FXFlat Gebühren `16 » Konditionen im Überblick!

Spreads und Co.: Die FXFlat Gebühren im Detail

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fxFlatSelbstverständlich müssen auch die Kunden von FXFlat Gebühren an den britischen Broker entrichten: Wie die meisten anderen Broker lebt auch FXFlat in erster Linie vom Spread sowie von den zusätzlichen Gebühren, die beim Handel über den britischen Onlinebroker anfallen. Um etwas Licht ins Dunkel um die FXFlat Konditionen zu bringen, lassen wir dich an unseren Erfahrungen mit FXFlat teilhaben und zeigen dir alle fälligen FXFlat Gebühren genau auf.

 

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Die FXFlat Konditionen im Überblick

  • Spreads ab 0,8 Pips auf EUR/USD
  • Kostenfreie Kontoführung
  • Kommissionen für Aktien-CFDs ab 0,10 %

Die FXFlat Gebühren: Der Spread im Fokus

icon_PreisDie Differenz zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufspreis eines Brokers wird gemeinhin als „Spread“ bezeichnet. Dieser Spread wird vom Trader an den Broker entrichtet und in Pips berechnet, was bedeutet, dass die Shortposition eines Traders zu einem Kurs von 1,200 stattdessen bei 1,202 zu einem Spread von 2 Pips eröffnet wird. Gerade Scalper haben mit dem Spread von Zeit zu Zeit ihre Schwierigkeiten, da ein zu hoher Spread einen kleinen Gewinn schnell vernichtet oder zumindest stark verringert. Market Maker, die nahezu ausschließlich am Spread verdienen, erlauben deshalb in der Regel auch keine Scalping-Strategien beim Handel über ihre Tradingplattformen – allerdings ist die Orderausführung hierbei ohnehin meist zu langsam, um ein erfolgreiches Scalping gewährleisten zu können.

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Der Spread ist die wichtigste Gebühr beim Handel, die du nicht aus dem Auge lassen solltest

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Spreads bei FXFlat im Detail: EUR/USD ab 0,8 Pips

Auch FXFlat erhebt Spreads, die seine Kunden für jeden Trade entrichten müssen. Beim Handel von Währungen beläuft sich der Spread durchschnittlich auf einen Pip, allerdings können EUR/USD und USD/JPY auch ab einem Spread von 0,8 Pips gehandelt werden. Auch für den Handel von Indizes wie DAX30 oder US30 werden Spreads ab 1 Pip fällig – allerdings nur zwischen 9 und 22 Uhr bzw. 15:30 und 22 Uhr. Möchtest du dir bereits vor dem Platzieren erster Trades einen genauen Überblick über die anfallenden FXFlat Gebühren machen, erwartet dich auf der Website des Anbieters eine Konditionsübersicht, in der sämtliche FXFlat Konditionen genau aufgestellt wurden.

Auch Kommissionen gehören zu den FXFlat Konditionen

icon_muenzenNeben dem Spread erheben zahlreiche Broker auch noch sogenannte Kommissionen – gerade ECN-Broker leben in erster Linie von diesen Kommissionen und erheben nur einen niedrigen Spread, was sich beim Market Maker genau anders herum verhält. Kommissionen gehören selbstverständlich auch zu den FXFlat Konditionen, allerdings werden diese hier als „Handelskosten“ beschrieben, weshalb es für eher unerfahrene Trader etwas schwierig sein kann, die Angaben zu den Kommissionen zu finden. Dies ist jedoch auch nicht besonders schlimm, da diese Kommissionen lediglich beim An- und Verkauf von Aktien-CFDs anfallen und demnach für Forex- oder Rohstoffhändler nicht von Belang sind. Die Kommissionen belaufen sich beim Handel von Aktien-CFDs bei FXFlat auf 0,10 % bzw. auf ein Minimum von 10,- in der jeweiligen Währung. Eine Ausnahme bilden hierbei die US-Aktien-CFDs, die zu einer Kommission von 2,95 Cent pro Aktie gehandelt werden können.

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Auch für ausländische Aktien werden beim Handel feste Kosten fällig

Finanzierungskosten, Margen und mehr im Detail

icon_LupeNeben dem Spread und den Kommissionen erheben Broker für gewöhnlich zusätzliche Gebühren für Positionen, die nach Börsenschluss gehandelt werden, Kontoführungsgebühren, Transaktionsgebühren und auch die Margin muss vom Trader auf seinem Handelskonto hinterlegt bleiben. Dazu eine gute Nachricht vorweg: Beim Handel über FXFlat fallen keine Kontoführungsgebühren an und auch Transaktionen sind unter gewissen Voraussetzungen gebührenfrei. Auch CFDs auf Rohstoffe können ohne Finanzierungskosten gehandelt werden, ebenso wie CFD-Positionen allgemein Intraday. Sowohl bei Long- als auch bei Shortpositionen fallen allerdings Finanzierungskosten nach Börsenschluss in Höhe von 2,5 % p. a. auf Basis des Libors an. Auch Dividenden fallen beim Trading über FXFlat an oder können gutgeschrieben werden: Bei Longpositionen werden dem Trader seine Dividende abzüglich 15 % am Extag gutgeschrieben, bei Shortpositionen muss der Trader die Dividende an den Broker entrichten. Abgesehen von diesen Kosten sollten jedoch keine weiteren FXFlat Gebühren beim Handel über den britischen Broker anfallen.

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Fazit: Zu den FXFlat Gebühren gehören Spreads, Kommissionen und Finanzierungskosten

icon_aktieWie jeder andere Broker erhebt auch FXFlat Gebühren, um seinen Kunden eine Tradingplattform zur Verfügung stellen zu können und um den Forex- und CFD-Handel zu ermöglichen. Zu diesen FXFlat Konditionen gehören Spreads ab 0,8 Pips auf EUR/USD, Kommissionen auf Aktien-CFDs von 0,10 % des Transaktionsvolumens und Finanzierungskosten auf Basis des Libor von 2,5 % p. a.. Alles in allem sind die FXFlat Konditionen somit recht annehmbar und sowohl für Einsteiger als auch für Profis geeignet.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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