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Börsenwetten: Nervenkrieg auf volatilen Märkten

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Unser Tipp - Die besten Finanzwetten Angebote

Börsenwetten zu platzieren ist zu einer beliebten Alternative zum riskanten CFD-Handel geworden. Finanzwetten bieten zwar auch keine größere Sicherheit und bei weitem nicht so viel Rendite, doch im Fall einer Fehlprognose sind die Verluste vorhersehbar und überschaubar. Aufgrund der wachsenden Beliebtheit können Börsenwetten online platziert werden. Dabei gibt es verschiedenste Handelsoptionen aber auch sehr unterschiedliche Wettanbieter. Welche das sind, was sie auszeichnet und was eine Börse überhaupt ist, soll in folgendem Ratgeber erklärt werden.

Hinweisbox Binaere Optionen

Die wichtigsten Fakten zu den Börsenwetten im Überblick:

  • Die Börse ist ein Marktplatz für den Handel mit vertretbaren Gütern
  • Auf die Börsenkurse kann mit CFD, ETF oder Finanzwetten spekuliert werden
  • Bei Finanz- oder Börsenwetten stehen Gewinn und Verlust vorab fest
  • Börsenwetten können bei Brokern und Buchmachern platziert werden
  • Broker konzentrieren sich auf die Vorhersagbarkeit der Kurse
  • Buchmacher fokussieren den Spaßfaktor einer Wette

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Was ist eine Börse?

Der Begriff Börse ist definiert als

„Regelmäßig stattfindender Markt für vertretbare Güter (d.h. die Waren müssen nicht an Ort und Stelle sein) mit allgemein bekannter Beschaffenheit und jederzeit untereinander austauschbaren Mengen. Sind die Warten nicht von vollkommen gleichartiger Beschaffenheit (z. B. Getreide, Kaffee, Baumwolle), so werden Typen festgesetzt, um einen Handel an der Börse zu ermöglichen.“ (Wirtschaftslexikon, dtv-Verlag, 3. Auflage)

Das soll heißen, dass dies eine Art Marktplatz ist, nur dass die Waren nicht vor Ort sind, sondern in Vertretung gehandelt werden. Hier handelt es sich auch bei Konsumgütern nicht um die Endverbraucher, sondern um Investoren, die in der Verarbeitungskette ganz weit am Anfang stehen. An der Börse erworbene Güter werden auch nicht nach Hause geliefert. Hier geht es selten um den Kauf hoch qualitativer Ware, sondern lediglich um die Beteiligung an der Wertsteigerung von bestimmten Gütern.

Die bekanntesten Güter am Börsenmarkt sind Aktien und Rohstoffe. Bei Aktien handelt es sich um einen Anteil an einer Aktiengesellschaft. Unternehmen bieten ihre Anteile an und erhalten dafür Bargeld, welches sie wiederum in ihr Unternehmen investieren können. Die Investoren oder Anleger erhalten im Gegenzug einen jährlichen Anteil am Umsatz. Außerdem können sie die Aktien weiterverkaufen und im Fall einer Kurssteigerung einen zusätzlichen Gewinn einfahren. Allerdings gibt es unterschiedliche Arten von Aktien. Bei Aktien mit Stimmrecht ist der Weiterverkauf nicht ganz so einfach.

Daher ist es gerade für kleine Anleger einfacher in Börsenwetten zu investieren. Dabei wird das Kapital nicht mittel- bis langfristig festgesetzt und es ist trotzdem möglich eine ausreichende Rendite zu erwirtschaften. Gleiches gilt auch Beim Handel mit Rohstoffen. Natürlich haben die wenigsten Börsenhändler ausreichend Lagerkapazitäten um Unmengen Tonnen an Öl oder Gold zu lagern. Sie erwerben daher Optionen. Mit steigendem Kurs der Rohstoffe steigt auch das Vermögen der Anleger. Sie können ihre Optionen zu einem höheren Preis verkaufen, als sie eingekauft haben. Sofern denn ein Käufer gefunden wird.

Frankfurter Börse online
Auch die Frankfurter Börse ist inzwischen online gegangen

 

Börsen müssen von der Börsenaufsicht genehmigt werden. Die reinen Präsenzbörsen gibt es zwar nach wie vor, nachkommende Börsen sind aber allesamt Online Börsen. Auch diese müssen von der Börsenaufsicht genehmigt, reguliert und überwacht werden. Bei beiden Börsen ist es möglich seine Börsenwetten Online zu platzieren. Wie bereits deutlich geworden sein sollte, unterscheidet man zwischen der Wertpapierbörse und der Warenbörse. Bei der Warenbörse spielen die Einkäufer dann tatsächlich wieder eine Rolle. Hierbei geht es dann um börsengängige Waren, wie Zucker, Baumwolle oder Weizen, die zum Weiterverarbeitungsprozess an den Mann gebracht werden. Auch hier tummeln sich viele Börsenhändler und Makler, deren einzige Motivation der Weiterverkauf zu einem höheren Preis ist. Für ein erfolgreiches Handelsgeschäft ist es erforderlich, dass alle Beteiligten entsprechend mitmachen.

Schließt man hingegen Wetten auf die Börse, beziehungsweise auf die Kursentwicklung der Rohstoffe ab, ist man nicht auf einen Gegenpart im Handelsgeschäft angewiesen. Man benötigt lediglich einen Buchmacher, der die Wetten annimmt und bei einem Gewinn auszahlt. Betrachtet man sich die Börse und das Wettgeschäft, wird man feststellen, dass Börsenwetten mehr sind, als eine Alternative zum Börsenhandel. Welche Möglichkeiten es genau gibt, soll nun vorgestellt werden.

Die Börse ist ein Marktplatz auf dem Güter stellvertretend gehandelt werden. Oft handelt es sich um Aktien oder Rohstoffe, die durch Zertifikate und Optionsscheine vertreten werden. An der Börse werden vorwiegend die Kurse der Güter abgebildet. Börsenwetten beschäftigen sich damit, ob es sich um steigende oder fallende Kurse handelt.

Finanzwetten

Welche Formen von Börsenwetten gibt es?

Wenn man nur auf den Kurs eines börsengehandelten Gutes spekulieren möchte, gibt es verschiedene Möglichkeiten Handel zu betreiben. Dazu zählen die drei wichtigsten Handelsarten CFDs, ETFs und Binäre Optionen. Was sie ausmacht und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen, soll nun kurz vorgestellt werden.

CFDs – Mit Hebeln die Rendite erhöhen

CFD ist die Abkürzung für Contract for Difference, welches ins Deutsche mit Differenzkontrakt übersetzt wird. Denn im Grunde geht es bei dieser Art des Handels einzig und allein um die Kursermittlung. Die Höhe von Gewinn und Verlust ist von der Differenz zwischen Start- und Schlusskurs abhängig. Dabei kann man einen CDF-Kurs long oder short gehen. Geht man ein bestimmtes Wertpapier long, glaubt man an einen steigenden Börsenkurs. In dem Fall erhält man den Gewinn für jeden Punkt, den der Kurs steigt. Entscheidet man sich dafür short zu gehen, glaubt man an eine negative Kursentwicklung. Das heißt, dass man für jeden fallenden Kurspunkt Geld erhält.

Beim CFD-Handel kann man also auch mit einer negativen Kursentwicklung der gewählten Assets Geld verdienen, sofern man diese Entwicklung richtig prognostiziert. CFDs können auf Aktien, Währungen, Zinsen, Rohstoffe, Indizes und Futures gehandelt werden. Im Gegensatz zum Forex-Handel wird dem CFD-Handel nur ein Basiswert zu Grunde gelegt. Der CFD-Handel ist deshalb so beliebt, weil einige Broker ihn als Hebelprodukt anbieten. Das heißt, dass man zum Beispiel nur 10 Euro einsetzen muss um für einen Betrag von 100 Euro zu handeln.

Jeder Punkt wird dann mit den 100 Euro multipliziert. Dadurch ergibt sich ein wesentlich höherer Gewinn. Allerdings funktioniert dieses Prinzip auch in die andere Richtung. Wenn sich der Kurs also entgegen der Erwartungen entwickelt, kann es zu enormen Nachschusspflichten kommen. Beim CFD-Handel kann nach eigenem Ermessen der Handel abgebrochen werden. Der Broker steht als Käufer oder Verkäufer zur Verfügung, weshalb es hier nicht zu Verzögerungen kommt. Die BDSwiss Erfahrunge zeigen, dass bei diesem Broker sowohl der CFD-Handel, als auch der Handel mit Binären Optionen möglich ist.

BDSwiss CFD und Forexhandel
Bei BDSwiss können auf CFD, Forex und Finanzwetten spekuliert werden

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ETFs – Das Sondervermögen im Indizes Fond

Auch bei ETFs kommt es auf die Wertentwicklung eines Kurses an. Der Basiswert wird hier aus einem Index gewonnen. Ein ETF kann wie ein CFD long oder short gegangen werden. Allerdings nimmt hier der Gewinn des Anlegers eins zu eins mit der Kursentwicklung zu und wird nicht mit dem Einsatz multipliziert. Der Anleger kauft sich mehr oder weniger in diesen Indexfond ein und kann sich ebenso leicht wieder verabschieden.

ETFs zählen zum Sondervermögen, welches insbesondere durch die gesetzliche Absicherung von Vorteil ist. Sie sind weniger riskant als der Handel mit CFDs, dafür aber auch nicht so renditekräftig. ETFs gehören zu den Exchange Traded Products. Neben ETFs gibt es auch noch ETCs für Rohstoffe und ETNs für Inhaberschuldverschreibungen. Ein ETF muss erst von der staatlichen Aufsichtsbehörde geprüft werden, ehe es als Handelsprodukt angeboten werden darf.

Binäre Optionen – Profane Wetten auf dem Handelsmarkt

Der „Handel mit Binären Optionen“ ist eine blumige Umschreibung für Finanzwetten. Hierbei handelt es sich um nichts anderes als um Börsenwetten. Ähnlich, wie beim CFD-Handel oder ETF-Handel steht die Kursentwicklung im Vordergrund. Der Anleger hat zwei Entscheidungsmöglichkeiten und damit kann die Wette auf zwei Arten für ihn ausgehen. In seiner einfachsten Form sind Wetten auf die Börse in Hoch/Tief möglich.

Beim Handel mit Binären Optionen werden in der Regel keine Hebel angeboten. Die Quote steht bei Platzierung der Wette fest. Je unwahrscheinlicher das Eintreten des Ereignisses ist, umso höher die Quote. Die Konsequenzen bei einer Fehleinschätzung sind verkraftbar. Lediglich das eingesetzte Kapital kann verloren gehen. Bei einigen Anbietern ist sogar eine Verlustabsicherung möglich, sodass nicht das gesamte Kapital verloren geht. Trotzdem handelt es sich immer noch um riskante Börsenwetten.

Finanzwetten können nicht vorzeitig beendet werden, wie es beim CFD-Handel der Fall ist. Im Vorfeld wird eine Laufzeit festgelegt. Diese Laufzeit hat auch Einfluss auf die Höhe der Quote. Es ist üblich, dass Börsenwetten online platziert werden. Dafür gibt es verschiedene Anbieter auf die später noch näher eingegangen wird.

Börsenwetten im entfernteren Sinne sind der Handel mit CFDs und ETFs. Beide Handelsarten ermöglichen das Spekulieren auf fallende Kurse. Der Handel mit Binären Optionen, welcher auch als Finanzwette bezeichnet wird, ist eine Börsenwette in ihrer reinsten Form. Hier ist die Höhe des Gewinns nicht von der Intensität der Kursentwicklung, sondern von der zugesagten Quote abhängig.

Wie können Börsenwetten platziert werden?

Wenn du Wetten auf die Börse platzieren möchtest, muss du in erster Linie einen Anbieter finden, der das ermöglicht. Diese zeichnen sich durch enorm viel Kreativität und Einfallsreichtum aus. So gibt es die unterschiedlichsten Wettarten. Die vier bekanntesten und geläufigsten sollen nun kurz vorgestellt werden.

Hoch/Tief

Dies ist der Klassiker unter den Börsenwetten. Geht man davon aus, dass der Kurs ansteigen wird, platziert man seine Wette auf „Hoch“. Möchte man hingegen Wetten gegen die Börse platzieren, setzt man auf „Tief“. Die Höhe der Quote variiert mit der Dauer der Laufzeit.

Über/Unter

Hierbei handelt es sich um eine Verschärfung der Hoch/Tief-Option und lehnt an die Sportwetten Strategie Unter- Überwetten an. Dabei geht es im Prinzip um dieselbe Fragestellung, doch es wird eine Kursmarke festgelegt. Man glaubt also, dass der Kurs am Ende der Wettperiode diese Kursmarke durchbrechen wird. Dabei muss der Kurs entweder über- oder unterschritten werden.

One-Touch

Bei der Option One-Touch kommt es nur bedingt auf die Laufzeit an. Auch hier muss eine Kursmarke gesetzt werden. Allerdings muss nicht der Schlusskurs die Marke durchbrechen, sondern der Kurs muss es irgendwann während der Laufzeit schaffen. Sobald die Marke berührt ist, gilt die Wette als gewonnen. Die Höhe der Quote ist hier von mehreren Bedingungen abhängig. Dazu zählt die Differenz von aktuellem Kurs und Kursmarke, aber auch die Laufzeit. Bei einer minimalen Laufzeit und einer sehr weit entfernten Kursmarke, wird die Quote maximal, da es nahezu unmöglich scheint, dass die Kursmarke zu erreichen.

Range

Außerdem können bei einigen Wettanbietern auch Bereiche als Wettplatzierungen angegeben werden. Dabei wird eine untere und obere Kursmarke festgelegt. Der Schlusskurs muss dann innerhalb dieses festgelegten Bereichs landen, damit der Händler einen Gewinn erhält. Es gibt Anbieter bei denen die Kursmarken individuell festzumachen sind und Anbieter, bei denen die Bereiche vorgegeben sind. Die anyoption Erfahrungen zeigen sogar, dass es auch Anbieter gibt, die neue Wege gehen. Bei Anyoption verwendet man hierfür Bubbles. Die werden dann nach eigenem Gutdünken in die richtige Größe gebracht und auf dem Chart positioniert.

anyoption Bubbles
Auch auf Börsenwetten kann man den anyoption Bubbles anwenden

 

Spezialwetten von Buchmachern

Daneben bieten viele Broker und Buchmacher auch noch eigene Versionen an. So kann man genaue Kurse bestimmen, eine Reihenfolge bei einem gegebenen Kurs-Pool festlegen und vieles mehr. Für das Platzieren von Finanzwetten oder den Handel mit Binären Optionen gibt es derzeit noch keine konkreten Vorschriften. So können theoretisch Wettoptionen aus allen Sportbereichen auf die Börsenwetten umgeschrieben werden.

Börsenwetten können in den Handelsarten platziert werden, welche von den Wettanbietern zur Verfügung gestellt werden. Im Normalfall sind das Hoch/Tief, Über/Unter, One-Touch, und Range. Einige Buchmacher und Broker haben sich auch Spezialangebote spezialisiert. Hier findet man dann Handelsarten, wie Bubble oder auch Race.

Wo können Börsenwetten platziert werden?

Börsenwetten können sowohl bei Brokern, als auch bei Buchmachern platziert werden. Beide werden grundsätzlich von Aufsichtsbehörden reguliert und überwacht. Broker können dabei auf die Unterstützung der Finanzaufsichtsbehörden zählen, während Buchmacher von den Spielaufsichtsbehörden kontrolliert werden. Binäre Optionen sind Finanzwetten und können damit zu den Glücksspielen gezählt werden. Natürlich werden Börsenwetten online sowohl von Brokern, als auch von Buchmachern als zusätzliche Option angeboten. Doch selbst Unternehmen, die sich auf den Handel mit Finanzwetten spezialisiert haben, bemühen sich um Unterscheidungen.

So gehen Broker davon aus, dass sie mit Binären Optionen handeln, während Buchmacher das Platzieren von Finanzwetten als Spiel betrachten. Die Sichtweise des Handels führt wiederum dazu, dass es ein wesentlich professionelleres Angebot gibt. So bietet IQ Option zum Beispiel Tutorials zum Binäre Optionen handeln und ein Demokonto zum entwickeln von eigenen Strategien an. Außerdem können vielbeschäftigte Händler auf den IQ Option Roboter zurückgreifen.

Eine derart ernste Sichtweise haben die Buchhalter nicht. Sie konzentrieren sich vor allem auf den spielerischen Aspekt hinter den Finanzwetten. So arbeiten sie eher mit vielen spannenden Versionen um die Wetten gegen die Börse möglichst anregend zu gestalten. Buchmacher machen auch keinen Hehl daraus, dass Binäre Optionen Chancen & Risiken gleichermaßen bieten. Sie halten sich nicht mit Binäre Optionen Strategien für Anfänger auf, sondern weisen auf den Glücksspielcharakter und auch auf eine Suchtgefahr hin.

Dabei handelt es sich um zwei sehr unterschiedliche Sichtweisen auf die Börsenwetten. Welche Art von Anbieter einem nun am besten Zusagt, muss man selber entscheiden. Bei der Frage welcher Buchmacher und welcher Broker das beste Angebot an Börsenwetten haben, kann allerdings der Finanzwetten Vergleich von Qomparo weiterhelfen.

Börsenwetten können sowohl bei Buchmachern, als auch bei Brokern platziert werden. Broker setzen auf einen professionelleren Umgang und betrachten Binäre Optionen als Handelsinstrument. Buchmacher sehen in Finanzwetten nur ein weiteres Glücksspiel auf das die Spieler ihre Wetten platzieren können. Sie tun sich eher mit dem Entwickeln weiterer Zusatzwetten hervor.

Fazit: Börsenwetten mit Verstand positionieren & mit Glück gewinnen

Wenn man Wetten gegen die Börse platzieren möchte, kann man dies auf zwei verschiedene Arten angehen. Entweder mit einem Broker, der zuvor eine detaillierte Analyse des Marktes ermöglicht oder mit einem Buchmacher, der sich vor allem auf den Glücksspielcharakter von Finanzwetten konzentriert. Das positionieren von Börsenwetten online durchzuführen, eröffnet einen umfassenden Markt an Wettanbietern und auch Wettoptionen. Der Vorteil ist, dass man eben auch bei fallenden Kursen an der Börse Geld verdienen kann. Entscheide dich für einen Anbieter und platziere deine Wette auf Aktienkurse, Rohstoffe, Indizes, Zinsen oder Währungspaare.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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