Wetten auf den Dollar » So einfach kann es gehen!

Wetten auf den Dollar: Wie schließt man sie ab?

  • Qomparo Ratgeber: finanzwetten

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Unser Tipp - Die besten Finanzwetten Angebote

Der Dollar ist eine der beliebtesten Währungen auf der Welt. Dabei gibt es allerdings höchst unterschiedliche Dollar. Dies wird besonders deutlich wenn man ihre Kaufkraft in Form von Wechselkursen beobachtet. So kam man schließlich auf die Idee Wetten auf den Dollarkurs zu platzieren. Broker und Buchmacher ermöglichen nicht nur Wetten auf den steigenden Dollarkurs, sondern auch auf den fallenden Dollarkurs zu platzieren. So kann man mit der richtigen Prognose Geld verdienen. Welche Möglichkeiten und Spezialwetten es gibt und warum man zwischen Brokern und Buchmachern unterscheidet, erfährst du in dem folgenden Ratgeber.

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Die wichtigsten Fakten zu Wetten auf den Dollar im Überblick:

  • Dollar ist eine Währung
  • Es gibt 21 verschiedene Dollar
  • Jeder Dollar hat seinen eigenen Kurs
  • Der Kurs beschreibt die Kaufkraft einer Währung
  • Finanzwetten können auf steigende und fallende Dollarkurse platziert werden

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Was ist der Dollar?

Der Dollar ist eine Währung. Mit ihr ist der Kauf von Ware möglich. Die ersten Bezeichnungen waren Daler, Dolaro oder Daalder. Diese Begrifflichkeiten lassen sich auf die Zeit Karl V. im 16. Jahrhundert zurückführen. Es sollte eine Unterscheidung zu den Pesos gemacht werden, welche einen wesentlich niedrigeren Silbergehalt mit sich brachten. Gerade beim spätmittelalterlichen Handel und Währungstausch waren derlei Unterschiede entscheidend.

Inzwischen gibt es zig unterschiedliche Währungen. Mit Hilfe der Europäischen Währungsunion wurde versucht ein wenig Klarheit ins Währungschaos zu bringen. Trotzdem gibt es nach wie vor unzählige verschiedene Währungen, mit Namen wie Rubel, Kronen, Yen, Franken, Peso oder Schilling. Und natürlich gibt es auch den Dollar. Dieser ist allerdings nicht für ein bestimmtes Land festgelegt, sondern ist in zahlreichen Ländern vertreten.

So gibt es den

  1. Australischen Dollar
  2. Neuseeländischen Dollar
  3. US-Amerikanischen Dollar
  4. Kanadischen Dollar
  5. Ostkaribischen Dollar
  6. Bahama Dollar
  7. Barbados Dollar
  8. Belize Dollar
  9. Bermuda Dollar
  10. Brunei Dollar
  11. Cookinseln Dollar
  12. Fidschi Dollar
  13. Guyana Dollar
  14. Liberianisch Dollar
  15. Namibischer Dollar
  16. Salomonen Dollar
  17. Simbabwe Dollar
  18. Singapur Dollar
  19. Suriname Dollar
  20. Neuer Taiwan Dollar
  21. Trinidad und Tobago Dollar.

Jeder dieser Dollar hat eine andere Kaufkraft, weshalb ein Tausch 1:1 bei den wenigsten Dollar-Währungen möglich sein dürfte. Natürlich sind der Neuseeländische und US-amerikanische Dollar auch noch auf anderen Inseln vertreten. Diese Währungen entsprechen jedoch den Hauptwährungen und müssen keinem Wechsel unterzogen werden. Es ist hingegen nicht möglich mit einem Fidschi Dollar auf Trinidad und Tobago zu zahlen. Hier muss erst ein Währungstausch vollzogen werden.

Die gleichen Bezeichnungen verwirren zunächst, zeigen aber, ziemlich deutlich, dass sich Amerika, Kanada, Neuseeland und Australien nicht nur sprachlich sehr ähnlich sind. Auch wird anhand der vielen Inselstaaten mit einer Dollar-Währung deutlich, wie stark sich die Staaten über die Meere ausgebreitet haben. Den einen oder anderen mag es verwundern, dass Neuseeland, Kanada und Australien als ehemalige Staaten des British Empire den Dollar und nicht den Sterling Pfund als Währung haben. In Australien fand der Wechsel im Jahre 1966, in Neuseeland im Jahre 1967 und in Kanada seit 1973.

Diese Währungsumstellungen fanden mit dem Ende des zweiten Weltkriegs und den damit zusammenhängenden Diskussionen um Währungsreformen ihren Anfang. Die neuseeländischen, australischen und kanadischen Dollar waren zunächst an den US-Dollar gekoppelt, da dies die stärkste Währung nach dem zweiten Weltkrieg darstellte. Zuvor wurden alle Währungen mit Gold gedeckelt.

Der Dollar ist die Bezeichnung für eine Währung. Den Dollar findet man in 21 verschiedenen Variationen auf der ganzen Welt. Das bedeutet, dass diese Währungen auch untereinander nicht 1:1 getauscht werden können, sondern unterschiedliche Kaufkraft besitzen.

Was ist Forex?

Forex ist eine Abkürzung und steht für Foreign Exchange Market, welches mit Devisenmarkt übersetzt werden kann. Auf diesem Markt wird festgestellt mit wie viel Einheiten der einen Währung eine Einheit der anderen Währung getauscht werden kann, damit am Ende beide Parteien die gleiche Kaufkraft vorweisen können. Beim Forex-Handel wird darauf spekuliert, dass eine der Währungen an Kaufkraft zunimmt.

Währungsspekulation gibt es schon seit jeher und wurde vor der europäischen Währungsunion von nahezu jedem Urlauber praktiziert. Man tauscht dann, wenn der Kurs am günstigsten ist, heißt wenn man für sein Geld möglichst viele Einheiten der fremden Währung bekommt. Wann es zu Kursanstiegen und Kursabfällen kommt, ist schwer vorher zu sagen. Manchmal kann die Entscheidung einer Notenbank, die Bekanntmachung des Bruttoinlandproduktes (BIP) oder aber auch eine vermeintliche Branchenkrise zu einem Einbruch führen.

Gerade dadurch ist der Handel mit Währungspaaren so spannend. Normalerweise unterscheidet man zwischen den klassischen und den exotischen Währungspaaren. Zu den Klassikern zählen Kombinationen der großen Währungen. Dazu gehören der US-, Kanadische, Australische und Neuseeländische Dollar, der Euro, der Schweizer Franken, Sterling Pfund und die japanischen Yen. „Klassisch“ ist im Bereich von Forex kein geschützter Begriff. Daher werden osteuropäische Anbieter auch noch den Rubel oder den Forint hinzuzählen und die skandinavischen Anbieter auf ihre Norwegischen, Schwedischen und Dänischen Kronen bestehen.

Finanzwetten

Bei den exotischen Währungspaaren ist man sich jedoch relativ einig. Hier findet man Währungen, wie den Dong aus Vietnam, den Manat aus Turkmenistan oder den Kwacha aus Sambia. Derartige Forex-Paare lassen sich nur bei sehr wenigen Brokern handeln. Für einige Broker gilt es bereits als exotisch den Neuseeländischen Dollar gegen den Kurs der Neuen türkischen Lira laufen zu lassen.

Hat man sich schließlich für ein Währungspaar entschieden, muss man auf die Reihenfolge achten. Denn USD/AUD ist nicht gleich AUD/USD. Glaubt man daran, dass der US-Dollar stärker als der Australische Dollar werden wird, geht das Währungspaar USD/AUD Long – steigt also, während das Währungspaar AUD/USD Short geht – also fällt. Spätestens beim Blick auf das entsprechende Chart sollte dann allerdings Klarheit herrschen. Solche Charts werden von verschiedenen Brokern angeboten. Unter anderem kann man damit bei BDSwiss oder IQ Option Erfahrungen sammeln. Doch zu den unterschiedlichen Wettanbietern gibt es später mehr.

BDSwiss Handelsschule
Bei BDSwiss kann man den Umgang mit einem Chart in der Handelsschule lernen

 

Beim Forex-Handel werden zwei Währungen gegeneinander laufen gelassen. Das heißt, dass man auf diejenige Währung spekuliert, welche im Vergleich zur zweiten Währung an Kaufkraft gewinnen wird. Währungsspekulationen haben die Europäer früher vor und nach jedem Urlaub betrieben, wenn der richtige Zeitpunkt für den Umtausch des Urlaubsgeldes abgewartet wurde.

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Welche Finanzwetten kann man auf den Dollar abschließen?

Überall wo ein Kurs existiert, kann auch eine Finanzwette abgeschlossen werden. Da auch der Forex-Handel einen Kurs ergibt, eröffnet sich eine ganze Palette an Handel- und Handlungsmöglichkeiten. So können Wetten auf den steigenden Dollarkurs oder Wetten auf den fallenden Dollarkurs platziert werden. Ist das die zentrale Aussage der Wette, spricht man von Hoch/Tief oder auch Kauf/Verkauf. Die Quote passt sich sekündlich dem aktuellen Kursverlauf an und ist von der der Laufzeit abhängig.

Eine weitere Möglichkeit Wetten auf den Dollar zu platzieren, bietet die Handelsart Über/Unter. Hier kann man eine Kursmarkierung wählen, welche entweder über- oder unterschritten werden soll. Sie ist an die Sportwetten Strategie über- unterwetten angelehnt. Die bet365 Erfahrungen zeigen, dass man sie auch auf Finanzwetten anwenden kann. Die Quote steigt bei Über/Unter je weiter der Zielkurs vom aktuellen Kurs entfernt ist. Da beim Wetten die Quoten steigen je unwahrscheinlicher das Eintreten des Ereignisses ist, besteht ein erhöhtes Finanzwetten Risiko.

Bei Wetten auf den Dollarkurs kann man auf eine weitere Art zurückgreifen. Beim One-Touch wird ebenfalls eine Kursmarke gesetzt. Bei den vorangegangenen Wettoptionen muss der Schlusskurs den Vorgaben entsprechen. Es ist egal, ob der Kurs während der Laufzeit mal die Wettbedingungen erfüllt hat. Es zählt einzig und allein der Schlusskurs. Bei One-Touch ist das anders. Sobald der Dollarkurs die Zielmarke einmal berührt hat, gilt die Wette als gewonnen.

Eine andere Option ist es Wetten auf den Dollarkurs mit Range/Bubble zu platzieren. Dabei wird vorab ein bestimmter Bereich festgelegt in dem sich der Kurs am Ende bewegen muss. Es gibt verschiedenen Varianten, wie man diese Wette platzieren kann. Einige lassen ihre Händler eigenständig eine untere und obere Kursmarke setzen, andere Anbieter geben Bereiche vor aus denen sich der Kunde dann einen Bereich auswählen kann, wie auch die BetOnFinance Erfahrungen zeigen.

Die Anyoption Erfahrungen zeigen wiederum, dass es auch noch andere Wege gibt um eine Wette zu platzieren. Hier wurde der Begriff Bubble geboren. Bei Bubble kann man mit Hilfe des Cursors eine Blase auf dem Chart platzieren Diese kann man nicht nur positionieren, sondern auch in ihrer Größe verändern. Je kleiner die Blase ist und je weiter sie vom aktuellen Kurs und Zeitpunkt entfernt ist, umso höher wird die Quote. Dabei sollte man jedoch nicht nur auf die Quote gucken, sondern auch sein Binäre Optionen Money Management [Binäre Optionen Money Management] im Blick behalten.

Anyoption Bubbles
Bei Anyoption gibt es Bubbles als Sonderform der Range-Wetten

 

Wetten auf den Dollar können mit Hilfe verschiedener Handelsarten platziert werden. Hier stehen zunächst die Klassiker, wie Hoch/Tief, Über/Unter, One-Touch und Range im Vordergrund. Anyoption wird kreativer und bieten auch neue Kreationen, wie Bubble an.

Bei welchem Anbieter lässt sich auf den Dollar wetten?

Im Bereich des Forex-Handels gibt es verschiedene Möglichkeiten Finanzwetten platzieren zu können. Diese Assets sind für die meisten Otto-Normal-Verbraucher verständlich, da jeder schon einmal Geld wechseln musste um im Ausland zahlungsfähig zu bleiben. Insofern finden Finanzwetten auf Forex ein relativ großes Publikum was wiederum zu einem größeren Angebot an Anbietern führt. Grundsätzlich lassen sich zwei verschiedene Formen an Anbietern unterscheiden: Broker und Buchmacher. Was ihre wesentlichen Unterscheidungsmerkmale sind und mit welcher Vorgehensweise sie an das Thema Finanzwetten herangehen, soll nun kurz aufgeführt werden.

Der Buchmacher platziert Finanzwetten

Die Buchmacher sind nichts anderes als Wettanbieter. Sie verdienen ihr Geld damit, Wetten auf die unterschiedlichsten Ereignisse anzunehmen und die Gelder zu verwalten. Buchmacher hatten lange einen nicht besonders guten Ruf und wurden gern mit dem illegalen Gewerbe in Verbindung gebracht. Dabei werden inzwischen viele Buchmacher staatlich reguliert und unterliegen strengen Auflagen. Dies soll eine Übervorteilung des Wettenden verhindern. Überwacht werden sie durch Spielaufsichtsbehörden.

Für Buchmacher ist die Finanzwetten nichts weiter als ein Glücksspiel. Ähnlich, wie bei Sportwetten werden dem Spieler mehrere Wettoptionen vorgelegt und er kann nach eigenem Ermessen auf die eine oder andere Option seine Wetten platzieren. Während man beim Fußball allerdings noch auf die Sportwetten Strategie für Unentschieden gehen kann, muss man sich bei den Finanzwetten für eine Richtung entscheiden. Trotzdem sehen viele Buchmacher die Herausforderung in einem sehr umfangreichen Angebot an Spezialwetten.

Der Broker handelt mit Binären Optionen

Anders sieht es bei den Brokern aus. Diese bezeichnen Finanzwetten als Binäre Optionen, welche nicht platziert, sondern gehandelt werden. Die Broker nehmen den Handel mit Binären Optionen zudem sehr ernst und bieten ihren Händlern oft zusätzliche Hilfsmittel an. Diese sollen einmal den Zugang zu Hintergrundwissen erleichtern und andererseits bei der Analyse der Charts helfen.

So wird zum Beispiel ein IQ Option Demokonto angeboten. Auf diesem Demokonto kann der Broker die verschiedenen Handelssignale ausprobieren und mit eigenen Augen sehen, was eine Fehlprognose mit seinem virtuellen Guthaben anrichten kann. Hier kann man auch die verschiedenen Handelsarten ausprobieren. Der Handel mit One-Touch ist dort zwar nicht möglich, dafür bietet IQ Option aber eine enorme Vielfalt an Assets an.

IQ Option Demokonto
IQ Option stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung

 

Es gibt sowohl unter den Buchmacher, als auch unter den Brokern Spezialisten in ihrem Gebiet. So können bei bet365 neben den Finanzwetten auch noch unheimlich viele andere Wetten platziert werden. Als Spezialist in Sachen Finanzwetten gilt hingegen der Buchmacher BetOnFinance. Hier werden ausschließlich Assets aus dem Bereich Aktien, Indizes und Forex angeboten. Unter den Brokern finden sich Allrounder, die alle Formen des Handels von Wertpapiergeschäften über CFD- und ETF-Handel bis hin zu Binären Optionen anbieten.

Andere fahren hingegen zweigleisig, wie der Broker BDSwiss, bei dem man Binäre Optionen und Forex Handeln kann. IQ Option bietet hingegen nur den Handel von Binären Optionen aber eben auf allen Handelsmärkten an. So bilden IQ Option, Anyoption oder auch Binary den Gegenpol zu BetOnFinance. Sie versuchen mit unterschiedlichen Herangehensweisen den gesamten Markt an Interessenten abzudecken. Welcher nun der beste ist, muss jeder für sich entscheiden. Helfen kann dabei auf jeden Fall der Finanzwetten Vergleich von Qomparo.

Der Dollar ist eine sehr populäre Währung und lässt sich sowohl bei Brokern als auch bei Buchmachern finden. Der Buchmacher sieht derlei Wetten als Glücksspiel an und steckt seinen Ehrgeiz in das Erfinden von Zusatzwetten. Der Broker setzt hingegen auf Finanzwetten als Handelsinstrument und hebt die technische Analysierbarkeit mit Chart-Analysen in den Vordergrund.

Fazit: Der Dollar lebt

Den Dollar gibt es bereits seit dem 16. Jahrhundert, wenn auch nicht in seiner aktuellen Form. Der Dollar ist die Währung für viele verschiedene Staaten und verteilt sich über den gesamten Globus. Dabei ist Dollar nicht gleich Dollar, welches sich vor allem in den Wechselkursen bemerkbar macht. Lässt man nun zwei Währungen gegeneinander laufen, kann man die Wertentwicklung anhand des Wechselkurses messen. Auf diesen Wechselkurs lassen sich verschiedenste Wetten über Broker und Buchmacher platzieren. Dabei ist es gleich, ob man auf einen fallenden oder steigenden Dollarkurs wettet. Am Ende gewinnt nur die richtige Prognose.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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