Plus500 Kosten – wie hoch sind die Spreads beim CFD und Forex Trading?

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Aufgrund seiner zahlreichen Werbemaßnahmen ist der Broker Plus500 den meisten Tradern mittlerweile ein Begriff. So tritt der Anbieter zum Beispiel als Hauptsponsor des spanischen Fußballclubs Atletico Madrid auf. Im folgenden Artikel werden wir uns daher genauer mit dem Broker und insbesondere mit den Plus500 Kosten und Gebühren beschäftigen. Dabei werden wir auch aufzeigen, mit welchen Spreads man bei dem Anbieter zu rechnen hat. Ein weiterer wichtiger Kostenfaktor sind die Gebühren, die bei Einzahlungen und Auszahlungen entstehen. Im Rahmen unseres Artikels werden wir insbesondere folgende Fragen beantworten:

  • Übersicht: Welche Kosten und Gebühren können beim CFD und Forex Handel auf einen Trader zukommen?
  • Wie hoch sind bei Plus500 die Kosten, welche durch den Spread verursacht werden?
  • Welche Rolle spielt die Höhe des Spreads für das CFD und Forex Trading?
  • Welche Gebühren werden bei Plus500 für Einzahlungen auf das Trading Konto und für Auszahlungen erhoben?

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Übersicht: Welche Kosten und Gebühren können beim CFD und Forex Handel auf einen Trader zukommen?

Mit PayPal bezahlenAls Erstes werden wir eine Übersicht über diejenigen Kosten und Gebühren geben, die auf einen Trader beim CFD und Forex Handel zukommen können. Dabei bietet es sich an, die Gebühren in die drei folgenden Gruppen zusammenzufassen:

  • Zur ersten Gruppe gehören jene Kosten, welche bei jedem Trade entstehen (hauptsächlich durch den sogenannten Spread).
  • Zur zweiten Gruppe zählen hingegen die Gebühren, welche der Broker für Ein- und Auszahlungen erhebt.
  • In der dritten Gruppen befinden sich schließlich die sonstigen Kosten und Gebühren (zum Beispiel für die Nutzung der Trading Plattform).

Erfahrungsgemäß werden die höchsten Kosten beim Trading durch die Kosten verursacht, welche bei jedem Trade entstehen. Daher werden wir im Rahmen unseres Artikels genauer auf dieses Thema eingehen. Bei der Auswahl eines Brokers sollte man aber auch darauf achten, welche Gebühren für Einzahlungen auf das Trading Konto und für aus Auszahlungen fällig werden. Wir empfehlen daher generell, sich einen Broker mit möglichst niedrigen Kosten auszusuchen. Denn jeder Cent, den man für Gebühren aufwenden muss, fehlt schließlich beim Trading. Es ist daher positiv, dass man bei Plus500 die Trading Plattform kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt. Beachten sollte man aber die Inaktivitätsgebühr: Diese beträgt 10 US-Dollar und wird erhoben, wenn man sich länger als drei Monate nicht auf der Trading Plattform anmeldet. Im Folgenden werden wir noch weiter auf die Plus500 Preise eingehen.

Plus500 Leistungen Gebühren
Plus500 erhebt für viele Leistungen keine Gebühren

Plus500 Kosten pro Trade: Wie hoch sind bei Plus500 die Kosten, welche durch den Spread verursacht werden?

BonusAn dieser Stelle werden wir aufzeigen, wie hoch die Kosten bei Plus500 sind, welche durch den Spread verursacht werden. Dazu werden wir auch erklären, wie das Gebührenmodell mit einem Spread an sich funktioniert. Dabei werden wir die folgenden Fragen beantworten:

  • Was versteht man unter einem Gebührenmodell mit Spread?
  • Wie unterscheiden sich fixe von variablen Spreads?
  • Wie hoch sind die Spreads bei Plus500?
  • Welche Rolle spielt die Höhe des Spreads für das CFD und Forex Trading?

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Was versteht man unter einem Gebührenmodell mit Spread?

Als Spread bezeichnet man an der Börse den Unterschied zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis. Die meisten Broker erwirtschaften durch diesen Unterschied den Großteil ihrer Umsätze. Im Folgenden werden wir den Spread anhand eines kurzen Beispiels erläutern:

Dafür werden wir an der Forex (der Börse für Währungen bzw. Devisen) handeln. An der Forex tradet man nie mit nur einer einzelnen Währung, sondern immer mit Devisenpaaren. Für unser Beispiel haben wir uns das Währungspaar Euro/Britisches Pfund (abgekürzt mit EUR/GBP) ausgesucht. Wie man gleich sehen wird, muss man sich beim Devisenhandel an relativ kleine Einheiten gewöhnen. So tradet man beispielsweise beim EUR/GBP mit der vierten Nachkommastelle. Eine weitere Besonderheit der Forex besteht darin, dass der Handel dort von montags bis freitags ohne Pause stattfindet. Daher kann man zum Beispiel auch tagsüber einem „normalen“ Beruf nachgehen und sich dann erst nach Feierabend mit dem Devisenhandel beschäftigen. Beim Forex Handel sollte man zudem wissen, dass Kurse dort nicht in Punkten angegeben werden, sondern dass man dafür Pips verwendet (points in percentage). Für unser Beispiel nehmen wir an, dass das Währungspaar EUR/GBP aktuell bei 1,2000 Pips steht und der Spread 2 Pips beträgt. Wenn man sich somit dazu entschließt, den EUR/GBP zu kaufen, so würde man das Währungspaar im Endeffekt zu einem Preis von 1,2002 Pips erhalten.

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Plus500 Kosten: Wie unterscheiden sich fixe von variablen Spreads?

Wer sich aber etwas länger mit dem Trading beschäftigt, der weiß, dass es nicht nur eine Art von Spread gibt: Vielmehr kann man fixe und variable Spreads voneinander unterscheiden. Wie der Name schon vermuten lässt, hat ein fixer bzw. fester Spread immer die gleiche Größe. Selbst wenn die Märkte sehr unruhig sind und es daher zu starken Kursschwankungen kommt, kann man immer sicher sein, einen gleich hohen Spread zu erhalten. Diese Sicherheit hat man hingegen bei einem variablen Spread nicht. Dieser hat in der Regel einen bestimmten Mindestwert, kann sich aber nach oben ausweiten. Dies erfolgt erfahrungsgemäß zum Beispiel häufig bei der Veröffentlichung wichtiger Nachrichten. Als besonders bedeutend haben sich dabei in der Vergangenheit vor allem folgende Ereignisse erwiesen:

  • Änderungen des Leitzinses durch die Notenbanken (zum Beispiel durch die Europäische Zentralbank)
  • Veröffentlichung wichtiger Konjunkturzahlen (zum Beispiel die Höhe der Arbeitslosenzahlen)
  • Veröffentlichung von Quartalsberichten und Jahresberichten von Unternehmen (diese beinhalten in der Regel Aussagen über zukünftige Umsatz und Gewinn Entwicklungen)
  • Politische Ereignisse (zum Beispiel Wahlen)

Variable Spreads haben den Vorteil, dass sie in der Regel niedriger sind als fixe Spreads. Bei vielen Brokern hat man die Auswahl zwischen diesen beiden Gebührenmodellen. Häufig hängt es zum Beispiel auch vom gehandelten Markt ab, ob man feste oder variable Spreads erhält.

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Plus500 Kosten pro Trade: Wie hoch sind die Spreads bei Plus500?

Wir haben häufig die Erfahrung gemacht, dass Broker verschiedene Kontomodelle zur Verfügung stellen. Diese unterscheiden sich dann in der Regel auch in den anfallenden Gebühren und vor allem in den zugrundeliegenden Spread Modellen. In unserem Test hat sich allerdings gezeigt, dass es bei Plus500 nur ein Konto gibt. Je nach gehandeltem Markt erhält man dabei entweder feste oder variable Spreads. Gerade beim Währungshandel hat uns Plus500 mit relativ niedrigen Spreads überrascht. Allerdings ist die Höhe des Spreads nur ein Kriterium, welches man bei der Auswahl eines Brokers beachten sollte. Wichtig ist auch, dass der Anbieter eine gut funktionierende Trading Plattform für den CFD und Forex Handel zur Verfügung stellt. Die meisten Broker vertrauen dabei unserer Erfahrung nach auf die Software MetaTrader. Plus500 hat jedoch seine eigene Trading Plattform entwickelt. Diese ist vor allem für Einsteiger gut geeignet, da sie sehr übersichtlich aufgebaut ist. Daher wird man sich in der Regel schon nach sehr kurzer Zeit gut damit zurechtfinden und in der Lage sein, seine ersten Trades zu eröffnen.

Plus500 Kosten pro Trade: Welche Rolle spielt die Höhe des Spreads für das CFD und Forex Trading?

Wir haben gerade festgestellt, dass die Spreads bei Plus500 – zumindest beim Devisenhandel – relativ gering sind. Im Folgenden werden wir der Frage nachgehen, ob die Höhe des Spreads für alle Trader die gleiche Bedeutung hat. Denn an der Börse bestehen unzählige Möglichkeiten, zu traden. Aus diesem Grund gibt es auch nicht nur die „eine“ Strategie, welche zum Erfolg führt. So gibt es zum Beispiel Trader, die am liebsten auf einer sehr kleinen Zeiteinheit wie dem Minuten Chart handeln. Dort ist es üblich, häufig Trades zu öffnen und nach kurzer Zeit wieder zu schließen. Man wird deshalb am Ende des Monats auf eine stattliche Anzahl an Trades kommen. Wie man sich vorstellen kann, ist bei dieser Art des Handels aufgrund der zahlreichen Trades ein möglichst niedriger Spread sehr wichtig. Wem der Handel auf den kleinen Zeiteinheiten allerdings zu hektisch ist, der sollte auf eine höhere Zeiteinheit ausweichen. Auf diesen wird man dann weit weniger Trades eingehen müssen, was dazu führt, dass die Rolle des Spreads immer geringer wird. Weniger Trades bedeuten allerdings nicht, dass man dadurch auch weniger verdienen wird. Ganz im Gegenteil kann man mit guten Strategien beim CFD und Forex Trading auf großen Zeiteinheiten sogar mehr Geld verdienen als auf kleinen.

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Welche Plus500 Gebühren werden für Einzahlungen auf das Trading Konto und für Auszahlungen erhoben?

Wie oben geschrieben, sind Spreads nicht die einzige Möglichkeit für einen Broker, um mit seinen Kunden Geld zu verdienen. So ist es zum Beispiel sehr beliebt, für Einzahlungen auf das Trading Konto und für Auszahlungen ebenfalls Gebühren zu verlangen. Häufig hängt dabei die Höhe der Gebühr von der jeweiligen Zahlungsmethode ab. In unserem Test hat sich gezeigt, dass Plus500 die folgenden Zahlungsmöglichkeiten anbietet:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarten (Visa, MasterCard, American Express)
  • Online Wallets (PayPal und Skrill)

Es ist sehr erfreulich, dass Plus500 sowohl für Einzahlungen als auch für Auszahlungen keine Gebühren erhebt. Allerdings sollte man sich vorab darüber informieren, ob einem zum Beispiel seine eigene Bank für eine Überweisung einen bestimmten Betrag in Rechnung stellen wird. Wem es bei den Transkationen vor allem auf die Schnelligkeit ankommt, sollte unserer Erfahrung nach auf Banküberweisungen verzichten. Denn dort kann es zwischen zwei und drei Werktagen dauern, bis der Betrag auf dem Konto gutgeschrieben wird. Wesentlich schneller geht dies dagegen mit Kreditkarten und Online Wallets vonstatten. Insgesamt hat uns Plus500 daher auch in diesem Punkt gut gefallen. Da der Broker von seinen Kunden keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhebt, sticht der Anbieter aus der Masse der Forex und CFD Broker heraus.

Plus500 bietet unter anderem auch den CFD Handel auf Aktien an
Plus500 bietet unter anderem auch den CFD Handel auf Aktien an

Plus500 Kosten und Gebühren im Rahmen eines Demokontos testen

Wer Plus500 einmal selbst ausprobieren möchte, kann dies im Rahmen eines Demokontos tun. Denn wie die meisten anderen CFD und Forex Broker bietet auch Plus500 ein solches Konto kostenlos an. Auf diese Weise erhält man zudem die Gelegenheit, die Plus500 Trading Plattform kennenzulernen und zu testen. Gerade Einsteigern empfehlen wir, den Börsenhandel zunächst auf einem Demokonto auszuprobieren. Denn auf diese Weise kann man mit „virtuellem Geld“ handeln und läuft daher nicht Gefahr, bei seinen ersten Trades Geld zu verlieren. Überhaupt wird man unserer Erfahrung nach eine gewisse Zeit benötigen, um sich das für das Trading nötige Wissen anzueignen. Ein wichtiger Punkt ist unserer Erfahrung, dass man das theoretische Wissen selbst auf der Trading Plattform anwendet. Wie oben angesprochen, ist es auch sehr wichtig, eine für sich gut funktionierende Strategie zu finden. Wir empfehlen daher zum Beispiel auch, den Handel auf verschiedenen Märkten und Zeiteinheiten auszuprobieren. Sobald man sich dann beim Trading auf dem Demokonto sicher fühlt, kann man den Schritt auf ein Live Konto mit echtem Geld wagen. Dort sollte man aber zunächst nur wenig Kapital riskieren, da man sich in der Regel erst an den Handel mit echtem Geld gewöhnen muss. Dies jedoch aber unserer Erfahrung nach allen neuen Tradern so, man sollte sich daher keine zu großen Sorgen machen. Wichtig ist es vielmehr, geduldig zu sein und eine profitable Strategie jeden Tag konsequent zu handeln. Dadurch legt man die Grundlage für eine erfolgreiche Trading Karriere.

Fazit: Plus500 überzeugt mit relativ niedrigen Spreads beim Währungshandel und keinen Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen

In unserem Test hat uns Plus500 vor allem dadurch überrascht, dass der Anbieter keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhebt. Denn dadurch hebt sich der Anbieter ganz klar von vielen anderen Brokern ab. Gut gefallen haben uns zudem die relativ niedrigen Spreads beim Währungshandel (Forex). Insgesamt haben uns daher die Plus500 Kosten und Gebühren überzeugt. Wer den Broker dabei einmal selbst ausprobieren möchte, der kann dies unserer Erfahrung nach am besten im Rahmen eines kostenlosen Demokontos tun. Denn auf diese Weise erhält man zum Beispiel auch die Gelegenheit, die Plus500 Trading Plattform besser kennen zu lernen. Als Einsteiger erhält man durch das Demokonto auch die Möglichkeit, verschiedene Strategien für den Forex und CFD Handel auszuprobieren. Denn jeder Trader hat in der Regel einen bestimmten Markt sowie eine bestimmte Zeiteinheit, auf der er besonders profitabel traden kann. Ein Demokonto kann man aber auch als erfahrener Trader nutzen, um neue Strategien auszuprobieren oder neue Märkte kennenzulernen.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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