Prepaid Karte mit Surfflat - Welche ist die beste?

Prepaid muss nicht immer Einzelabrechnung bedeuten, auch eine Prepaid Karte mit Surfflat gibt es. Was dabei zu beachten ist und wer die besten Angebote macht! Außerdem stellen wir vier Nutzertypen vor und fragen, was sie jeweils beachten müssen. 

Prepaid oder Postpaid?

Prepaid - das heißt zunächst einmal nur "zuvor bezahlt". Erst muss ein Guthaben einbezahlt werden, dann kann man telefonieren, surfen oder SMS schreiben. Im Gegensatz dazu stehen die Postpaid-Verträge, bei denen am Ende des Monats abgerechnet wird.

Auch an Sparkassenautomaten lässt sich das Prepaid-Guthaben bei Congstar aufladen. Auch an Sparkassenautomaten lässt sich Prepaid-Guthaben aufladen. Foto: Pressebild der Hamburger Sparkasse

Oft verbindet sich mit Prepaid aber noch eine andere Erwartung, nämlich die minutengenaue Abrechnung von SMS und Telefonminuten. Bei Daten ist die Sache allerdings etwas schwieriger. Nur selten wird der Verbrauch einzeln je GB abgerechnet. Meist lässt sich bei Prepaid-Karten entweder ein Budget kaufen, etwa 250 GB - oder man braucht auch hier eine Flat.

Bei der Prepaid Karte mit Surfflat gibt es meist zwei Varianten, nämlich   

  • die Tagesflat oder
  • die Monatsflat.

Eine Monatsflat lohnt sich meistens recht schnell. Wer sie kauft, aber kein festes Budget an Telefonminuten und SMS will, braucht nicht mehr unbedingt einen Prepaid-Tarif. Congstar beispielsweise bietet bei "Congstar wie ich will" auch bei Postpaid-Verträgen die Möglichkeit, das monatlich gebuchte Datenvolumen, Telefonminuten und SMS einzeln festzulegen - und gegebenenfalls auf Null zu setzen. Dann wird, wie beim klassischen Prepaid-Tarif, jede Telefonminute einzeln abgerechnet - allerdings nicht vom Guthaben abgezogen, sondern am Monatsende in Rechnung gestellt.

congstar Bei Congstar kann auch bei einem Postpaid-Vertrag ein Tarif mit Einzelabrechnung von Telefonminuten und SMS gewählt werden.

Daneben gibt es reine Datenverträge, bei denen Telefonie nicht möglich ist. Sie sind für den Einbau in Tablet PCs oder Surfsticks gedacht. Als Ersatz für eine Prepaid Karte mit Surfflat im Smartphone eignen sie sich nicht, denn Telefonie ist damit meist nicht möglich, auch nicht gegen eine zusätzliche Gebühr.

Postpaid-Verträge sind bequem, sie bieten aber weniger Kostenkontrolle als Prepaid-Tarife. Wer zu viel telefoniert, der erhält am Monatsende eine gewaltige Rechnung. Außerdem ist die Voraussetzung für einen Postpaid-Tarife eine zumindest mittlere Bonität.

Unser Tipp: Wer eine mindestens mittlere Bonität und seine Kosten im Griff hat, für den kann auch ein normaler Vertrag eine gute Wahl sein. Bei Congstar gibt es auch Postpaid-Verträge mit Surfflat, bei denen Telefonminuten und SMS wie bei einem Prepaid-Tarif einzeln abgerechnet werden. Die Rechnung folgt aber erst am Ende des Monats.

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Flat, Datenvolumen oder Datenautomatik?

Nicht immer ist eine Prepaid Karte mit Surfflat die beste Wahl. Wer nur selten über das Mobilfunknetz online geht oder nur geringe Datenmengen versendet, der ist oft mit einem festen Datenvolumen oder einer Einzelabrechnung von Daten besser bedient.

Vodafone bietet für seine Prepaid-Kunden verschiedene Datenpakete, beispielsweise 250 MB. Sind die verbraucht, muss ein neues Paket gekauft werden. Im Gegensatz zu den WebSessions ist dieses Volumen auch über das Monatsende hinaus gültig. Das ist besonders attraktiv für Kunden, die nicht jeden Monat gleich viele Daten verbrauchen. Sie können das Datenvolumen dann auch über zwei oder drei Monate nutzen. Das gilt allerdings nur für die CallYa Datenpakete. Beim Prepaid Internet für Tablet PCs und Surfsticks lässt sich das Volumen dagegen nur für maximal 30 Tage nutzen. Die WebSession endet also wenn entweder das Datenvolumen ist oder 30 Tage überschritten wurden.

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Eher selten ist dagegen die Einzelabrechnung, so wie sie bei Telefonminuten üblich ist. Die früher beim Internetzugang übers Telefon gebräuchliche Abrechnung nach Minuten ist heute kaum noch praktikabel, schließlich macht es einen Unterschied, ob man in dieser Minute eine Textnachricht versendet oder ein Video herunterlädt.

Allerdings bieten einige Telefongesellschaften die Abrechnung nach verbrauchtem Datenvolumen. So wird bei vielen Tarifen dn-tv go!4er Drillisch-Tochter GTCom nach angefangenen 10 KB-Paketen abgerechnet. Das Unternehmen tritt allerdings nicht unter seinem eigenen Namen auf, sondern unter dem von Partnern, vor allem Medienunternehmen. Die Abrechnung nach angefangenen 10 KB-Pakten gibt es beispielsweise beim Prepaid Tarif von n-tv go! und EXPRESSmobil.

So funktionieren Datentarife üblicherweise

Üblich sind allerdings Tarife, die für einen festen Zeitraum gelten und gleichzeitig ein bestimmtes Datenvolumen bieten. Ist das Volumen aufgebraucht, gibt es drei Möglichkeiten. Beim Internet-Tarif von Vodafone können Kunden dann nicht mehr online gehen, sie müssen zuerst ein neues Paket kaufen. Dagegen gibt es bei O2 eine sogenannte Datenautomatik. Das bedeutet, dass automatisch ein neues Datenpaket gekauft wird, wenn das alte verbraucht ist. Bei Prepaid-Verträgen natürlich nur, wenn noch ausreichend Guthaben vorhanden ist.

Daneben gibt es auch Tarife mit einer Flatrate. Mit diesen kann unbegrenzt gesurft werden, allerdings wird das Tempo nach einer gewissen Zeit gedrosselt. Das ist beispielsweise bei den Congstar-Tarifen der Fall. Wer das vorgegebene Datenvolumen verbraucht hat, der surft nur noch mit 2G-Tempo, also so schnell wie ohne UMTS und LTE - und das ist ziemlich langsam. Allerdings lässt sich schnelles Internet nachkaufen.

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Prepaid Karte mit Surfflat und Telefon

Viele Tarife bieten eine Surfflat und dazu noch ein festes Kontingent an Telefonminuten und SMS. Eine solche Prepaid Karte mit Surfflat und Telefonminuten unterscheidet sich kaum noch von einem klassischen Vertrag - außer dadurch, dass zuerst Guthaben eingezahlt werden muss.

Durch die Konstellation ist auch klar, wie viel Geld jeden Monat gebraucht wird. Am einfachsten ist es deshalb, monatlich genau diesen Betrag zu überweisen. Zusätzlich sollte man aber noch etwas Geld einzahlen, falls das Budget mal überschritten wird, weil man mehr telefoniert als geplant.

Zu dieser Kategorie gehören beispielsweise der Tarif Flatrate von O2. Während die übrigen Prepaid-Angebote wie Smart L ein begrenztes Datenvolumen vorsehen, kann hier unbegrenzt gesurft werden. Allerdings wird nach 500 MB, 2 GB oder 5 GB das Tempo gedrosselt. Auch für SMS und Telefonminuten gibt es bei diesem Tarif eine Flatrate.

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Auch der Prepaid Surf Mix und der Prepaid Smart Mix von Congstar kombinieren eine Datenflat mit einer festgelegten Zahl von Telefonminuten, ebenso die Vodafone CallYa Tarife Special und Allnet Flat.

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Nur mäßig attraktiv sind diese Angebote aber für Kunden, die gar nicht oder nur selten telefonieren. Wer nur wenige Minuten mit dem Smartphone telefoniert, für den ist eine Einzelabrechnung billiger. Analog zum Tarif "Congstar wie ich will" bietet die Telekom-Tochter auch "Prepaid wie ich will".

Günstiger Prepaid Handytarif ohne Internet
Prepaid wie ich will funktioniert genauso wie der Postpaid-Tarif Congstar wie ich will: Man wählt einfach individuell das gewünschte Volumen an Telefonminuten, SMS und schnellem Internet. Beim Surfen wird die Geschwindigkeit bei Überschreitung der Grenze gedrosselt, bei SMS und Telefonminuten wird einzeln abgerechnet, sobald das Budget überschritten oder die Leistung nicht ausgewählt wurde.

Mit einem Schieberegler lässt sich die Zahl der gewünschten Telefonminuten und SMS wählen - oder auch auf Null setzen. Telefonieren kann man auch ohne ein Minutenbudget zu kaufen, dann wird jedes Gespräch einzeln abgerechnet. Analog gilt das auch für SMS - oder für den Fall, dass die Zahl der im Paket enthaltenen Minuten oder SMS überschritten wurde.

Bei Daten wird dagegen immer eine Flat gekauft. Wer kein Datenpaket auswählt, muss eine Tagesflat kaufen, wenn er doch mal online gehen will. Andernfalls erwirbt man jeweils eine Flatrate für 30 Tage. Allerdings ist das schnelle Internet begrenzt, wer sein Budget ausgeschöpft hat, wird auf EDGE-Tempo gedrosselt. Jeder, der schon mal in einem Gebiet ohne UMTS und LTE über das klassische GSM-Handynetz gesurft ist weiß, wie langsam das ist ist. Aber schnelles Internet lässt sich nachkaufen.

Unser Tipp: Wer sein Datenvolumen nur zum Versenden von Textnachrichten über Messanger wie WhatsApp und Line braucht, der kann bei Congstar eine kostenlose Messaging Funktion buchen. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist zwar gering, aber für Textnachrichten ausreichend. Bilder, Videos und Audionachrichten können dann natürlich nicht versendet werden.

Reine Prepaid Datentarife

Wer seine Prepaid Karte mit Surfflat für den Tablet PC oder einen Surfstick braucht, dem stehen auch noch Datentarife zur Verfügung. Bei einigen Anbietern ist damit aber Telefonie grundsätzlich nicht möglich, auch nicht bei einer Einzelabrechnung, wie das bei "Prepaid wie ich will" der Fall ist, wenn dort keine Telefonminuten gekauft wurden.

Was ist eine Prepaid Karte Handy?
Nicht mit allen Tarifen lässt sich auch telefonieren. Foto: Michael Fielitz @ Flickr (Creative Commons Lizenz)

 

Das ist beispielsweise bei einigen Postpaid-Datentarif von Congstar der Fall. Beim Prepaid-Tarif lässt sich dagegen immer auch telefonieren, ebenso beim O2 Blue Data Datentarif. Anders die bereits erwähnten Vodafone WebSessions, sie sind ein reiner Datentarif.

Wichtiger Hinweis: Wer eine Prepaid Karte mit Surfflat sucht muss überlegen, ob er auch telefonieren können will. Reine Datentarife sind nämlich für Tablet PCs oder Surfsticks gedacht und bieten keine Telefonie.

Prepaid mit Surfflat: Vier Nutzertypen

Worauf kommt es an? Für alle, die sich noch unsicher sind, stellen wir hier vier Nutzertypen vor und erklären, worauf es jeweils ankommt. Natürlich dürfte kaum jemand genau einem dieser vier Profile entsprechen, viele werden sich aber in mindestens einem wiedererkennen.

Gemeinsam haben alle vier Nutzertypen, dass sie an einem Prepaid-Tarif interessiert sind und eine Surfflat wollen. Kunden, die nur sporadisch online sind, nur über das WLAN ins Netz gehen oder einen festen Vertrag wollen, haben wir deshalb nicht mit berücksichtigt.

Typ 1: Viel surfen, wenig (oder gar nicht) telefonieren

Dieser Nutzer telefoniert nur selten von unterwegs. Eigentlich will er vor allem erreichbar sein und hin und wieder mal kurz anrufen. SMS nutzt er kaum noch, eigentlich nur um mit dem Teil seiner Freunde zu kommunizieren, die noch ein klassisches Feature Phone und kein Smartphone besitzen.

Prepaid ohne Smartphone
Immer noch werden zahlreiche Feature Phones verkauft, also Mobiltelefone ohne Smartphone-Funktionen.

 

Dafür nutzt er das Smartphone regelmäßig um Nachrichten zu schreiben, Fotos zu versenden, in Börsen Apps aktuelle Kurse abzurufen oder sich eine Fahrplanauskunft geben zu lassen. Für ihn ist deshalb vor allem ein hohes Datenvolumen wichtig.

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Der Congstar Surf Mix enthält vor allem Datenvolumen, daneben aber auch 100 Telefonminuten. Das lohnt sich bereits, wenn man monatlich 20 Minuten vertelefoniert. Die Voreinstellung lässt sich aber verändern - und beispielsweise die Zahl der Telefonminuten reduzieren.

Auch Telefonminuten lohnen sich oft, denn üblicherweise wird je angefangener Minute abgerechnet. Selbst wer nur kurz spricht oder die Mailbox am Apparat hat, hat bereits eine Minute verbraucht. Eine gute Wahl für diesen Kunden ist deshalb der Congstar Prepaid Surf Mix. Er enthält eine Datenflat, wobei das schnelle Internet auf 500 MB begrenzt ist, anschließend wird gedrosselt.

Zusätzlich sind noch 20 Freiminuten enthalten. Wer die nicht braucht, kann aber deren Zahl aber auch auf Null setzen. Dann sinkt der monatliche Preis, dafür werden alle Telefonminuten einzeln abgerechnet. Wer die 500 MB schnelles Internet nicht benötigt, kann auch dieses Budget verringern, beispielsweise auf 300 MB. Textnachrichten lassen sich auch damit schreiben - und gegebenenfalls kann UMTS-Geschwindigkeit nachgekauft werden.

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Typ 2: Viel surfen, viel telefonieren

Wer nicht nur viel surft, sondern auch viel telefoniert und vielleicht sogar viele SMS schreibt, der braucht natürlich einen umfangreicheren Tarif. Wer mit den 500 MB Datenvolumen bei Congstar auskommt, kann noch maximal 500 Telefonminuten und 500 SMS dazu kaufen.

Wem das nicht reicht, für den bietet O2 noch umfangreichere Tarife. Smart M bietet 750 MB Datenvolumen und 200 SMS sowie Telefonminuten. Allerdings verfügt der Tarif über keine Datenflat. Sind die 750 MB ausgeschöpft, wird das Tempo nicht gedrosselt, sondern die Datenautomatik kauft automatisch neues Datenvolumen. Das gilt auch für die Tarife Smart L und Smart XL, die zwar bei gleicher Zahl an SMS und Telefonminuten 1,0 beziehungsweise 1,5 GB Daten bieten, aber ebenfalls keine Flatrate.

Allerdings bietet O2 einen eigenen Flatrate-Tarif, mit 500 MB bis 5 GB schnellem Internet und Flatrate für SMS und Telefonie in alle Netze. Preislich liegt der allerdings auch deutlich über den

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Typ 3: WhatsApp-Vielschreiber

Typ 3 nutzt die Prepaid Karte mit Surfflat vor allem zum Schreiben von Textnachrichten über WhatsApp, Threema, Line und Co. Ansonsten ist er unterwegs kaum online. Mobiles Internet nutzt er maximal einmal im Monat. Ohnehin nutzt er oft WLAN, da er einen großen Teil des Tages in den eigenen vier Wänden oder an Orten mit offenem WLAN verbringt.

Die Zahl der versendeten SMS lag 2015 wieder unter dem Niveau von 2015. Schuld daran ist der Siegeszug der Smartphones - und damit der Massaging-Dienste wie WhatsApp, Line oder Threema. Quelle. Statista.de

Für ihn ist die Massaging Option von Congstar ideal. Die lässt sich ohne Mehrkosten einfach zu einem beliebigen Prepaid wie ich will Tarif ohne Datenvolumen buchen. Einen Datentarif mit 100 MB kaufen und die dadurch schonen, dass man Textnachrichten über die Massaging Option verschickt, das geht leider nicht.

Ohnehin gibt es ein paar Einschränkungen, versendet werden dürfen nämlich nur Textnachrichten, keine Bilder oder Audiodateien. Damit muss unser Nutzer warten, bis er wieder WLAN-Empfang hat. Deshalb ist auch die niedrige Übertragungsgeschwindigkeit kein Problem, gesendet werden die Nachrichten nämlich ohne UMTS-Beschleunigung. Für reine Texte macht das aber kaum einen Unterschied. Wer doch mal mehr und schnelleres Datenvolumen kauft, kann eine Tagesflat kaufen. Allerdings lohnen sich 100 MB pro Monat schon, wenn dreimal im Monat gesurft werden soll.

Telefonminuten und SMS lassen sich über den Wunschmix von Congstar individuell einstellen. Wer auch diese Funktionen kaum nutzt, kann sogar eine Einzelabrechnung wählen. Dann fällt keine Grundgebühr an, alle Dienste werden individuell abgerechnet.

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Typ 4: Internet für Tablet PC und Surfstick

Der für Typ 1 vorgestellte Tarife "Prepaid wie ich will "von Congstar eignet sich - ohne Telefonminuten - auch dann, wenn die Prepaid Karte in einen Tablet PC oder einen Surfstick eingebaut werden soll. Allerdings können die maximal 500 MB schnelles Internet dann oft schon vor Ablauf des Monats aufgebraucht sein.

Mobiles Internet ohne Vertrag
Surfsticks der Anbieter O2 und Congstar.

Dann können die O2 Blue Data Tarife eine gute Wahl sein. Sie bieten eine Prepaid Karte mit Surfflat mit bis zu 6 GB schnellem Internet ohne Telefonminuten und SMS. Auch Congstar bietet umfangreiche Datentarife, allerdings nicht für Prepaid-Kunden.

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Fazit

Nicht jeder Datentarif ist auch eine Flat. Teilweise wird ein festgelegtes Datenvolumen verkauft, bei anderen gilt zusätzlich auch eine zeitliche Begrenzung. Aufpassen müssen Kunden, wenn im Rahmen einer Datenautomatik sofort neues Datenvolumen gekauft wird, wenn das alte aufgebraucht ist. Gut sind die Angebote von Congstar, sie beinhalten immer eine Flat. Allerdings ist das schnelle Internet begrenzt. Wer sein Budget aufgebraucht hat, kann selbst entscheiden, ob er neues nachkaufen oder mit reduzierter Geschwindigkeit surfen will. Zum Versenden von Textnachrichten und zum Abrufen von Börsenkursen oder Fahrplänen reicht auch 2G-Geschwindigkeit.

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