Was sind Optionen 2020 » Arten von Optionen

Der Handel mit Optionen: Was sind Optionen?

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Der Handel von Optionen wird nicht selten als sehr kompliziert und sehr risikovoll bezeichnet, und soll sich ausschließlich von besonderen Finanzexperten meistern lassen. Optionen seien für den Normalanleger extrem gefährlich. Das entspricht nicht der Wahrheit. Optionen zählen sicherlich zu den schwierigeren Instrumenten. Doch ohne Optionen gäbe es keinen Handel mit Optionsscheinen.

Dabei kommen Optionen meist dann zum Einsatz, wenn es darum geht, Risiken zu minimieren. Jeder Händler kann mithilfe von Optionen seine Handelsrisiken begrenzen. Dazu muss er sich vorab mit Optionen näher beschäftigen und zumindest die Grundlagen kennen und verstehen. Im Ratgeber möchten wir über das Anlageprodukt an sich und dessen Einsatzmöglichkeiten informieren.

  • Optionen gehören zu den Hebelprodukten (Derivaten)
  • Option als bedingtes Termingeschäft
  • Einsatzmöglichkeiten u.a. Absicherung von Preisrisiken oder zum Spekulieren
  • Optionen sind nicht gleich Optionsscheine

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Was sind Optionen?

Im Bereich Handel mit Hebelprodukten im Allgemeinen und Trading mit Optionen im Besonderen wird oft und viel mit fachlichem Wortvokabular hantiert, welches für Einsteiger verwirrend sein. Nicht jeder Fachbegriff muss interessieren. Ein paar Begriffe, die sogenannten Basics, und deren Bedeutung für den Handel mit Optionen sollten jedem Händler gut vertraut sein.

Call-Optionskauf als Beispiel Kauf einer Immobilie

Herr Mustermann möchte sich ein Haus in Berlin kaufen. Bei einem Immobilienmakler wird er fündig und entscheidet sich für ein Objekt direkt an der Spree; 500.000 Euro soll die Immobilie kosten. Herr Mustermann will nicht sofort kaufen, da er aus bestimmten Gründen erst in einem Jahr nach Berlin ziehen wird.

Der Immobilienmakler bietet ihm eine Option zur Geschäftsabwicklung an. Herr Mustermann zahlt dem Makler 15.000 Euro und erhält im Gegenzug die Garantie, dass er das Objekt in einem Jahr für 500.000 Euro kaufen kann. Innerhalb der nächsten zwölf Monate kann er jederzeit den Kauf rückgängig machen. Die Anzahlung als Prämie für die Preissicherheit erhält er nicht zurück.

Angenommen, sechs Monate später fallen die Häuserpreise in Berlin erheblich. Herr Mustermann macht ein vergleichbares Objekt aus, dessen Preis früher bei 500.000 Euro lag und jetzt nur noch 400.000 Euro kostet. Sein vereinbarter Kaufpreis für das vor sechs Monaten ausgewählte Objekt beträgt nach wie vor 500.000 Euro.

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Herr Muster entscheidet sich, den Kauf zu annullieren. Der Immobilienmakler weist ihn darauf hin, dass er die 15.000 Euro nicht zurückerstatten wird. Herrn Mustermann ist das egal, denn er hat er hat 85.000 Euro gespart (500.000 Euro – 400.000 Euro – 15.000 Euro = 85.000 Euro).

Die Call-Option bzw. das Recht, die Immobilie für 500.000 Euro zu kaufen, verfällt wertlos. Der starke Preisverfall ermöglichte Herrn Mustermann, dass er Geld sparen konnte, weil er den Kauf des Basiswertes (Haus) unbedingt wollte.

Das Beispiel lässt sich nicht deckungsgleich auf den Kauf von Aktien übertragen. Beim Aktienhandel wird der Käufer einer Call-Option meist den realen Wert nicht erwerben und stattdessen auf eine Kurssteigerung setzen. Kommt es nicht zu dieser Preisentwicklung, ist die Option wertlos.

Realer Gewinn, wenn der Immobilienwert gestiegen wäre

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In der Gegenwart ist eher mit einem Preisanstieg einer Immobilie in Berlin zu rechnen. Steigt der Wert des Hauses um 25.000 Euro bis zum Zeitpunkt des Kaufes durch Herrn Mustermann, erzielt dieser eine starke Rendite. Die Prämie an den Makler für das Recht auf den Immobilienkauf beträgt 15.000 Euro, der Gewinn für Herrn Mustermann wäre 10.000 Euro. Er kauft sein Haus für 515.000 Euro (Hauspreis + Prämie), obwohl es 525.000 Euro wert ist.

Mit der Zahlung einer Prämie als Sicherheitsleistung lässt sich mit Optionen eine starke Hebelwirkung wahrnehmen. Das Verlustrisiko ist im Standardfall auf die Optionsprämie begrenzt. Für den Käufer des Kontraktes ist die Option ein Recht und keine Pflicht. Das Gegenteil ist für den Verkäufer einer Option zutreffend.

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Mit Optionen Handelsrisiken absichern

Sicherheit

Optionsgeschäfte sind bedingte Termingeschäfte, die zwischen Verkäufer und Optionskäufer über Terminbörsen ausgeübt werden. Optionen werden als unterschiedliche Basiswerte gehandelt. Das können beispielsweise Aktien, Währungen, Indizes oder Rohstoffe sein.

In Krisenzeiten kommt es zu einem enormen Ansteigen der Volatilität an der Börse. Viele Banken, Unternehmen und Hedgefonds melden Abschreibungen in Milliardenhöhe. Firmenpleiten nehmen zu. Das Börsenbarometer ist von bullisch auf bärisch gewechselt. Investoren und Spekulanten erwarten fallende Kurse.

In einer solchen Situation wäre es doch gut, wenn die Risiken durch eine Versicherung begrenzt oder gar abgewendet werden könnten. Ein entsprechendes Angebot könnte vorsehen, dass sich der Anleger einer Deutsche Bank Aktie für eine Prämie von 300 Euro gegen fallende Kurse absichert. Mit einem stärkeren Kursverlust des Wertpapiers geht eine höhere Gelderstattung einher.

Im Kleingedruckten erfolgt dann der Hinweis, dass der Versicherungsschutz automatisch zu einem festen Zeitpunkt ausläuft. Der Optionsinhaber kann während oder am Ende der Laufzeit die Versicherungsleistung einlösen. Voraussetzung diesbezüglich ist, dass der Kurs von Siemens gefallen ist. Diese vorgenannten Szenarien kommen im Zusammenhang mit Optionen und Optionsscheine vor.

Definition von Optionen:

  • Eine Option ist ein Hebelprodukt bzw. Derivat.
  • Ein Käufer einer Option erwirbt das Recht, einen bestimmten Basiswert (Produkt) zu einem zuvor festgelegten Preis zu einem vereinbarten Zeitpunkt zu verkaufen oder zu kaufen.
  • Eine Verpflichtung zur Optionsausübung ergibt sich nicht.
  • Für dieses Recht zur Optionsausübung zahlt ein Käufer der Option dem jeweiligen Verkäufer eine Prämie.
  • Welcher Wert für eine Kauf oder Verkauf Option angesetzt wird, hängt wesentlich vom Kurs des jeweiligen Basiswertes (Underlying), den dem Handel zugrunde liegenden Optionsbedingungen sowie der Handelsintensität am Markt (Volatilität) ab.

Verschiedene Ausübungsrechte bei Optionen

Unterschieden wird auf dem Finanzmarkt in Amerikanische und Europäische Option. Es geht lediglich um die Art der bzw. die Ausübungsbedingungen. Es besteht kein Bezug zum geografischen Kontinent (Europa) oder dem Herkunftsland (Amerika) einer Option. Die Ausübung einer Europäischen Option ist auf den Tag der Fälligkeit vorgegeben. Bei der Amerikanischen Option gibt es während der Laufzeit verschiedene Termine zum Ausüben der Option. Ein Besitzer kann jederzeit sein Recht ausüben und ist nicht an einen festgelegten Zeitpunkt/Zeitraum gebunden.

Optionen ohne Bank kaufen/verkaufen

Optionen werden im Gegensatz zu Optionsscheinen nicht von Banken ausgegeben. Dies übernehmen ausschließlich private oder institutionelle Anleger. Verfügen sie über die Freigabe durch ihren Broker, können sie Optionen an der Börse verkaufen.

Für jede Option gibt es den Käufer und den Verkäufer. Durch den Verkäufer wird eine Option geschrieben und zum Kauf an der Börse angeboten. Mit dem Kauf sichert sich der Käufer das entsprechende Recht auf Ausübung oder Nichtausübung. Im Zusammenhang mit dem Optionskauf entstehen weitere Rechte und Pflichten.

Der Handel mit Optionen unterliegt einer Regulierung und erfolgt über Börsen. Risiken im Zusammenhang mit Optionen hängen maßgeblich von der Handelsstrategie ab, die zum Einsatz kommt. Sie kann aus einer Vielzahl von Möglichkeiten gewählt werden. Je nach Strategie können Optionen sowohl risikosenkend als auch risikoerhöhend zum Einsatz kommen.

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Unterschiede/Arten von Optionen

Es existieren mehrere Arten von Optionen, die Händler nutzen können. Neben der Unterscheidung in Amerikanische und Europäische Optionen gibt es weitere Arten von Optionen. Die wichtigsten sind Call- und Put-Optionen, Long/ Short-Option und binäre Optionen.

Der Käufer einer Kaufoption kann sein Recht je nach Optionsart innerhalb der Laufzeit oder zum Zeitpunkt der Fälligkeit ausüben. Das heißt, er kann ein bestimmtes Produkt (Aktien, Optionsschein) zum Basispreis erwerben. In der Fachsprache wird dieses Recht als Call bezeichnet. Kauft ein Händler einen Call, kann er mit relativ kleinem Kapitaleinsatz auf die positive Kursentwicklung des Basiswertes spekulieren.

Das Gegenstück zum Call ist der Put. Er gewährt dem Käufer einer Verkaufs-Option das Recht, einen bestimmten Basiswert zu einem vereinbarten Preis zu verkaufen. Strike oder Ausübungspreis stellen andere Bezeichnungen für Put dar. Der Käufer von Put-Optionen möchte entweder eine Halteposition gegen eine gegenläufige Kursbewegung absichern oder er spekuliert auf ein Fallen der Kurse seines Basiswertes.

Long-Call und Short-Call

Als Long-Call wird der Käufer einer Call-Option bezeichnet. Ihm steht das Recht zum Kauf zu. Der Long-Call zahlt grundsätzlich eine Prämie (Sicherheitsleistung) an den Optionsverkäufer (Short-Call). Mit der Call-Option erzielt der Käufer nur Gewinn, wenn der Preis bei Ausübung so hoch ist, dass er die bereits gezahlte Optionsprämie ausgleicht.

In der Short-Call-Position befindet sich der Verkäufer Der Verkäufer einer Call-Option steht in einer Short-Call-Position. Er ist zum Verkauf verpflichtet. Ihm obliegt das Tragen sämtlicher Risiken einer extremen Wertsteigerung. Sein wesentlichstes Risiko besteht im entgangenen Gewinn durch die Kursentwicklung des Basiswertes. Am Steigen der Preise partizipiert der Verkäufer nicht mehr. Fällt der Preis allerdings, darf er die Optionsprämie als Gewinn einstreichen.

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Was macht den Unterschied zur Put-Option aus

Im Gegensatz zur Call-Option, wo der Optionsinhaber ein Kaufrecht hat, ist das Verkaufen eines Basiswertes bei der Put-Option das Wesentliche. Mit einer Put-Option sichert sich der Inhaber das Recht zur Festsetzung des Preises für einen Basiswert. Zu diesem Ausübungspreis kann er den Basiswert später verkaufen.

Die Put-Option bietet dem Käufer die Gelegenheit, sich den Verkaufspreis für eine bestimmte Option (Produkt) zu sichern. Fällt der Preis für dieses Produkt, kann der Basiswert zu einem höheren(festgelegten) Preis an die Short-Position verkauft werden. Dieser Preis liegt über dem eigentlichen Wert des Produkts zu diesem Zeitpunkt.

Optionsarten in der Zusammenfassung:

  • Call-Option: Käufer einer Call-Option setzt auf steigende Kurse. Eine Rendite wird erzielt, wenn der künftige Kurs über dem Ausübungspreis liegt.
  • Put-Option: Käufer einer Put-Option setzt auf fallende Kurse. Für eine Rendite muss der künftige Kurs unter dem Ausübungspreis liegen.
  • Long-Option: Eine Long-Option steht für den Kauf einer Option.
  • Short-Option: Eine Short-Option umfasst das Recht zum Verkauf der Option zu einem vereinbarten Zeitpunkt für einen festgelegten Wert.

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Was eine Option nicht ist

Ist von Optionen die Rede 8unser Ratgeber eingeschlossen), dann handelt es sich nicht um binäre Optionen oder Optionsscheine.

Optionen: Bei der normalen Option wird ein bestimmtes Recht vertraglich festgehalten, wobei der Vertrag ge- und verkauft und an einer Börse gehandelt wird. Die Börse gewährleistet, dass Verpflichtungen zu jeder Zeit erfüllt werden.

Binäre Optionen: Binären Optionen zählen zu den Finanzwetten, bei denen Händler auf fallende oder steigende Kurse spekulieren. Steigt oder fällt der Kurs wie vom Anleger prognostiziert, zahlt ihm der Broker einen bestimmten vorab vereinbarten Betrag. Treffen die Vorhersagen nicht zu, und das geschieht in weit über 90 Prozent der Fälle, geht der Anleger leer aus und den Einsatz kassiert der Wettanbieter. Binäre Optionen sind eher mit einem Wettbüro vergleichbar.

Optionsschein: Emittent der Optionsscheine und Vertragspartner ist eine Bank. Ein Käufer von Optionsscheinen erwirbt das Recht, ein Produkt zu einem bestimmten Preis während der Laufzeit zu kaufen oder zu verkaufen. Der Kauf ist sowohl an Börsen als auch außerbörslich direkt beim Emittenten möglich. Bei Optionsscheinen ist der Verkäufer zu allen Zeitpunkten der Emittent.

Banken nehmen für ihre Optionsscheine normale börsengehandelte Optionen zur Grundlage. Ihr Produkt wird mit einer extra Marge versehen sowie an Privatanleger weiterverkauft. Im Prinzip kaufen Banken echte Optionen günstig an der Börse ein und veräußern sie teurer als eigenes Produkt weiter. Der Käufer muss mit dem Emittentenrisiko leben. Bei einer Pleite des Emittenten (z. Bsp.: Insolvenz Bank Lehman Brothers) verlieren die Optionsscheine ihren Wert.

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Was sind Vor- und Nachteile von Optionen

Die Vorteile von Optionen sind:

  • Im Vergleich zur Aktienanlage herrscht ein reduzierter Kapitalbedarf. Die Prämien für Optionen erfordern keinen größeren Kapitalaufwand.
  • Handel mit Optionen ist weltweit möglich.
  • Hebelwirkung ermöglicht hohe Gewinne. Gewinne lassen sich potenzieren.
  • Käufer besitzen keine Pflicht zum Ausüben der Option. Sie halten lediglich das Recht, eine Option zu kaufen oder zu verkaufen.
  • Indem der Käufer von der Call- zur Put-Position wechselt, kann er zu einem Verkäufer werden.
  • Der Optionsinhaber wird zu keiner Zeit mit einem Emittentenrisiko konfrontiert. Emittenten, die in die Insolvenz gehen könnten, gibt es nicht.

Die Nachteile von Optionen sind:

  • Bei Optionen besteht ein hohes Verlustrisiko. Bei einer ungünstigen Kursentwicklung des Produkts ist ein Totalverlust nicht auszuschließen.
  • Bei Optionen kommt es zu einer Bündelung des Basiswerts, beispielsweise mehrere Aktien.
  • Für Anfänger im Börsengeschäft eignet sich der Handel mit Optionen nicht, denn er erfordert umfangreiche Markt- und Fachkenntnisse sowie Erfahrung.
  • Der Handel mit Optionen ist sehr spekulativ, wobei sinnvoll als Gegenposition einer angewandten Strategie

Fazit: Optionen als sinnvolles Instrument zur Risikooptimierung

Optionen sind weniger eine Investition, sondern vielmehr eine Art der Versicherung. Im Normalfall wollen Anleger in Aktien oder Fonds investieren und sich nicht mit Versicherungen befassen. Als Alternativen für Optionen eignet sich beispielsweise ein breitgefasstes ETF-Portfolio, in das regelmäßig investiert wird.

Erfahrene Anleger sollten auf Optionen nicht verzichten, da sie einige Vorteile bieten. Die erforderliche Liquidität fällt im Vergleich zu Aktienpositionen geringer aus. Wird die Option als Aktienersatz gesehen, kann sie unter Umständen ein limitiertes Risiko darstellen. Optionen erlauben Long oder Short – Positionen auf einen Basiswert. Verfügbar sind zahlreiche Strategien für Händler unterschiedlicher Erfahrung.

Die Risiken beim Handel mit Optionen können klare Regeln begrenzen. Anleger sollten keine ungedeckten Short-Calls eingehen. Bei Short Puts ist es sinnvoll, den Ausübungswert mit Liquidität zu versichern und auf das Aktienportfolio anzurechnen. Macht ein Anleger Short-Geschäfte, sollte sein Ziel den Kauf oder Verkauf der Aktie zu den jeweiligen Ausübungskursen darstellen.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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