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ING-DiBa Depot Kosten – Was kostet der Wertpapierhandel?

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Zum Anbieter INGDie bekannte ING (ehemals ING-DiBa) Direktbank bietet ihren Kunden mit einem kostenlosen Direkt-Depot die Möglichkeit, neben den Bankgeschäften mit dem Girokonto auch ihre Wertpapiergeschäfte einfach zu erledigen. Die Depotführung des Direkt-Depots ist absolut kostenlos. Günstige Ordergebühren und Serviceleistungen machen das Angebot komplett. Bei denING-DiBa Depot Kosten kann das Wertpapierdepot somit insgesamt überzeugen

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ING-DiBa Depot Kosten im Überblick

  • Kostenloses Depot ohne Mindestvolumen, verzinstes Verrechnungskonto inclusive
  • Online-Trading an allen deutschen Börsenplätzen sowie an ausgewählten Auslandsbörsen, Handeln ab 9,90 Euro pro Trade
  • Handelbare Wertpapierarten: Aktien, Anleihen, ETCs, ETFs, Fonds, Zertifikate

ING-DiBa Depot Kosten – Was sind die Konditionen und Preise?

icon_handelsgebuehrenDie Kosten bei einem Wertpapierdepot werden in der Regel von Depotführungs- und Handelsgebühren sowie weiteren Servicekosten bestimmt. Die Höhe der Depotkosten hängt vor allem vom Anleger und seinen Handelsaktivitäten selbst ab. Auch die ING-DiBa Depot Kosten setzen sich in der allgemeinen Struktur so zusammen.

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Das ING-DiBa Direkt-Depot bietet ein kostenloses Wertpapierdepot, zudem ein sogar verzinstes Verrechnungskonto gehört. Orders kosten ab 9,90 Euro, die normale Provision beträgt 0,25 Prozent des Ordervolumens. Der Direktbroker legt Wert auf ein einfaches und überschaubares Gebührenmodell:

Der Handel mit Aktien und ETFs kostet je Order 0,25 Prozent vom Kurswert. Es entstehen Minimumkosten von 9,90 Euro bis Maximum 59,90 Euro.

Besonders günstig bleibt es beim Direkthandel. Denn hier entstehen im Gegensatz zum Handel an den Börsen keine weiteren Kosten. Beim Kauf an Börsen fallen neben den Ordergebühren noch Handelsplatzgebühren und Börsenentgelte/Courtagen an. Die Kosten bei Sparplänen auf Aktien und ETFs belaufen sich auf 1,75 Prozent vom Kurswert.

Limits lassen sich kostenlos setzen, ändern und streichen. Auch Realtime-Kurse können kostenfrei abgerufen werden. Limitfunktionen und Kursabfragen verursachen keine ING-DiBa Depot Kosten.

Die ING-DiBa Depot Kosten lassen sich durch das Nutzen der regelmäßigen angebotenen Sonderaktionen noch günstiger gestalten. Es gibt Sie zum Handel ohne Zusatzkosten beispielsweise für den Handel an bestimmten Handelsplätzen. Kostenfreien Handel erlauben neue Handelspartner, die den Direkthandel ohne Ordergebühren, meist für Zertifikate und Hebelprodukte, anbieten.

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Kostenfreie Services der ING-DiBA

icon_Daumen_hochEin weiterer Fakt, warum man die ING-DiBa Depot Kosten als günstig bewerten kann, stellt der meist kostenfreie Service für Depotinhaber dar. Angeboten werden realtime Kurse (auch im Musterdepot kostenlos) sowie Produktinformationsblätter zu Geldanlagen. Der Depotübertrag zur ING-DiBa ist einfach und kostenfrei. Auf der Webseite wählt man den Button unter der Kategorie Wertpapiere übertragen aus. Zum Wechsel bietet der Broker regelmäßig Aktionen und für Neukunden Spezialangebote an.

Tipp

ING-DiBa mit neuer Depotaktion – Beim Wechsel zum ING-DiBa Direkt Depot von bis zu 250 Euro Willkommens-Gutschrift profitieren.

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Eine gesonderte Version des ING-DiBa Depots gibt es mit dem Direkt Depot Junior für den Nachwuchs. Risikoreiche Produkte sind beim Vermögensaufbau für die Kleinen ausgeschlossen. Es gelten die normalen günstigen ING-DiBa Depot Kosten.

Hinweis

Das ING-DiBa Direkt-Depot erlaubt per App den kostenlosen Zugriff auf den Kontostand. Schnell und einfach lassen sich Depotbestände und einzelne Depot Kosten feststellen und Ordermanager aufrufen.

Dank der App können Android- und iPhone-Nutzer jederzeit mobil Wertpapiere kaufen und verkaufen. Sie können auch Orderänderungen bzw. -löschungen in Auftrag geben. Die App bietet zudem Realtime-Kurse, eine Watchlist und Börsennews.

Wie kann man die Kosten beim Wertpapierhandel reduzieren?

icon_fragezeichenIn Broker wie die ING-DiBa, bei dem die Depotführung nichts kostet und auch nicht an extra Bedingungen wie Depot-Mindestwert oder Mindest-Orders pro Quartal gebunden ist, ist zu empfehlen. Werbeaussagen und von Brokern inszenierte Kostenvergleiche meidet man besser. Welcher Broker für einen Anleger am günstigsten ist, hängt von seinem Handelsverhalten ab.              

Mithilfe der Kontoauszüge des zum Depot gehörenden Verrechnungskontos kann man prüfen, welche Gebühren die ING-DiBa oder eine andere Depotbank bisher in Rechnung gestellt hat. So kann man feststellen, welche Leistungen und Services besonders oft in Anspruch genommen wurden. Welche davon sollten daher günstig oder besser kostenlos sein? 

Aufgrund des Wettbewerbs unter den Direktbanken und Brokern lohnt es sich, einmal pro Jahr unterschiedliche Anbieter und besonders deren Preis- und Leistungsverzeichnisse zu vergleichen. Dabei analysiert man den Anbieter unter dem Aspekt seiner bevorzugten Leistungen und Services.

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Die Anzahl der handelbaren Wertpapiere ist breit gefächert

Wer bevorzugt in Fonds und Fondssparplänen investiert, kann mit einem extra Depot über einen der günstigen Fondsvermittler bzw. Fondsdiscounter sparen, da hier häufig der Ausgabeaufschlag wegfällt. Bei Sparplänen gibt es günstige Ordergebühren.

Beim Kauf von Fondsanteilen wird normalerweise ein Ausgabeaufschlag von bis zu 6 Prozent erhoben. Die ING-Diba bietet Anlegern ungefähr 8.000 Fonds an, mehr als 4.500 Fonds gibt es mit reduziertem Ausgabeaufschlag. Eine Reihe von Spitzenfonds lassen sich mit bis zu 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erwerben. Die ING-Diba offeriert mehr als 30 Fondssparpläne kostenfrei. Die Rabatte gelten dauerhaft.

Anleger sollten wichtige Dokumente wie Erträgnisaufstellungen und gegebenenfalls Jahressteuerbescheinigung regelmäßig ausdrucken. Damit spart man sich die extra Kosten verursachende Anforderung per Post. Die ING-DiBA verschickt wichtige Dokumente für das jeweilige Steuerjahr automatisch per Post. Kunden mit Post-Box finden die Erträgnisaufstellung zum Ausdrucken kostenlos in ihrer Post-Box.

Beachte

Die Verfügbarkeit im Online-Archiv ist zeitlich begrenzt. Dokumente sind meist ein Jahr einsehbar. Für eine spätere Anforderung werden von der ING-DiBa übliche Portogebührten erhoben.

Unser Fazit zu ING-DiBa Depot Kosten – Angebote nutzen und günstig handeln

icon_aktieAuch wenn die Direktbank im Vergleich mit reinen Online-Brokern nicht der günstigste Depotanbieter ist, bietet sie die Sicherheit einer renommierten Bank und eine überschaubare Kostenstruktur. Bei Betrachtung der ING-DiBa Depot Kosten wird deutlich, dass sich der Broker vor allem dem Kleinanleger zuwendet. Das Direkt-Depot ist kostenlos. Guthaben auf dem kostenlosen Referenzkonto wird verzinst. Bereits 1.000 Euro reichen bei Einmalanlagen. Fondssparen ist mit kleinen Beträgen ab 50 Euro möglich. Für Viel-Trader bietet sie keine Rabatte an. Für das reine Daytrading ist sie weniger geeignet, auch wenn die Orderkosten überschaubar sind und eher günstig ausfallen. Die ING-DiBa bietet jedoch regelmäßig Sonderaktionen nicht nur für Neukunden an. Gehandelt werden kann dann kostenlos oder mit vergünstigten Gebühren.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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