GKFX Kosten (11/20): Mit welchen Gebühren muss man als Trader beim Forex und CFD Handel rechnen?

GKFX Kosten – mit welchen Gebühren muss man als Trader beim Forex und CFD Handel rechnen?

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GKFX zählt zu den größten Forex und CFD Brokern und verfügt mittlerweile über Niederlassungen in 14 Ländern. Unseren Erfahrungen nach wird der Broker von vielen Kunden vor allem auch wegen den guten Trading Plattformen und dem hilfreichen Schulungsangebot (unter anderem Videos und Webinare) ausgewählt. Ob der Anbieter allerdings auch in Bezug auf seine Kosten und Gebühren empfehlenswert ist, werden wir im Rahmen dieses Artikels klären. So zeigen wir auf, mit welchen GKFX Kosten man als Trader zu rechnen hat. Dabei werden wir auch auf folgende Themen zu sprechen kommen:

  • Übersicht: Mit welchen Kosten und Gebühren muss man als Trader beim Forex und CFD Handel rechnen?
  • GKFX Kosten pro Trade: Welche Kosten fallen bei GKFX durch den Spread an?
  • Sollte man bei GKFX das „FIXED“ oder das „VARIABLE“ Konto wählen?
  • Welche Gebühren werden bei GKFX für Einzahlungen und Auszahlungen erhoben?
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Übersicht: Mit welchen Kosten und Gebühren muss man als Trader beim Forex und CFD Handel rechnen?

Zu Beginn unseres Artikels werden wir darauf eingehen, mit welchen Kosten und Gebühren man als Trader beim Forex und CFD Handel rechnen muss. Allgemein lassen sich die meisten Gebühren einer der folgenden Kategorien zuordnen:

  • Kosten, die man bei jedem Trade an den Broker entrichten muss (meistens durch den sogenannten Spread)
  • Gebühren, die man für Einzahlungen auf und Auszahlungen von seinem Handelskonto bezahlen muss
  • Sonstige Kosten und Gebühren (manche Broker erheben zum Beispiel eine Gebühr, wenn man sein Konto über einen längeren Zeitraum nicht aktiv nutzt)

Wer schon etwas länger tradet, weiß, dass die meisten Kosten durch den Spread entstehen. Daher werden wir uns im weiteren Verlauf unseres Artikels sehr genau mit dieser Thematik befassen. Des Weiteren ist bei der Auswahl eines Brokers auch darauf zu achten, dass die Gebühren, welche für Ein- und Auszahlungen erhoben werden, möglichst gering sind. Denn jeder Euro, den man für Gebühren aufwenden muss, steht im Endeffekt nicht für das Forex und CFD Trading zur Verfügung. Zudem gibt es noch sonstige Gebühren, welche je nach Broker erhoben werden können. So verlangen zum Beispiel manche Broker eine Gebühr von ihren Kunden für die Nutzung der Handelsplattform. Unseren Erfahrungen nach ist dies aber bei GKFX erfreulicherweise nicht der Fall. Überhaupt wird sich im weiteren Verlauf des Artikels herausstellen, dass die GKFX Preise generell relativ günstig sind.

GKFX Angebot
Das Angebot von GKFX

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GKFX Kosten pro Trade: Mit welchen Kosten muss man bei GKFX durch den Spread rechnen?

Mit PayPal bezahlenWie angekündigt, werden wir nunmehr genauer auf diejenigen Kosten eingehen, welche bei jedem Trade durch den Spread entstehen. Dabei werden wir auch auf die verschiedenen Spreads von GKFX eingehen.

Was versteht man unter einem Spread?

Als Erstes werden wir die Frage beantworten, was man überhaupt unter einem Spread versteht. So bezeichnet dieser Begriff den Unterschied zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis. Dies werden wir anhand eines Beispiels aus dem Währungshandel (Forex) veranschaulichen.
Handelt man mit Währungen tradet, so handelt man diese immer in Währungspaaren. Das beliebteste Währungspaar ist nach wie vor der Euro/US-Dollar (abgekürzt mit EUR/USD). Am Devisenmarkt besteht zudem die Besonderheit, dass man zum Beispiel beim EUR/USD die vierte Stelle hinter dem Komma handelt. Zudem gibt man Kursveränderungen beim Währungshandel nicht in Punkten, sondern in Pips an (points in percentage). Wenn daher der EUR/USD aktuell bei 1,1300 Pips steht und der Kurs um 15 Pips steigt, so beträgt der neue Kurs 1,1315 Pips. Für unser Beispiel nehmen wir an, dass der Spread 2 Pips beträgt. Möchte man den EUR/USD zum aktuellen Kurs kaufen, so würde man das Währungspaar im Endeffekt zu einem Preis von 1,1317 Pips erhalten. Bereits an dieser Stelle lässt sich erkennen, wie wichtig es ist, bei einem Broker zu traden, der möglichst niedrige bzw. enge Spreads anbietet.

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GKFX Kosten: Was ist der Unterschied zwischen fixen und variablen Spreads?

Im Folgenden werden wir darauf eingehen, welche verschiedenen Arten von Spreads existieren. So lassen sich grundsätzlich fixe von variablen Spreads unterscheiden. Ein fixer Spread hat eine feste Größe, welche sich nicht verändert. Auch bei stark schwankenden Märkten oder bei der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsnachrichten kann man daher sicher sein, stets einen gleich hohen Spread zu erhalten. Anders sieht dies hingegen bei einem variablen Spread aus: Meistens werden bei diesem die Mindesthöhe sowie die durchschnittliche Höhe angegeben. Wichtig ist dabei vor allem der Durschnitts-Spread: Denn diesen Spread wird man in der Mehrzahl der Fälle bei seinen Trades erhalten. Der Vorteil eines variablen Spreads liegt darin, dass der Durschnitts-Spread in der Regel niedriger ist als ein fixer Spread. Allerdings kann sich der Spread auch nach oben ausweiten. Dies kommt, wie bereits angesprochen, vor allem dann vor, wenn der Markt sehr unruhig ist und daher die Kurse stark schwanken. Gerade als Anfänger fühlt man sich deshalb unserer Erfahrung nach mit einem fixen Spread sicherer. Denn auf diese Weise muss man nicht befürchten, dass sich der variable Spread nach oben ausweitet. Wer hingegen schon über etwas Erfahrung verfügt, kann auch einen variablen Spread beim Trading verwenden. Denn in diesem Fall weiß man in der Regel, in welchen Fällen sich der variable Spread ausweiten wird.

GKFX Handelsplattformen
GKFX verfügt über mehrere Handelsplattformen

GKFX Kosten pro Trade: Wie hoch ist der Spread bei GKFX?

In unserem Test hat sich gezeigt, dass die Höhe des Spreads bei GKFX vom gewählten Kontotyp abhängt. So besteht bei GKFX die Auswahl zwischen folgenden drei Konten:

  • Konto „FIXED“
  • Konto „VARIABLE“
  • Konto „CORPORATE“

Das „CORPORATE“ Konto ist für Firmen konzipiert, daher werden wir im Folgenden nicht weiter darauf eingehen. Als Privatanleger kann man dagegen zwischen dem „FIXED“ sowie dem „VARIABLE“ Konto wählen. Wie der Name schon vermuten lässt, erhält man beim GKFX „FIXED“ Konto fixe Spreads. Die Spreads der einzelnen Broker kann man dabei unserer Erfahrung nach sehr gut vergleichen, indem man das beliebte Währungspaar EUR/US-Dollar betrachtet. So liegt der fixe Spread bei diesem Währungspaar bei GKFX 1,8 Pips. Unseren Erfahrungen nach gibt es durchaus Broker, die niedrigere Spreads anbieten. Auf der anderen Seite gibt es auch Anbieter, die 2 oder sogar 3 Pips verlangen. Weitere wichtige Währungspaare sind zum Beispiel auch der US-Dollar/Japanische Yen sowie das Britische Pfund/US-Dollar. Hier beträgt der Spread jeweils 2,3 Pips. Auch diese Spreads sind unserer Erfahrung nach durchaus marktüblich.
Wer lieber mit variablen Spreads handelt, sollte zum GKFX „VARIABLE“ Konto greifen. Beim Euro/US-Dollar beträgt der durchschnittliche Spread 1,5 Pips und ist daher im Allgemeinen um 0,3 Pips niedriger als der fixe Spread. Auch beim Britischen Pfund/US-Dollar beläuft sich der Spread hier auf 1,5 Pips und ist somit um einiges geringer als beim „FIXED“ Konto. Insgesamt sind daher auch die variablen Spreads von GKFX durchaus empfehlenswert.

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GKFX Gebühren: Sollte man sich für das „FIXED“ oder „VARIABLE“ Konto entscheiden?

Für den Kunden stellt sich allerdings die Frage, welche Art von Spread er für den Handel bei GKFX verwenden sollte. So haben wir bereits aufgezeigt, dass man als erfahrener Trader durchaus variable Spreads verwenden kann, denn diese sind im Allgemeinen günstiger, weshalb man insgesamt weniger Gebühren für seine Orders bezahlt. Allerdings ist die Höhe des Spreads unseren Erfahrungen nach nicht für alle Trader gleich wichtig. Denn wie stark sich die Kosten für den Spread am Ende des Monats summieren, hängt in erster Linie davon ab, wie viele Trades man ausführt. Dies hängt wiederum vor allem davon ab, auf welcher Zeiteinheit man handelt. Wer zum Beispiel auf dem Stunden- oder Tageschart tradet, wird in der Regel nur wenige Trades pro Woche ausführen. In diesem Fall ist der Spread fast schon zu vernachlässigen und es spielt keine Rolle, ob man für einen Trade ein Pip mehr oder weniger an Spread bezahlen muss. Ganz anders sieht die Situation aus, wenn man auf einer sehr kleinen Zeiteinheit wie der Minute handelt. Das Trading ist dort erfahrungsgemäß besonders hektisch und man muss häufig viele Trades ausführen. Auch die angepeilten Gewinne sind auf dieser Zeiteinheit geringer. So ist es zum Beispiel nicht ungewöhnlich, bei einem Trade lediglich 10 oder 20 Pips verdienen zu wollen. Hier macht es dann ersichtlich einen großen Unterschied, ob man für den Spread nur 1 Pip bezahlen muss oder ob der Broker von einem 3 Pips verlangt.

GKFX Niederlassung Deutschland
Der Broker GKFX verfügt über eine Niederlassung in Deutschland

Welche GKFX Gebühren werden für Einzahlungen und Auszahlungen erhoben?

Wie bereits erwähnt, sind Spreads aber nicht die einzigen Kosten, die ein Trader beim Börsenhandel bezahlen muss. Leider nutzen einige Broker diese Gebühren sehr exzessiv, um Geld mit ihren Kunden zu verdienen. Unseren Erfahrungen nach hängen die Gebühren auch häufig von der verwendeten Zahlungsart ab. In unserem Test hat sich gezeigt, dass man bei GKFX Einzahlungen auf die folgende Art und Weise vornehmen kann:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte (Visa und MasterCard)
  • Debitkarte
  • E-Wallet (Skrill, Sofort und Neteller)

Wir waren sehr positiv von der Tatsache überrascht, dass GKFX für Einzahlungen auf das Trading Konto keinerlei Gebühren erhebt. Sollte dennoch zum Beispiel die Bank eine Gebühr für die Überweisung in Rechnung stellen, so sollte man sich an den GKFX Kundensupport wenden. Der Broker wird dann unseren Erfahrungen nach bei Vorlage des Belegs die Gebühren erstatten. Wem es bei der Einzahlung vor allem auf die Geschwindigkeit der Transaktion ankommt, der sollte Kreditkarten, Debitkarten oder E-Wallets verwenden.
In unserem Test hat sich überdies gezeigt, dass GKFX auch für Auszahlungen keine Gebühren von seinen Kunden verlangt. Mit dieser Gebührenpolitik hebt sich GKFX von den meisten anderen Brokern sehr positiv ab. Für Auszahlungen gilt, dass man sich mindestens 50 Euro von seinem Trading Account auszahlen lassen muss. Insgesamt hat uns somit der Broker in unserem Test in Bezug auf die Kosten und Gebühren gut gefallen.

GKFX Kosten und Gebühren im Rahmen eines kostenlosen Demokontos testen

Insgesamt empfehlen wir, sich auch selbst ein Bild von GKFX zu machen. Dazu bietet GKFX, wie die meisten anderen Broker, ein kostenloses Demokonto an. Auf diese Weise kann man sich ausführlicher mit den Kosten und Gebühren des Anbieters befassen. Zudem bietet die Demophase auch die Gelegenheit, die von GKFX angebotenen Trading Plattformen auszuprobieren und kennenzulernen. Gerade als Anfänger sollte man von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Denn unserer Erfahrung nach wird man in diesem Fall eine gewisse Zeit benötigen, um sich mit der Software sowie dem Trading an sich vertraut zu machen. Hilfreich sind die zahlreichen Videos und Webinare, welche GKFX zu diesem Thema anbietet. Die Videos sind unserer Erfahrung nach auch sehr hilfreich, wenn es darum geht, profitable Strategien für das Forex und CFD Trading zu finden. Denn erfahrene Trader werden immer wieder bestätigen, dass es sehr viele gute Strategien gibt, mit denen man viel Geld verdienen kann. Allerdings besteht die Kunst gerade darin, eine für sich und seinen Handelsstil optimale Strategie zu finden. Es ist daher gut, dass GKFX bei diesem Prozess durch die zahlreichen Schulungsangebote unterstützt. Ein Demokonto bietet außerdem eine gute Möglichkeit, um den Handel auf verschiedenen Märkten auszuprobieren. So sollte man sich zum Beispiel nicht nur auf den Handel des Dax konzentrieren, sondern sich auch einmal den Währungshandel ansehen. Im Endeffekt kann man sich dann für jene Märkte entscheiden, auf denen man die beste Performance erzielt.

GKFX Demokonto
Auch ein Demokonto gehört zum Leistungsangebot des Brokers

Fazit: GKFX überzeugt mit relative niedrigen Spreads und keinerlei Gebühren für Ein- und Auszahlungen

In unserem Artikel haben wir uns genauer mit den Kosten und Gebühren bei GKFX befasst. Dabei haben wir uns zunächst die unterschiedlichen Spreads bei GKFX angeschaut. Zur Auswahl stehen dabei, je nach Konto, fixe und variable Spreads. Insgesamt ist es sehr lobenswert, dass GKFX die Auswahl zwischen diesen verschiedenen Gebührenmodellen anbietet. Auf diese Weise kann man sich für denjenigen Spread entscheiden, der für einen selbst sowie seine Strategie am besten passt. Sowohl die fixen als auch die variablen Spreads sind bei GKFX durchaus konkurrenzfähig. Bei unserem Test waren wir zudem sehr überrascht von der Tatsache, dass bei GKFX weder für Einzahlungen noch für Auszahlungen Gebühren fällig werden. Damit hebt sich der Anbieter sehr positiv von vielen anderen Brokern ab. Wir können daher GKFX auch in Bezug auf die Kosten und Gebühren empfehlen. Wer den Broker einmal selbst ausprobieren möchte, kann dies am besten im Rahmen eines kostenlosen Demokontos tun.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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