Volatilität bei Optionen – wichtige Kennzahl für die Preisbildung bei Optionen

Volatilität bei Optionen – wichtige Kennzahl für die Preisbildung bei Optionen

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Volatilitäten sind wichtige Kennzahlen, welche es den Tradern ermöglichen, unter Zuhilfenahme von unterschiedlichen Modellen die Wahrscheinlichkeit dafür zu berechnen, dass Basiswerte und folglich auch die Optionen zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten Preis erreichen können. Dabei handelt es sich um Prognosen, welche Ihnen zwar bei der Entscheidungsfindung helfen, jedoch keine verlässliche Information in Bezug auf Kursrichtung liefern können. Ausgehend von der Tatsache, dass es sich dabei um theoretische Modelle handelt, sollten diese entsprechend kritisch betrachtet werden. Sie tragen aber zum Verständnis bei, warum Optionen zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich gehandelt werden.

  • Indikatoren für risikobehaftete Investitionen auf unstabilen Märkten
  • Historische Volatilität liefert Erkenntnisse für Prognosen mittels impliziter Volatilität
  • Grundlage für Berechnungen mit mathematischen Formeln
  • Zahlreiche Tools für die Messung der Volatilität

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Allgemeine Information zu Optionen

Eine Option ist ein zeitlich begrenzter Vertrag, der einem Investor das Recht verleiht, ihn jedoch nicht dazu verpflichtet, einen bestimmten Basiswert wie beispielsweise Aktie, ETF, Index, Rohstoff oder Währungspaar zu erwerben oder zu veräußern. Der Kauf und Verkauf von Optionen findet auf speziellen Optionsmärkten statt. Eine Option, mit welcher ein entsprechender ­­Basiswert gekauft werden kann, wird als Call Option bezeichnet. Im umgekehrten Fall handelt es sich um eine Put Option. Es ist sinnvoll, eine Call Option zu erwerben, wenn Sie es erwarten, dass der zugrunde liegende Basiswert steigt. Umgekehrt lohnt es sich, eine Put Option zu erwerben, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Der Preis, welchen Sie für den Kauf einer Option aufbringen müssen, wird Prämie genannt. Er berechnet sich anhand unterschiedlicher Kriterien in Abhängigkeit von Basiswert. Aufgrund dieser Abhängigkeit werden Optionen als derivative Kontrakte bezeichnet. Das bedeutet, dass Ihr Preis sich unmittelbar aus dem zugrunde liegenden Vermögenswert ergibt und bei Kursänderungen von diesem Vermögenswert ähnliche Änderungen bei Optionen hervorruft. Auch der Preis, zu welchem Sie sich später bereit erklären können, von Ihrem Recht zum Erwerb des Basiswerts Gebrauch zu machen, hängt vom Basiswert ab. Er wird als Ausübungspreis bezeichnet und ist vor dem Abschluss des Optionsvertrages vorgegeben. Wenn Sie also mit Optionen handeln, dann spekulieren Sie darauf, dass der Kurs für den Basiswert je nach Ihrer Option steigen oder fallen wird. Einen Gewinn würden Sie dann erzielen, wenn der Ausübungspreis über bzw. unter dem aktuellen Kurs ist.

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Was ist die Volatilität bei Optionen?

Volatilität ist ein wesentlicher Bestandteil des Optionshandels. Wenn man die Berichte von Börsenexperten analysiert, dann fällt immer wieder auf, dass viele Optionshändler diesem Phänomen nicht genügend Aufmerksamkeit schenken, weshalb Ihre Renditen oft darunter leiden. Insbesondere dann, wenn der Handel auf Märkten mit geringer Volatilität stattfindet, neigen viele Trader dazu, den Volatilitätsfaktor zu vernachlässigen. Hierbei sollten Sie aber beachten, dass eine geringe Volatilität keine Garantie dafür geben kann, dass der jeweilige Markt in absehbarer Zukunft keine dramatische Entwicklung erfährt. Wie die meisten Anlageformen sind auch Optionen zu einem bestimmten Grad von Volatilität betroffen. Dabei handelt es sich bei der Optionen Volatilität um die Neigung zu einer deutlichen Schwankung von Kursen des Basiswerts, was Änderungen des Optionspreises mit sich bringt.

Es ist nicht selten der Fall, dass bei Optionen hohe Volatilität vorkommt. Falls Sie mit solchen Optionen handeln, dann können Sie damit unter Umständen hohe Gewinne erzielen, weil der vereinbarte Ausübungspreis sich deutlich vom aktuellen Kurs unterscheidet. Doch gleichzeitig sind aus demselben Grund auch deutlich höhere Verluste möglich. Mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Instrumenten und Konzepten ist es jedoch möglich, die Auswirkungen der Volatilität zu messen und zu verstehen, wie sich die rapide Änderung des Kurses vom Basiswert auswirken kann. Berücksichtigt man den Volatilitätsfaktor, lassen sich deutlich realistischere Prognosen über die Rendite von Optionen erstellen. Insbesondere weil sich die Volatilität auch auf andere Faktoren, welche zur Preisbildung beitragen, entscheidend auswirken kann.

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Volatilität und die Griechen

Um risikobehaftete Faktoren wie Volatilität messen zu können, haben die Börsenanalysten hilfreiche Instrumente entwickelt, welche Griechen genannt werden, weil sie mit Buchstaben des griechischen Alphabets bezeichnet werden. Im Hinblick auf Volatilität sind Delta, Gamma und Vega die wichtigsten Hilfswerkzeuge. Bei Delta nehmen wir an, dass eine Kursänderung beim Basiswert eine entsprechende Preisänderung der Option nach sich zieht. Den Zusammenhang zwischen diesen beiden Phänomenen versucht Delta zu messen und gibt Ihnen Auskunft darüber, wie sich der Optionswert bei deutlichen Kursschwankungen des Basiswerts ändert. Es liefert wichtige Kennzahlen für ein statistisches Modell, welches den genauen Zusammenhang zwischen Volatilität sowie Optionspreis beschreibt. Ein weiterer wichtiger Schritt ist mit Gamma möglich. Es berücksichtigt unterschiedliche Deltawerte und entwickelt daraus eine dynamische Aussage darüber, wie schnell sich der Optionspreis bei Kursschwankungen ändert. Höhere Gammawerte sollten Sie daher berücksichtigen, falls Sie gezielt auf volatilen Optionsmärkten handeln möchten. Hierbei sollten Sie sich auf Call Optionen konzentrieren. Umgekehrt, falls Sie Put Optionen erwerben, sollte das jeweilige Gamma möglichst niedrig sein. Eine genaue Auskunft über Volatilität vom Basiswert liefert Ihnen letztendlich Vega. Sie zeigt insbesondere durch ihre zeitliche Komponente den Einfluss von Kursschwankungen auf die Optionen auf. Dabei geht es aber nicht um den tatsächlichen Wert Ihrer Option, sondern um eine Momentaufnahme zu einem bestimmten Zeitpunkt. Mit Vega ist es außerdem ersichtlich, dass die Volatilität im kurzfristigen Verlauf eher vernachlässigbar klein ist, während langfristig gesehen die Bedeutung solcher Kursschwankungen deutlich zunimmt.

Messung der Volatilität

Für jegliche Investitionsentscheidungen bezüglich Optionen ist es von großer Bedeutung, beide Konzepte zu verstehen sowie richtig anzuwenden. Insbesondere geht es um folgende hilfreiche Informationen:

  • Ermittlung von Abhängigkeiten zwischen Basiswertkurs, Ausübungspreis und Optionsprämie;
  • Auswirkung der Volatilität auf Risiko- und Ertragspotenziale von Optionsstrategien;
  • Erkenntnisse über markttypische Volatilitätsverzerrungen;
  • Nutzung unterschiedlicher Konzepte für gezielte Vorhersage von Kursschwankungen;
  • Analyse von unterschiedlichen Marktbewegungen und Verhaltensmustern der Investoren in Bezug auf Kursänderungen.

Die Volatilität wird mit unterschiedlichen mathematischen Formeln berechnet, wie beispielsweise mit „Black Scholes Model“. Dabei handelt es sich um ein Konzept der zeitlichen Kursschwankungen, bei welchem davon ausgegangen wird, dass der Preis von oft gehandelten Optionen einer brownschen Bewegung mit konstanter Abweichung und Volatilität folgt. Bei der genauen Anwendung berücksichtigt das Modell mehrere unterschiedliche Inputs:

  • Marktpreis der Option,
  • Kurs vom Basiswert,
  • Ausübungspreis,
  • verbliebene Zeit bis zum Verfallsdatum.

Wenn diese Faktoren in eine Formel eingesetzt werden, dann lässt sich daraus die implizite Volatilität bestimmen.

Ein wichtiger Nachteil dieses Modells ist die Tatsache, dass nur europäische Optionen, welche nicht vor dem Verfallsdatum ausgeübt werden dürfen, berücksichtigt werden. Die Volatilität für amerikanische Optionen, welche vor dem Verfallsdatum ausgeübt werden können, lässt sich mit diesem Modell nicht berechnen. Darüber hinaus wird hier davon ausgegangen, dass Dividenden, Zinssätze und vor allem Volatilitäten im zeitlichen Verlauf konstant bleiben, was nicht immer der Fall sein muss. Gerade die Volatilität kann durch kurzfristige Marktturbulenzen stark schwanken. Dennoch eignet sich dieses Konzept für unterschiedliche statische Berechnungen, aus welchen sich dann dynamische Modelle erstellen lassen.

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Historische Volatilität: Kursschwankungen in der Vergangenheit

Historische Volatilität wird auch oft als statistische Volatilität bezeichnet, weil sie sich gut durch statistische Methoden beschreiben lässt. Sie misst Kursschwankungen des zugrunde liegenden Basiswerts einer Option anhand von realen historischen Daten in unterschiedlichen Zeiträumen. Dabei zeigt historische Volatilität insbesondere die Geschwindigkeit an, mit der sich die Kurse bewegt haben. Je höher die historische Volatilität, desto schneller und stärker war die Schwankung des Wertpapiers im relevanten Zeitraum. Theoretisch bedeutet hier ein hoher Wert, dass sich der Basiswert auch in Zukunft signifikant im Wert ändern wird. Solche Interpretationen sind eher als Hinweise und nicht als konkrete Ergebnisse zu interpretieren. Bei der historischen Volatilität ist es wichtig, zu beachten, dass sie keinen Einblick darin gibt, in welche Richtung sich der Basiswert bewegt hat und folglich sich weiterhin bewegen könnte. Ein hoher Wert kann beispielsweise bedeuten, dass das jeweilige Wertpapier ständig eine Zunahme und Abnahme ihres Preises erfahren hat, sich aber gleichzeitig nicht sehr weit von ihrem ursprünglichen Wert bewegt hat. Auch ein niedriger Volatilitätswert kann bedeuten, dass der Basiswert sich in bestimmten Zeiträumen nur mäßig bewegt, während die resultierende Kursänderung in eine Richtung erheblich ausfallen könnte. Folglich wird historische Volatilität von Investoren dazu verwendet, um unterschiedliche Optionsstrategien besser bewerten zu können. Sie kann dem Anleger Unterstützung bieten, wenn es um die Frage geht, ob Put oder Call Optionen für den jeweiligen Basiswert vorzuziehen sind. Gewöhnlicherweise wird sie über unterschiedliche längere Zeiträume mithilfe von zahlreichen Tools berechnet, die Ihnen die meisten Broker zur Verfügung stellen.

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Implizite Volatilität: Schätzung zukünftiger Volatilität

Implizite Volatilität ist ein Maß für die Schätzung der zukünftigen Volatilität vom Basiswert, weshalb sie auch oft als prognostizierte Volatilität bezeichnet werden kann. Es handelt sich um eine Voraussage darüber, wie schnell und mit welcher Wahrscheinlichkeit der Basiswert Kursänderungen erfährt. Obwohl es sich hier lediglich um eine Projektion der historischen Volatilität handelt, wird implizite Volatilität beinahe in sämtlichen Optionspreismodellen verwendet. Mit deren Hilfe lässt sich anhand von mathematischen Formeln der „faire Preis“ bzw. die „faire Prämie“ von Optionen berechnen. Ist das Ergebnis vergleichsweise hoch, steigt auch die Prämie für eine Option. Dies erklärt sich dadurch, dass es bei hoher Volatilität unter Umständen möglich ist, mehr Gewinn zu erzielen, wenn der zugrunde liegende Basiswert sehr volatil ist. Diesen wahrscheinlichen Vorteil versucht man, mithilfe impliziten Volatilität entsprechend zu berücksichtigen. Es ist nicht selten der Fall, dass implizite Volatilität bei entsprechenden wirtschaftspolitischen Ereignissen stark zunimmt. Denn in vielen Fall kann mit einer starken Volatilität auf den Märkten gerechnet werden. Es ist gut möglich, dass solche Ereignisse auch an der Börse gut ankommen und Wertpapiere entsprechend an Wert gewinnen, es kann aber auch sein, dass es zu deutlichen Abwärtstrends kommt. Im Allgemeinen gilt: Je unsicherer die Marktlage ist, desto höher wird auch die implizite Volatilität ausfallen. Die große Schwierigkeit bei der Entwicklung eines Modells, welches bei Optionen implizite Volatilität miteinbezieht, liegt in der Tatsache, dass es zu viele mögliche Szenarien gibt, die zum gleichen Ereignis, nämlich der Zunahme von diesem Wert, führen.

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Verwendung der Volatilität

Wie wir bereits erfahren haben, reagieren die Märkte vor oder nach entsprechenden Ereignissen mit unterschiedlichen Anpassungen der Preise für Wertpapiere bzw. für Optionsprämien. Dies liegt daran, dass bei vielen Entscheidungen die implizite, aber auch die historische Volatilität eine große Rolle spielt. Denn nicht selten handelt es sich um ständig wiederkehrende Ereignisse, welche bereits vor einiger Zeit in ähnlicher Weise stattgefunden haben. Nicht zuletzt deshalb hat sich das Zusammenspiel von historischer und impliziter Volatilität als ein gut funktionierendes Konzept erwiesen. Gewöhnlicherweise lassen sich beide Kennzahlen gut mithilfe von Charts analysieren. Viele Online Broker bieten entsprechende Möglichkeiten an, um nicht nur reine Größen, sondern auch durchschnittliche, gemittelte oder zusammengeführte Volatilitäten zu messen. So wird beispielsweise der CBOE Volatility Index (VIX) berechnet. Auch hier werden an der Terminbörse in Chicago zunächst die impliziten Volatilitätswerte vom amerikanischen Aktienindex S&P 500 bestimmt und mithilfe von statistischen Verfahren entsprechend aufbereitet. Dieselben Verfahren kann man für jeden Basiswert, von welchem die Option abgeleitet wird, ermitteln. Es ist bekannt, dass jeder Ausübungspreis unterschiedlich auf entsprechende Volatilitätsänderungen reagiert. Allerdings lässt sich im Allgemeinen sagen, dass Optionen mit Ausübungspreisen, die sich „im Geld“ befinden, sich auch am empfindlichsten gegenüber direkten Kursschwankungen verhalten. Andererseits reagieren Optionen „aus dem Geld“ weniger empfindlich auf Volatilitätsänderungen. An dieser Stelle kommt auch die bereits erwähnte Vega zum Tragen, weil es auch die Sensitivität, also das Maß der Empfindlichkeit, einer solchen Reaktion aufzeigen kann. Die Volatilitäten bewegen sich in Zyklen. Dies bedeutet, dass auf Perioden mit hoher Volatilität Perioden mit niedriger Volatilität folgen. Deshalb ist es besonders wichtig, solche Faktoren stets in Marktanalysen zu berücksichtigen.

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Fazit: Volatilitäten – Signale für mögliche Kursschwankungen

Wenn es um die Optionen Volatilität geht, dann sind zwei unterschiedliche Arten von solchen rapiden Kursschwankungen relevant. Zum einen geht es um historische Volatilität, welche Kursänderungen misst, die in einem bestimmten Zeitraum stattgefunden haben.

Sie gibt allerdings nicht an, ob die Kursänderung nach oben oder nach unten stattgefunden hat, sondern registriert nur die Tatsache, dass es in diesem Zeitraum Kursschwankungen gegeben hat.

Die implizite Volatilität ist eine Projektion der historischen Volatilität auf die Zukunft. Sie versucht somit, aus vergangenen Informationen Vorhersagen für zukünftige Entwicklung zu erstellen. Sie liefert wichtige Informationen in Zeiten von größeren Marktbewegungen, kann jedoch nur als ein Indikator für mögliche zukünftige Kursschwankungen dienen. Genaue Aussagen über die Richtung, Geschwindigkeit und Höhe der Volatilität sind mit ihr nicht möglich. Nimmt man jedoch gleichzeitig die Griechen, allen voran Delta, Gamma und Vega, dann lassen sich durchaus hilfreiche Modelle entwickeln, die den Zusammenhang zwischen den Kursschwankungen vom Basiswert und der Höhe der Optionsprämie sowie der Veränderung des Optionspreises entwickeln. Weiterhin kann man die Volatilität mit mathematischen Formeln berechnen, unter anderem mit dem „Black Scholes Model“. Hier werden unterschiedliche Faktoren berücksichtigt, welche sich auf die Volatilität auswirken können – mit einer wichtigen Annahme, dass die Volatilität für den gesamten Zeitraum konstant bleibt.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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