Übersicht Rohstoffe: Metalle, Edelmetalle, Agrar und weitere 

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Agrar-Güter, Metalle, Edelmetalle oder Energieprodukte erfolgreich an der Rohstoffbörse handeln

Investoren, die ihr Portfolio um Finanzprodukte aus dem Rohstoffbereich erweitern möchten, sollten zuvor einige wichtige Informationen über diese Anlageform einholen. Denn nicht alle zur Verfügung stehenden Güter eignen sich optimal für den Handel durch Privatanleger. Zudem stehen nicht alle Börsenprodukte auf jeder Handelsplattform zur Verfügung. Rohstoffe gibt es in mannigfaltiger Auswahl, darunter Agrar-Produkte, Metalle, Edelmetalle und Energieträger. Die Unterschiede zwischen diesen Angeboten sind groß. Zudem sind einige Anlageprodukte mit einer hohen Volatilität behaftet. Doch Händler, die sich auskennen, können beim Handel zum richtigen Zeitpunkt Gewinne erwirtschaften. Voraussetzung dafür ist das entsprechende Hintergrundwissen, wie es jeder Rohstoffhändler besitzen sollte. Schließlich können die Rohstoffmärkte eine hohe Volatilität aufweisen. 

  • Der Rohstoffmarkt ist riesig und bietet mannigfaltige Handlungsmöglichkeiten
  • Anlegern stehen einige Finanzinstrumente zum Traden zur Verfügung
  • Saisonalitäten sowie Zyklen sind beim Handeln zu beachten
  • Die Volatilität an der Rohstoffbörse kann bisweilen recht hoch sein

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Börslich gehandelte Rohstoffe: interessante Anlageprodukte

Rohstoffe werden im Allgemeinen auch als „Waren“ oder „Commodities“ bezeichnet. Zu diesen Produkten gehören nicht nur Angebote, die im Rohzustand gehandelt werden. Denn an den Rohstoffmärkten werden auch Materialien getradet, die bereits bearbeitet wurden, zum Beispiel Heizöl oder Rinderhälften. Selbst Handelsgüter wie Rohöl oder Gold werden nicht immer in der reinen Form angeboten, sondern als bereits umgeformte Waren. Bei der Beschreibung der Rohstoffmärkte wird auf eine allgemeingültige Klassifikation zurückgegriffen. Dabei unterscheiden sich die Rohstoffbörsen in drei große Bereiche: Agrar-Produkte, Industrierohstoffe sowie Energie. 

Doch was bedeutet Rohstoffe? Die Grundstoffe werden in Hard Commodities und Soft Commodities unterteilt. Dabei sind Hard Commodities Rohstoffe mineralischen oder metallischen Ursprungs wie Eisenerze oder Kohle. Soft Commodities sind nachwachsende sowie verderbliche Rohstoffe. Soft Commodities sind insofern unbegrenzt produzierbar, als genügend Anbaufläche zur Verfügung steht. Hingegen sind Hard Commodities nur in einem beschränkten Maß vorhanden und meist nach ihrem geografischen Vorkommen verteilt. Ebenso ist eine Untergruppe pflanzlicher Grundstoffe unter dem Begriff Soft Commodities bekannt. In dieser Kategorie sind pflanzliche Stoffe enthalten, die nicht in die Einheiten Getreide- oder Ölsaaten einzuteilen sind. Das sind zum Beispiel Kakao, Kaffee oder Baumwolle. Diese Produkte werden auch häufig als Softs bezeichnet. Eine weitere Einteilung kann nach Eigenschaften wie Saisonalität sowie Lagerbarkeit erfolgen.

Diese drei Gruppen gibt es bei den Rohstoffen:

  • Agrar-Rohstoffe
  • Industriemetalle
  • Energieprodukte
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Hinweis

Eine wichtige Untergruppe der Industriemetalle bilden die Edelmetalle wie Gold, Silber, Kupfer oder Platin.

Natürliche Rohstoffe am Markt handeln: Agrar-Produkte

Agrar-Rohstoffe sind die einzige Gruppe der Grundstoffe, die den Soft Commodities zugeteilt sind. Diese Kategorie kann weiter unterteilt werden: Es gibt pflanzliche Produkte wie Getreide und Ölsaaten (zum Beispiel Soja, Weizen und Mais) sowie Softs wie Kakao, Kaffee oder Zucker. Daneben werden organische Waren gehandelt, das sind Produkte, die aus Tieren gewonnen werden. Das können Rinderhälften, Schweinebäuche, lebende Schweine, Rinder oder Hühner sein. Außerdem werden nachwachsende Güter getradet, darunter Holz.

Übersicht der Unterteilung von Agrar-Produkten:

  • Pflanzliche Produkte sowie Softs
  • Tierische Güter
  • Nachwachsende Grundstoffe

Als „pflanzliche Produkte“ werden insbesondere unterschiedliche Gattungen einiger Süßgras -Arten bezeichnet. Diese dienen vor solche wie Weizen, Gerste oder Roggen, die der Erzeugung von Mehl dienen. Weizen trägt mit einem Anteil von knapp 20 Prozent zur Ernährung der Menschen bei. An den Rohstoffbörsen werden unterschiedliche Sorten Weizen angeboten. Andere pflanzliche Waren wie Mais kommen ursprünglich aus Mittelamerika. Mais wird mittlerweile auch in Europa angebaut. Es handelt sich um eine robuste Pflanze, die beinahe überall wächst. Mais ist einer der am meisten gehandelten Rohstoffe, da er zum einen eine große Bedeutung als Futtermittel hat und zum anderen als Nahrungsmittel für die Bevölkerung dient. Die USA stellen derzeit den größten Maisexporteur dar. Denn mehr als 70 Prozent des Gesamtvolumens stammen aus den Vereinigten Staaten. Dagegen gehören Softs wie Kaffeebohnen zu den wichtigsten Exportgütern der Länder Brasilien und Kolumbien. Die wesentlichen Kaffeesorten sind Robusta und Arabica. Höchstpreise sind in den Sommermonaten zwischen Juli sowie August zu erwarten, da es in dieser Zeit zu einer Bedrohung der Ernte durch Frostgefahr auf der Südhalbkugel kommt.

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Natürliche Rohstoffe: tierische Produkte handeln

Investoren, die mit tierischen Produkten traden, kennen sich meist gut mit den Aufzuchtbedingungen und Saisonalitäten aus. Denn hierbei gibt es einige Faktoren, die die Preise mitbestimmen. 

Beispielsweise werden die Kälber der gehandelten Rinder aus futter- und klimatechnischen Gründen meist in den Monaten März bis Mai geboren. Die Jungtiere werden nach ungefähr sechs bis acht Monaten von ihren Müttern getrennt. Danach folgt die Aufzucht in weiteren sechs bis zehn Monaten. Nachdem die Rinder ein Gewicht von ungefähr 600 bis 800 Pfund erreicht haben, gelten sie als Mastrinder. Mit diesen Tieren kann bereits Handel betrieben werden. Ab diesem Zeitpunkt werden die Rinder mit Kraftfutter gemästet. Sobald sie ein Gewicht von circa 1200 Pfund erreicht haben, werden sie als Lebendrind getradet. Da die Futtermittel vornehmlich aus Mais, Weizen sowie Sojaprodukten zusammengesetzt werden, hängt der Preis der Rinder auch von den Kosten für das Futter ab. Diese werden stark durch die Erntezeit beeinflusst. 

Bei den Schweinen sieht es etwas anders aus. Denn diese Tiere haben einen kürzeren Lebenszyklus. Ihre Erzeugung findet jährlich statt. Sie werden bereits wenige Wochen nach der Geburt gemästet. Dabei erhalten sie ein ähnliches Kraftfutter wie die Rinder. Von der Aufzucht bis zur Schlachtreife vergehen sechs Monate. Dann sollte das Schwein circa 250 Pfund wiegen. Zuchtschweine benötigen weitere vier Monate bis zur Geschlechtsreife. Dieser Zeitablauf bedingt den sogenannten Schweinezyklus, der sich in Wellenbewegungen zeigt. Nach dem ersten Zeitabschnitt (dem ersten Jahr) gibt es ein Überangebot, worauf die Preise sinken. Im nächsten Zeitraum (im zweiten Jahr) reduzieren die Bauern das Angebot an Zuchttieren, was den Angebotspreis in die Höhe treibt. Das Angebot muss daher wieder ansteigen, womit der Zyklus in der nächsten Zuchtperiode von vorne beginnt.

Industriemetalle an der Börse handeln

Die Industriemetalle können zu manchen Zeiten wichtige Handelsgüter sein. Insbesondere dann, wenn gerade eine neue Technologie auf den Markt kommt, die anhand bestimmter Materialien produziert wird, könnte ein Handel mit einem dieser Rohstoffe gute Gewinne bringen. Denn wenn die Nachfrage hoch ist, steigt bekanntlich der Preis der Rohstoffe an. Die Metalle werden in zwei große Bereiche aufgeteilt; das sind zum einen die Industriemetalle und zum anderen die Edelmetalle. Die bedeutendsten davon sind Gold, Silber, Platin sowie Palladium. Dagegen werden den Industriemetallen hauptsächlich Stoffe wie Stahl, Eisenerz, Aluminium, Kupfer, Blei, Zinn, Zink, Nickel sowie einige weitere Metalle zugerechnet. 

Die wichtigsten Industriemetalle: 

  • Aluminium
  • Blei
  • Kupfer
  • Zinn
  • Zink
  • Nickel

Abgesehen von Stahl ist Aluminium eines der am meisten produzierten Industriematerialien. Dieser Rohstoff findet mit fast 30 Prozent hauptsächlich im Transportsektor Verwendung. In diesem Bereich wird das Material zur Fertigung von Motoren, Karosserie- oder Flugzeugteilen eingesetzt. Des Weiteren wird Aluminium mit 20 Prozent innerhalb der Baubranche sowie mit einer Häufigkeit von etwa 18 Prozent in der Verpackungsindustrie eingesetzt. Hierzulande und in vielen weiteren Ländern der Eurozone werden große Mengen Aluminium produziert. Die größten Produzenten dieses Rohstoffs sind Russland, China, Australien sowie Kanada. Außerdem gibt es am Markt eine enorme Nachfrage nach Kupfer. Dieses Material wird mit über 75 Prozent für den Bau elektronischer und elektrotechnischer Geräte nachgefragt. Die größte Kupferförderung international erfolgt in Chile. Zudem wird das Metall in den USA, Australien, Indonesien und Peru abgebaut. 

Blei ist ein Schwermetall, das in der Natur mit anderen Metallen zusammen abgebaut wird. Häufig wird Blei für die Produktion von medizinischen und technischen Geräten verwendet. Auch in Batterien kommt das Material zum Einsatz. Es wird derzeit hauptsächlich durch Recycling gewonnen. Ansonsten wird es in China sowie den USA produziert. 

Zink, Zinn und Nickel werden für Beschichtungen und in Legierungen genutzt. Vornehmliche Produzenten sind China und Russland. Stahl ist mit einer Förderung von über 1,7 Tonnen Rohstahl pro Jahr eines der am meisten produzierten Industriemetalle. Der Rohstoff wird allerdings derzeit nur an wenigen Marktplätzen zum Handeln angeboten. 

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Beliebte Handelsprodukte an den Rohstoffmärkten: Edelmetalle

Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium gehören für viele Anleger zu den interessantesten Anlageprodukten. Sie unterscheiden sich von den Industriemetallen in vielerlei Hinsicht. Die edlen Materialen haben eine starke Korrosionsbeständigkeit, was auf ihre chemische Zusammensetzung zurückzuführen ist. Ihre Anbaugebiete sind seltener zu finden als die von Industrieprodukten und der Abbau ist kostspieliger. Gold und Silber werden nicht nur in der Industrie beispielsweise für die Herstellung von Kontakten genutzt, sie finden auch bei der Schmuckherstellung Anwendung. Platin ist ebenfalls ein wichtiger Stoff, der beim Bau von Autos eingesetzt wird. Daneben finden diese Güter bei der Produktion medizinischer Geräte Verwendung. Die Produkte haben für viele Anleger noch einen ganz anderen Wert: Ihr seltenes Vorkommen und ihre hohe Korrosionsbeständigkeit verleihen diesen Gütern einen hohen Stellenwert als Anlageinstrumente zur Absicherung in Krisenzeiten. Denn die Handelswaren können preisgünstig über einen langen Zeitraum gelagert werden und sind nahezu unverwüstlich. Daher besteht eine ungebrochen große Nachfrage danach. Dabei ist das Angebot nicht nur von der Möglichkeit abhängig, Gold oder Silber abzubauen. Die Bestände werden vielfach aus bereits vorhandenen Lagern der Zentralbanken entnommen, die Einfluss auf das Angebot an Edelmetallen am Markt haben. 

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Auch Edelmetalle wie Gold und Silber können bei XTB gehandelt werden

Die wichtigsten Energieprodukte am Rohstoffmarkt

Auf dem Markt werden einige Energieprodukte wie Rohöl, Benzin, Erdgas und weitere wichtige Energie-Grundstoffe angeboten. Dabei gehören mittlerweile ebenso CO2-Zertifikate und Elektrizität in diese Kategorie. Der wichtigste Rohstoff in dieser Sparte ist das Rohöl. Denn diese Ressource ist der auf dem Weltmarkt am höchsten gehandelter Grundstoff. Die hohen Fördermengen Rohöl bewirken, dass es in diesem Bereich ein Volumen von vielen Milliarden Dollar am Markt gibt.

Überblick über die bekanntesten Energieträger an der Börse: 

  • Rohöl
  • Heizöl
  • Benzin
  • Diesel
  • Kohle
  • Ethanol

Beim Rohstoff Öl gibt es derzeit keinen allgemeingültigen Preis. In der Geschäftspraxis bestimmen bestimmte Referenzölsorten den Preis. Führende Ölsorten an der Börse sind derzeit insbesondere Brent blend Oil oder West Texas Intermediate, auch als WTI bekannt. Diese beiden Sorten erfüllen die Voraussetzungen der Qualität „light & sour“. Daher werden aus diesen Produkten die Preise für die anderen Ölwaren abgeleitet. Da im Winter wegen der Heizperiode die Nachfrage nach Heizöl ansteigt, führt dies zu einer saisonabhängigen Produktion der Waren. Dagegen herrscht insbesondere im Sommer zur Reisezeit eine erhöhte Nachfrage nach Benzin. Die Produktion wird in beiden Fällen der Nachfrage gemäß angepasst. Erdgas stellt genauso wie Erdöl einen fossilen Rohstoff. Dieser wird aus abgegrenzten weltweiten Reserven gewonnen. Der Hauptbestandteil von Erdgas ist Methan. Es gibt wegen der Förderung aus verschiedenen Quellen einige Unterschiede in der Zusammensetzung. Je nach dem Gehalt an Methan wird Erdgas in unterschiedliche Qualitätsgruppen unterteilt. Zum Beispiel L für Low Calorie Gas mit einem Methananteil von bis zu 87 Prozent sowie H, das für High Calorie Gas steht, mit einem Anteil von Methan bis nahezu 99 Prozent.

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Agrarprodukte, Edelmetalle, Energie: So werden Rohstoffe an der Börse gehandelt

Rohstoffe können einfach am Kassamarkt getradet werden. An diesem Markt werden Handelsgeschäfte mit Devisen, Wertpapieren oder Waren im Vergleich zum Terminwarengeschäft innerhalb von kurzer Zeit (ein bis zwei Börsentagen) abgeschlossen. Dieser Bereich ist für Rohstoffhändler jedoch lediglich in der Sparte der Edelmetalle von Interesse. Denn dort werden Materialien wie Gold, Silber oder Platin auch als Barren, Münzen oder Medaillen gehandelt und gelagert. Damit stellen sie eine gute Wertanlage dar, was bei anderen Gütern wegen ihrer Verderblichkeit nicht möglich ist. Daneben werden Grundstoffe häufig am Futures Markt getradet. Ein Beispiel hierfür sind die oft ausgewählten Futures-Kontrakte auf Silber oder Gold. Der Handel mit Futures ist ohnehin die gängige Handelsart für viele Rohstoffgruppen. Käufer und Verkäufer schließen hierbei einen Vertrag, bei dessen Fälligkeit der Austausch der Waren gegen Geld erfolgt. Dabei werden die meisten Waren bereits vor ihrer Fälligkeit getradet, sodass die Verträge am Fälligkeitsdatum bereits glattgestellt sind. Des Weiteren nehmen Investoren durch einige weitere Anlegemöglichkeiten an diesem Markt teil. Dabei haben sich Rohstoffaktien, Rohstoff CFDs oder ETFs als gute Möglichkeit herausgestellt, in diesen Markt zu investieren.

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Zu den bekanntesten Rohstoff-Börsen gehören die folgenden Börsenplätze: European Exchange (Eurex), London (LME: Metalle), New York (NYMEX: Erdöl, Erdgas; NYBOT: Zucker), Chicago (CME: Energie, Metalle; CBOT: Agrarrohstoffe).

Fazit: Gut informierte Investoren handeln souverän an den Rohstoffmärkten

Der Rohstoffmarkt lässt sich in drei Hauptgruppen einteilen, wobei es eine wichtige Untergruppe gibt. Die Agrarrohstoffe bilden einen riesigen Markt, gefolgt von den Industriemetallen, deren Untergruppe die Edelmetalle sind, sowie den Energieprodukten. Einen weiteren großen Sektor am Markt bilden die Energieprodukte, was insbesondere durch die Rohölkontrakte bewirkt wird. Das Volumen dieses Marktes liegt aufgrund der immens hohen Fördermengen bei mehreren Milliarden Dollar. Doch jede Gruppe hat ihre eigenen Vorzüge und Nachteile. Anfängern wird empfohlen, sich zunächst auf einfach zu handelnde Produkte zu beschränken, etwa Gold oder Silber, und erst nach einiger Erfahrung in weitere Rohstoffgruppen zu investieren. Schließlich wird dieser Markt vor allem von Saisonalitäten, Zyklen, Währungen und weiteren äußeren Einflüssen wie dem Wetter oder politischen Entscheidungen geprägt. Hauptsächlich spielen Angebot und Nachfrage eine herausragende Rolle am Rohstoffmarkt. Daher ist es kein Wunder, dass die Preise zu bestimmten Zeiten stark schwanken und eine hohe Volatilität vorherrscht. Investoren, die die Hintergründe dieser Schwankungen kennen, können souveräner am Markt agieren. 

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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