Frauen und Forex – warum gibt es an der Börse immer noch mehr Männer als Frauen?

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Nach wie vor gibt es unserer Erfahrung nach viel mehr Trader als Traderinnen. In diesem Artikel werden wir versuchen, Gründe für dieses Ungleichgewicht zu finden. Dabei werden wir auch gezielt darauf eingehen, welche Vorteile der Handel an der Börse gerade auch für Frauen bieten kann. So sind Frauen zum Beispiel häufig besser in der Lage, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen. Diese Multitasking-Fähigkeiten können auch beim Trading sehr hilfreich sein und ihnen damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Insgesamt werden wir im Folgenden unter anderem auf diese Themen eingehen:

  • Frauen und Forex: Warum gibt es nach wie vor weniger Frauen als Männer beim Börsenhandel?
  • Hat sich die Situation im Vergleich zu früher dank des technischen Fortschritts verbessert (Stichwort elektronischer Handel)?
  • Warum ist der Handel an der Forex gerade auch für Frauen sehr interessant?
  • Forex Trading mithilfe eines kostenlosen Demokontos einmal selbst ausprobieren

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Frauen und Forex: Warum gibt es nach wie vor weniger Frauen als Männer beim Börsenhandel?

Als Erstes werden wir uns damit beschäftigen, warum sich immer noch mehr Männer als Frauen für den Börsenhandel interessieren. In diesem Zusammenhang werden wir auch einen Blick in die Vergangenheit werfen und auf die historische Entwicklung eingehen.

Wie stellte sich die Situation für Frauen in der Vergangenheit dar?

Wenn man sich einen Börsenhändler vorstellt, so denkt man häufig an Männer in Anzügen, welche zum Beispiel an der Frankfurter Börse oder an der Wall Street in New York laut „kaufen“ oder „verkaufen“ rufen. In der Tat war es vor allem zur Zeit der Parkettbörsen so, dass es sich bei den Tradern fast ausschließlich um einen reinen „Männerclub“ handelte. Diese Situation ähnelt sehr stark der Lage, in der sich zum Beispiel Chirurginnen befanden. Auch für diesen vermeintlichen Männerberuf wurden Frauen über lange Zeit hinweg als ungeeignet erachtet. Dabei hatten sie vor allem mit folgenden Vorurteilen zu kämpfen:

  • Frauen wären für diese Art von Beruf nicht hart genug.
  • Ganz allgemein sollten Frauen bitteschön lieber in „typischen“ Frauenberufen arbeiten.
  • Überhaupt seien Frauen nicht in der Lage, in diffizilen Situation Entscheidungen zu treffen.

Da auch häufig Männer in den Personalabteilungen für Neueinstellungen verantwortlich waren, ist es nicht verwunderlich, dass oftmals männliche Bewerber für diese Art von Berufen bevorzugt eingestellt wurden. Wenn es dann doch einmal eine Frau in einen dieser Berufe geschafft hatte, musste sie sich in aller Regel häufig beweisen und härter als ihre männlichen Kollegen arbeiten. Erfreulicherweise hat sich die Situation aber über Jahre hinweg verbessert. Wie sich im nächsten Abschnitt zeigen wird, hat dies beim Trading vor allem mit dem technischen Fortschritt zu tun.

Erfreuliche Entwicklung: Die Anzahl der Traderinnen beim Forex Handel ist gestiegen

Über die letzten Jahre hinweg hat sich die „Trader Welt“ sehr stark gewandelt. Wie bereits angesprochen, war es früher erforderlich, körperlich an der Börse anwesend zu sein, um als Börsenhändler arbeiten zu können. Heute wird jedoch ein Großteil des weltweiten Handels an der Börse elektronisch abgewickelt. Daher ist es nunmehr auch für private Trader möglich, an der Forex mit Währungen zu spekulieren. Insgesamt ist daher die Hemmschwelle erheblich gesunken, um als Trader aktiv zu werden. Dies trifft natürlich nicht nur auf männliche Trader zu, sondern vor allem auch auf die Traderinnen. Wenn man daher zu Hause vor seinem Trading Computer sitzt, muss man auch nicht befürchten, von den anderen Tradern „gemobbt“ zu werden. Bereits an dieser Stelle erkennt man, welche große Chance die technische Entwicklung an der Börse gerade auch für Frauen bietet. Im Folgenden werden wir genauer auf die Vorteile eingehen, die der Forex Handel bieten kann.

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Frauen und Forex: Warum ist der Handel an der Forex gerade auch für Frauen sehr interessant?

In den folgenden Absätzen wird sich zeigen, dass das Leben als Traderin einer Frau zahlreiche Vorteile bringen kann.

Hohe Verdienstmöglichkeiten beim Handel mit Währungen

Wenig überraschend ist auch bei den Frauen der Hauptgrund, sich für das Trading zu entscheiden: die Aussicht auf hohe Verdienstmöglichkeiten. Allerdings sollte man sich dabei gerade als Anfänger oder Anfängerin nicht mit zu hohen Renditeerwartungen zu sehr unter Druck setzen. So ist es zwar richtig, dass es kaum einen anderen Beruf gibt, mit dem man so viel Geld verdienen kann, wie an der Börse. Jedoch handelt es sich auch beim Beruf des Traders um eine Tätigkeit, die man zunächst erlernen muss. Gerade am Anfang wird man daher viel Zeit benötigen, um sich in das Forex Trading einzuarbeiten. Um sich das nötige Wissen anzueignen, ist es unseren Erfahrungen nach sehr hilfreich, sich Trading Videos sowie Webinare anzusehen. Damit kann man erfahrenen Tradern dabei zuschauen, wie diese den Chart analysieren und profitable Trading Gelegenheiten finden. Auch lernt man auf diese Weise verschiedene Strategien für das Forex Trading kennen. Guten und erfahrenen Tradern gelingt es zum Beispiel, mit einem Kapital von 10.000 Euro einen monatlichen Gewinn von 1.000 Euro zu erzielen. Wie man sieht, kann es sich daher durchaus lohnen, das Trading zu erlernen und es zu seinem Beruf zu machen. Wie sich im Folgenden zeigen wird, sind die finanziellen Aspekte aber bei Weitem nicht die einzigen Faktoren, die für das Trading sprechen.

Beim Handel an der Forex gibt es keinen Vorgesetzten

Ein weiterer Vorteil des Börsenhandels besteht darin, dass es dabei keinen Vorgesetzen gibt, der irgendwelche Vorschriften machen kann. Denn die Arbeit eines Traders ist eher mit der Tätigkeit eines Selbstständigen vergleichbar. Dies hat unseren Erfahrungen nach sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein Vorteil besteht zum Beispiel darin, dass man bei seiner Arbeit sehr frei ist und auch selbst entscheiden kann, wann, wo und wie viel man arbeiten möchte. Allerdings kommt es dabei unserer Erfahrung nach gar nicht so selten vor, dass manche Trader mit diesem hohen Maß an Freiheit zunächst überfordert sind. So wird man zum Bespiel schnell feststellen, dass einem die Börse viel zu viele Märkte und Strategien anbietet, welche man alleine schon aus Zeitgründen gar nicht alle handeln kann. Es ist daher erforderlich, sich für den Handel auf bestimmte Finanzinstrumente zu konzentrieren und sich letztendlich auch für eine Strategie zu entscheiden, die gut zu einem selbst und seinen Zielen passt. Ein weiterer Vorteil des Forex Tradings besteht darin, dass man für seine Arbeit keine Mitarbeiter benötigt. Dadurch spart man sich nicht nur Personalkosten, sondern auch viel bürokratischen Aufwand und mitunter auch Ärger. Da man alleine arbeitet, hat man natürlich auch keine Kollegen. Auf diese Weise besteht auch nicht die Gefahr, dass man als Frau von männlichen Kollegen diskriminiert oder sogar gemobbt wird.

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Zeitlich sehr flexibles Arbeiten möglich

Wie bereits angesprochen, ist man als Forex Trader bzw. Traderin auch zeitlich sehr flexibel. Denn man kann zum Beispiel selbst darüber entscheiden, wie viel man arbeiten möchte. So gibt es viele Trader, die sich gezielt für diesen Beruf entscheiden, um nicht mehr so viel arbeiten zu müssen: Es gibt zahlreiche profitable Strategien, bei denen man nicht jeden Tag in der Woche arbeiten muss. Es kann beispielsweise auch genügen, sich nur ein paar Stunden pro Tag mit den Finanzmärkten zu beschäftigen. Auf der anderen Seite gibt es unserer Erfahrung nach auch Trader, die jeden Tag acht, zehn oder noch mehr Stunden vor den Trading Monitoren verbringen. Wie man sieht, kann man für sich selbst festlegen, wie viel Zeit man für das Trading aufwenden möchte.

Dazu kommt, dass der Handel an der Forex von montags bis freitags ohne Unterbrechung möglich ist. Denn anders als beim Handel mit Aktien gibt es beim Trading mit Währungen unter der Woche keinen Börsenschluss. Daher bietet sich das Forex Trading auch ideal für diejenigen an, die tagsüber einem anderen Beruf nachgehen. Aber auch, wenn man zum Beispiel Kinder hat, kann man sich seine Arbeitszeiten an der Forex sehr gut einteilen und so zum Beispiel nur dann arbeiten, wenn der Nachwuchs gerade in der Schule ist.

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Frauen und Forex: Der Handel mit Währungen ist von fast überall aus möglich

Als Forex Trader bzw. Traderin kann man aber nicht nur frei darüber entscheiden, wann und wie viel man arbeiten möchte. Vielmehr kann man auch selbst festlegen, von wo aus man traden möchte. Wie bereits angesprochen, ist es aufgrund der technischen Entwicklung nicht mehr erforderlich, körperlich an einem bestimmten Börsenplatz anwesend zu sein. Daher benötigt man heutzutage für das Trading nur noch einen Computer und einen Internetanschluss. Wer noch mobiler sein möchte, kann auch von seinem Smartphone oder Tablet von unterwegs aus mithilfe einer Trading App handeln. Das Trading ist daher auch der ideale Beruf, wenn zum Beispiel der Partner aufgrund seines Berufs häufig umziehen muss oder sogar im Ausland arbeitet. Man kann sich aber auch aus weiteren Gründen für das Leben in einem anderen Land entscheiden: Warum sollte man zum Beispiel das kalte Wetter in Deutschland nicht gegen ein deutlich angenehmeres Klima eintauschen? Wie man sieht, kann es einem der Beruf des Traders oder der Traderin ermöglichen, ein sehr freies und unabhängiges Leben zu führen. Verkennen sollte man dabei allerdings auch nicht, dass dieser Beruf teilweise mit viel Stress verbunden ist. Dies gilt vor allem für den Anfang, nämlich wenn man noch nicht gelernt hat, seine Emotionen beim Handel an der Börse zu kontrollieren.

Als Forex Trader bzw. Traderin hat mein einen krisensicheren Arbeitsplatz

Viele Manchen denken beim Thema Börse an einen sehr unsicheren Ort, an dem man vor allem viel Geld verlieren kann. Auch wird das Trading häufig mit dem Besuch eines Casinos verglichen, bei dem es lediglich vom Glück abhängt, ob man gewinnt oder verliert. So ist es durchaus richtig, dass man bei einem einzelnen Trade nie weiß, ob man damit einen Gewinn oder Verlust realisieren wird. Jedoch geht es beim Forex Trading auch nicht darum, mithilfe eines einzelnen Trades „reich“ zu werden. Vielmehr versucht man, eine profitable Strategie konsequent zu handeln und damit mit einer Vielzahl von Trades Geld zu verdienen. Der Handel an der Börse ist eine sehr krisensichere Tätigkeit. Denn selbst wenn es der Wirtschaft schlecht geht und die Unternehmen Mitarbeiter entlassen, kann man als Trader oder Traderin ganz normal weiterarbeiten. Denn beim Forex Trading kann man sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen Geld verdienen. Oft ist es sogar so, dass sich gerade in Krisenzeiten äußerst lukrative Trading Chancen bieten. Denn wenn die Kurse stark schwanken, kann man mit der richtigen Strategie sehr stark davon profitieren.

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Frauen und Forex: Den Handel am besten einmal auf einem Demokonto ausprobieren

Wer schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, mit dem Forex Handel Geld zu verdienen, sich aber bislang noch nicht getraut hat, demjenigen oder derjenigen empfehlen wir Folgendes: Am besten probiert man das Forex Trading einfach auf einem Demokonto aus, um sich vom Handel mit Währungen einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Praktischerweise bieten mittlerweile fast alle Forex Broker ein solches Konto kostenlos an. Damit hat man dann die Chance, den Anbieter über mehrere Wochen hinweg ausgiebig zu testen. Auch kann man die Trading Plattform des Brokers kennenlernen sowie seine ersten Trades mit „Spielgeld“ ausführen. Trainieren sollte man dabei vor allem, den Chart richtig zu analysieren. Dazu gibt es erfreulicherweise heutzutage zahlreiche Schulungsangebote. So bieten beispielsweise viele Broker Trading Videos und Webinare an, welche man sich anschauen kann. Dabei hat man die Gelegenheit, von erfahrenen Tradern zu lernen. Auf diese Weise lernt man zum Beispiel auch interessante Strategien kennen, die man dann selbst auf dem Demokonto ausprobieren kann. Bei der Auswahl eines Brokers sollte man vor allem auch auf einen guten Kundensupport Wert legen. Zudem sollten die Kosten und Gebühren für das Trading möglichst gering sein.

Fazit: Auch Frauen sollten das Forex Trading einmal ausprobieren

In unserem Artikel haben wir uns ausführlich mit dem Thema „Frauen und Forex“ befasst. Dabei haben wir aufgezeigt, dass es für Frauen vor allem in der Vergangenheit schwierig war, im Börsenhandel Fuß zu fassen. Dank der technischen Entwicklung hat sich die Situation aber mittlerweile sehr stark geändert. Denn heutzutage kann jeder am Forex Trading teilnehmen, der über einen Computer und einen Internet Anschluss verfügt. Man kann sich daher aussuchen, ob man zum Beispiel von zu Hause aus arbeiten möchte oder lieber vom Strand aus mit seinem Smartphone Trades ausführt. Als Frau muss man sich auf diese Weise auch nicht davor fürchten, von seinen männlichen Kollegen nicht ernst genommen zu werden. Überhaupt hat man als Traderin unseren Erfahrungen nach sogar Vorteile, da Frauen häufig besser mit dem für das Trading sehr wichtigen Multitasking zurechtkommen. Insgesamt empfehlen wir daher allen Frauen, die sich für das Trading interessieren, den Börsenhandel einmal im Rahmen eines kostenlosen Demokontos auszuprobieren.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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