Handelsarten von BO nachbilden 2020 » mit Optionen geht es so

Handelsarten von Binären Optionen nachbilden

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Binäre Optionen sind ein Finanzprodukt, bei dem die klassischen Optionen als Vorlage dienen. Es handelt sich um zwei verschiedene Finanzprodukte, was an der jeweiligen Funktionsweise sichtbar wird. Daraus resultiert die Annahme, dass die beiden Optionsarten neben all ihren Unterschieden einige Gemeinsamkeiten aufweisen. Wer sich in der jüngeren Vergangenheit als Trader mit binären Optionen beschäftigt hat und wegen der ESMA-Regelungen klassische Optionen als Alternative in Erwägung zieht, steht vor einem Problem: Die Handelsarten von binären Optionen sind bekannter als die Strategien im klassischen Optionshandel. Wie kann man die verschiedenen Handelsarten von BO mit Optionen nachbilden? Im folgenden Artikel werden wir diese Frage beantworten.

  • Binäre Optionen sind von klassischen Optionen abgeleitet
  • Finanzprodukte mit unterschiedlichen Funktionsweisen
  • Handelsstrategien für Optionen vielseitiger und komplexer
  • Handelsarten von BO lassen sich mit Optionen nur bedingt nachbilden

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Die Handelsarten bei den binären Optionen

Binäre Optionen gelten als Finanzprodukt, welches von Anfängern auf einfachen Brokerplattformen gehandelt werden kann. Das gilt sicherlich nicht für alle Handelsarten bei binären Optionen. Die bei Binäroptionen eingesetzten Handelsarten sind im Vergleich zu klassischen Optionen weitaus weniger komplex. Daher sollte es grundsätzlich möglich sein, Handelsarten von BO mit Optionen nachzubilden oder sie in den jeweiligen Handelsstrategien zu berücksichtigen. Einer Lösung näher bringen wird ein Blick auf die möglichen Strategien bei den binären Optionen.

Binäre Optionen zählen zu den exotischen Optionen, bei denen wie beim Casino Roulette zwei Endszenarien anzutreffen sind. Der Händler schließt beim Broker eine Wette auf die Kursentwicklungen bestimmter Basiswerte (z. Bsp. Währungspaar) ab. Wenn die Wettprognose aufgeht, zahlt der Anbieter dem Händler einen vorher vereinbarten Gewinn zwischen 70 und 90 Prozent bezogen auf den Einsatz. Geht die Vorhersage schief, weil die spekulierte Wertentwicklung nicht zustande kommt, geht der komplette Einsatz an den Broker. Unter Umständen kann eine abgeschlossene Verlustversicherung im Verlustfall eine Erstattung des Einsatzes von bis zu 25 Prozent bringen. Grundsätzlich steht bei der Eröffnung der Position der maximale Gewinn und Verlust fest. Komplexer ist die Funktionsweise klassischer Optionen, was unmittelbare Auswirkungen auf die Strategien beim Handel hat. Wie bei binären Optionen werden mit Spekulationen auf alle Marktbedingungen Gewinne und Verluste realisiert.

Broker von binären Optionen bieten ihren Händlern neben den Call/Put-Optionen weitere Handelsarten an. Auch wenn die Bezeichnungen unterschiedlich sind, funktionieren sie nach dem gleichen Prinzip. Die folgenden Handelsarten können Brokerangebote umfassen:

  • Call-Put-Optionen
  • One-Touch-/No-Touch-Optionen
  • Range- oder Boundary-Optionen
  • Turbo-Optionen (30- und 60-Sekunden)
  • Paar Optionen
  • Ladder Optionen
  • High-Yield

Da nur ausgewählte Broker ihren Händlern alle möglichen Handelsarten unterbreiten, geht es im Folgenden um die am häufigsten zum Einsatz kommenden Handelsarten. Diese Arten gehören zum allgemeinen Standardangebot der Broker:

Call- und Put-Optionen: Es handelt sich hierbei um binäre Optionen in ihrer klassischen Handelsart. Der Händler setzt mit einer Call-Option auf steigende Kurse oder mit einer Put-Option auf fallende Kurse. Verbunden mit dem Optionskauf ist eine festgelegte Laufzeit. Endet die Laufzeit, verfällt die Option. Gewinn und Verlust stehen zum Zeitpunkt des Kaufes der Finanzwette fest.

Touch-Optionen: Gehandelt werden Touch-Optionen als One-Touch- oder No-Touch-Option. Die One-Touch-Option ist dadurch gekennzeichnet, dass neben der richtigen Kursrichtung eine bestimmte Preisgrenze vorhergesagt werden muss. Erfolgt eine Berührung der Preisgrenze während der Laufzeit, läuft die Option mit Gewinn aus. Im Gegensatz dazu darf bei einer No-Touch-Option die festgelegte Preisgrenze zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit berührt werden.

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Range-Optionen: Bei Range-Optionen bzw. beim Grenz-Handel möchte der Trader eine Seitwärtsbewegung eines bestimmten Basiswertes für seine Spekulation nutzen. Vom Trader wird in diesem Zusammenhang bestimmt, ob die Kursentwicklung der Option die Grenze über- oder unterschreiten wird. Range-Handel bedeutet stets Festlegen von Untergrenze und Obergrenze festgelegt. Damit der Händler einen Gewinn erzielt, darf der Kurs des Basiswertes die Range (Bandbreite) nicht verlassen.

Turbo-Optionen: Bekannt sind diese als 60-Sekunden-Optionen, 30-Sekunden-Optionen oder 20-Sekunden-Optionen. Kennzeichen der Turbooptionen sind die extrem kurze Laufzeit sowie die hohe mögliche Rendite von bis zu 90 Prozent. Gewinn erzielt der Händler, wenn sich der Kurs eines Basiswerts zum Verfall der Option (20/30/60 Sekunden) wie vom Trader prognostiziert entwickelt. Eine sichere Prognose ist aufgrund der kurzen Laufzeit so gut wie nicht möglich. Selbst wenn die Tendenz bei einem Währungspaar in Richtung Plus läuft, verlaufen die Kursausschläge innerhalb von Sekundenbruchteilen, sodass zum Verfall der Kurs unter dem Basispreis liegt.

High-Yield-Optionen: Die Rendite bei binären Optionen bewegt sich im Schnitt in einer Spannbreite von 70 bis 90 Prozent. Weitaus höher sind die möglichen Renditen beim High-Yield-Handel, was für die entsprechenden Risiken in gleicher Weise gilt. Im High-Yield-Handel kommen Optionen mit kurzer Laufzeit zum Einsatz. Mit dem Ansteigen der möglichen Rendite sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der vorgegebene Endkurs erreicht wird. High-Yield-Optionen sind eine besondere Spielart der One-Touch-Optionen. Die Gewinnchancen sind in einem volatilen Marktumfeld höher als in ruhigen Marktzeiten.

Einige der beschriebenen Handelsarten bei binären Optionen lassen sich weiter verfeinern. Dazu offerieren einige Broker bestimmte Möglichkeiten zur Verlustabsicherung, die sich damit von der Konkurrenz durch ein Alleinstellungsmerkmal abheben möchten.

Sicherheit

Klassische Verlustabsicherung: Der Klassiker der Absicherungslösungen hat für den Händler einen Vorteil, wenn die Option aus dem Geld landet. Er erhält dann einen Teil des Einsatzes erstattet. Die Rückzahlung bewegt sich in einem Bereich von 15 bis 25 Prozent. Mitunter erlaubt ein Broker die Aufstellung eigener binärer Optionen, sodass höhere Verlustabsicherungen von bis zu 80 Prozent des Einsatzes eingebaut werden können. Jede höhere Absicherung bedeutet im Umkehrschluss eine geringere Rendite.

Take Profit: Diese Funktion erlaubt es dem Händler, sich vorzeitig einen Teil des Gewinnes zu sichern. Während der Laufzeit sind gegenteilige Kursbewegungen nicht ausgeschlossen. Daher macht es Sinn, entstandene Gewinne mitzunehmen, bevor die positive Kursveränderung umkehrt. Trader können im Vorfeld einen Zielkurs festlegen, zu dem die Take-Profit-Funktion ausgelöst wird. Der Broker verlangt für die Take-Profit-Mitnahme eine Gebühr. Gewinnmitnahmen sind häufig bis kurz vor dem Ende der Laufzeit möglich.

Stop Loss-Modus: Die Stop-Loss-Order wird beim Handeln zahlreicher Finanzprodukte wie Aktien oder Währungen eingesetzt. Hierbei geht es um die Begrenzung bzw. Optimierung eines möglichen Verlustes. Der Trader nutzt ein Stop-Loss im Rahmen des Risikomanagements. Wird das Stop-Loss mit Erreichen eines vorbestimmten Kurses ausgelöst und der Kurs dreht kurz danach ins Plus, wäre der Verlust geringer. Möglicherweise entgeht dem Händler ein Gewinn.

Early Closure: Hier geht es darum, Gewinne vorzeitig zu realisieren oder Verluste zu minimieren. Dank der Early Closure-Funktion können gehandelte Optionen vor dem Verfall manuell geschlossen werden. Early Closure beruht auf dem gleichen Prinzip wie Take-Profit, wobei letztere Funktion automatisch ausgelöst wird.

Handelsarten sowie zusätzliche Handelsmodi können Trader nach Belieben nutzen. Der jeweilige Broker entscheidet, welche verfügbar sind. Wer das Risiko begrenzen möchte, wählt eine Absicherung für die Option. Werden hohe Verluste akzeptiert, lassen sich im Idealfall hohe Renditen durch ausgewählte Handelsstrategien erzielen.

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Worin sich binäre Optionen und klassische Optionen unterscheiden

Eine Betrachtung der Unterschiede von binären Optionen und klassischen Optionen wird aufzeigen, ob die Handelsarten von binären Optionen ein Nachbilden mit klassischen Optionen zulassen.

Beim Kauf einer klassischen Option erwirbt der Käufer das Recht, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Option auszuüben. Mit dem Recht geht keine Pflicht zum Ausüben der Option einher. Sieht der Optionsinhaber die Marktentwicklung als ungünstig an, kann er die Option verfallen lassen. Basiswerte sind wie bei binären Optionen u.a. Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Währungen.

Bei klassischen Optionen gibt es zum einen eine Unterscheidung in Call-Option (Kauf) und Put-Option (Verkauf). Abhängig von der Ausführung wird zum anderen zwischen europäischen und amerikanischen Optionen unterschieden. Die europäische Option ist durch einen festen Verfallstermin zu einem vorbestimmten Preis gekennzeichnet. Hingegen ist ein Ausüben einer amerikanischen Option bereits vor dem Verfallsdatum bzw. während der Laufzeit möglich.

Bei klassischen Optionen spricht man von Termingeschäften mit Abwicklung über eine Terminbörse. Binäre Optionen sind OTC-Derivate und werden direkt beim Broker ohne Einbeziehung der Börse gehandelt.

Bei der klassischen Optionsvariante ist das Ausüben der Option bis zum Erreichen des Laufzeitenendes gestattet. Bei binären Optionen, die als Call- oder Put-Option gesetzt werden, endet die Option zum Verfall.

BO-Handelsarten auf Optionen-Strategien übertragen

Wie kann man die verschiedenen Handelsarten von BO mit Optionen nachbilden? Im Optionen-Handel stellen die sogenannten „Griechen“ (Greeks) einen wesentlichen Aspekt dar. Genau genommen sind es Kennzahlen, die zur Preisgestaltung von Optionen eingesetzt werden. Dazu zählen:

  • Delta
  • Gamma
  • Vega
  • Theta

Allein die Existenz dieser Kennzahlen sorgt dafür, dass sich BO-Handelsarten nicht als bloße Kopie auf den Handel mit Optionen anwenden lassen. Einige Elemente, die bei Binären Optionen vorkommen, sind beim Optionen-Trading anzutreffen.

Klassische Optionen nachbilden mit Butterfly-Strategie?

Die Optionsstrategie „Butterfly“ zeichnet sich durch einen äußerst spekulativen Charakter aus. Sie lässt sich mit geringer Investition traden, eignet sich wegen des hohen Risikos nur für den erfahrenen Anleger. Daher ist es grundsätzlich empfehlenswert, nur geringes Kapital im Rahmen dieser Strategie zu investieren. Das Risiko des Totalverlusts ist vorhanden, kann dadurch klein gehalten werden.

Zu den vorteilhaften Eigenschaften des Butterflys zählt neben der niedrigen Investition die überschaubare Abhängigkeit von den Options-Griechen. Ein Butterfly wird durch vier Optionen gebildet, wobei hier ein ausgeglichenes Verhältnis von gekauften und geschriebenen Optionen wichtig ist. Als Optionskombination kommen Calls und Puts infrage. Sie müssen als Merkmale eine einheitliche Laufzeit sowie einen unterschiedlichen Ausübungspreis aufweisen.

Die gekauften Optionen bilden einen Kursrahmen. Notiert der Kurs des Basiswertes zum Zeitpunkt des Verfalls innerhalb des Kursrahmens, realisiert der Händler einen Gewinn. Im gegenteiligen Fall muss er einen Verlust hinnehmen, der sich auf die gezahlte Optionsprämie beschränkt. Im Gewinnfall lockt ein Vielfaches der gezahlten Prämie.

Die Butterfly-Strategie hat das Spekulieren auf einen Kurswert zum Verfallsdatum zum Zweck. Der Butterfly ist einsetzbar für sämtliche Bewegungen des Marktes. Gewinne lassen sich bei nach oben gerichteten und nach unten gerichteten Bewegungen erzielen. Selbst auf Seitwärtsbewegungen trifft das Verhalten zu.

Empfehlenswert ist es, eine Position mit Optionen nicht mit zu großem Abstand zum Verfallsdatum einzugehen. Da der Butterfly eine starke Wertveränderung kurz vor dem Ausübungstermin aufweist, ist beim Kauf der Option ein nicht zu großer Abstand zum Verfallstag zuwählen.

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Klassische Optionen nachbilden mit Covered Call?

Eine beim klassischen Optionshandel unter Profihändlern beliebte Strategie stellt der Covered Call dar. Hierbei wird von einem Händler eine Call Option auf eine Aktie verkauft, die er selbst besitzt. Die geschriebene Call-Option verfügt eine entsprechende Deckung. Der Anleger schreibt eine Kaufoption mit Kurs über dem Basiswert, will er doch mit seiner Aktie eine Erhöhung der Rendite erreichen.

Befindet sich der Aktienkurs am Verfallstag über dem Ausübungspreis der geschriebenen Option, wird die Call Option ausgeübt. Der Stillhalter ist verpflichtet, dem Optionsinhaber die Aktie zum Ausübungspreis zu liefern. Die Prämie für die geschriebene Option liefert ihm eine zusätzliche Rendite.

Eine gute Rendite lässt sich mit dem Covered Call erzielen, wenn der Kurs nicht stark steigt oder besser stagniert sowie innerhalb eines bestimmten Korridors bleibt. Beim Handel mit binären Range-Optionen ist dieses Szenario mit einer gewissen Ähnlichkeit gleichfalls anzutreffen. Grundsätzlich unterscheidet sich deren Funktionsweise von Covered Call.

Klassische Optionen nachbilden mit Straddle und Strangle

Straddle und Strangle Strategien sind am ehesten geeignet, unterschiedliche Handelsarten von Binäroptionen auf den allgemeinen Optionenhandel zu übertragen. Die Optionsstrategie „Straddle“ erlaubt es dem Trader, auf eine hohe Volatilität des Basiswertes zu spekulieren. Eine starke Kursbewegung nach oben oder nach unten spielt dabei keine Rolle.

Straddle besteht aus einer Put und einer Call Option, wobei der Ausübungspreis und das Verfallsdatum der beiden Optionen übereinstimmen müssen. Denn eine stärkere Bewegung des Basiswertes ist die Voraussetzung dafür, dass ein Gewinn erzielt wird. Bei einer abnehmenden Volatilität verringert sich der Wert des Straddles. Die Optionsprämie begrenzt den maximalen Verlust.

Bei der Optionsstrategie „Strangle“ müssen im Gegensatz zum Straddle je eine Call und Put Option gekauft werden (aus dem Geld sein) und das gleiche Verfallsdatum aufweisen. Bei einem Straddle kommt es in erster Linie auf eine sehr hohe Volatilität des Basiswertes an. Ein zu geringer Volatilitätsanstieg beschert dem Trader einen Verlust in Höhe der bezahlten Optionsprämie.

Fazit: BO Handelsarten mit Optionen nachbilden funktioniert teilweise

Wer von binären Optionen zu klassischen Optionen wechselt, steht vor der Frage, ob BO Handelsarten beim Trading mit klassischen Optionen eingesetzt werden können. In Teilbereichen ist dies möglich. Einige Elemente des Binären Optionen Tradings finden sich im Optionshandel wieder. Eine Übertragung der Handelsarten im Verhältnis 1:1 ist nicht gegeben. Beispielsweise müssen beim Optionenhandel sogenannte Greeks Berücksichtigung finden.

Es gibt einige Strategien für klassischen Optionshandel, welche bei Range-Optionen in ähnlicher Form anzutreffen sind. Gemeint ist hier ein für die Kursbewegung vorbestimmter Korridor. Verlässt der Basiswert diesen nicht, wird der Trader einen Gewinn realisieren. Am ehesten eignen sich Straddle und Strangle Strategien dazu, Handelsarten von BO auf den allgemeinen Optionenhandel zu übertragen. Der Trader kann auf eine stärkere Volatilität des Basiswertes spekulieren. Dabei ist eine starke Kursbewegung nach oben oder nach unten für die Gewinnerzielung unerheblich.

Günstige Handelsmöglichkeiten für klassische Optionen bieten sich bei einem Futures Broker. In Deutschland werden von vielen Anbietern Optionsscheine favorisiert. Wichtig bei der Brokerwahl ist daher, dass neben dem europäischen Markt der amerikanische Optionsmarkt abgedeckt wird.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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