Aktionärsbank Depot Kosten & Gebühren 2018 im Blick

Aktionärsbank Depot Kosten – Traden zu günstigen Depot Gebühren

Aktionärsbank AKTIENDEPOT

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AktionärsbankDie Aktionärsbank bietet ein kostenloses Depot ohne Einschränkungen. Die Ordergebühren zählen zu den günstigsten in Deutschland. Doch nicht allein günstige Aktionärsbank Depot Kosten machen den Online-Broker zu einer Empfehlung für den kostenbewussten Trader. Dank der innovativen Handelsplattform, dem Produktangebot sowie der Möglichkeit zur Teilnahme am CFD/FX-Handel, findet auch der anspruchsvolle Anleger beste Handelsbedingungen vor.

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Aktionärsbank – Depot Kosten auf einen Blick

  • Kostenlose Depotführung ohne irgendwelche Bedingungen
  • Günstige Ordergebühren in den ersten 6 Monaten – außerbörsl. Handeln für 2,95 Euro
  • Direktorder über Börsenplätze 5 Euro plus Fremdspesen
  • Order im außerbörslichen Direkthandel mit Festpreis 5,90 Euro
  • Kauf von Fonds mit um 50 Prozent reduziertem Ausgabeaufschlag – Verkauf kostenfrei
  • Mindestprovisionen beim Handeln an bestimmten Börsenplätzen (USA)

Aktionaersbank Depot Kosten Webseite
Einen ersten Überblick über die Konditionen bei der Aktionärsbank findest du auf der Webseite

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Aktionärsbank – Wertpapiere und Derivate in einem Depot handeln

icon_handelsgebuehrenDie Aktionärsbank gehört noch nicht zu den etablierten Depotanbietern. Bist du auf der Suche nach einem neuen günstigen Broker, solltest du dir das Angebot näher anschauen. Um ein Depot bei der Aktionärsbank zu eröffnen, musst du keine Mindesteinzahlung leisten. Du zahlst so viel Geld ein, wie du in den Wertpapierhandel investieren möchtest. Die Aktionärsbank Depot ist für dich kostenlos nutzbar. Weder für das Führen von Handelskonto noch für das Depot werden Kontoführungsgebühren verlangt.

Alle Wertpapiere und Derivate lassen sich in einem Depot auf einer Handelsplattform (Webfiliale) handeln. Zugriff erhältst du auf einem Desktop und auf mobilen Geräten mit der gleichen Software.

Die Aktionärsbank besitzt eine Bank- bzw. BaFin-Lizenz. Sie kann eigenständig wie normale Filialbanken agieren. Du kannst einen Kredit erhalten, wobei dein Wertpapierkonto als Sicherheit dient. Ein Girokonto oder Tagesgeldkonto bietet die Bank zwar nicht. Doch eine kostenlose “Green Card“ MasterCard ist im Angebot, für die “Black Card“ MasterCard zahlst du 50 Euro Jahresgebühr.

Hinweis

Wer ein Depot bei der Aktionärsbank eröffnen möchte, muss keine Mindesteinzahlung leisten. Positiv: Wertpapiere und Derivate in einem Depot handeln! Wenn das Wertpapierdepot als Sicherheit dienen kann, gibt es einen Kredit.

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Aktionaersbank Depot Kosten Preisvergleich
Auch im Vergleich mit anderen Anbietern kann dir die Aktionärsbank erfreulich günstige Konditionen bieten

Aktionärsbank Depot Kosten – Ordergebühren und Provisionen

Was beinhaltet die Flat-Rate für Inlandsorders?

icon_PreisBei der Aktionärsbank zahlst du nach deiner Zeit als Neukunde für eine Inlandsorder einheitlich fünf Euro. Die einfache Gebührenstruktur des Brokers sieht keine Minimum- und Maximumbeträge vor. Im Gegensatz zu einigen anderen etablierten Depotanbietern musst du nicht mit einem Prozentsatz des Ordervolumens zusätzlich rechnen. Absolute Beträge sind für dich leichter überschaubar als Prozentzahlen.

Bei deinem Aktionärsbank Depot zahlst du zu den festen Ordergebühren lediglich die üblichen Kosten des jeweiligen Börsenplatzes. Aktien, Zertifikate, Anleihen, Optionsscheinen und sonstige verfügbare Wertpapieren an deutschen Börsen orderst du für eine feste Gebühr von 5 Euro plus Fremdspesen.

Wenn du beispielsweise das Handelssystem Xetra der Deutschen Börse zum Kauf deiner Papiere nutzt,  bezahlst du etwa einen Euro pro Transaktion zusätzlich. Wenn du deine Order außerbörslich erteilst, zahlst du pauschal 5,90 Euro. Damit liegt der Preis zwar über der allgemeinen Ordergebühr von fünf Euro, doch dann ist wirklich alles drin. Nutzbar ist das Angebot für 13 außerbörsliche Handelsplätze. Da alle Ordergebühren im Inland (börslich und außerbörslich) unabhängig vom Ordervolumen erhoben werden, bietet die Aktionärsbank dir als Anleger mit größerem Depotvolumen Vorteile.

Die Aktionärsbank kooperiert beim Direkthandel mit namhaften Partnern. Das hat für dich einige Kostenvorteile. Bei ausgewählten Premiumpartnern wie Commerzbank, Deutsche Bank, Commerzbank, BNP Paribas, HSBC Trinkaus und weiteren kannst du Fonds, Zertifikate und Optionsscheine und Fonds bei begrenztem Volumen ohne ordergebühren handeln. Je nach Anbieter können das 50 bis 300 Trades pro Monat sein.

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Mindestprovisionen an bestimmten ausländischen Handelsplätzen

icon_informationWeitaus weniger vorteilhaft ist der Handel an ausländischen Börsenplätzen. Eine Abrechnung über die Flatrate ist nicht möglich.  Beim Handel von Wertpapieren an US-amerikanischen und kanadischen Börsen zahlst du mindestens 19,90 Euro. Anstelle der Flatrate tritt eine nicht immer günstige Mindestprovision.

Die genaue Provision beträgt 0,20 Prozent bezogen auf das Ordervolumens, so wie bei allen anderen ausländischen Börsenplätzen. Eine höhere Mindestprovision wird an bestimmten Börsenplätzen erhoben. Beispielsweise zahlst du in Belgien, Frankreich, Österreich, der Schweiz oder London pro Order mindestens 24,90 Euro. Die Gebühren im Auslandshandel unterscheiden sich für mittlere Ordergrößen kaum von der Konkurrenz. Wesentlich ungünstiger sind sie bei kleinen und größeren Orders.

Was kosten Auftragsänderungen und Limitorders bei der Aktionärsbank?

icon_berechnenNeben günstigen Ordergebühren sorgen kostenlose Limitorders und kostenfrei Auftragsänderungen dafür, die Aktionärsbank Depot Kosten niedrig zu halten. Das Angebot an kostenlosen Limitorders ist überschaubar. Eine Limitorder kannst du kostenlos beispielsweise als Stop-Limit-Order, Stop-Buy-Order, Stop-Loss-Orders und Billigst/Bestens sowie als Trailing Stops erteilen. Selbst wenn das Angebot an Limits nicht sehr groß ist, sollte es dir das Sammeln positiver Erfahrungen mit dem Setzen von Limitorders ausreichend ermöglichen.

Es gehört zum Tradingalltag, dass selbst der erfahrenste Anleger ab und an eine platzierte Order ändern oder vollständig löschen muss. Der Broker bietet diese Funktionen völlig kostenlos an. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass du im Falle einer Depoteröffnung bei der Aktionärsbank mit einem flexiblen, kundenfreundlichen und günstigen Broker Wertpapiere handeln kannst.

Tipp

Beachten sollten Anleger die besonderen Bedingungen, zu denen sie gebührenfrei im außerbörslichen Direkthandel mit den Premiumpartnern der Aktionärsbank traden können. Insgesamt verspricht die Gebührengestaltung sowohl privaten als auch professionellen Anlegern die größten Kostenvorteile, wenn sie hauptsächlich Wertpapiere an deutschen Börsenplätzen handeln.

Sonstige Preise und Leistungen im Wertpapierhandel

Im Preisverzeichnis findest du eine Reihe weiterer möglicher Gebühren, die vor allem dann entstehen, wenn du deine Aufträge nicht online, sondern per Telefon/Brief erteilst. Die Aufgabe einer Order kostet 10 Euro, eine Limitänderung/Orderstreichung 5 Euro je Order. Hinzu kommen gegebenenfalls noch die üblichen Online-Gebühren. Zusätzliche Gebühren fallen bei Kapitaltransaktionen ins Ausland, fällig als Provision je Dividendenzahlung, beim Handel von Bezugsrechten jeglicher Art oder bei der Umschreibung von Namensaktien an.

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Du bist ein langfristiger aktiver Trader? Dann sind die Konditionen der Aktionärsbank besonders interessant

Fazit: Aktionärsbank mit erstklassigem Angebot zur Neukundengewinnung

icon_aktieDank des Neukundenangebots des Online-Brokers sind die Aktionärsbank Depot Gebühren für 6 Monate extrem günstig. Als Neukunde handelst du außerbörslich für nur 2,95 Euro. Beim direkten Börsenhandel kommen noch Börsengebühren hinzu.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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