Versandapotheken Test der Stiftung Warentest: Wer gut ist!

Online Medikamente kaufen ist bequem. Aber welche Apotheke ist gut? Niemand genießt in dieser Frage mehr Vertrauen als die Stiftung Warentest. Tatsächlich hat die halbstaatliche Verbraucherschutzorganisation sowohl Apotheken als auch Versandapotheken untersucht - wir stellen die besten und die bekanntesten Apotheken vor. 

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Was die Stiftung getestet hat


Wie testet man Apotheken? Die Stiftung Warentest hat für ihren Versandapotheken Vergleich insgesamt vier verschiedene Themenblöcke untersucht, nämlich

  1. Fachliche Qualität, 
  2. Service, 
  3. Qualität der Website, 
  4. Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

In jedem Teilgebiet hat die Stiftung eine eigene Note vergeben. Die jeweiligen Teilnoten setzten sich jeweils wieder aus unterschiedlichen Untersuchungen zusammen. 

Der Original-Test ist kostenpflichtig auf test.de abrufbar. 

Gut zu wissen!

Die Beratung in einer Apotheke vor Ort muss nicht besser sein als im Internet. Der Testsieger unter den Versandapotheken schneidet nur wenig schlechter ab als der Gewinner vor Ort - und ist aber bundesweit erreichbar. Um die Testsiegerin der klassischen Apotheken zu besuchen müsste man schon nach Hannover fahren. 

Fachliche Qualität: 65 Prozent

Sowohl bei den Vor-Ort- als auch bei den Versandapotheken ist die fachliche Qualität der wichtigste Baustein. Bei den Medikamenten-Versendern trägt dieser Punkt 65 Prozent zum Gesamtergebnis bei. Dafür lies die Stiftung bei jeder Apotheke sieben Anfragen stellen, davon vier telefonisch, eine schriftlich und zwei in Form von Rezepten, zu denen Fragen gestellten und um eine Lösung gebeten wurde. Die Tester gaben sich dabei als normale Kunden aus. In den Anfragen ging es um Wechselwirkungen, Selbstmedikation und die Rezeptur von Arzneien. Die Fragen waren grundsätzlich identisch mit denen der Vor-Ort-Apotheken, nur dass sie dort persönlich vorgebracht wurden und die Gestaltung der Apotheke noch berücksichtigt wurde. 

Online Versandapotheken Vergleich Stiftung Warentest
Gute Beratung muss nicht in der Apotheke vor Ort erfolgen, in manchen Bereichen ist die Online-Konkurrenz sogar besser. Quelle: obs/ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

 

Die fachliche Qualität vor Ort war nicht zwangsläufig besser. Wechselwirkungen erkannten die Versandapotheken sogar öfter, womöglich weil sie dafür entsprechende Software nutzen (siehe auch "Vor- und Nachteile von Online-Apotheken"). 

Service: 20 Prozent

Auch der Service wurde sowohl bei Versandapotheken als auch bei der stationären Konkurrenz bewertet. Hier hat die Stiftung fünf verschieden Unterpunkte bewertet, nämlich

  • Telefo­nischer Service, Informations­vermitt­lung, 
  • Voll­ständig­keit, Richtig­keit der Lieferung, 
  • Liefer­zeiten, 
  • Päck­chen­aufschriften, Aushändigung sowie
  • Bestell- und Zahlungs­service.
Bild Streetscooter
Auch die Lieferung wurde Versandapotheken bewertet: Foto: Pressebild der Deutschen Post AG - Elektroauto Streetscooter.

 

Beim telefonischen Service wurden lediglich formelle Faktoren berücksichtigt, also die Kosten, die Erreichbarkeit und die Erfassung der Telefonnummern. Einziges inhaltliches Kriterium war die Verständlichkeit, da die Qualität der Beratung bereits bei der fachlichen Bewertung berücksichtigt wurde. 

Die Vollständigkeit und Richtigkeit der Lieferung wurde ebenfalls überprüft. Ebenso die Lieferdauer, die richtige Beschriftung und die Aushändigung an den Besteller. Der fünfte Punkt war der Bestell- und Zahlungsservice. Hier untersuchten die Tester unter anderem das Angebot an Zahlungsmöglichkeiten und die möglicherweise anfallenden Kosten.  

Pressefoto der Techniker Krankenkasse zur Verwendung für redaktionelle Zwecke.
Bei rezeptfreien Arzneimitteln fallen oft Versandkosten an. Zahlt die Krankenkasse das Rezept, ist der Versand meistens gebührenfrei. Pressefoto der Techniker Krankenkasse.

 

Website: 15 Prozent

Der Punkt Website wurde natürlich nur für Versandapotheken getestet. Hier untersuchte die Stiftung beispielsweise, wie vollständig und gut auffindbar Informationen zu Kosten, Liefer- und Bestellbedingungen sowie die Kontaktdaten sind. Außerdem wurden die Medikamentensuche sowie die Zusatzinformationen zu den Arzneimitteln bewertet. 

Auch die Übersichtlichkeit und die klare Struktur bei Navigation und Bestellung sahen sich die Tester an, störende Werbung gab Minuspunkte. Und schließlich spielten auch der Datenschutz und die Verschlüsselung eine Rolle bei der Bewertung.

Mängel in den AGB: 0%

Traditionell untersucht die Stiftung Warentest auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) auf unzulässige Klauseln. Das kann beispielsweise der Ausschluss einer Rückgabe sein, wenn das Gesetz eine solche Regelung verbietet. Der entsprechende Paragraph der Geschäftsbedingungen ist dann zwar ungültig, allerdings muss der Kunde das wissen, um auf sein Recht bestehen zu können. 

Das Ergebnis der AGB-Prüfung geht im Regelfall nicht direkt in die Bewertung ein, wenn die Mängel deutlich oder sehr deutlich sind, führt das aber zur Abwertung, das heißt, die Gesamtnote wird herabgesetzt. Im Test schneiden die meisten Versandapotheken gut ab und haben nur geringe oder gar sehr geringe Mängel. Bei Aponeo konnten die Tester sogar keinen einzigen Fehler finden. 

Die Testaufgaben

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Sieben Aufgaben wurden jeder Apotheke gestellt, jede davon war anders - und bei allen Apotheken wiederum gleich. Bei den Apotheken wurden zwei Rezepte vorgelegt und fünf Fragen gestellt. Bei den Versendern wurden die Fragen in einem Fall schriftlich und in vier telefonisch gestellt. 

Das eingereichte Rezept enthielt ein Medikament gegen Krebs und eines gegen Depression - wobei die Wirkung des zweiten die des ersten teilweise aufhob. Dabei wurde das Beispiel mit Absicht so gewählt, dass der Zusammenhang der Mehrheit der Apotheker bekannt sein kann. Allerdings wiesen nur zwei von 21 Vor-Ort-Apotheken darauf hin, weniger als zehn Prozent. Bei den Versandhändlern waren es immerhin sieben von 17 und damit mehr als 40 Prozent.

Das zweite Rezept enthält eine Lösung, die in der Apotheke hergestellt werden muss. Die Zusammensetzung ist vom Arzt vorgegeben, enthält aber einen Fehler. Denn laut dem Standardwerk „Neue Rezeptur Formularium“ wird sie nur niedriger konzentriert hergestellt. Hier schnitten die Versandapotheken schlechter ab als ihre Konkurrenten, denn sieben weigerte sich die Lösung herzustellen, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Andere gaben ohne Rücksprache mit dem Arzt die zu hoch konzentrierte oder eine falsch hergestellte Lösung heraus. Nur wenige lieferten ein korrekt beschriftetes und zusammengestelltes Präparat. 

Pressefoto der Techniker Krankenkasse zur Verwendung für redaktionelle Zwecke.
In der Apotheke vor Ort bleibt oft nicht so viele Zeit für die Beratung. Deshalb bot die Testkundin dort an, sie könne später noch mal wiederkommen. Keine Apotheke nutzt das Angebot. Daher war der Anteil derer, die alle Wechselwirkungen aufzählen konnten, mit 19 Prozent auch rund zehn Prozentpunkte niedriger als bei den Versendern. Bild: Pressefoto der Techniker Krankenkasse

 

In der schriftlichen Aufgabe ging es ebenfalls um Wechselwirkungen. Eine Kundin fragt nach den Problemen, die sich durch die Einnahme von insgesamt sieben verschiedenen Medikamenten bei ihrem Mann ergeben können. Bei den Vor-Ort-Apotheken wurde die Anfrage, wie alle anderen auch, mündlich gestellt. Vier Vor-Ort- und fünf Versandapotheken sprachen alle Wechselwirkungen an. 

Die erste telefonische Anfrage befasste sich mit zwei Medikamenten, die nur mit ausreichendem zeitlichem Abstand eingenommen werden sollen, da sich die Wirkung sonst gegenseitig aufhebt. Mehr als ein Drittel der Vor-Ort-Apotheken gab trotzdem keine richtige Empfehlung zur Einnahme, bei den Versendern waren das nur zwei von 19. 

Im zweiten Fall ging es um ein rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel. Hier mussten die Apotheken die Beschwerden erfassen und die Frau zu einem Arzt schicken. Das taten mehr als 80 Prozent nicht, gleich ob telefonisch oder vor Ort.

Das dritte Telefonat drehte sich um ein rezeptfreies Arzneimittel, das aber für den geschilderten Fall nicht geeignet war. Hier empfahlen die Vor-Ort-Apotheken deutlich häufiger eine besser geeignete Alternative, drei Viertel taten das, aber nur rund ein Drittel der Versender. 

Im vierten Telefonat ging es um ein Kleinkind. Die Apotheken mussten deshalb Alter und Gewicht richtig erfragen und sollten außerdem weitere Mittel empfehlen. Das taten die meisten Vor-Ort-Apotheken, aber nur wenige Versender. 

Online oder vor Ort Medikamente kaufen?

Was ist nun besser, Medikamente im Internet oder vor Ort kaufen? Auch darauf geht die Stiftung Warentest ein, gibt aber keine allgemeine Empfehlung. Tatsächlich ist die Entscheidung auch ein Stück weit Geschmackssache. Die Apothekenverbände verweisen gerne auf die Bedeutung der Filialen für Analphabeten oder Internetverweigerer. 

Andere schätzen dagegen die Anonymität der Versandapotheken. Das gilt natürlich besonders für "besondere Medikamente", beispielsweise Potenzmittel, Arzneien gegen Geschlechtserkrankungen oder ähnliches. 

Gerade bei heiklen Fragen bevorzugen viele die Anonymität des Internets, etwa bei Problemen im Bereich Sexualität. Quelle: obs/HRA Pharma Deutschland GmbH
Gerade bei heiklen Fragen bevorzugen viele die Anonymität des Internets, etwa bei Problemen im Bereich Sexualität. Quelle: obs/HRA Pharma Deutschland GmbH

 

Da solche Punkte sich einer objektiven Bewertung entziehen, gibt die Stiftung Warentest kein allgemeines Urteil ab. Bei der Qualität der Beratung zieht sie dagegen durchaus einen Vergleich. Ihrer Ansicht nach beraten die Versandapotheken besser bei Wechselwirkungen. Die Stiftung vermutet, dass die Händler eine Software einsetzen, die solche Probleme automatisch abklärt. Apotheker vor Ort vertrauen dagegen eher auf ihr Fachwissen, können aber natürlich mit dem Datenspeicher eines Computers nicht mithalten.

Dafür beraten sie besser bei konkreten Fragen nach Medikamenten für bestimmte Krankheiten. Allerdings auch nur im Durchschnitt, die Testsieger unter den Versendern schlagen die Mehrheit der Vor-Ort-Apotheken. Und zudem sind die Versandapotheken nach den Erfahrungen der Stiftung Warentest meist günstiger. 

Online oder vor Ort?

Ob online oder vor Ort - das hängt auch davon ab, wie gut die Apotheke um die Ecke ist. Der Vorteil von Online-Anbietern ist, dass sich gezielt ein guter Anbieter wählen lässt.

Die Sieger im Versandapotheken Test der Stiftung Warentest

Nicht alle Apotheken aus unserem Online Apotheken Vergleich wurden auch von der Stiftung Warentest untersucht - und umgekehrt. So wird der Testsieger Deutsche Internet Apotheke in unserem Vergleich nicht bewertet, umgekehrt finden sich Namen wie die Volksversand Apotheke oder Aliva im Vergleich der Stiftung Warentest nicht. Aber mit medpex und Aponeo sind zwei Apotheken aus unserem Vergleich unter den besten drei. Auch Sanicare und DocMorris schneiden mit einer zwei vor dem Komma ab. 

Die Bewertung der Stiftung und unser Vergleich müssen natürlich nicht übereinstimmen. Denn während die Tester nach bestimmten Kriterien vorgehen, berücksichtigt unser Direktapotheken Vergleich die Erfahrungen unserer Leserinnen und Leser.

Klug kombinieren

Von den drei Testsiegern der Stiftung Warentest befinden sich zwei auch in unserem Vergleich. Ideal ist es deshalb, diese beiden in die engere Auswahl zu nehmen und dann zu prüfen, wer davon in unserem Vergleich die besseren Bewertungen bekommen hat.

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Die besten Apotheken im Schnelltest

Wir haben die besten Apotheken (Gesamtnote nicht schlechter als 2,9) aus dem Test der Stiftung Warentest, die in unserem Vergleich vertreten sind, einmal kurz unter die Lupe genommen. 

medpex

  • Mit Rezept: Immer versandkostenfrei
  • Ohne Rezept: Ab 20,- Euro keine Versandgebühren
  • Außerhalb Deutschlands keine Lieferung

In der Chemiestadt Ludwigshafen hat medpex seinen Sitz. Mit dem dort residierenden Chemiekonzern BASF hat das Portal aber nichts zu tun, vielmehr handelt es sich um ein Angebot der Stiftsapotheke des Schiller Senioren-Wohnstifts im Stadtteil Oggersheim. 

medpex

Wie bei den meisten Versandapotheken sind Bestellungen, die ein rezeptpflichtiges Medikament enthalten, immer versandkostenfrei. Andernfalls liegt die Grenze für die Gebührenfreiheit bei 20,- Euro und damit relativ niedrig. 

Kostenlos sind auch die Telefon-Hotlines. Kunden können sowohl per Telefon sowohl Waren bestellen als auch Fragen beantworten lassen. Die Hotline ist mit Apothekern und pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) besetzt. Im Test der Stiftung Warentest schnitt die Beratung von medpex als eine von wenigen mit gut ab. 

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Aponeo

  • Mit Rezept versandkostenfrei
  • Ohne Rezept ab 29,- Euro keine Versandkosten
  • Zusatzkosten für Express Lieferung und persönliche Zustellung. 

Nur knapp hinter medpex landete im Test Aponeo. Rund zehn Jahre ist die Versandapotheke bereits alt. Im Jahr 2007 startete sie als nach eigenen Angaben erste Versandapotheke Berlins. Davon, dass das Unternehmen in Berlin seinen Sitz hat, profitieren vor allem Bewohner der Stadt, denn ihnen bietet Aponeo bei vielen Medikamenten die kostenlose Berlin Express Option. Wer in der Bundeshauptstadt wohnt und vor 12:00 Uhr bestellt, erhält die Medikamente noch am gleichen Tag geliefert. 

Nicht ganz so schnell und außerdem kostenpflichtig ist die Expresslieferung in anderen Bundesländern. Dann wird eine vor 12:00 Uhr georderte Sendung bis 12:00 Uhr des Folgetags zugestellt. Bundesweit verfügbar ist auch die Abendlieferung, bei der die Bestellung in den Abendstunden vorbeigebracht wird. Zusatzkosten entstehen dafür nicht. 

aponeo.de Sortiment in Kategorien.

Daneben bietet Aponeo gegen einen Zuschlag auch eine persönliche Lieferung. Dann wird das Päckchen nur dem Einkäufer ausgehändigt - und nicht etwa dem Mitbewohner in einer Wohngemeinschaft. 

Die Telefonnummer, unter der man die Bestellhotline und den Beratungsdienst erreichen kann, ist kostenlos. Neben den üblichen Kategorien hat Aponeo auf seiner Website auch eine Rubrik mit Angeboten und einen Markenshop, außerdem zahlreiche Informationen, beispielsweise zu Themen wie "Erkältung bei Kindern" oder "Hausmittel gegen Schnupfen". 

Wie sind Deine Erfahrungen mit Aponeo.de? Schreibe uns und hilf anderen Nutzern, die beste Versandapotheke zu finden!

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SaniCare

  • Mit Rezept: Immer versandkostenfrei
  • Ohne Rezept: Ab 20,00 Euro versandkostenfrei
  • Ausland: Lieferung nicht möglich.

SaniCare bezeichnet sich selbst als größte Versandapotheke in Deutschland. Im Test der Stiftung Warentest landete das Unternehmen aber deutlich hinter Aponeo und medpex.

Was ist Deine Meinung zu Sanicare?

Bis 2010 gehörte die Apotheke zu den wenigen, die generell versandkostenfrei lieferten. Seitdem ist die Versandkostenfreiheit, wie bei Aponeo und medpex, nur bei rezeptpflichtigen Medikamenten unabhängig vom Warenwert, sonst beträgt die Grenze 20,- Euro.

SaniCare verspricht, dass Bestellungen bis 16:00 Uhr im Regelfall am nächsten Tag ausgeliefert werden. Zusatzkosten fallen dafür nicht an. Allerdings bietet das Unternehmen auch keine besonderen Dienstleistungen wie Expresslieferungen. 

Hast du die gleichen Erfahrungen gemacht wie wir und die Tester der Stiftung Warentest? Schreibe Deinen eigenen Testbericht!

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DocMorris

  • Mit Rezept: Immer versandkostenfrei.
  • Ohne Rezept: Ab 19,- Euro versandkostenfrei, Neukunden immer versandkostenfrei
  • Ausland: Keine Lieferung

DocMorris ist eine Tochter der Schweizer Zur Rose Group. Das Unternehmen gehört zu den ältesten Versandapotheken in Deutschland. Weil zum Zeitpunkt der Gründung der Versandhandel mit Medikamenten noch verboten war, wurde das Unternehmen in den Niederlanden gegründet.

Mehr als 350.000 Produkte online.

Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten kennt man DocMorris auch als Apotheke vor Ort, allerdings handelt es sich nicht um echte Niederlassungen. Stattdessen haben die lokalen Ableger nur die Namensrechte gegen eine Lizenzgebühr gepachtet. 

Nach wie vor gehört DocMorris zu den großen Anbietern. Die langjährige Erfahrung spiegelt sich auch bei der Benotung in den Kategorien Service und Website nieder, wo das Unternehmen sogar besser abschneidet als  die Spitzenreiter Aponeo und medpex. Allerdings bekommt es in der fachlichen Qualität nur eine 3,2 und rutscht deshalb weit nach hinten. 

Du konntest bereits Erfahrungen mit DocMorris sammeln? Stimmen sie mit der Bewertung durch die Stiftung Warentest und uns überein? 

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Fazit

icon_aktieEinige Anbieter aus unserem Vergleich wie Aponeo und medpex haben auch im Test der Stiftung Warentest gut abgeschnitten. Die Versandapotheke medpex ist aber als einzige allen getesteten Kategorien gut, Aponeo verpasst dieses Ziel knapp durch eine Note 2,6 in der fachlichen Qualität. Nicht immer stimmt die Bewertung aber mit der unserer Nutzer überein. Es lohnt sich deshalb, auch einen Blick in unseren Apotheken Vergleich zu werfen. 

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