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Gibt es einen DEGIRO ETF-Sparplan?

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Anleger, die sich für den Kauf von ETFs interessieren, möchten vor allem langfristig Vermögen aufbauen. Grundsätzlich sind die flexiblen und kostengünstigen Indexfonds dafür hervorragend geeignet. Noch einfacher und effizienter läuft das Sparen ab, wenn Anleger wirklich regelmäßig Beträge in den Fonds einzahlen. Ob es einen solchen DEGIRO ETF-Sparplan gibt, was die generellen Vorteile des Finanzinstruments sind und welche Alternativen hierzu existieren, zeigt der folgende Ratgeber.

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Vorteile von Investitionen in ETFs

Ob sich die Investition in einen ETF-Sparplan bzw. das Finanzinstrument im Allgemeinen lohnt, hängt stark von den Präferenzen der Anleger ab. Allerdings existieren gleich eine ganze Reihe von Vorteilen, die ETFs im Allgemeine mit sich bringen. Zunächst eine allgemeine Betrachtung:

  • Diversifikation: Eine der größten Vorteile von ETFs besteht darin, dass sie das Kapital von Anlegern breit auf die weltweiten Finanzmärkte streuen (können). In der Regel bilden die Indexfonds die Wertentwicklung bestehender Indizes wie etwa des DAX oder Dow Jones ab. Alternativ können die Emissionsgesellschaften auch eigene Zusammensetzungen wählen, die etwa mehrere hundert oder gar tausend Werte enthalten, die über die ganze Welt verteilt sind.
  • Auswahl: Bezogen auf die Anzahl der ETFs ergibt sich mittlerweile eine breite Auswahl. Es existieren einige Fondsgesellschaften, die sich ausschließlich auf die Emission dieser Indexfonds spezialisiert haben. Dadurch können Anleger sowohl sichere ETF-Investitionen durchführen als auch solche, die etwas riskanter sind. Dann fließt das Geld beispielsweise nicht in einen Dow Jones ETF, sondern in ein Produkt, das die Wertentwicklung von Emerging Markets abbildet.
  • Kosten: Ebenfalls äußerst vorteilhaft ist die Kostenstruktur der Wertpapiere. Denn diese ist deutlich transparenter als bei herkömmlichen Investmentfonds und zudem günstiger. Berechnet wird – abhängig vom gewählten Broker – eine Provision, die aber unterhalb von 1 Prozent liegen sollte. Zusätzlich verlangt die Emissionsgesellschaft laufende Kosten, welche erfahrungsgemäß bei Werten zwischen 0,05 und 0,5% p.a. liegen.
  • Liquidität: Gerade die Fonds großer Gesellschaften weisen ein äußerst hohes Maß an Liquidität auf. Sie sind börsentäglich handelbar und lassen sich binnen weniger Sekunden an einen entsprechenden Interessenten verkaufen.
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Vorteile eines Sparplans im Detail

Die genannten Vorteile gelten explizit für generelle Geldanlagen in ETFs – sowohl als Einmalinvestition als auch als Sparplan. Dabei weisen beide Varianten noch einmal individuelle Vor- und Nachteile auf, die für den Fall des Sparplans kurz beschrieben werden sollen.

Zunächst bietet ein Sparplan den Vorteil, dass kontinuierlich Vermögen aufgebaut wird. Anleger zahlen monatlich einen Betrag zwischen 50 und 500 Euro auf ihr Depot ein, der dann vom Broker direkt in einen entsprechenden Indexfonds investiert wird. Dadurch entsteht zudem der sogenannten Average-Cost-Effekt. Ein Beispiel hierzu: Anfang Januar möchte der Anleger in einen ETF-Sparplan investieren, der den DAX abbildet. Allerdings befinden sich die Börsen gerade in einer Rallye, so dass der DAX bei 11.000 Punkten tendiert. Dennoch investiert der Anleger sein Kapital von 10.000 Euro direkt in den entsprechenden Indexfonds.

Nur einen Monat später befindet sich der DAX wieder auf „Normalniveau“ und liegt bei 10.000 Punkten. Für den Anleger steht dadurch zunächst ein Verlust von 10% zu Buche, der sich allerdings auf lange Sicht egalisieren wird. Durch die Verwendung eines Sparplans wäre trotzdem ein besserer Kaufkurs erzielt worden. Dann hätte der Anleger beispielsweise Anfang Januar 5.000 Euro bei einem Kurs von 11.000 Punkten investiert und Anfang Februar nochmal 5.000 Euro bei einem Stand von 10.000 Punkten. Ergibt im Schnitt einen Kaufkurs von 10.500 Punkten.

Natürlich kann eine Einmalinvestition zum richtigen Zeitpunkt auch vorteilhaft sein, bei der langfristigen Geldanlage empfehlen sich aber eher Sparpläne bzw. Stückelungen.

Für welche Anleger eignen sich ETF-Sparpläne?

Prinzipiell eignen sich ETF-Investitionen für nahezu jeden Kleinanleger, der längerfristig sichere Renditen aufbauen möchte, die sich klar oberhalb der Verzinsung von Festgeld, Sparbüchern und Co. bewegen. Laut Berechnungen der Stiftung Warentest war es in der Vergangenheit möglich, mit Investitionen in den MSCI World Renditen von 5 bis 15 Prozent pro Jahr zu erwirtschaften – im Jahresdurchschnitt. Daher sieht der typische „ETF-Sparer“ wie folgt aus:

  • Junges bis mittleres Alter
  • Kapital wird nicht zwingend zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt
  • Anlagehorizont mindestens 5, besser 10 bis 15 Jahre
  • Sicheres Einkommen
  • Es sind monatlich mindestens 100 Euro „übrig“
  • Interesse an Finanzen bzw. Geldanlage
  • Gleichzeitig aber kein Interesse für Daytrading bzw. intensive Konzeption von Anlagestrategien

ETFs bieten dabei den Vorteil, dass sie bezogen auf den Verwaltungsaufwand sehr einfach zu handhaben sind. Ist erst einmal ein passender Indexfonds gefunden, verweilt das Geld hier über mehrere Jahre bzw. wird konstant einbezahlt, ohne dabei angerührt zu werden. Jedoch erfordert die Suche nach dem richtigen ETF zumindest grundlegendes Wissen über die Finanzmärkte. Anleger sollten wissen, wie Aktien funktionieren, was der DAX ist und wie eine Order bei einem Broker aufgegeben werden kann.

Wer diese recht einfache Voraussetzungen erfüllt, kann dann in ETF-Sparpläne investieren. Es gilt hierbei zu beachten, dass exorbitante Renditen genau wie starke Verluste praktisch ausgeschlossen sind. ETF-Investitionen zielen auf langfristig konstante Gewinne ab. Wer schon auf kurze Sicht hohe Renditen einfahren möchte, sollte sich auf den Aktienhandel an sich spezialisieren. Beispielsweise kann dann in Konzerne wie Facebook, Amazon oder Google investiert werden – bevor diese bekannt sind. Welches Risiko solche Investitionen bergen können, zeigen Fälle von IT-Konzernen wie etwa Twitter, die beim Börsengang komplett gescheitert sind. Dafür kann bei richtigem Gespür schnell eine Vervielfachung des Kapitals zu Buche stehen.

Fazit

ETFs bzw. ETF-Sparpläne sind praktisch allen Anlegern zu empfehlen, die über grundlegendes Finanzwissen verfügen. Schließlich erfordern die Fonds keinen großen Verwaltungsaufwand und sind recht einfach konzipiert. Sie setzen fast immer auf die möglichst breite Streuung des Kapitals, so dass sich Anlegern nicht intensiv mit den einzelnen Werten beschäftigen müssen.

Welche ETFs eignen sich für den Abschluss eines Sparplans?

Die klare Antwort auf diese Frage lautet: „Das kommt darauf an!“ Wer wirklich langfristig, also auf 10 bis 20 Jahre gesehen, Kapital aufbauen möchte, orientiert sich am besten an ETFs, die große Warenkörbe an Aktien abbilden. Dies sind etwa:

ETF / IndexBeschreibung
MSCI WorldDer MSCI World Aktienindex beinhaltet alleine mehr als 1.500 Einzelwerte, die aus Nationen auf der ganzen Welt stammen. Es handelt sich dabei um Unternehmen, die aufgrund ihrer Marktkapitalisierung zu den größten überhaupt zählen. Sprich: Apple, Google, Exxon Mobile, Nestlé und Co. finden sich im Index wieder und spiegeln praktisch die Entwicklung der Weltwirtschaft wieder.
Euro StoxxDer Euro Stoxx beinhaltet hingegen die 50 größten europäischen Unternehmen, zu denen auch viele deutsche gehören. Zudem sind Konzerne wie etwa Total, BNP Paribas oder Unilever im Index enthalten. Ziel des Indizes ist es, die Entwicklung der europäischen Wirtschaft möglichst genau abzubilden.
Dow JonesDer Dow Jones ist einer der großen Aktienindizes der USA, beinhaltet aber vor allem „alte“ Unternehmen. Denn der Dow wird nicht nach dem Grad der Marktkapitalisierung zusammengesetzt, sondern von einer Zeitung erstellt. So schaffte es beispielsweise Apple erst Anfang 2013 in den Index, Google ist noch gar nicht vertreten – obwohl beide Unternehmen größer sind als etwa Nike oder Home Depot. Gerade deswegen entwickelt sich der Dow Jones aber recht konstant nach oben und das bereits seit 1896.
DAXBeim DAX handelt es sich wiederum um den deutschen Leitindex, der die 30 größten Unternehmen der Bundesrepublik (nach dem Grad der Marktkapitalisierung) zusammenfasst. In der Vergangenheit entwickelte sich der DAX zwar zwischenzeitlich volatil, jedoch relativ konstant.

Wer auf einzelne Indizes wie etwa den Dow Jones oder DAX setzt, sollte noch andere ETF-Sparpläne abschließen. Zwar weisen derlei Investitionen bereits ein gewisses Maß an Diversifikation auf, jedoch ist dieses noch nicht ausreichend für den langfristigen Kapitalaufbau. Beispielsweise fehlen im DAX wichtige Branchen wie etwa der komplette Internetbereich.

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Kapital riskanter anlegen

ETFs und auch darauf basierende Sparpläne können jedoch ebenfalls genutzt werden, um etwas riskanter zu investieren. Besonders geeignet sind dann solche Indexfonds, die Kapital in Emerging Markets investieren. Konkret gemeint sind:

  • Südamerika (insbesondere Brasilien)
  • Südostasien (insbesondere China, Indien, Thailand)
  • Naher Osten

Solche Märkte sind in der Regel durch hohe Wachstumsraten gekennzeichnet. Beispielsweise schafft es China trotz zwischenzeitlicher Krise, jährlich um 5 bis 10 Prozent zu wachsen – ein Wert, der in Industrienationen nicht mehr möglich ist. Aber: Investitionen in solche Märkte sind riskant. Immer wieder kommt es zu Unternehmenspleiten, Gesetzesänderungen oder einem generellen, strukturbedingten Wandel der Wirtschaft. Die Folge sind verlustreiche Jahre, in denen der Wert eines ETFs auch mal um 30 Prozent fallen kann.

Daher gilt im Hinblick auf Emerging Markets, dass ETF-Sparpläne hierfür zwar ebenfalls verfügbar sind und Investitionen sinnvoll sein können, mit dem Geld jedoch nicht fest geplant werden sollte. Wer beispielsweise Vermögen für die eigenen Kinder aufbauen möchte, sollte von diesen Märkten Abstand nehmen und auf die beschriebenen Klassiker wie MSCI World oder Euro Stoxx setzen.

Fazit

Aufgrund ihrer geringen Kosten eignen sich ETF-Sparpläne bzw. ETFs im Allgemeinen praktisch für jede Anlegerklasse. Sowohl risikoscheue als auch bewusst risikofreudige Investoren profitieren von viel Auswahl beim Handel, der Diversifikation des Kapitals und dem kontinuierlichen Aufbau von Vermögen.

Gibt es einen DEGIRO ETF-Sparplan?

Derzeit gibt es keinen DEGIRO ETF-Sparplan. Im Produktangebot des großen Brokers werden Anleger diese Möglichkeit nicht finden. Denn ursprünglich hat sich das Unternehmen auf institutionelle Anleger fokussiert, die entsprechend keine Sparpläne abschließen. Seit 2013 ist der Broker jedoch auch für private Anleger zugänglich und sorgt für enorm günstige Preise beim Handel mit Finanzinstrumenten.

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Obwohl sich kein ETF-Sparpläne bei DEGIRO finden lassen, sind Einmalinvestitionen in die breit aufgestellten Indexfonds sehr wohl möglich. Hierfür stehen mehrere hundert ETFs zur Verfügung, wovon ein großer Teil sogar kostenlos genutzt werden kann. Viele Indexfonds wurden von den ohnehin geringen Gebühren von 2 Euro zuzüglich 0,038% vom Ordervolumen befreit. Damit ist DEGIRO nicht nur beim Aktienhandel eines der günstigsten Unternehmen überhaupt, sondern bietet auch beim ETF-Trading hervorragende Konditionen. Wer jedoch einen Sparplan abschließen möchte, muss sich an einen anderen Anbieter wenden.

Fazit

Es gibt derzeit keinen DEGIRO ETF-Sparplan, auch wenn das Finanzinstrument generell in den Produktkatalog des Discount-Brokers aufgenommen worden ist. Mehrere hundert ETFs lassen sich beim niederländischen Unternehmen absolut kostenfrei handeln. Dazu zählen vor allem die Produkte von großen Emissionsgesellschaften, die etwa die Entwicklung des MSCI World abbilden.

Die Alternativen zum DEGIRO ETF-Sparplan

Ein ETF-Sparplan ist nicht die einzige Möglichkeit, Kapital aufzubauen, Geld zu sparen und vom Wachstum der Weltwirtschaft zu profitieren. Alternativ hierzu können Anleger auch Einmalinvestitionen durchführen und hierfür die angesprochenen ETFs von DEGIRO nutzen – wovon mehrere Hundert zum Nulltarif verfügbar sind. Der Vorteil von Einmalinvestitionen besteht darin, dass Anleger das Kapital bis zum Erreichen der gewünschten Investitionssumme als Liquidität halten können. Kommen dann doch unerwartete Ausgaben auf den Trader zu, kann er diese ohne einen möglicherweise verlustreichen Verkauf bestehender Positionen direkt finanzieren. Ein weiterer Vorteil von Einmalinvestitionen betrifft die Diversifikation. Nach dem erneuten Ansparen von Kapital können Anleger wieder auf die Suche nach geeigneten Investitionsobjekten gehen und ihr Vermögen so nach einiger Zeit sehr breit auf verschiedenste ETFs streuen.

Zudem bieten Einmalinvestitionen in ETFs die Chance, gute Kaufkurse zu erwischen. Zwar ist dieses Unterfangen in der Praxis recht anspruchsvoll und gelingt nur in seltenen Fällen, die generelle Möglichkeit besteht allerdings. Weitere Alternativen zum ETF-Sparplan:

  • Ankauf von Aktien
  • Regelmäßige Eigeninvestitionen (bei höheren Sparraten sinnvoll)
  • Erstellung einer eigenen Anlagestrategie

Grundsätzlich können Anleger ihr Kapital auch ohne ETFs gewinnbringend anlegen. So ist es besonders bei recht hohen Vermögen möglich, direkt in verschiedenste Unternehmen zu investieren und das Kapital so ebenfalls breit zu streuen. Durch eine genaue Analyse der Konzerne und Märkte ist es dabei möglich, besonders sinnvolle Investitionsentscheidungen zu treffen.

Fazit

Die beste Alternative zum DEGIRO ETF-Sparplan stellt sicherlich eine Einmalinvestition in einen bzw. mehrere ETFs dar. So lässt sich das Kapital noch breiter streuen und zu verschiedenen Zeitpunkten passende Indexfonds für die Geldanlage wählen.

Diese Broker bieten ETF-Sparpläne an

Zwar handelt es sich bei DEGIRO um den günstigsten Broker für Aktien, Fonds und ETFs, jedoch nicht um den einzigen. Andere Konkurrenten sind dabei ebenfalls sehr günstig, bieten aber zudem noch ETF-Sparpläne an. Wer also nicht in anderen Finanzprodukte investieren möchte und am Abschluss eines Sparplans interessiert ist, sollte sich näher mit diesen Unternehmen beschäftigen:

flatex

Der deutsche Broker flatex geht einen ähnlichen Weg wie DEGIRO. Ziel ist es, möglichst geringe Kosten für den Handel anzubieten, indem auf unnötigen Service verzichtet wird. Derzeit haben Anleger beim Anbieter Zugriff auf ein kostenloses Depot und ein recht umfangreiches Angebot an ETFs. So sind weit über 500 dieser Indexfonds auch für den Abschluss eines Sparplans verfügbar, etwas mehr als die Hälfte sogar komplett kostenfrei.

comdirect

Einen etwas andere Weg hat die comdirect genommen. Es handelt sich um das Direktbank-Angebot der Commerzbank, das bereits seit mehreren Jahren verfügbar ist. Wer sich für eine Depoteröffnung entscheidet, profitiert ebenfalls von absoluter Gebührenfreiheit, wenn das Standard-Modell genutzt wird. Wer umfangreichere Beratung benötigt, kann eine Premium-Version nutzen, die entsprechend mit Gebühren verbunden ist. ETFs können bei der comdirect bereits ab 25 Euro pro Monat bespart werden. Dabei fallen generell Kosten von 1,50% pro Sparrate an, allerdings gibt es auch knapp 100 kostenfreie ETF-Sparpläne.

OnVista

Bei der OnVista Bank sind ETFs grundsätzlich kostenlos verfügbar. Sowohl für den Abschluss des Sparplans als auch die anschließende Einzahlung der Sparraten muss kein einziger Cent bezahlt werden. Dafür ist dann aber auch das Angebot an verschiedenen ETFs deutlich kleiner als bei der Konkurrenz. Derzeit haben Anleger Zugriff auf rund 90 verschiedene Produkte in dieser Kategorie.

Neben den drei genannten existierten selbstverständlich noch viele weitere Banken, Direktbanken und Broker, die ETF-Sparpläne anbieten. Daher empfiehlt es sich, vor der Depoteröffnung einen großen Brokervergleich durchzuführen.

Fazit

DEGIRO ist nicht der einzige Broker, bei dem mit Aktien, ETFs und anderen Finanzprodukten gehandelt werden kann. Gerade flatex bietet sich als Alternative zum niederländischen Unternehmen an, weil der deutsche Finanzdienstleister ETF-Sparpläne ins Portfolio aufgenommen hat. Dies gilt ebenfalls für den Direktbank-Ableger der Commerzbank, comdirect, und die OnVista Bank. Bei allen drei Anbietern können kostenfreie ETFs abgeschlossen werden.

Über DEGIRO als Broker

DEGIRO ist einer der größten und bekanntesten Online-Broker überhaupt. Erst 2008 gegründet werden heute bereits Transaktionen mit einem Volumen von über 30 Milliarden Euro pro Jahr über die Handelsplattform abgewickelt. Der Grund für diesen Erfolg sind die geringen Handelskosten, die DEGIRO ursprünglich nur für institutionelle Anleger ermöglicht hatte. Seit 2013 steht das preiswerte Angebot des niederländischen Brokers aber auch für Privatkunden zur Verfügung.

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Gehandelt wird bevorzugt mit Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen und einigen Finanzderivaten. Dabei bietet DEGIRO äußerst viele Märkte für den Handel an, so dass Anleger beispielsweise auch in Asien investieren können. Trotz der geringen Kosten verzichtet der Broker nicht auf das notwendige Maß an Sicherheit und wird vollständig von der niederländischen Zentralbank reguliert.

Fazit

Dank äußerst geringer Kosten ist DEGIRO einer der bekanntesten und größten Broker innerhalb Europas. Wer von den günstigsten Konditionen profitieren möchte, kann schon binnen 10 Minuten ein entsprechendes Handelskonto eröffnen und direkt erste Aktien erwerben.

Fazit: Kein DEGIRO ETF-Sparplan verfügbar

Ein detaillierter Blick auf das Produktangebot von DEGIRO zeigt, dass es derzeit keinen ETF-Sparplan gibt. Allerdings bietet der Broker in der Kategorie der ETFs durchaus attraktive Möglichkeiten für Investitionen. Schließlich lassen sich mehrere Hundert Indexfonds vollkommen kostenfrei handeln, auch die übrigen ETFs sind zu günstigen Konditionen verfügbar. So können Anleger beispielsweise zunächst selbst Kapital ansparen und dieses dann in gewissen Zeitabständen in ETFs investieren. Wer dennoch unbedingt einen ETF-Sparplan abschließen möchte, sollte einen Brokervergleich durchführen. Hier wird schnell deutlich, welcher andere Anbieter die Pläne bereits ins Sortiment aufgenommen hat und dabei ebenso günstig ist wie DEGIRO.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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