Unterschied Binäre Optionen vs. Optionen 2020 » Erklärung der Details

Unterschied Binäre Optionen vs. Optionen

  • Qomparo Ratgeber: cfd

Top-3

Unser Tipp - Die besten CFD Angebote
  • 2
  • 58.6
    58.62% 29 STIMMEN
  • ZUM Anbieter
  • 3
  • 53.3
    53.33% 15 STIMMEN
  • ZUM Anbieter

Zahlreiche Anleger nutzen Hebelprodukte wie Optionsscheine, klassische Optionen oder binäre Optionen zum Spekulieren. Termingeschäfte wie klassische Optionen bietet der Markt seit vielen Jahren an. Binäre Optionen sind ein junges Finanzderivat, wobei deren Handel die ESMA Behörde innerhalb der EU seit Juli 2018 untersagt. Deshalb suchen einige Trader nach einer Alternative zu Binären Optionen. Möglicherweise besteht diese darin, zukünftig den Handel mit Optionen zum Spekulieren oder zum Absichern einer bestimmten Anlagestrategie zu nutzen. Um die Entscheidung zu erleichtern, möchten wir Anleger mit den Unterschieden der beiden Tradingformen vertraut machen. In unserem Ratgeber erklären wir, unter welchen Umständen Optionen mehr als nur einen Ersatz für Binäre Optionen sein können.

Binäre Optionen und Optionen sind zwei grundverschiedene Finanzprodukte, wobei folgende Unterschiede bestehen:

  • Einfachheit und Komplexität des Finanzprodukts
  • Optionen mit höheren Chancen vs. Binäre Optionen mit höheren Risiken
  • Bedingtes Termingeschäft oder rein spekulative Finanzwette
  • Nur klassische Optionen sind innerhalb der EU legal

Jetzt direkt zu IQ Option

Klassische Optionen erklärt

Der Handel von Binären Optionen ist aufgrund der ESMA-Regelung gegenwärtig in der EU nicht erlaubt. Optionen können in Deutschland legal gehandelt werden. Die Handelsmöglichkeiten sind nicht sehr umfangreich, da dieses Produkt im Gegensatz zu Optionsscheinen nur bei wenigen deutschen Brokern und Banken angeboten wird. Für aktive Optionshändler bietet der amerikanische Markt ein weitaus attraktiveres Handelsangebot an Optionen. Bevor die Unterschiede zwischen Binären Optionen und Optionen Betrachtung finden, sollen beide Finanzprodukte im Detail beschrieben werden.

Optionen zählen zu den Finanzgeschäften, die an einer Terminbörse getätigt werden. Daher wird die Option als bedingtes Termingeschäft bezeichnet. Optionen werden als Basiswerte (Underlaying) gehandelt. Infrage kommen u.a. Aktien, Rohstoffe, Währungen oder Indizes.

Partner bei Optionsgeschäften sind Verkäufer und Käufer. Abgewickelt werden sie über einen Broker und gehandelt über die Terminbörse. Eine Bank kommt bei Optionsscheinen somit als Partner, Emittent oder Vermittler nicht vor. Beim Optionsgeschäft treffen ausschließlich private oder institutionelle Händler aufeinander.

Sobald ein Optionshändler (Verkäufer) die Freigabe durch seinen Broker besitzt, kann er Optionen an der Terminbörse verkaufen. Der Verkäufer schreibt eine Option an und bietet sie zum Kauf an der Börse an. Mit dem Kauf verbunden ist ein Recht des Käufers auf Ausübung oder Nichtausübung der Option.

Ein Optionsinhaber besitzt das Recht, ein bestimmtes Produkt zu einem festgelegten Zeitpunkt und Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Der Optionskäufer bezahlt als Preis für dieses Recht der Optionsausübung eine Prämie an den Optionsverkäufer (Stillhalter). Es handelt sich nur um ein Recht und keine Pflicht. Der Optionsinhaber hat die freie Wahl, die Option auszuüben oder verfallen zu lassen.

iq option demokonto test
Mit dem IQ Option Demokonto einen Vorgeschmack auf's Online Trading erhalten.

Verschiedene Ausübungsrechte bei Optionen

Bei Optionen gibt es verschiedene Ausübungsrechte und die Unterscheidung in amerikanische und europäische Optionen. Das hat nichts mit Amerika oder Europa zu tun. Am grundlegenden Wesen der Option ändert sich nichts, lediglich die Ausübungsbedingungen gleichen sich nicht. Die Ausübung europäischer Optionen erstreckt sich den Verfallstermin der Option. Bei der amerikanischen Option besitzt der Optionsinhaber das Recht zur Optionsausübung während der Laufzeit. Er ist nicht an einen definierten Zeitpunkt/Zeitraum gebunden.

Warum der Optionsverkäufer im Vorteil gegenüber dem Käufer ist

Der Verkäufer bzw. Stillhalter agiert in der Regel bis zum Verfallstag der Option nicht. Gegenüber dem Käufer befindet er sich im Vorteil. Wird eine Option verkauft, ist der mögliche Ausgang ein Kursanstieg, ein Kursverfall oder eine Seitwärtsbewegung des Kurses eines bestimmten Basiswertes (Aktie, Index, Anleihe).

Verkauft ein Händler eine Kaufoption (Call-Option) und am Verfallstag liegt der Basispreis über dem Optionspreis, wird die Ausübung der Option unwahrscheinlich. Denn am Markt lässt sich das Produkt günstiger besorgen. Ein Stillhalter hat mehrere Gewinnchancen, denn er gewinnt bei Kursverfall und Seitwärtsbewegung. Dem Call Option Käufer winkt ein Gewinn lediglich bei einem Kursanstieg. Hierbei muss er die Prämie entsprechend berücksichtigen. In umgekehrter Weise gilt das Szenario der Gewinnvorteils beim Verkaufen einer Verkaufsoption (Put-Option).

Jetzt direkt zu IQ Option

Das Produkt Optionen in der Kurzfassung:

  • Option sind Hebelprodukte bzw. Derivate.
  • Ein Optionskäufer erwirbt das Recht, einen bestimmten Basiswert zu einem festgelegten Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen oder zu kaufen.
  • Eine Verpflichtung, die Option auszuüben, besteht nicht.
  • Der Optionsverkäufer erhält für dieses Recht zur Optionsausübung im Gegenzug vom Käufer der Option eine Prämie.
  • Der jeweils angesetzte Kauf- oder Verkaufswert der Option hängt von Faktoren ab wie Kurs des jeweiligen Basiswertes, Optionsbedingungen sowie Handelsintensität am Markt.

Der Handel mit Optionen erfolgt über Börsen und auf der Basis einer Regulierung. Risiken im Zusammenhang mit Optionen sind vorhanden, wobei sie vor allem durch die Handelsstrategie bestimmt werden. Beim Optionshandel lässt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten an Strategien wählen. Abhängig von der eingesetzten Strategie können Optionen risikosenkende oder risikoerhöhende Wirkungen aufweisen.

iq option lernbereich
Händler sollten den umfangreichen IQ Option Lernbereich nutzen.

Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind ein reines Finanzkonstrukt ohne Anwendungsmöglichkeiten in der realen Wirtschaft. Erwähnt sei in diesem Kontext, dass sich Optionen von ihrem ursprünglichen Verwendungszweck als eine Art Versicherung entfernt haben.

Bei Binären Optionen wird zu Recht von reinen Finanzwetten gesprochen. Das Produkt ist eine gewisse Anlehnung an Call-/Put-Optionen. Der Händler wettet auf einen fallenden oder steigenden Kurs des Basiswertes (u.a. Währungspaare, Aktienpaare), wobei der Verfall durch einen bestimmten Zeitpunkt vorgegeben ist. Der Händler kann aus der Wette, ist sie einmal platziert, nicht wieder aussteigen. Geht die Wettprognose auf, zahlt ihm der Broker einen festgelegten Betrag. Im gegenteiligen Fall geht der gesamte Einsatz verloren.

Wettanbieter und Wettgegner ist der Broker. Sein Vorteil zeigt sich darin, dass er immer gewinnt. Gewinnt der Kunde, zahlt er zwischen 60 und 90 Prozent des Einsatzes als Gewinn aus. Im umgekehrten Fall kassiert der Broker den Einsatz. Bei einer Rendite von unter 100 Prozent bedeutet das für Händler, dass seine Chancen auf einen langfristigen Gewinn schlecht stehen. Er muss weit mehr Gewinntrades machen, als er sich Verlusttrades leisten kann. Die Wahrscheinlichkeit für profitable Trades ist allerdings gering. Das wiederum ist dem Produkt an sich geschuldet.

Jetzt direkt zu IQ Option

Binäre Optionen können lediglich bei spezialisierten Binären Optionen Brokern gehandelt werden. Seit Juli 2018 dürfen Broker Händlern mit Wohnsitz innerhalb der EU keine Angebote für Binäre Optionen machen. Optionen sind bei bestimmten Wertpapier-Brokern (Futures Broker / CFD Broker) und Banken im In- und Ausland erhältlich.

Beispiel: Angenommen, der Trader setzt auf den Euro-Dollar-Kurs und wählt als Einsatz von 10 USD. Jetzt macht er bei 14 Trades einen Gewinn. 10 Mal liegt er falsch. Das scheint auf den ersten Blick ein Erfolg. Doch ändert sich das mit Blick auf die Gewinnquote für das Währungspaar. Vom Broker ist diese auf 80 Prozent vorbestimmt. Der Anbieter als Kurssteller begründet die geringe Quote mit der herrschenden Volatilität im Markt beim Trading dieses Währungspaares. Das Resultat ist in diesem Fall ein Gewinn von 8 USD. Reich wird der Händler nicht dabei, der Broker bestimmt.

Den scheinbaren Erfolg verdanken Binäre Optionen der Tatsache, dass sich der Handel von Einsteigern wie erfahrenen Spekulanten einfach präsentiert. Hinzu kommen die opulenten Werbeangebote, die sich speziell an unerfahrene Anleger richteten. Bei „bis zu 90 Prozent Rendite in 60 Sekunden“ wollten viele Händler dabei sein. Die Mehrzahl von ihnen hat auf lange Sicht Geld verloren.

Binäre Option und Optionen: Diese Gemeinsamkeiten haben beide

Optionen und Binäre Optionen werden häufig im gleichen Zusammenhang genannt. Dabei gibt es eine Reihe sehr wesentlicher Unterschiede. Es bestehen allerdings auch einige Gemeinsamkeiten, weil Optionen die Vorlage für Binäre Optionen bildeten.

Produkte mit Hebelwirkung

Binäre Optionen und klassische Optionen können mit einem Hebel gehandelt werden. Bei den Optionen ergibt sich die Hebelwirkung durch die Prämie. Der Käufer kann auf dieser Basis für einen Bruchteil des Wertes eines Underlaying ein deutlich umfangreicheres Handelsvolumen traden. Die Hebelwirkung bei Binären Optionen zeigt sich durch die hohe Auszahlung von 75 bis 90 Prozent.

Kapitalaufwand überschaubar

Trades mit Binären Optionen waren im Schnitt ab 25 Euro, teilweise ab 5 Euro handelbar. Beim Kaufen von Optionen muss der Anleger aufgrund der Stückelung mehr investieren. Dank der Hebelwirkung kann sich der Handel als profitabler erweisen. Im Vergleich zur Aktienanlage handelt es sich um einen reduzierten Kapitalbedarf. Der Kauf lässt sich ohne größeren Kapitalaufwand realisieren. Bei beiden Handelsarten wird nicht der Basiswert selbst gekauft. Trader erhalten einen finanziellen Vorteil in Form eines Barausgleichs ausgezahlt.

Handel in alle Marktrichtungen möglich

Finanzderivate besitzen den Vorteil, dass sie nicht wie normale Aktien nur von Kurssteigerungen profitieren können. Gewinne lassen sich ebenso durch Kursverluste erzeugen. Die Finanzprodukte sind short und long handelbar und gut zum Hedgen bestehender Positionen geeignet.

Erhebliches Verlustrisiko

Binären Optionen und Optionen wohnt gleichermaßen ein hohes Verlustrisiko inne. Die Hebelwirkung sorgt dafür, dass die mögliche Rendite ausfällt sowie der Kapitalbedarf gering bleibt. Mit dem Hebel erhöht sich das Risiko bei beiden Handelsmöglichkeiten beträchtlich.

Jetzt direkt zu IQ Option

Was unterscheidet Binäre Optionen und Optionen

Der Handel mit Optionen ist legal

Seit Juli 2018 gelten geänderte ESMA-Regelungen für ausgewählte Finanzprodukte, darunter CFDs und Binäre Optionen. Verboten sind das Anbieten und der Handel binärer Optionen in der EU. Optionen sind von diesen Regelungen nicht betroffen. Außerhalb Europas bestehen weiterhin Binäre Optionen Broker, die für private Händler hierzulande erreichbar sind. Die bundesdeutsche Finanzaufsicht BaFin hat sich bereits seit Jahren gegen eine Regulierung binärer Optionen ausgesprochen.

Nur wenige europäische Regulierungsbehörden wie die CySec Zypern haben dieses Konstrukt reguliert, aber in jedem Fall als Finanzwette eingeordnet. Das Angebot an vertrauenswürdigen EU-regulierten Binären Optionen Brokern war klein, auch wenn sich die Zahl der Anbieter in den Jahren vor 2018 durchaus vergrößert hatte. Alle wollten sie von der Nachfrage und den großen Profitmöglichkeiten profitieren.

Die ESMA-Regelung zum Verbot der Binären Optionen in der EU beruht auf der begründeten Annahme, dass dieses Finanzprodukt hohe Renditen verspricht und die zum Handel vorgesehenen Plattformen nutzerfreundlich sind. Die Regelung gilt ab Juli 2018 für drei Monate, kann danach durch nationales Recht in ein dauerhaftes Verbot umgewandelt werden. Befragungen von privaten Tradern durch Behörden haben ergeben, dass die Anlegerverluste beim Trading zwischen 74 bis 89 Prozent liegen. Der von Kleinanlegern hingenommene Verlust bewegt sich von 1.500 bis etwas unter 30.000 Euro.

Der Handel mit Optionen unterliegt gewissen Bedingungen, ist dank der umfassenden Regulierung seriös und legal möglich. Dazu muss man wissen, dass die nationalen Finanzbehörden im Vergleich zu den Binären Optionen mit Optionen Geld verdienen. Unerfahrene private Händler werden mit Optionen eher Verluste als Gewinn einfahren. Die Verluste beruhen allerdings nicht auf einem möglichen Betrug. Der Optionshandel ist reguliert, die Kurse entsprechen dem Markt und sind nachvollziehbar. Ob die Option Gewinn einbringt, kann vom jeweiligen Anleger und seinem Wissen beeinflusst werden.

Optionen mit größeren Handelsmöglichkeiten

Mit Optionen erhalten Händler Zugriff auf ein riesiges Angebot an Basiswerten. Und sie können zwischen mehreren Arten an Optionen wählen. Infrage kommende Underlayings sind u.a. Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Indizes und ETFs. Bei den meisten Brokern für Binäre Optionen bestand das Angebot an Basiswerten aus einigen Währungspaaren. Weil nicht alle Broker durch die gleichen Produktmerkmale nur Durchschnitt bleiben wollten, haben sie für Alleinstellungsmerkmale gesorgt und beim Portfolio nachgerüstet. Neben Währungen wurden Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Indizes ins Portfolio aufgenommen. Die Auswahlmöglichkeiten des Marktes für Optionen wurden indes nie erreicht.

Da bei Binären Optionen der Anbieter der einzige Handelspartner ist, hat dieser das Portfolio auf besonders gefragte Basiswerte begrenzt. Große Terminbörsen bieten Händlern eine Auswahl an Optionen für exotische Basiswerte. Da Optionen auch beim OTC Handel ge- und verkauft werden, existieren keine Begrenzungen.

Binäre Optionen Broker boten bis sieben Handelsarten für ihre Produkte an. Neben normalen Call-/Put-Optionen gab es 60-Sekunden, Range- oder One Touch-Optionen. Diese Handelsarten existieren unter den Optionen bereits. Im Vergleich zu Optionsscheinen und Zertifikaten sind die Spielarten bei Optionen dennoch eher beschränkt.

iq option broker app
Den IQ Option Handel können Nutzer per WebTrader oder Broker App durchführen.

Preisbildung und Liquidität

Mit PayPal bezahlen

Optionen bieten Händlern mehr Liquidität sowie transparentere Preise. Wird beim Broker für Binäre Optionen ein Trade gesetzt, sind die Bedingungen fest vorgegeben. Es gibt weder die Möglichkeit, die Binäroption an einen Marktteilnehmer oder den Broker zu verkaufen, noch ist ein vorzeitiger Ausstieg möglich. Der Handel mit Optionen erfolgt an einer deutschen Terminbörse wie der EUREX oder einer US-Börse wie der Chicago Board Options Exchange. Die Börsen sichern die Preisstellung auf der Basis von Nachfrage und Angebot des Marktes. Binäre Optionen werden ausschließlich zu den Bedingungen des Brokers gehandelt. Dieser ist der Produktanbieter und übernimmt die Kursstellung bzw. Preisbildung. Kaufpreis und Rückkaufpreis legt der Anbieter nach eigenem Ermessen fest. Der Optionshandel funktioniert weitgehend unabhängig vom Broker. Dieser ist Dienstleister und Vermittler. Gewinne und Verluste machen die eigentlichen Handelspartner Optionskäufer und Optionsverkäufer miteinander aus.

Fazit: Deutliche Unterscheidungen zwischen Binären Optionen und Optionen

Rein von ihrer Produktkonstruktion betrachtet, ist eine gewisse Ähnlichkeit von Optionen mit Binären Optionen unverkennbar. In Call- und Put-Optionen sowie short und long Optionen zeigen sich wesentliche Gemeinsamkeiten. Die Hebelwirkung und das Spekulieren auf unterschiedliche Marktbedingungen gehören ebenfalls dazu. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass Anleger hierzulande und aus der EU keinen Handel mit Binären Optionen betreiben dürfen.

Optionen sind reguliert und an Terminbörsen legal handelbar. Sie lassen sich vor dem Verfall an der Börse verkaufen und sie bieten deutlich mehr Handelsmöglichkeiten. Die Auswahl an Basiswerten ist riesig. Unterschiedliche Handelsarten erlauben, den Handel abwechslungsreich zu gestalten. Optionen zählen mit Sicherheit zu den Spekulationen, doch reines Glücksspiel wie die Finanzwetten mit Binäroptionen sind sie nicht.

Zum Abschluss sei noch der Hinweis gestattet, dass Optionen nicht bloßes Spekulationsobjekt sind. Erfahrene Händler nutzen sie als eine Art Versicherung zur Absicherung ihrer Anlagestrategie.

Jetzt direkt zu IQ Option

Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

0% des artikels gelesen
Alle Vergleiche
>