o2 übernommen wurde. Es gibt allerdings zahlreiche attraktive Alternativen. Auch wer bereits Kunde bei ePlus ist, sollte ich über einen Wechsel Gedanken machen.

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