Apple Pay für Android Erfahrungen 2019

Apple Pay bei Android – geht das?

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Der Bezahldienst Apple Pay startete am 11. Dezember 2018 in Deutschland. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen mit dem iPhone oder der Apple Watch. Besitzen Sie ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, funktioniert Apple Pay nicht. Der US-Konzern gibt seine NFC-Schnittstelle ausschließlich für Apple-Endgeräte frei. Eine Alternative zu dem Mobile-Payment-Dienst von Apple stellt Google Pay dar. Hierbei handelt es sich um das Bezahlsystem des Suchmaschinenriesens. Es ging im Juni 2018 deutschlandweit an den Start. Ebenso wie Apple Pay ermöglicht es den Nutzern, mit dem Mobiltelefon in ausgewählten Geschäften und Onlineshops zu bezahlen.

  • Apple Pay funktioniert ausschließlich auf qualifizierten Apple-Endgeräten.

  • Eine Alternative für Android-Smartphones stellt Google Pay dar.

  • Beide Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie und ermöglichen den bargeldlosen Zahlungsverkehr.

  • Um Google Pay zu nutzen, benötigen Sie die Kreditkarte einer kooperierenden Bank.

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Passen Apple Pay und Android zusammen?

Auf die Frage, ob sich Apple Pay für Android eignet, existiert eine einfache Antwort: Nein. Der Bezahldienst des US-Konzerns Apple funktioniert ausschließlich auf Apple-Endgeräten. Dazu gehören:

  • iPhones,

  • iPads,

  • Apple Watches und

  • Mac-Modelle ab dem Baujahr 2011.

Apple Pay Bezahldienst
Apple Pay – der mobile Bezahldienst von Apple

In den Vereinigten Staaten existieren spezielle Apple-Pay-Funktionen, die auf dem iPod zum Einsatz kommen. Besitzen Sie ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android, steht Ihnen Apple Pay nicht zur Verfügung. Um kontaktlos mit dem Mobiltelefon zu bezahlen, brauchen Sie ein alternatives Mobile-Payment-System. Als Beispiel wählen Sie Google Pay. Den Bezahldienst nutzen Smartphone-Besitzer in Deutschland seit Juni 2018. Damit der Zahlungsaustausch mit dem Google-Bezahldienst funktioniert, benötigen Sie drei Dinge:

  • ein Android-Smartphone mit NFC,

  • die Google-Pay-App sowie

  • die Kreditkarte einer teilnehmenden Bank.

Google Pay installieren Sie problemlos auf allen Smartphones mit Android 5.0. Diese unterstützen die NFC-Technologie. Das Kürzel steht für die Near-Field-Communication, die kontaktlose Geldtransaktionen ermöglicht. Die Konfiguration von Google Pay auf dem Android-Gerät gelingt in kurzer Zeit. Sobald Sie die Google-Pay-App öffnen, bittet das System Sie, die Kreditkartennummer zu hinterlegen. Nutzen Sie den Dienst auf einem anderen Gerät, wählen Sie eine der gespeicherten Karten aus.

INFO: Die Installation von Apple Pay über eine Android-App funktioniert nicht. Apple öffnet seine NFC-Schnittstellen nicht für andere Anbieter. Ebenso besteht keine Chance, den Apple-Bezahldienst auf einem Android-Smartphone zu benutzen. Besitzen Sie ein iPhone, stellt Apple Pay den einzig nutzbaren Mobile-Payment-Dienst dar.

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Apple Pay und Google Pay: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beide Dienste für das kontaktlose Bezahlen nutzen die Kunden in zahlreichen Ländern. Dazu gehören beispielsweise:

  • die Vereinigten Staaten,

  • Großbritannien,

  • Frankreich,

  • Italien,

  • Spanien und

  • Japan.

Des Weiteren unterstützen die Schweiz und Deutschland beide Mobile-Payment-Dienste. Um Apple Pay und Google Pay zu nutzen, benötigen Sie eine Kreditkarte einer teilnehmenden Bank oder eines kooperierenden Kreditkartenanbieters. Beispielsweise bieten die Commerzbank, N26 und comdirect den Google-Bezahldienst an. Das Kartenunternehmen Wirecard ermöglicht es seinen Kunden, mithilfe des Smartphones zu bezahlen. Kontaktlose Transaktionen mit dem Mobiltelefon erfordern ein Android 5.0-Betriebssystem oder eine aktuellere Version. Des Weiteren benötigt Ihr Smartphone einen integrierten NFC-Chip. Apple Pay funktioniert ausschließlich bei iPhones und iPads mit dem Betriebssystem iOS 8.1 oder höher. Aufgrund der freien NFC-Schnittstellen von Google Pay, nutzen Sie den Dienst auf zahlreichen Android-Smartphones und Tablets. Beide Anbieter verlangen für die Transaktionen keine zusätzlichen Gebühren. Abhängig von Ihrer Bank bezahlen Sie die Jahresgebühren für die verwendeten Kreditkarten.

Mit Google Pay können Sie auch schnell & unkompliziert mobil bezahlen
Mit Google Pay können Sie auch schnell & unkompliziert mobil bezahlen

Kein Apple Pay für Android: Google Pay als Alternative

Das Bezahlen mit Google Pay funktioniert wie mit einer NFC-tauglichen Kreditkarte. Um in einem Geschäft mit dem Smartphone zu bezahlen, bitten die Nutzer um Kartenzahlung. Anschließend entsperren sie ihr Mobiltelefon und halten es mit der Rückseite an das Terminal. Der kontaktlose Zahlungsvorgang ist komfortabler als beispielsweise das Zahlen mit der boon.-App. Diese stellt eine weitere Alternative zu Apple Pay dar. Bevor Sie mit boon. eine Transaktion starten, öffnen Sie die App. Der manuelle Startvorgang sorgt an der Kasse unter Umständen zu einer kurzen Wartezeit. Bei Google Pay und Apple Pay entfällt dieser Vorgang. Bei beiden Bezahldiensten tritt der Zahlungsaustausch nach dem Bestätigungsprozess automatisch in Kraft. Des Weiteren bietet sich die Google-Wear-Smartwatch als virtuelle Geldbörse an. Mit deren Hilfe bezahlen die Nutzer Beträge unter 25 Euro ohne Zeitverzögerung. Bei höheren Summen geben Sie vor dem kontaktlosen Bezahlen den Code Ihrer Kreditkarte in die „intelligente Uhr“ ein. Abhängig von Ihrem Kartenanbieter erfordert das Zahlen mit dem Smartphone ebenfalls eine PIN. Auf die Weise verhindert Google Pay das heimliche Abbuchen. Ebenso wie bei Apple Pay profitieren die Verwender von einem hohen Maß an Sicherheit.

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Weitere Alternativen für Android-Nutzer

Da Apple Pay bei Android nicht funktioniert, suchen zahlreiche Smartphone-Besitzer nach einem alternativen Mobile-Payment-Bezahldienst. Entscheiden sie sich gegen Google Pay, stehen weitere Anbieter zur Auswahl. Beispielsweise bieten die Sparkassen sowie die Volksbanken und Raiffeisenbanken separate Bezahl-Apps an. Das Unternehmen SEQR ermöglicht das kontaktlose Bezahlen mittels einer App. Diese Dienste erlauben den Zahlungsverkehr zwischen einem Käufer und einem Verkäufer. Um beispielsweise Freunden oder Verwandten virtuell Geld zu senden, bieten sich diese Dienste an:

  • PayPal,

  • Kwitt,

  • Payfriendz,

  • Lendstar oder

  • Cringle.

Mit Apple Pay und Visa Card können Sie einfach in Geschäften bezahlen
Mit Apple Pay und Visa Card können Sie einfach in Geschäften bezahlen

Wie und wo bezahlen Sie mit Google Pay?

Der Google-Bezahldienst funktioniert in allen Geschäften und Unternehmen, welche die NFC-Technologie unterstützen. In Deutschland rüsteten Betriebe und Dienstleister über 80.000 Terminals auf die Near-Field-Communication um. Beispielsweise benutzen Sie Google Pay, um in folgenden Geschäften kontaktlos zu bezahlen:

  • Aldi,

  • Kaufland,

  • Lidl,

  • Media Markt,

  • Saturn

und Hornbach. Des Weiteren unterstützen die großen Fast-Food-Ketten sowie zahlreiche Restaurants und Tankstellen den Dienst. Zu den Banken, die mit Google kooperieren, zählen die Landesbank Baden-Württemberg sowie Revolut. Um einen Wechsel des Girokontos zu vermeiden, benutzen Sie Google Pay über die boon.-App. In dieser melden Sie sich mit Ihrer Handynummer an. Anschließend erhalten Sie eine virtuelle Guthaben-Kreditkarte. Das Aufladen erfolgt beispielsweise per Überweisung.

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INFO: Jedes boon.-Konto benutzen Sie für Apple Pay oder Google Pay. Besitzen Sie ein Android-Smartphone und ein iPhone, sollten Sie sich für einen Bezahldienst entscheiden. Alternativ nutzen einen Mobile-Payment-Dienst mit boon. und den anderen bei Ihrer Hausbank.

Unterstützt Ihre Bank Google Pay nicht, existiert ein hilfreicher Trick für Android-Smartphone-Nutzer. Sie hinterlegen auf Wunsch ihr PayPal-Konto in der Google-Pay-App. Dieses dient als favorisierte Zahlungsmethode. Weltweit existieren für diese Zahlungsart acht Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen. Google Pay verknüpft das PayPal-Konto mit einer virtuellen Mastercard. Hierbei handelt es sich um eine frisch generierte Debitkarte. Diese PayPal-Integration funktioniert bei dem Google-Bezahldienst seit dem 09. Oktober 2018.

Mit Google Pay können Sie auch einfach in Geschäften bezahlen
Mit Google Pay können Sie auch einfach in Geschäften bezahlen

Worin unterscheiden sich die Mobile-Payment-Anbieter?

Im Gegensatz zur boon.-App ermöglicht Google Pay das kontaktlose Bezahlen ohne manuelles Öffnen einer App. Als Endgeräte kommen Smartphones mit Android-Betriebssystemen sowie die Google-Wear-Smartwatch infrage. Des Weiteren erlaubt der Bezahldienst den Zahlungsaustausch:

  • an Geldautomaten,

  • in Apps,

  • im Internet sowie

  • an speziellen Automaten.

Zu den Apps, die den Dienst unterstützen, zählen beispielsweise ASOS und Adidas. Ebenfalls bezahlen Nutzer für In-App-Käufe bei Ryanair oder FlixBus problemlos mit Google Pay. Beide Unternehmen akzeptieren auch Apple Pay als Zahlungsmethode. Gleiches gilt für HelloFresh und myTaxi. Bei der Sicherheit für die Nutzer existieren zwischen den Bezahldiensten von Apple und Google kaum Unterschiede. Bedenken Sie, dass beide Unternehmen die Daten ihrer Kunden sammeln. Speziell Google Pay speichert beispielsweise Standardinformationen sowie persönliche Auskünfte aus dem Google-Konto. Des Weiteren erfolgt das Abspeichern aller Zahlungstransaktionen, beispielsweise Datum, Uhrzeit und Betrag. In den Datenschutzhinweisen für Google Payments gehören der Händlername und der Händlerstandort zu den gespeicherten Informationen. Gleiches gilt für die Warenbeschreibung und die E-Mail-Adresse. Bezahlen Sie mit Google Pay oder Apple Pay, bleiben die Daten in der App gespeichert. Der Verkäufer erhält keine Auskünfte über private Informationen wie die Kreditkartennummer.

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Ausschließlich Kreditkartenbesitzer profitieren von Google Pay

Bei Apple Pay und Google Pay verknüpfen die Nutzer eine oder mehrere Kreditkarten mit den Bezahldiensten. Eine Integration des gesamten Bankkontos oder einer Girokarte funktioniert nicht. Um eines der Mobile-Payment-Systeme zu nutzen, benötigen Sie eine Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Für Kunden der Sparkasse oder der Volksbanken und Raiffeisenbanken eignet sich Google Pay nicht. Beide Finanzdienstleister bieten eine separate Bezahl-App. Des Weiteren befindet sich die Volksbank aktuell (Stand Februar 2019) in Verhandlungen mit Apple. Besitzen Sie eine Kreditkarte der Deutschen Bank, stellt Google Pay keine Alternative dar. Deutschlands größtes Kreditinstitut unterstützt Apple Pay. Zu den Finanzdienstleistern, die beide Varianten des kontaktlosen Bezahlens ermöglichen, gehören comdirect und die Berliner Online-Bank N26. Entscheiden Sie sich für Google Pay, laden Sie die App des Anbieters oder die Wallet-App auf Ihr Smartphone. Anschließend verbinden Sie Ihre Kreditkarte mit dem Google-Pay-Konto. Dieser Schritt erhält Relevanz, um Rechnungsbeträge über die Kreditkartenabrechnung abzubuchen. Um Ihre Daten zu hinterlegen, nutzen Sie die App oder klicken auf die offizielle Internetseite von Google Pay. Hier melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an. Zu den Basisdaten, die der Dienst abfragt, zählen die Kreditkartennummer sowie das Gültigkeitsdatum der Karte. Des Weiteren bedarf es beim Anmelden des Sicherheitscodes. Diesen finden die Nutzer auf der Rückseite der Kreditkarte. Bevor Sie Ihre Angaben abspeichern, hinterlegen Sie bei Google Pay:

  • Ihren vollständigen Namen,

  • das Geburtsdatum und

  • die Adresse.

Die gespeicherten Daten können Sie bei Bedarf löschen. Zu dem Zweck loggen Sie sich bei Google Pay ein. Klicken Sie auf die Unterkategorie „Zahlungsmethoden“. Anschließend erhalten Sie eine Übersicht über die hinterlegten Konten und Karten. Sobald Sie auf „Entfernen“ drücken, löschen Sie die Verknüpfung.

Apple Pay unterstütze Karten
Die unterstützen Karten von Apple Pay im Überblick

Mit dem Smartphone online und offline einkaufen

Mit PayPal bezahlenMit Ihrem Android-Smartphone benutzen Sie Google Pay für Online- und Offline-Käufe. Bevor Sie im Internet mit dem Dienst bezahlen, prüfen Sie, ob ihn die entsprechende Seite unterstützt. Zahlreiche Onlineshops akzeptieren Google Pay inzwischen als Zahlungsmethode. Allerdings erweist sich die Zahlungsart in Deutschland weniger verbreitet als beispielsweise PayPal. Um im stationären Handel mit Google Pay zu bezahlen, öffnen Sie vor dem Bezahlvorgang die Google- oder Wallet-App. Bedenken Sie, dass Sie für das kontaktlose Bezahlen das Android-Betriebssystem 5.0 oder eine modernere Variante benötigen. Ob Ihr Smartphone die NFC-Technik unterstützt, erfahren Sie in den Systemeinstellungen. Klicken Sie auf das Feld „Verbindungen“ und kontrollieren Sie die Schnittstellen. Abhängig vom Hersteller Ihres Smartphones nennt sich der Unterpunkt alternativ „Drahtlos & Netzwerke“. Da Apple Pay für Android nicht existiert, stellt Google Pay eine sinnvolle Alternative dar. In kleineren Ortschaften und ländlichen Regionen kommt es vor, dass Geschäfte beide Dienste nicht akzeptieren. Das gilt vorwiegend für private Geschäfte, Bäcker oder regionale Läden, die ihre Terminals bislang nicht umrüsten konnten. Aus dem Grund empfiehlt es sich, Bargeld oder die EC-Karte als zusätzliche Zahlungsmittel mitzunehmen.

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Lohnt sich Google Pay im Alltag?

Im Alltag sorgt Google Pay ebenso wie andere Mobile-Payment-Anbieter für zahlreiche Vorteile. Im Gegensatz zum Zahlen mit der Kreditkarte, brauchen Sie sich keine PIN zu merken. An der Kasse entfällt die Unterschrift auf einem Rechnungsbeleg. Des Weiteren behalten Sie bei Google Pay jede Transaktion in der übersichtlichen Transaktionshistorie im Blick. Ohne Zeitverzögerung speichert das System jeden Zahlungsprozess. Nutzen Sie die Kreditkarte als Zahlungsquelle, bleiben Umsätze für mehrere Tage oder Wochen vorgemerkt. Am Monatsende bucht der Kreditkartenanbieter die Summe von Ihrem Konto ab. Beim Mobile-Payment erhalten Sie augenblicklich eine Zahlungsübersicht. Das führt zu einer verbesserten Kostenkontrolle. Obgleich das kontaktlose Bezahlen in Europa an Zulauf gewinnt, richten sich Google Pay und Apple Pay vorrangig an die US-amerikanische Zielgruppe. Das zeigt der Faktor, dass Sie zwingend eine Kreditkarte benötigen, um einen der Dienste zu nutzen. Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten erweist sich in Deutschland die EC-Karte beliebter als die Kredit- oder Debitkarte.

Mit Google Pay können Sie überall schnell & einfach bezahlen
Mit Google Pay können Sie überall schnell & einfach bezahlen

Fazit: Es existieren mehrere Alternativen zu Apple Pay

Versuchen Sie, Apple Pay mit Android zu verwenden, steht Ihnen eine Enttäuschung bevor. Der Bezahldienst von Apple funktioniert ausschließlich auf qualifizierten Endgeräten des Herstellers. Beispielsweise benötigen Sie bei den Smartphones des Anbieters ein iPhone 5S oder ein neueres Modell. Auf den iPads und iPhones stellt Apple Pay den einzigen funktionstüchtigen Mobile-Payment-Dienst dar. Der Grund: die NFC-Schnittstellen von Apple unterstützen keine fremden Anbieter. Besitzen Sie ein Android-Smartphone, weichen Sie auf Google Pay aus. Der Dienst existiert seit dem 26. Juni 2018 in Deutschland. Ebenso wie Apple Pay ermöglicht er den kontaktlosen Zahlungsaustausch mit der Near-Field-Communication. Um den Google-Bezahldienst zu benutzen, benötigen Sie ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android 5.0 oder einer aktuelleren Variante. Bei beiden Mobile-Payment-Anbietern profitieren die Nutzer von hohen Sicherheitsstandards. Beispielsweise erfordert jeder Zahlungsprozess eine Bestätigung. Die Transaktionen speichern die Bezahldienste in den entsprechenden Apps. Auf diese Weise erhalten Sie eine Umsatzübersicht, die Ihnen die Kostenkontrolle erleichtert. Neben Apple Pay und Google Pay finden Sie weitere Anbieter für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Beispielsweise laden Sie die boon.-App auf Ihr Gerät.

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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/apple-pay/
Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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