Die Bedeutung des richtigen Zeitpunktes beim Devisenhandel

Der Devisenhandel ist einer der wichtigsten Märkte für Investoren. Jeden Tag werden große Summen im Bereich von 5 Billionen US-Dollar weltweit bewegt. Bei diesen Beträgen wird bereits deutlich, dass sich viele Großinvestoren am Handel beteiligen und es für Privatpersonen deshalb meist auf den richtigen Zeitpunkt eines Investments ankommt. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, erklären wir hier.

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Wie treffen Händler den richtigen Investmentzeitpunkt?

Mit PayPal bezahlenZeit ist nicht nur im Alltag ein unbezahlbares Gut. Auch für Händler, die am Devisenmarkt tätig sind, ist Zeit ein entscheidender Faktor. Das gilt vor allem dann, wenn es um den richtigen Zeitpunkt eines Investments geht, etwa beim gehebelten Handel mittels Derivaten. Um erfolgreich Devisenhandel zu betreiben, müssen sich Händler der Grundlagen des Tradings bewusst sein. Das beginnt bei den Positionen, die erlauben, sich short oder long zu positionieren.

Eine Long-Position bedeutet im Grunde nur den Kauf eines Währungspaares, wenn der Trader von einer Wertsteigerung ausgeht, während eine Short-Position einen Verkauf bezeichnet, wenn der Händler einen Kursabfall erwartet und davon profitieren möchte. Von besonderem Interesse sind dabei ganz bestimmte Märkte, auf denen sich der Großteil der oben erwähnten 5 Billionen US-Dollar befindet. Die beliebtesten Devisenmärkte sind EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD sowie USD/CHF. Diese Hauptwährungspaare nehmen rund 80 Prozent des Gesamtvolumens ein.

Dementsprechend ist das Wissen darüber entscheidend, wo sich das meiste Geld zu einem beliebigen Zeitpunkt befindet. Auch sind wichtige Börsenplätze wie New York zu anderen Zeiten geöffnet als etwa in Tokio. Vor allem zu Beginn ist es allerdings der Normalfall, dass sich Interessierte noch nicht allzu gut mit dem Foreign-Exchange-Markt auskennen. Entsprechend verlieren sie eventuell zunächst Geld, ehe sie sich an die Marktgegebenheiten gewöhnen. Erst nach einiger Zeit wird vielen Händlern klar, dass es beim aktiven Handel vor allem auf den richtigen Zeitpunkt ankommt.

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Volatiler Markt bietet große Chancen

Um erfolgreich zu handeln, sollten Trader einen volatilen Markt finden. Die größte Volatilität besteht meist im europäischen Markt. Hier ist das Potenzial für den Händler also am höchsten, möglichst viel Profit zu erzielen. Nichtsdestotrotz sind auch hier Verluste vorprogrammiert, wenn die Basics nicht eingehalten werden. Investiert werden sollte erst nach einer umfangreichen Fundamentalanalyse des jeweiligen Kurses. Nur mit einer solchen Analyse ist es möglich, einen Markt weitgehend zu verstehen und zu erkennen, welche entscheidenden Entwicklungen sich in der jüngeren Vergangenheit ergeben haben. Als guter Anhaltspunkt hat sich das japanische Kerzenmuster etabliert. Zudem sollten die Trades mit einem klar definierten Stop-Loss- sowie Take-Profit-Wert geschlossen werden können, was beiAnbietern von Forex-Trading im Normalfall problemlos möglich ist.

Der richtige Zeitpunkt wird neben Trading-Zeiten und damit Angebot und Nachfrage aus allen Regionen der Welt auch durch andere Faktoren beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel wichtige Wirtschaftsdaten aus den betroffenen Nationen. Wenn etwa Deutschland schlechte Quartalsdaten aus der Schwerindustrie veröffentlicht, wird dies aller Wahrscheinlichkeit nach keinen positiven Einfluss auf den Euro besitzen. Entsprechend könnte sich hier eine Short-Position lohnen. Dazu kommen die Zinspolitik der Zentralbanken, internationale Krisen wie in der aktuellen Corona-Zeit, Wechsel an der Spitze bedeutsamer Konzerne, Rohstoff- sowie Erdölpreise und vieles mehr. Nirgendwo ist der Zeitpunkt also so wichtig wie im Devisenhandel. Genauso wird es auch in Zukunft bleiben.

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