Günstige Prepaid Tarife ohne Handy - das muss man wissen!

Mit jedem Vertrag ein neues Smartphone? Das ist nicht nur ökologisch wenig sinnvoll, sondern auch teuer. Denn das neue Mobiltelefon wird durch höhere Kosten gleich mitbezahlt. Die Alternative sind günstige Prepaid Tarife ohne Handy. Die eignen sich nicht nur für Besitzer klassischer Handys, sondern auch für Smartphone-Nutzer. Einige sind sogar genauso bequem wie Postpaid-Verträge.

Zum Prepaid Karten Vergleich

Prepaid oder Postpaid - Vor- und Nachteile

icon_aktiePrepaid-Tarife sind besonders bei Nutzern sogenannter Feature Phones beliebt, also von klassischen Handys, mit denen man vor allem telefonieren und SMS verschicken, aber nicht surfen kann. Vor allem für Wenignutzer lohnen sich Basistarife ohne monatliche Grundgebühren. Doch auch für ein modernes Smartphone kann ein Prepaid-Tarif die beste Wahl sein. Denn einige bieten - natürlich gegen eine Grundgebühr - ebenfalls günstige Telefonpakete und Datenvolumen. Trotzdem sind sind Prepaid-Angebote bei vielen Telefonanbietern die günstigere Option. Das sind die Vor- und Nachteile:  

Niedrigere Kosten

Prepaid - das bedeutet zunächst einmal nur, dass Kunden zuerst bezahlen müssen und dann telefonieren können. Im Gegensatz dazu erhalten sie bei Postpaid-Angeboten die Rechnung erst am Ende des Monats. Bei einigen Discount-Anbietern wie Congstar ist das auch tatsächlich der einzige Unterschied. Postpaid- und Prepaid-Tarife sind hier weitgehend identisch - mit Ausnahme des Zahlungszeitpunktes. Doch bei vielen Konkurrenten gibt es weitere Unterschiede.

Smartphone Absatz Grafik
Immer mehr Mobiltelefone sind Smartphones. Absatz von Mobiltelefonen in Deutschland für Smartphones (blau) und Feature Phones (schwarz). Quelle. Statista

 

Oft werden Tarife ohne Grundgebühr nur als Prepaid-Variante angeboten. Sie werden nämlich gerne von Wenigtelefonierern genutzt, die ein Handy nur besitzen um im Notfall erreichbar zu sein oder es als Zweitgerät nutzen. Telefonminuten und SMS werden meist einzeln abgerechnet, für die Datennutzung muss meist ein Paket gekauft werden, einige Anbieter wie EXPRESSmobil oder n-tv go! rechnen aber auch Daten einzeln ab, in diesem Fall durch eine Gebühr je verbrauchtem MB. 

Andere Anbieter wie Vodafone bieten auch besonders günstige Tarife mit monatlicher Grundgebühr und Datenvolumen nur in der Prepaid-Variante. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Postpaid-Verträge fast alle ein Smartphone enthalten, dass über die monatlichen Gebühren finanziert wird. 

Kostenkontrolle

Mittlerweile gibt es auch für Mobiltelefonverträge attraktive Flatrates. Oft bezieht sich das Pauschalangebot allerdings nur auf Telefoneinheiten und SMS. Flats mit unbegrenztem Datenvolumen sind bisher die Ausnahme, sie werden beispielsweise von Congstar oder O2 angeboten. Allerdings wird auch dort die Surf-Geschwindigkeit gedrosselt, wenn das Budget überschritten wird. 

Schufa Betrüger
Manchmal folgt am Ende des Monats die böse Überraschung, wenn die Rechnung deutlich höher ausfällt als erwartet.

 

Diese Tarife sind aber nicht ganz billig. Doch reguläre Angebote können sogar noch teurer werden, wenn man deutlich mehr telefoniert oder Daten nutzt als zunächst geplant. Vor allem dann, wenn zusätzliches Datenvolumen automatisch nachgekauft wird. Hier bieten Prepaid-Verträge mehr Sicherheit. Wer monatlich 20,- Euro auflädt, kann auch nicht mehr als 20,- Euro ausgeben - außer er hat in den Monaten zuvor Guthaben gespart. 

Dem steht der Nachteil gegenüber, dass man nicht mehr telefonieren kann, wenn das Guthaben aufgebraucht ist. Unter Umständen reicht das eingezahlte Geld sogar nicht einmal, um die monatlichen Grundgebühren zu bezahlen. Das lässt sich aber vermeiden, wenn monatlich kurz vor dem Fälligwerden der Grundgebühr automatisch der gewünschte Betrag eingezahlt wird, beispielsweise 10,- Euro. Weniger gut geeignet sind für die Kostenkontrolle sogenannte Komfortaufladungen, bei denen automatisch neues Guthaben eingezahlt wird, sobald ein bestimmter Guthabenstand unterschritten wird oder die Grtundgebühr nicht mehr bezahlt werden kann. 

Keine Schufa-Abfrage

Telefonverträge sind ohne Schufa-Abfrage fast nicht zu bekommen Denn natürlich will die Telefongesellschaft nicht das Risiko eingehen, dass der Kunde am Monatsende seine Rechnung nicht bezahlen kann. Und natürlich wird umgekehrt der Telefonvertrag auch der Schufa gemeldet, denn die monatlichen Verbindlichkeiten aus dem Telefonvertrag bedeuten, dass für andere Ausgaben wie Mietzahlungen oder die Tilgung von Krediten weniger Geld bleibt. 

Kredit trotz Schufa Bild
Ohne Schufa-Abfrage bekommt man kaum einen Telefonvertrag. Bei Prepaid-Angeboten sieht das aber anders aus. Foto: Pressebild der Schufa AG

 

Wer ein gutes Schufa-Scoring hat, den muss das nicht sorgen. Wer allerdings ohnehin einen schlechten Wert hat und demnächst eine neue Wohnung sucht oder einen Kredit aufnehmen will, der sollte über einen Prepaid-Tarif nachdenken. 

Keine Wahl hat, wer wegen eines besonders schlechten Schufa-Wertes von allen Mobilfunkbetreibern als Postpaid-Kunde abgelehnt wird. Dem bleibt ohnehin nur Prepaid-Vertrag. Doch in Kombination mit Extras wie der automatischen Aufladung bei niedrigem Guthabenstand kann ein Prepaid-Tarif den gleichen Komfort bieten wie ein klassischer Vertrag. 

Handy beim Händler kaufen?

icon_information

Wer bereits ein gutes Smartphone besitzt, für den sind günstige Prepaid Tarife ohne Handy in jedem Fall die beste Option. Was aber, wenn das Telefon schon alt ist und man vielleicht bald ein neues braucht? Ist es dann nicht besser, gleich einen Vertrag mit Smartphone abzuschließen? Das spricht dagegen: 

  1. Prepaid-Tarife sind meistens monatlich kündbar. Wenn das alte Handy kaputt geht, kann man immer noch einen neuen Anbieter suchen. 
  2. Oft ist der Kauf über einen Händler ohnehin günstiger als die Zusatzkosten, die durch einen überteuerten Telefonvertrag entstehen. 
Android Marktmacht
Android wird immer mächtiger. Wem das unheimlich ist, der findet vor allem bei Händler zahlreiche Alternativen, während viele Mobilfunkbetreiber nur Geräte mit Android oder iOS anbieten. Quelle: Statista

 

Wer monatlich nur 10,- Euro durch einen günstigen Prepaid Tarif ohne Smartphone gegenüber einem Festvertrag mit zweijähriger Laufzeit spart, der kann mit diesem Geld bereits ein Telefon im Wert von 240,- Euro kaufen. Hinzu kommt, dass auch bei 2-Jahres-Verträgen oft noch Einmalzahlungen anfallen. Beträgt diese beim Wunschtelefon 60,- Euro, muss es beim Händler schon mindestens 300,- Euro kosten, ehe sich der Kauf über den Mobilfunkbetreiber lohnt. 

Hinzu kommt, dass bei Händler die Auswahl oft größer ist. Hier findet man auch Smartphones unbekannterer Hersteller oder seltenere Betriebssysteme wie Windows Phone, Blackberry OS oder Ubuntu Touch. 

Gebrauchtes Handy kaufen

icon_information

Eine besonders ökologische und oft auch besonders preiswerte Möglichkeit ist der Kauf eines gebrauchten Telefons. Für den durchschnittlichen Nutzer sind ältere Geräte völlig ausreichend, es muss nicht unbedingt das neueste iPhone oder Samsung Galaxy sein. 

Die Alternative zum teuren Luxustelefon sind nicht nur einfachere und billigere Geräte weniger bekannter Hersteller, sondern auch gebrauchte Mobiltelefone. Weil viele Verträge nach zwei Jahren ein neues Telefon vorsehen, gibt es auf dem Markt viele Geräte, die noch relativ jung und gut in Schuss sind. 

A-Netz Funktelefon
Ein gebrauchtes Mobiltelefon muss ja nicht gleich so alt sein wie dieses A-Netz Funktelefon aus den 1960er Jahren. Von © Túrelio (via Wikimedia-Commons), 2007 /, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4064461

 

Gebrauchte Geräte gibt es in vielen Handyshops, aber auch bei Online-Handelsplattformen wie eBay oder bei auf Gebrauchtwaren spezialisierten Händlern. Solche reCommerce Unternehmen wie asgoogasnew oder reBuy bieten sogar eine Qualitätskontrolle und eine Gewährleistung. 

Die Kombination aus günstigem Prepaid Tarif ohne Handy und gebrauchtem Smartphone ist oft die billigste Variante - und auch ökologisch sinnvoll. 

Den richtigen Prepaid Tarif finden

icon_aktieWer sich für einen günstigen Prepaid Tarif ohne Handy entschieden hat, steht vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Tarifmodellen. Einige unterscheiden sich kaum von Postpaid-Verträgen, andere gibt es in dieser Form ausschließlich in der Prepaid-Variante, weil diese Form bei geringen Umsätzen für die Mobilfunknetzbetreiber weniger Verwaltungsaufwand bedeutet. 

Tarif ohne Grundgebühren: Das Prinzip Telefonzelle

Die einfachsten Prepaid-Tarife funktionieren nach dem Prinzip Telefonzelle. Dazu müssen natürlich keine Münzen in das Mobiltelefon gesteckt werden. Schon eher funktioniert die Abrechnung wie bei den Telefonkarten, die sich Ende der 1980er Jahre verbreiteten, ehe sie rund zehn Jahre später schon wieder durch den Siegeszug der Mobiltelefone an Bedeutung verloren. 

Was ist eine Prepaid Karte Handy?
Erst muss bezahlt werden, dann kann man telefonieren. Nach diesem Prinzip funktioniert nicht nur die Telefonzelle, sondern auch viele Prepaid-Verträge Foto: Michael Fielitz @ Flickr (Creative Commons Lizenz)

 

Wie bei der Telefonzelle kann nur so viel telefoniert werden, wie Guthaben vorhanden ist. Analog zu Telefonkarten haben auch Prepaid-Guthabenkarten einen bestimmten Wert, beispielsweise 15,- Euro. Jede Telefonminuten oder SMS kostet Geld und wird vom Restguthaben abgebucht. Ist es aufgebraucht, muss erst neues gekauft werden. 

Das Prinzip ist vor allem bei Feature-Phones beliebt, also klassischen Handys. Für Smartphones dagegen benötigt man auch Datenvolumen. Üblicherweise wird das im Paket gekauft, beispielsweise 200 MB. Dann kann man so lange surfen, bis das Datenguthaben verbraucht ist. Alternativ bieten einige Anbieter wie n-tv go! oder EXPRESS.mobil auch Tarife, bei denen das Datenvolumen je MB abgerechnet wird.

Das kann allerdings teuer werden, wenn viele MB genutzt werden. Denn die Preise pro MB sind vergleichsweise hoch und die wenigsten Nutzer haben ein Gefühl dafür, wie viele Daten das Laden einer Website benötigt.

Für wen ist diese Tarifart sinnvoll?

Sinnvoll kann ein Tarif mit Einzelabrechnung von Daten sein, wenn man die Daten vor allem zum Versenden von Nachrichten über WhatsApp oder Threma benötigt oder ein klassisches Feature-Phone besitzt. Wer hin und wieder surft und dann auch mehr Daten benötigt, sollte lieber einen Tarif wählen, bei dem man regelmäßig Pakete über 100 MB oder mehr kauft.

So günstig wie n-tv go! sind die Einheiten bei kaum einem anderen Anbieter. Die Einzelabrechnung von Daten ist super, wenn man nur selten surft. Wer oft online geht, muss aber schnell sehr viel für seine Datennutzung bezahlen. Oder hast Du andere Erfahrungen gemacht? Berichte uns davon!

Anbieter bewerten

Jetzt direkt zu n-tv go!

Tarife mit monatlichen Gebühren

Tarife nach dem Prinzip Telefonzelle lohnen sich nur, wenn das Smartphone wenig genutzt wird. Auch bei Prepaid-Angeboten gibt es die Möglichkeit, gegen eine Grundgebühr jeden Monate eine bestimmte Anzahl von Telefonminuten, SMS und Daten ohne weitere Kosten nutzen zu können. Besonders vorteilhaft sind natürlich jene Angebote, bei denen sich Telefonminuten und SMS gegeneinander austauschen lassen. Dann sind bei einem Tarif beispielsweise 200 Einheiten inklusive, die entweder für eine Minuten telefonieren oder eine SMS verwendet werden können. Ein solches Tarifmodell bietet beispielsweise Vodafone

CallYa
Die Vodafone-Prepaid-Tarife im Überblick.

 

Viel Flexibilität bietet der Tarif von Congstar. Dort lässt sich ein individuelles Paket an Telefonminuten, SMS und Daten zusammenstellen. 

Sowohl Vodafone als auch Congstar bieten ein sehr gutes Netz. Vodafone betreibt selbst eines der größten und dichtesten Telefonnetze in Deutschland und Congstar nutzt als Tochterunternehmen der Deutschen Telekom das D1-Netz. 

Für wen ist die Tarifart geeignet? 

Diese Tarife wenden sich an den "Normalnutzer", also jene, die zwar so viel surfen und telefonieren, dass sich eine monatliche Grundgebühr lohnt, gleichzeitig aber so wenig, dass eine Telefonflat für sie unattraktiv ist. 

Wie sind deine Erfahrungen mit Vodafone CallYa? Bewerte den Anbieter und lass andere Nutzer an Deinen Erfahrungen teilhaben.

Anbieter bewerten

Jetzt direkt zu Vodafone

Prepaid-Flatrate

Im Festnetz ist eine Flatrate schon fast die Regel. Auch bei der Mobiltelefonie bieten die meisten Unternehmen eine Flat für Telefonie und SMS. Beim Datenverbrauch sieht es allerdings anders aus, hier halten sich die Anbieter bisher zurück. 

Einer der wenigen Anbieter mit einer Datenflat ist O2, allerdings bisher nicht für Prepaid-Kunden. Die haben bei ihren Tarifen eine Datenautomatik, wurde das bezahlte Datenvolumen aufgebraucht, wird automatisch neues gekauft. 

Günstiger Prepaid Handytarif ohne Internet

Schon seit langem hat Congstar eine Datenflat, die auch für Prepaid-Kunden gilt. Niemand muss sich sorgen, dass er plötzlich automatisch neues Volumen kauft oder nicht mehr surfen kann. Allerdings wird die Geschwindigkeit hier deutlich gedrosselt, sobald ein zuvor vereinbartes Budget an schnellem Internet aufgebraucht wurde. Während man bei O2 nur auf unter 1,0 MBit pro Sekunde gedrosselt wird, sind es bei Congstar maximal 32 KBit pro Sekunde. Filme kann man damit nicht mehr sehen, auch das Aufrufen von Webseiten mit Bildern macht dann kaum noch Spaß. Nachrichten über WhatsApp oder einen anderen Dienst versenden geht aber immer noch und das Abrufen einer Fahrplanauskunft, von Fußballergebnissen oder Börsendaten dauert zwar etwas länger, ist aber immer noch gut möglich. Außerdem lässt sich problemlos Volumen für schnelles Internet nachkaufen. 

Für wen ist die Tarifart geeignet? 

Wer viel telefoniert oder SMS schreibt, für den ist eine entsprechende Flat nicht nur bequem, sondern auch günstiger. Bei Daten ist das Angebot an Flats übersichtlich. Vor allem Congstar bietet auch bei Prepaid einen Pauschaltarif. Allerdings steht nur ein begrenztes Volumen an 3G-Geschwindigkeit zur Verfügung, anschließend surft man wieder so schnell wie vor der Einführung von UMTS. 

Hast Du auch gute Erfahrungen mit Congstar gemacht oder bist Du anderer Meinung? Schreibe uns von Deinen Erfahrungen.

Anbieter bewerten

Jetzt direkt zu Congstar

Wo Prepaid Karte kaufen?

icon_information

Wo bekommt man eine Prepaid-Karte? Guthabenkarten gibt es an fast jeder Supermarktkasse und an vielen Automaten. Doch um telefonieren zu können benötigt man zunächst eine SIM-Karte. Die legt fest, unter welcher Nummer das Telefon erreichbar ist und über welchen Anbieter telefoniert wird. 

Am einfachsten lässt sich die Karte direkt beim Mobilfunkbetreiber kaufen. Dazu einfach in unserem Vergleich den Anbieter wählen, dort auf "Zum Anbieter" klicken und dann eine Karte beantragen. Wer sich für eine der oben genannten Telefongesellschaften entscheidet, kann auch auf den entsprechenden Link "Jetzt direkt zu..." wählen. 

Verschiedene SIM-Karten-Größen. Die Full-Size SIM-Karten in der Größe einer EC- oder Kreditkarte sind praktisch nicht mehr im Einsatz. Quelle: Von Cvdr based on Justin Ormont's workiDer Quelltext dieser SVG-Datei ist valide.Diese Vektorgrafik wurde mit Inkscape erstellt. - based on GSM Micro SIM Card vs. GSM Mini Sim Card - Break Apart.svg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20410641
Verschiedene SIM-Karten-Größen. Die Full-Size SIM-Karten in der Größe einer EC- oder Kreditkarte sind praktisch nicht mehr im Einsatz. Quelle: Cvdr auf Basis eines Werks von Justin Ormont. Diese Vektorgrafik wurde mit Inkscape erstellt. - based on GSM Micro SIM Card vs. GSM Mini Sim Card - Break Apart.svg, (CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20410641)

 

Beim Bestellen der SIM-Karte sollten Nutzer allerdings auf das Format achten. Klassische, scheckkartengroße Full-Size SIM-Karten gibt es heute praktisch nicht mehr. Üblicherweise werden Mini-, Micro- oder Nano-SIMs verwendet. Die Mini-SIM-Karten sind noch etwa daumennagelgroß, werden aber zunehmend durch Micro- oder Nano-SIMs abgelöst. 

Im Regelfall wird der Formfaktor der SIM-Karte aber mit angegeben. Steht er bei der Produktbeschreibung nicht dabei und kennt man sich damit nicht aus, einfach noch einmal nachfragen. 

Fazit

icon_aktie

Günstige Prepaid Tarife ohne Handy sind gleich doppelt sinnvoll. Sie schon die Umwelt, weil nicht ständig ein neues Mobiltelefon gekauft werden muss. Und sich sind gut für den Geldbeutel, denn das Mobiltelefon wird über höhere monatliche Kosten refinanziert. Selbst wer ein neues Telefon braucht kauft das oft günstiger beim Händler. Zumal es mittlerweile gute gebrauchte Smartphones gibt.  

 

Zum Prepaid Karten Vergleich

War der Artikel hilfreich?
0 x 0 x

Kommentar hinterlassen

Sicherheitsfrage:?

Mögliche Zeichen: 1000
Senden

Ihr habt gewählt. Das sind die besten Anbieter im Bereich: PREPAID KARTEN