Prepaid Handykarte Testsieger: Wer ist der beste?

Wer wird Prepaid Handykarten Testsieger? Eine allgemeine Antwort lässt sich auf die Frage nicht geben, denn jeder Nutzer hat andere Ansprüche. Dem einen ist ein gutes Netz wichtig, dem anderen der Service. Für fast alle Nutzer spielt außerdem der Preis eine große Rolle. Doch wer der günstigste ist, hängt vom Verbrauch ab. Wir geben Tipps auf Basis eigener Untersuchungen und den Ratschlägen der Stiftung Warentest. Dabei berücksichtigen wir sowohl klassische Handytarife ohne Daten als auch solche für Smartphones. 

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Was wir untersuchen

Vielleicht wäre es gar nicht gut, wenn es den einen Anbieter gäbe, der immer und überall der beste ist. Das wäre zwar zunächst praktisch, denn es gäbe dann nur einen Prepaid Handykarten Testsieger. Doch bald wären alle Konkurrenten pleite und der ehemalige Testsieger könnte die Preise ganz nach eigenem Gutdünken erhöhen. 

Glückssspielmonopol
Monopole sind meist nicht besonders kundenfreundlich. Man erinnere sich nur an die Tage des Telefonmonopols der Deutschen Bundespost. Bis 1983 gab es in Deutschland auch ein Zündholzmonopol. In der Zeit der Weimarer Republik hatte die Regierung als Gegenleistung für einen Kredit einem schwedischen Konzern dieses Monopol einräumen müssen. Foto: Von de:Benutzer:Niemayer - German Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=542059

So müssen sich Kunden immer erst durch eine Vielzahl von Kriterien durcharbeiten. Auch die Stiftung Warentest gibt in ihren Beiträgen nicht eine, sondern gleich mehrere Empfehlungen ab.

Aus unserer Sicht sind wichtig: 

  • Ein dichtes und stabiles Netz
  • Schnelligkeit beim Datenverkehr
  • Service und Kundendienst
  • Kosten

Die Kosten sind für viele Nutzer der wichtigste Punkt, gleichzeitig aber auch am schwierigsten zu bewerten. Denn welcher Tarif besonders preiswert ist, das hängt auch vom Verbrauch ab. Wie viel wird telefoniert? Werden SMS geschrieben und wenn ja, wie viele? Benötigt man Datenvolumen? 

Oft wird unter dem Begriff Handy ausschließlich ein klassisches Mobiltelefon verstanden, das oben beschriebene Feature Phone. Doch der Begriff ist nicht einheitlich definiert, deshalb haben wir auch Tarife mit Datenvolumen unter die Lupe genommen. 

Wir haben diese Konstellationen untersucht: 

  • Feature-Phone-Besitzer und WLAN-Surfer: Sie brauchen keinen Datentarif oder verbrauchen nur sehr wenig Daten. 
  • Normalnutzer: Besitzen ein Smartphone, surfen und telefonieren aber nicht besonders viel. 
  • Datennutzer: Sie telefonieren wenig oder gar nicht und wollen vor allem einen attraktiven Datentarif. 

Das dichteste Netz

EDEKAmobil, BILD mobil, EXPRESSmobil - die Zahl der Prepaid-Marken ist riesengroß, viele werden von Supermarktketten oder Medienunternehmen betrieben. Allerdings besitzen weder EDEKA noch die BILD-Zeitung eigene Funkmasten. Hinter vielen Angeboten, beispielsweise dem Tarif der Boulevard-Zeitung Kölner Express, steht die Düsseldorfer GTCom. Die Namensgeber wie der Kölner Express übernehmen nur den Vertrieb über ihre Läden oder Medienprodukte und erhalten eine Umsatzbeteiligung. Betrieb und Abrechnung übernimmt GTCom, eine Tochter der hessischen Drillisch AG. 

Drillisch ist einer der größten Mobilfunkanbieter Deutschlands, auch dieses Unternehmen besitzt aber keine eigenen Netze, sondern kauft nur Übertragungskapazitäten bei einem der drei Netzbetreiber ein, nämlich der Deutsche Telekom, Vodafone oder O2.  

A-Netz Funktelefon
Die Frage nach dem Betreiber stellte sich bis in die 1990er Jahre nicht. Es gab nur die Funknetze der Deutschen Telekom. Zwar gab es ab 1965 auch ein A2 und ab 1987 in Hamburg ein A3-Netz, doch auch das wurde von der Bundespost betrieben. Damit sollten nur zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden, weil die des A1-Netzes ausgeschöpft waren. Von © Túrelio (via Wikimedia-Commons), 2007 /, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4064461

Alle drei bieten streng genommen wiederum drei verschiedene Netze, nämlich ein GSM-Netz, ein UMTS-Netz und ein LTE-Netz. Man spricht auch von Technologien der 2., 3. und 4. Generation, kurz von 2G, 3G und 4G. Das GSM-Netz dient vor allem der Telefonie und wurde ab den 1990ern als D1 (Deutsche Telekom), D2 (Vodafone, vorher Mannesmann) E-Netz (O2, früher auch E-Plus) aufgebaut. Das UMTS-Netz, später mit dem Datenübertragungsverfahren HSDPA zu 3G+ ausgebaut, erlaubte erstmals auch die schnelle Übertragung von großen Datenmengen, LTE brachte noch einmal mehr Tempo.

D2 Mannesmann privat Logo
Das alte Logo von D2 Mannesmann, heute Teil des Vodafone Konzerns. Bild: Von Johnny S. 20:09, 8. Apr. 2011 (CEST) - http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Vodafone-D2-Logos.png, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35447649

Als dichtestes Netz gilt heute noch immer das der Deutschen Telekom. Sowohl beim schnellen 4G als auch bei der Grundabdeckung mit 2G liegen die Bonner knapp vor dem britischen Konkurrenten Vodafone und deutlich vor O2. Nur beim 3G-Netz sehen einige Beobachter wie Computerbild die Briten vorne, denn die Deutsche Telekom hatte sich zuletzt ganz auf 4G konzentriert. In ihren Verträgen behält sie sich sogar das Recht vor, das UMTS-Netz nach 2020 abzuschalten. 

Wer im D1-Netz telefonieren will, der tut das am besten über Congstar, die Discount-Tochter der Deutschen Telekom. Die Tarife dort sind billiger und lassen sich individuell zusammenstellen. 

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Das schnellste Netz

Mit Congstar hat man, dank des guten D1-Netzes, fast überall Empfang. Allerdings kann das Tempo nicht mit dem vieler Konkurrenten mithalten. Denn bisher bietet man dort kein LTE für Mobiltelefone. Das einzige 4G-Angebot, der sogenannte Homespot, ist als DSL-Ersatz für Zuhause konzipiert. Und selbst bei 3G+ erhalten Kunden nicht das volle Tempo, wenn sie nicht die Option Datenturbo dazu buchen. 

 

CallYa
Vodafone bietet bei seinen Prepaid Tarifen LTE zu vernünftigen Preisen. 

Hier macht Vodafone deshalb aktuell das beste Angebot. Dank LTE ist das Basisangebot deutlich schneller als es Congstar selbst mit dem Datenturbo ist. Gleichzeitig ist das LTE-Netz dichter als bei den Konkurrenten, die das Netz von O2 nutzen. Dort sind zwar theoretisch ähnliche Geschwindigkeiten möglich, doch wenn gerade nur GSM verfügbar ist, surft man in der Praxis deutlich langsamer. 

Außerdem hat das Angebot noch einen weiteren Vorteil, die Telefon-Einheiten lassen sich auch für SMS nutzen. So muss niemand einen SMS-Tarif buchen oder die Kurzmitteilungen einzeln abrechnen. 

Hinzu kommt, dass Vodafone über Vodafone DSL und vor allem das ehemalige Fernsehkabel von Vodafone Kabel auch attraktive Festnetzangebote macht und so alle Dienste aus einer Hand bietet. Allerdings sind die Postpaid-Angebote oft sehr teuer, besser sind die Prepaid-Angebote.

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Service und Kundendienst

Kaum eine Frage ruft so emotionale Reaktionen hervor wie die nach dem Anbieter mit dem besten Kundendienst, dem fairsten Vorgehen und den freundlichsten Mitarbeitern. Das liegt daran, dass hier viel vom Einzelfall abhängig ist. Von der Kompetenz und Hilfsbereitschaft des jeweiligen Mitarbeiters am Telefon, vom jeweiligen Fall und auch von den Ansprüchen des Kunden.

Kundenfreundlichkeit Prepaid Anbieter Test
Die Zufriedenheit mit den Mitarbeitern ist immer auch vom jeweiligen Ansprechpartner abhängig. Werbebild der Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung, heute ING-DiBa, aus den 1980er Jahren. Quelle: Pressebild der ING-DiBa

 Leicht bewerten lässt sich die Erreichbarkeit, gibt es einen Chat, gibt es eine Hotline und kann man seine Fragen direkt per E-Mail stellen? Und sind die Kontaktmöglichkeiten gut auffindbar? Oder muss man sich erst stundenlang durch alle möglichen Antworten klicken um dann seine Frage in ein Forum einzustellen, wo sie dann von anderen Nutzern beantwortet werden soll, die damit unentgeltlich die Arbeit des Unternehmens erledigen? 

Auch die Fairness sollte dabei eine Rolle spielen. Bei Congstar ist es beispielsweise üblich, dass bei verbesserten Tarifen auch die Bestandskunden profitieren. Enthält ein Tarif statt 200 nun 500 MB Datenvolumen, dann werden auch die Verträge der Bestandskunden entsprechend umgestellt. Leider tun das nicht alle Betreiber, wobei der Wechsel bei Prepaid-Angeboten ja relativ einfach ist. 

Am einfachsten ist ein Blick in unseren Vergleich. Wer ganz oben steht, der hat offenbar viele Bewertungen zufriedener Kunden bekommen. 

Welcher Anbieter ist besonders Serviceorientiert? Die Erfahrungen anderer Nutzer zeigt unser Vergleich. 

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Günstiger Tarif ohne oder mit wenig Datenverbrauch

Nicht jeder Kunde braucht Datenvolumen. Wer noch ein altes Handy ohne Apps und Internetzugang besitzt, der kann darauf ebenso verzichten wie Smartphone-Nutzer, die nur übers WLAN online gehen und nur in Notfällen mal von unterwegs surfen. Auch Kunden, die den Datentarif nur fürs Versenden von Nachrichten über WhatsApp, Line und Co wollen, brauchen nur ein kleines Kontingent. Für alle drei Gruppen bietet sich der gleiche Tarife an. 

Wie viele Standard-Handys noch im Gebrauch sind, ist nicht bekannt. Die Verkäufe sind zwar deutlich zurückgegangen, doch die heute als Feature Phones bezeichneten Geräte sind verbreitetet, als es die reinen Verkaufszahlen vermuten lassen. Denn die Geräte sind langlebig, viele besitzen noch ein altes Standard-Handy. Auch der Handel mit gebrauchten Geräten wird meist nicht erfasst, wenn beispielsweise die Tochter von den Eltern deren altes Handy erbt. 

Smartphone Absatz Grafik
Absatz von Mobiltelefonen in Deutschland für Smartphones (blau) und Feature Phones (schwarz). Quelle. Statista

Oft werden die alten Geräte nur noch als Zweithandy benutzt, viele sind aber noch voll im Einsatz. Allerdings sind die wenigsten Nutzer dieser Geräte so aktiv, dass sich ein Vertrag mit monatlicher Grundgebühr lohnt. Stattdessen bietet sich ein klassischer Prepaid-Tarif an, bei dem jedes Gespräch und jede SMS einzeln abgerechnet wird. 

Kaum jemand bietet hier einen günstigeren Tarif als GTCom mit Marken wie n-tv go! oder discoTEL. Dort telefoniert man zwar über das E-Netz, das als das dünnste gilt, aber zum Telefonieren ist es fast überall ausreichend. Und wer viel surft, braucht ohnehin einen anderen Tarif. 

Tarifübersicht von n-tv go!
n-tv ist bei Einzelabrechnung besonders günstig.

Wer dagegen ein Smartphone besitzt, bisher aber keinen Datenvertrag nutzt, sondern nur über WLAN ins Netz geht, dem bietet n-tv go! eine interessante Alternative. Die Nutzung von Daten ist nämlich möglich, ohne dass man dafür eine monatliche Gebühr zahlt. Stattdessen wird der Verbrauch individuell nach Megabyte abgerechnet. 

Das ist deutlich günstiger, wenn man nur hin und wieder mal im Notfall eine wichtige Information abrufen will, beispielsweise die Öffnungszeit eines Museums oder die Abfahrt der nächsten Regionalbahn von Sterbfritz nach Lieblos.

Auch wer nur Textnachrichten über WhatsApp, Threema, Line oder den Facebook Messanger verschickt, spart so meist Geld. Allerdings darf man dann keine Bilder oder gar Videos herunterladen und muss darauf achten, dass andere Anwendungen nicht zu viele Daten versenden und empfangen. Denn dann wird es schnell teuer.  

Bei Einzelabrechnung ist kein Anbieter so günstig wie n-tv go! und andere Marken von GTCom. Funktioniert die Einzelabrechnung von Daten? 

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Wenig- und Normalnutzer

Wer regelmäßig online geht, für den lohnt sich die Einzelabrechnung von Daten allerdings nicht. Das gilt schon für Wenignutzer, die 100 MB pro Monat verbrauchen. Der durchschnittliche Nutzer verbraucht mittlerweile sogar deutlich mehr, außerdem wird noch immer viel telefoniert. Nur SMS sind kaum noch gefragt. 

SMS Entwicklung Grafk
Jahrelang ging es mit dem SMS-Umsatz nach oben, dann kam das Smartphone und mit ihm Messanger-Dienste wie Threema, Whats App oder Line. 2012 war das beste Jahr für die Mobilfunkgesellschaften. Im Jahr 2015 wurden dann weniger SMS versandt als noch 2001. Bild: Statistiker-Blog nach Daten von VATM Dialog Consult

Egal ob Normal- oder Wenignutzer, für beide Gruppen findet sich ein Anbieter bei der Stiftung Warentest ganz vorne, der auch in Punkte Service gut abschneidet und ein gutes Netz bietet, nämlich die Discounter Tochter der Deutschen Telekom: congstar. 

Was den Tarif so attraktiv macht ist vor allem die große Flexibilität. "Prepaid wie ich will" heißt die Option, mit der sich individuelle Tarife zusammenstellen lassen. Wer möchte, kann die inkludierten SMS beispielsweise auf null stellen, dazu 100 Telefonminuten kaufen und noch einmal 500 MB Datenvolumen. 

Congstar
Bei Congstar lässt sich das Einheitenpaket individuell zusammenstellen. Für Verträge heißt es "Congstar wie ich will", bei Prepaidkunden "Prepaid wie ich will". Die Preise sind allerdings die gleichen.

Wer viel telefoniert und wenig surft kann natürlich auch nur 200 MB kaufen und dafür 200 Telefonminuten und 100 SMS zusätzlich buchen. Oder man wählt nur 100 MB und 100 Telefonminuten und hat einen ausgesprochen günstigen Tarif.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Datenflatrate. Ist das monatliche Datenvolumen aufgebraucht, wird das Tempo zwar reduziert, man kann aber weiter surfen und hat selbst die Wahl, ob man ein Datenpaket nachkauft oder bis zum Ende des Abrechnungsmonats auf Geschwindigkeit verzichtet.

Auch mit schnellem Internet ist das Tempo aber nicht annähernd so hoch wie bei LTE-Tarifen, vor allem wenn man keinen Datenturbo gebucht hat. Das ist der größte Nachteil des Tarifs.  

Wie gut ist Congstar? Berichte von deinen Erfahrungen und schreibe deine Meinung zu dem Mobilfunkbetreiber aus der Telekom-Gruppe. 

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Nur Daten

Es kann verschiedene Gründe geben, warum man ausschließlich einen Datentarif benötigt. Wer die Karte in einen Tablet PC einbauen will, der braucht keine Telefonminuten. Es gibt aber auch jene Kunden, die so selten telefonieren, dass die Einzelabrechnung von Gesprächen billiger ist, vor allem wenn die Telefonminuten sehr günstig sind.

Screenshot EXPRESS mobil Prepaid Tarifübersicht
Die Tarife von EXPRESSmobil sind fast identisch mit denen von n-tv go! und discoTEL.

Congstar bietet natürlich auch die Möglichkeit, keine Telefonminuten und SMS zu buchen und so einen reiten Datentarif zu kreieren. Wer vor allem surft, für den ist meist Tempo wichtig. Deshalb sollte ein reiner Datentarif auch LTE können. Außerdem sind andere Anbieter günstiger, wenn Datenmengen ab 500 MB benötigt werden. Und zu guter Letzt sind auch die Minutenpreise bei GTCom günstiger.

Der Anbieter hat bereits bei den reinen Handytarifen ohne Grundgebühr gut abgeschnitten. Auch bei den Datentarifen macht GTCom attraktive Angebote. Das Unternehmen bietet einen Datentarif mit 500 und einen mit 1.000 MB pro Monat. Allerdings haben nicht alle Marken alle Tarife im Angebot. Wer nur 500 MB benötigt, der muss zu discoTEL greifen, bei 1,0 GB haben Kunden die Wahl zwischen EXPRESSmobil und n-tv go!

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Fazit

Wer unter einer Prepaid Handykarte einen Tarif für klassische Mobiltelefone ohne Apps und Internet versteht, der findet bei n-tv go! ein attraktives Angebot mit niedrigen Minuten- und SMS-Preisen. Auch Smartphonebesitzer können den Tarif nutzen, wenn sie kaum Daten verwenden und diese deshalb gerne nach Verbrauch abrechnen. Bei größeren Datenmengen wird das aber schnell teuer, welcher Tarif dann der beste ist, hängt von den Ansprüchen ab. 

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