So modern ist der Forex-Handel heute – Hochfrequenzhandel, Trading-Apps und Demo-Konten

Der Devisenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren enorm verändert. Wurden 2001 nur etwa eine Billion US-Dollar gehandelt, hat sich das Volumen mittlerweile auf mehr als fünf Billionen US-Dollar pro Tag erhöht. Neben institutionellen Anlegern investieren immer häufiger auch Privatanleger. Zusätzlich nimmt der Hochfrequenzhandel eine wichtige Position ein.

Der Handel mit Fremdwährungen

Anleger, die mit Fremdwährungen handeln, haben die Möglichkeit, durch Währungskursschwankungen hohe Gewinne zu erzielen. Bis vor einigen Jahren war es privaten Anlegern wie Dir kaum möglich, sich an diesem lukrativen Geschäft zu beteiligen. Mittlerweile jedoch ist es über Forex-Broker einfach geworden, ein entsprechendes Depot zu eröffnen und Handelspositionen einzugehen. Neben den klassischen Währungspaaren EUR/USD, EUR/CHF und USD/Yen gibt es hier auch die Möglichkeit, viele andere Währungspaare zu handeln und bereits von kleinsten Kursschwankungen zu profitieren. Da beim Forex-Handel nicht die gesamte Handelssumme, sondern lediglich ein kleiner Teil hiervon eingezahlt werden muss, können Anleger auch mit geringen Summen attraktive Gewinne erzielen. Nach wie vor sind natürlich nicht nur Privatanleger, sondern auch Großbanken sowie mittelgroße und kleinere Finanzunternehmen tätig. Vor allem die Tatsache, dass am Forex-Markt auch dann Gewinne zu erzielen sind, wenn die Börsen negativ tendieren, hat für diesen großen Zulauf gesorgt.

Geld soll internationaler und vielschichtiger angelegt werden

Dem wachsenden Zuspruch des Devisenmarktes liegt zum einen der Wunsch vieler Anleger zugrunde ihr Geld nicht mehr nur in heimischer Währung anzulegen, sondern breiter zu streuen. Die Finanzierung des grenzüberschreitenden Güterhandels hingegen spielt eine immer geringere Rolle. Durch den wachsenden elektronischen Handel besteht zudem die Möglichkeit, zu immer niedrigeren Gebühren auf immer einfacheren Plattformen zu handeln. Auch Du als Anleger kannst mittlerweile ganz einfach ein entsprechendes Depot eröffnen und per App auch mobil von unterwegs aus handeln. Durch schnelle Abwicklungen ist es möglich, binnen Sekunden zu kaufen und zu verkaufen und dabei Gewinne zu erzielen. Dies haben auch Pensions- und Hedgefonds erkannt, die ebenfalls Devisen handeln. Letztlich nimmt im Forex-Handel aber auch der Hochfrequenzhandel der so genannten High Frequency Trader immer weiter zu. Computersysteme werden hier derart programmiert, dass sie sofort kaufen, wenn eine Währung einen vorgegebenen Kurs überspringt. Auch Verkäufe können entsprechend ausgelöst werden.

Die weiteren Aussichten für den Devisenmarkt

Aufgrund der aktuellen positiven Entwicklung ist davon auszugehen, dass der Forexmarkt auch in Zukunft einen wichtigen Stellenwert für viele Anleger einnehmen wird. Auch die im Dezember 2013 aufgedeckten Manipulationen konnten die positive Entwicklung nicht bremsen. Hinzu kommt, dass Du als Anleger beim Forex-Handel nicht mehr nur Devisen kaufen und verkaufen kannst. Du hast des Weiteren auch die Möglichkeit in Rohstoffe zu investieren. Damit hat sich das Angebot deutlich erweitert und bietet Dir die Chance in unterschiedlichen Märkten attraktive Gewinne zu erzielen. Die Broker machen es zudem immer leichter, auch Dir als Anleger die Möglichkeit zu eröffnen, Dich umfassend zu informieren und erfolgreich zu handeln. Wenn Du bislang noch keine Erfahrungen sammeln konntest, kannst Du über Demo-Konten erste Aktivitäten simulieren und so erfahren, wie der Handel mit Devisen und Rohstoffen funktioniert, welche Gewinne möglich sind und welche Risiken beachtet werden müssen. Später kannst Du dann ein eigenes Depot eröffnen und hoffentlich mit positiven Erfolgen handeln.

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