Welcher Internetanbieter ist der beste?

Welcher Internetanbieter ist der beste? Das hängt auch davon ab, was man will und wo man wohnt. Denn nicht überall gibt es schnelles Internet. Und dann gibt es da natürlich auch noch das mobile Internet, das auch einen Blick wert ist. Wir stellen einige gute Anbieter vor und erklären, worauf man achten muss.  

Der beste Internetanbieter - worauf achten?

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Schnell, zuverlässig und günstig soll der Internetzugang sein. Aber nicht überall ist der gleiche Anbieter der beste. Denn das Netz ist unterschiedlich gut ausgebaut. Und einige Anbieter sind gar nicht deutschlandweit aktiv.

Grundsätzlich gibt es vier wichtige Möglichkeiten: 

  1. DSL über das klassische Telefonnetz
  2. Internet über das ehemalige Fernsehkabelnetz
  3. Internet über Mobilfunk
  4. Internet über Satellit

Aber die Geschwindigkeit ist nicht alles. Denn was nützt eine theoretische hohe Geschwindigkeit, wenn die Leitung gerade nicht funktioniert - und die Techniker des Telefonunternehmens auf sich warten lassen. Ein guter Service gehört deshalb auf jeden Fall mit zum besten Internetanbieter. Und auch wer nicht vorhat gleich wieder zu wechseln, sollte die Flexibilität nicht aus dem Auge verlieren. Bindet man sich gleich für ein oder zwei Jahre oder kann man monatlich den Vertrag kündigen? Und schließlich spielt natürlich auch der Preis eine große Rolle. 

Unser Ratschlag

Besonders schnell ist das ehemalige Fernsehkabelnetz, das allerdings nicht überall verfügbar ist. Mobilfunk für den PC zuhause ist eher eine Notlösung.

Zum DSL Vergleich

Die Möglichkeiten im Einzelnen

Egal ob DSL, Kabel oder LTE, jede Form hat ihre Vor- und Nachteile. Und DSL ist nicht gleich DSL, da gibt es VDSL und ADSL. Wir stellen die wichtigsten Verfahren vor und erklären die Vor- und Nachteile. 

DSL

Wer über die klassische Telefonleitung ins Internet geht, tut das meist mit DSL. Analoge Modems gibt es kaum noch, selbst ISDN, in den 1990er Jahren noch das Nonplusultra, ist längst veraltet und wird kaum noch genutzt. 

ISDN
Ende der 1980er Jahre galt ISDN als Technik der Zukunft. Heute ist sie längst veraltet. Quelle: Deutsche Bundespost - scanned by NobbiP, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12350911

Das DSL-Netz befindet sich ganz überwiegend im Besitz der Deutschen Telekom als Nachfolgerin der Deutschen Bundespost. Einzige Ausnahme sind einige regionale DSL-Netze, beispielsweise primacom in Leipzig oder R-KOM in Regensburg. Viele Unternehmen wie swb in Bremen oder wilhelm.tel in Norderstedt werden von den jeweiligen Stadtwerken betrieben. Einige unterhalten sogar besonders moderne Glasfasernetze. So bezeichnet NetCologne sein Glasfasernetz in Köln als das deutschlandweit modernste. 

Wo es, wie im größten Teil der Republik, keine regionalen Anbieter gibt, nutzen Anbieter die Leitungen der Deutschen Telekom. Die ist aufgrund der Vorgaben der Regulierungsbehörden dazu verpflichtet, den Mitbewerbern Leitungskapazitäten zu stellen.

Firmen wie congstar, 1&1 oder primacall kaufen diese dort ein und verkaufen sie an den Endkunden weiter.

Die Abkürzung DSL steht für Digital Subscriber Line. Oft liest man auch die Abkürzungen ADSL und VDSL, seltener auch SDSL.   

VDSL und VDSL Vectoring

VDSL steht für die besonders schnelle Variante Very High Speed Digital Subscriber Line. Besondere Leitungen, beispielsweise Glasfaserkabel, sind dafür nicht nötig. Vielmehr ist VDSL ein besonderer Standard zur Datenübertragung.  

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Genau genommen handelt es sich sogar um zwei Standards, die von der Internationalen Fernmeldeunion ITU definiert wurden, nämlich VDSL 1 und VDSL 2. In Deutschland kommt fast ausschließlich VDSL 2 zum Einsatz. Allerdings sind bisher längst nicht alle Gebiete an das VDSL-Netz angeschlossen. 

Noch etwas schneller ist VDSL Vectoring, mit dem bis zu 100 Mbit pro Sekunde im Downstream und bis zu 40 Mbit pro Sekunde im Upstream möglich sein sollen. 

ADSL und SDSL

Üblicherweise sind bei Privatnutzern die Kapazitäten für den Downstream (also das Herunterladen von Daten) höher als für den Upstream, also das Versenden oder das Hochladen von Dateien. Denn selbst wer hin und wieder Fotos von sich in soziale Netze einstellt oder ein Katzenvideo ins Netz stellt bewegt damit meist nicht annähernd so viele Daten wie beim Herunterladen. Vor allem das Streaming von Filmen bracht schnelle Leitungen. 

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Vor allem das Streamen von Videos bedeutet das Herunterladen großer Datenmengen. Bild: Screenshot von Watchever.de

 

Auch bei VDSL ist das Herunterladen meist schneller als das Hochladen von Informationen, wer von ADSL spricht meint aber meist eine Technik, die etwas langsamer als VDSL ist. 

Fast ausschließlich Unternehmen nutzen SDSL, die Symmetric Digital Subscriber Line. Dabei stehen für Down- und Upstream die gleichen Kapazitäten zur Verfügung. Außerdem ist eine bestimmte Geschwindigkeit oft garantiert, während es bei den übrigen Angeboten meist heißt "bis zu ... MB pro Sekunde" - und in der Praxis die Werte deutlich unter der angegebenen Höchstgeschwindigkeit liegen können. 

DSL ist nicht gleich DSL - wer die Angebote vergleicht muss nicht nur auf die Preise achten, sondern auch auf die angebotene Geschwindigkeit und den Service. 

Internet übers Fernsehkabel

Ab den 1980er Jahren baute die damalige Deutsche Bundespost in Deutschland ein Fernsehkabelnetz auf. Damit sollte es möglich werden, mehr Programme zu übertragen als mit den damals üblichen analogen Hausantennen. Die Leitungen hatten eine höhere Übertragungskapazität als die alten Telefonkabel, da ja die Übertragung von Fernsehbildern aufwändiger ist. 

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Ende der 1990er Jahre musste die Deutsche Telekom ihr Kabelnetz aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen. Die Käufer bauten neben der Nutzung als Fernsehkabel auch die Übertragung von Telefongesprächen und Internet über das Kabelnetz aus. 

Auch wenn die klassischen Telefonnetze heute deutlich schneller sind als früher, so bietet Internet über das Fernsehkabel nach wie vor mit die höchsten Übertragungsraten. Allerdings ist das Netz nicht überall verfügbar, nur rund drei von vier Haushalten sind an das Fernsehkabelnetz angeschlossen oder könnten sich auf eigenen Wunsch anschließen lassen. Außerdem gibt es in den meisten Regionen nur einen Anbieter, beispielsweise Kabel BW in Baden-Württemberg oder Vodafone Kabel, der größte deutsche Fernsehkabelnetz-Betreiber. 

Telefonie über das Fernsehkabelnetz ist schnell, allerdings nicht überall verfügbar. 

Internet über Mobilfunk

Besonders schwierig ist die Situation traditionell in ländlichen Regionen. Dort gibt es oft kein Fernsehkabelnetz und nur niedrige Geschwindigkeiten bei DSL. Das ist besonders ärgerlich, wenn der Anbieter dann noch nicht einmal besonders günstige Tarife für diese Regionen bieten - was oft der Fall ist. Dann bekommt man für das gleiche Geld wie in einem Ballungsraum nur einen langsamen Anschluss. 

Mobilfunk statt Festnetz
Afrika hat es vorgemacht: Dort gibt es in vielen Ländern nur ein lückenhaftes Festnetz. Stattdessen setzen diese Länder voll auf Mobilfunk. Foto: Christine Vaufrey, Telekomanbieter Leo in Burundi - Lizenz CC BY 2.0

 

Besser sieht es allerdings beim Mobilfunk aus. Bei der Vergabe von Lizenzen für LTE (4G) schrieb die Regulierungsbehörde sogar einen bevorzugten Ausbau ländlicher Regionen vor. Mit bis zu 100 MBit pro Sekunde im Download unter idealen Bedingungen ist die Technik sogar schneller als ADSL. Auch wenn dieser Spitzenwert in der Praxis oft nicht erreicht wird, ist LTE in vielen ländlichen Regionen die schnellere Alternative zu DSL. 

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Nutzen kann man LTE entweder über einen Datentarif in Verbindung mit einem Surfstick oder aber auch als stationäres LTE. Dabei wird auf Wunsche eine feste Außenantenne mitgeliefert, die außen am Haus montiert wird und für einen besseren Empfang sorgt. Ein spezielles Angebot für Kunden, die LTE als Festnetzersatz nutzen wollen, bietet beispielsweise Vodafone (siehe auch "Drei Anbieter im Schnelltest"). 

Alternativ lässt sich natürlich auch UMTS nutzen, wo es verfügbar ist. Denn in einigen Gegenden kann diese Technik ebenfalls schneller sein als das Festnetz, auch wenn sie nicht mit LTE mithalten kann.

Internet über Satellit

Mit dem Wortspiel "Highspeed Internet über All" wirbt beispielsweise skyDSL um Kunden. Originell ist der Slogan nicht, schon die Werbeabteilung der Deutschen Bundespost hatte die Eröffnung der Erdfunkstelle in Fuchsstadt in den 1980er Jahren mit dem Spruch "Post über All" beworben. Allerdings beschreibt er ganz gut den großen Vorteil der Technik. 

Denn während DSL in vielen Teilen Deutschlands nicht oder nur mit geringer Geschwindigkeit verfügbar ist, bietet die Internettelefonie via Satellit praktisch überall verfügbar. Bis zu 20 MB pro Sekunde sind beim Download möglich, upstream sind es immerhin noch 2 MB pro Sekunde. Das kann zwar nicht mit SDSL mithalten, aber übertrifft vor allem im ländlichen Raum die Geschwindigkeit der klassischen Telefonnetze. 

Screenshot skyDSL
Größter Anbieter für Internet via Satellit ist skyDSL.

Ein Verfügbarkeits-Check ist nicht notwendig, allerdings muss für den Anschluss eine bidirektionale Satelliten-Antenne ("Sat-Schüssel") am Haus befestigt werden. Bidirektional heißt sie deshalb, weil damit sowohl gesendet als auch empfangen werden kann, während klassische Sat-Schüsseln nur empfangen. Wer sich die Montage nicht selbst zutraut, kann von skyDSL auch einen Montagepartner vermittelt bekommen. 

Am Antennenkabel wird einfach ein Satelliten-Modem angeschlossen. Das ist bereits vorkonfiguriert, es sind also keine IT-Kenntnisse nötig. Am Modem wiederum kann der Rechner entweder direkt über ein LAN-Kabel angeschlossen werden oder aber man installiert einen WLAN-Router. 

Was ist eine Prepaid Karte Handy?
Auch beim Telefonieren übers Internet (VOIP) kann die hohe Latenzzeit unangenehm sein. Denn wenn der eine Gesprächspartner etwas sagt, hört es der andere fast eine Sekunde später. Allerdings gibt es eine einfache Lösung: Sich gegenseitig ausreden lassen. Foto: Michael Fielitz @ Flickr (Creative Commons Lizenz)

Neben der Installation der Satelliten-Antenne ist die Reaktionszeit der große Nachteil der Technik. Weil das Signal über einen Satelliten in 36.000 Kilometer Höhe geleitet wird, gibt es eine kurze Zeitverzögerung von rund 700 Millisekunden, also 0,7 Sekunden, bis das Signal beim Empfänger eintrifft, beispielsweise ein Mausklick. Das ist nicht besonders störend, wenn man einen Film streamen willen. Denn die Zeitverzögerung gibt es dann nur einmalig beim Start. Wer dagegen ein Online-Spiel spielt, hat bei jeder ausgeführten Aktion diese Verzögerung, das ist vor allem bei Games, die eine schnelle Reaktion verlangen, oft so störend, dass das Spiel keinen Spaß mehr macht.

Unterm Strich ist skyDSL eine sehr gute Alternative, wenn vor Ort weder eine schnelle Telefonleitung noch ein LTE-Netz vorhanden ist. Die Latenzzeit von 0,7 Sekunden stört eigentlich nur bei Online-Spielen.  

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Drei Anbieter im Schnelltest

Weil Internet über Satellit ein Sonderfall ist, haben wir den Anbieter skyDSL schon im Kapitel "Internet über Satellit" kurz vorgestellt. Die folgenden drei Anbieter bieten alle einen DSL-Anschluss sowie Internet über Mobilfunk, Vodafone auch über das Fernsehkabelnetz. 

  • Deutsche Telekom
  • Vodafone
  • 1&1 / Versatel

Deutsche Telekom Schnelltest

Welcher Internetanbieter ist der Beste? Bei einer Umfrage würden wahrscheinlich nicht viele mit "Die Deutsche Telekom" antworten. Das Unternehmen ist allerdings besser als sein Ruf, auch wenn es hier und da noch Verbesserungsbedarf gibt. 

Screenshot Tarifübersicht Telekom MagentaZuhause
Telekom MagentaZuhause – Tarifübersicht mit wichtigen Infos auf einen Blick

Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten vertreibt die Deutsche Telekom nicht nur Internetdienste, sondern betreibt auch ein eigenes Netz. Außerdem bietet das Unternehmen ein besonders breites Angebot an Dienstleistungen, von Mobiltelefonie über Festnetzanschlüsse bis hin zum Fernsehangebot EntertainTV. 

Beim Service bekommt das Unternehmen allerdings von vielen Nutzern noch maximal durchschnittliche Noten. Allerdings hat sich auch hier etwas getan. 

Fazit: Die Deutsche Telekom ist besser als ihr Ruf. Sie überzeugt vor allem mit dem breiten Angebot von Mobilfunk über Festnetzangebote bis hin zu Internet-Fernsehen. Wie sind deine Erfahrungen? Teile sie mit uns!

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Der Vodafone Schnelltest

Seit der Übernahme von Kabel Deutschland verfügt Vodafone in Deutschland nicht nur über das zweitgrößte Mobilfunknetz, sondern ist auch beim eigenen Festnetz die Nummer zwei. Und bietet dort außerdem besonders hohe Geschwindigkeiten, denn mit den bis zu 400 MBit pro Sekunde können die üblichen DSL-Angebote nicht mithalten. Allerdings ist das Angebot nicht in allen Bundesländern verfügbar, sondern nur dort, wo Vodafone auch das ehemalige Fernsehkabelnetz besitzt, beispielsweise in Bayern oder in Hamburg. 

Kabel Deutschland jetzt Vodafone
Kabel Deutschland gehört mittlerweile zu Vodafone. Damit besitzt der Mobilfunkkonzern jetzt auch ein eigenes Festnetz - und sogar ein besonders schnelles.

Deutschlandweit bietet das Unternehmen außerdem den Internetzugang über DSL an, wobei es dazu die Netze anderer Betreiber, vor allem der Deutschen Telekom, nutzt. 

Daneben vermarktet Vodafone auch so offensiv wie kaum ein Konkurrent LTE als Festnetzersatz. Wer bei der Deutschen Telekom LTE als Festnetzersatz nutzen will, muss ich auf der Internetseite lange suchen. Bei Vodafone wird das Thema Internet und Telefon über LTE dagegen offensiv vermarktet. Auf Wunsch wird auch eine Außenantenne mitgeliefert. 

Mit Mobilfunk, Kabelfernsehen und Festnetzangeboten bietet Vodafone damit einen Rundumservice. Attraktiv sind dabei Kombinationsangebote, beispielsweise Kabelfernsehen + Internet und Telefon. 

Fazit: Vodafone bietet ein breites Angebot zu attraktiven Preisen. Besonders gilt das für jene Gegenden, in denen Vodafone auch ein eigenes Kabelnetz betreibt, denn das ehemalige Kabelfernsehnetz erlaubt besonders hohe Geschwindigkeiten. Auch das Angebot LTE Zuhause ist vor allem in ländlichen Regionen einen Blick wert. Welche Meinung hast Du zum Angebot von Vodafone? 

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1&1 Schnelltest

1&1 gehört traditionell zu den großen Telekommunikationsdienstleistern in Deutschland. Wichtige Säulen sind Webhosting, verschiedene Online-Portale wie web.de oder GMX und zunehmend auch von Internetanschlüssen und Mobilfunkangeboten. 

Als Anbieter von Mobilfunk und Festnetztelefonie nutzte das Unternehmen klassischerweise die Infrastruktur anderer Netzanbieter. Bis heute betreibt es kein eigenes Mobilfunknetz, durch die Übernahme der Versatel GmbH besitzt 1&1 aber mittlerweile auch eigene Glasfaserleitungen. Seit Mitte 2016 firmiert Versatel deshalb als 1&1 Versatel, richtet mit seinem Angebot aber ausschließlich an Geschäftskunden. 

1&1 Versatel
Die Tochter 1&1 Versatel richtet sich vor allem an Geschäftskunden.

 

Wie die Deutsche Telekom und Vodafone bietet das Unternehmen somit sowohl Unterhaltung als auch Mobilfunk und Festnetzangebote.

Fazit: 1&1 bietet sowohl Internet übers Mobilfunknetz als auch übers Kabel. Allerdings besitzt das Unternehmen im Gegensatz zu Vodafone und der Deutschen Telekom kaum eigene Leitungen und Sendemasten. Das Glasfasernetz der Tochter Versatel ist vor allem für Geschäftskunden gedacht. Welche Erfahrungen hast Du gemacht? 

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Fazit

icon_aktieEs muss nicht unbedingt DSL sein. Der beste Internetanbieter kann in einigen Regionen auch einen Anschluss über das ehemalige Fernsehkabelnetz, über LTE oder Satellit anbieten. Besonders schnell ist dabei das Fernsehkabel. Vodafone hat durch die Übernahme von Kabel Deutschland hier ein besonders umfangreiches Angebot. Außerdem bietet das Unternehmen auch LTE als Festnetzersatz, was vor allem in ländlichen Regionen eine gute Alternative sein kann. Einen sehr guten Überblick über alle Anbieter bietet unser großer DSL Vergleich, in den wir auch skyDSL und Internet übers Fernsehkabel aufgenommen haben. 

Zum DSL Vergleich

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