Apple Pay bei Banken in Deutschland Erfahrungen

Apple Pay in Deutschland bei Banken nutzen – geht das?

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Apple Pay existiert seit dem 11. Dezember 2018 in Deutschland. Hierbei handelt es sich um das moderne Bezahlsystem von Apple. Dieses steht in direkter Konkurrenz zu Google Pay. Beide Bezahlarten ersetzen die gängigen Zahlungsmittel wie Bargeld oder Girocard. Das Bezahlen funktioniert mithilfe der NFC-Technologie. Zu dem Zweck halten Sie Ihr iPhone an das Kassenterminal und starten den Bezahlvorgang. Letzteres geschieht mit Fingerabdruck oder Face-ID. Das Geld für die Transaktion stammt von Ihrer Kreditkarte. Diese verknüpfen Sie im Vorfeld mit Apple Pay. Mehrere Banken in Deutschland unterstützen den Bezahldienst.

  • Apple Pay ermöglicht das bargeldlose Bezahlen in Geschäften mit iPhone oder Apple Watch.

  • In Deutschland unterstützen über 15 Banken den Bezahldienst.

  • Die Sparkasse sowie die Volksbank bieten individuelle Bezahl-Apps an.

  • Im Jahr 2019 schließen sich weitere Finanzinstitute dem Bezahldienst von Apple an.

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Apple Pay dient als Ersatz für gängige Zahlungsmittel

Apple Pay funktioniert seit Ende des Jahres 2018 in Deutschland. In den USA existiert der Bezahldienst seit 2014. Seither unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit diese Art des Mobile-Payments. Damit dieses funktioniert, bedarf es der „Near-Field-Communication“, kurz NFC genannt. Sie ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. In Deutschland rüsteten über 80.000 Unternehmen und Dienstleister ihre Terminals auf. Im Normalfall funktioniert das Bezahlen mit Apple Pay in allen Geschäften, die das kontaktfreie Bezahlen mit Kreditkarte anbieten. Bei beiden Formen des bargeldlosen Zahlungsaustauschs kommen elektromagnetische Wellen als Übertragungsstandard zum Einsatz. Zahlreiche Smartphones mit Android-Betriebssystem besitzen seit mehreren Jahren NFC-Chips. Apple verweigerte sich lange Zeit dieser Technik. Inzwischen verbaut der Konzern die NFC-Technologie in mehreren iPhone-Modellen, Tablets und der Apple Watch. Ab dem iPhone 5S befinden sich die NFC-Chips in den Mobiltelefonen des US-Konzerns. Apple Pay funktioniert ausschließlich auf Endgeräten des Herstellers. Besitzen Sie beispielsweise ein Android-Smartphone, stellt Google Pay die Alternative beim bargeldlosen Bezahlen dar.

INFO: Die NFC-Technologie ermöglicht bei Apple den Zahlungsaustausch. Ein Datenaustausch zwischen iPhone-Besitzern funktioniert bislang nicht. Die Chips erlauben eine maximale Datenübertragungsrate von 42 Kilobits pro Sekunde. Um das bargeldlose Bezahlen in die Wege zu leiten, beträgt der maximale Abstand zwischen Endgerät und Kartenterminal drei bis zehn Zentimeter.

Apple Pay Bezahldienst
Apple Pay – der mobile Bezahldienst von Apple

Kreditkarten mit Apple Pay: In Deutschland sind Banken die Anbieter

Ebenso wie beim Bezahlen mit der Kreditkarte, überträgt Apple Pay bei einer Transaktion Daten auf das Terminal. Diese sind verschlüsselt, sodass die Privatsphäre der Kunden gewahrt bleibt. Beispielsweise erhalten Kartenanbieter und Geschäft eine Sicherheitsnummer für Ihr Gerät sowie einen Transaktionscode. Spezifische Kreditkarteninformationen – beispielsweise die Kreditkartennummer – speichert der Dienst in der Wallet-App. Damit Ihre Bank keinen Einblick in private Daten erhält, generiert Apple Pay bei jedem Bezahlvorgang einen dynamischen Code. Im Vergleich zum Bezahlen mit Kreditkarte bietet das Mobile-Payment ein hohes Sicherheitsmaß. Beispielsweise authentifizieren sich die Nutzer, bevor eine Transaktion stattfindet. Den Zahlungsaustausch bestätigen sie mit einem Fingerabdruck oder der Face-ID. Im Gegensatz zur Kreditkartenzahlung existiert kein Mindestbetrag für die Zahlungsbestätigung. Apple Pay funktioniert auf allen Apple-Geräten mit dem integrierten NDC-Chip. Dazu gehören das iPhone 5S sowie neuere Modelle und die Apple Watch. Um den Bezahldienst auf dem Mac zu nutzen, benötigen Sie ein Gerät ab Baujahr 2011. Apple Pay nutzen Sie unter der Voraussetzung, dass Ihre Bank den Dienst unterstützt. Auf der deutschen Homepage listet Apple Pay die Banken in Deutschland mit entsprechenden Kreditkarten auf.

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Apple Pay in Deutschland: teilnehmende Banken sind überschaubar

Seit dem Start des Apple-Bezahldienstes unterstützen mehrere Banken und Finanzinstitute Apple Pay. Einen der ersten Partner stellt Deutschland größtes Kreditinstitut, die Deutsche Bank, dar. Neben der Berliner Online-Bank N26 bieten weitere Finanzdienstleister diese Form des Mobile-Payments an:

  • Comdirect,

  • O2 Banking,

  • HypoVereinsbank / UniCredit Bank AG,

  • Hanseatic Bank,

  • boon. sowie

  • die Fidor Bank.

Des Weiteren funktioniert der Bezahldienst bei mehreren Kreditkartenanbietern wie American Express, Visa und Mastercard. VIMPay gehört zu den Unternehmen, die den Bezahldienst unterstützen. Anders verhält es sich mit der Sparkasse und den Volksbanken Raiffeisenbanken. Beide Finanzinstitute bieten ihren Kunden eine individuelle Bezahl-App an. Dennoch prüft die Volksbank den Einstieg in den modernen Bezahldienst. Die Homepage der GLS-Bank informiert darüber, dass die BVR mit Apple über die gesamte genossenschaftliche Finanzgruppe verhandele. Das Kürzel steht für den Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. Wann und ob Apple Pay bei Banken in Deutschland funktioniert, erfragen Interessenten bei ihrem Finanzdienstleister.

Apple Pay unterstütze Karten
Die unterstützen Karten von Apple Pay im Überblick

Apple Pay in Deutschland: Diese Banken folgen 2019

Große Direktbanken wie DKB verzichteten 2018 auf den Apple-Bezahldienst. Allerdings verhandelt die Bank mit dem US-Konzern. Im Januar 2019 informierte das Unternehmen seine Kunden über eine kommende Veränderung der Vertragsbedingungen. Diese treten im April in Kraft und ermöglichen das kontaktlose Bezahlen mit der Visa-Kreditkarte. Diese unterstützt den Apple-Bezahldienst. Um das neue Kreditkartenangebot zu nutzen, melden sich DKB-Kunden aktiv für die NFC-taugliche Karte an. Des Weiteren halten sich Finanzdienstleister wie die Targobank und die Commerzbank an Google Pay. Im Jahr 2019 planen neun weitere Banken und Kreditkartenanbieter den Einstieg in den Apple-Pay-Bezahldienst. Zu ihnen zählt beispielsweise die ING. Ebenso planen Sodexo und die Consorsbank die Integration des Dienstes. Bislang existieren keine exakten Daten über den Start von Apple Pay bei diesen Finanzinstituten. Gegen das moderne Bezahlsystem entschieden sich die Genobanken. Bei der BW Bank existieren keine Kenntnisse, ob eine Integration von Apple Pay erfolgt. Das Finanzinstitut besteht als Sparkasse, plant aber die ausgegebenen Kreditkarten mit Google Pay sowie Fitbit Pay anzubieten.

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Wann lohnt sich für Apple Pay in Deutschland der Banken-Vergleich?

Im Februar 2019 unterstützen 15 Banken das kontaktlose Bezahlen mit Apple Pay. In Deutschland funktioniert das Bezahlsystem ausschließlich mit dem vorherigen Verknüpfen der Kreditkarte. Girokarten, die den Bezahldienst integrieren, bieten die Finanzinstitute nicht an. Zusammen mit zahlreichen Banken erarbeitete Apple Aktions- und Akquisitionsangebote für Neukunden. Beispielsweise wartet die Deutsche Bank mit einer virtuellen Kreditkarte auf. Diese beantragen Kunden, die bisher keine Geldkarte bei dem Kreditinstitut besitzen anstelle einer regulären Karte. Im Gegensatz zu einer normalen Kreditkarte erfolgt der Kreditkartenantrag in der App des Unternehmens. Dieses meldet die Karte nicht bei der Schufa an. Das Angebot eignet sich für Personen, die ihren Schufa-Score nicht mit einer zusätzlichen Kreditkarte beeinflussen wollen. Fühlen Sie sich unsicher, bei welchem Finanzinstitut Sie eine Kreditkarte mit Apple Pay beantragen, eignet sich ein Vergleich der Konditionen. Als Beispiel bewährt sich für Apple Pay in Deutschland ein Banken-Vergleich zwischen den Bankenformen. Hierbei unterscheiden sich:

  • die Filialbank,

  • die Direktbank und

  • die Smartphonebank.

Legen Sie auf ein persönliches Beratungsgespräch wert, lohnt sich die Wahl einer Filialbank. In dieser treffen Sie auf Ihren Bankberater, der Ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kreditkarten erklärt. In Online- und Direktbanken erhalten Sie entsprechende Informationen über einen Online-Support oder den Telefonservice. Um Kosten zu sparen, entscheiden Sie sich für einen Finanzdienstleister mit kostenfreier Kreditkarte. Bei diesen entfällt die Jahresgebühr. Benutzen Sie Apple Pay als hauptsächliche Zahlungsquelle, ersetzt der Dienst das Bargeld. In der Folge benötigen Sie keine Kreditkarte mit kostenfreier Bargeldauszahlung.

Mit Apple Pay und Visa Card können Sie einfach in Geschäften bezahlen
Mit Apple Pay und Visa Card können Sie einfach in Geschäften bezahlen

Beachten Sie bei der Wahl der Bank mehrere Faktoren

Denken Sie über einen Wechsel Ihres Finanzinstituts nach, stellt das Angebot des Bezahldienstes Apple Pay eines von mehreren Entscheidungskriterien dar. Vorwiegend junge Menschen wünschen sich, Apple Pay bei Banken in Deutschland zu erhalten. Aus dem Grund grenzen sie ihre Suche auf Finanzdienstleister, die das Bezahlsystem unterstützen, ein. Des Weiteren informieren sie sich über die Konditionen des Unternehmens. Berufseinsteiger, Geringverdiener und sparsame Menschen entscheiden sich für eine Kreditkarte mit geringen Gebühren. Speziell Online-Banken ermöglichen durch ihre schlanken Arbeitsprozesse eine Kostenersparnis. Diese geben sie an die Kunden weiter, sodass diese keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Ebenso stellen die kostenfreien Kreditkarten einen Vorteil von Online- und Direktbanken dar. Bei einem bevorstehenden Bankwechsel überprüfen die Kunden die Kreditzinsen der Anbieter. Bedenken Sie, dass vorrangig in ländlichen Gegenden nicht alle Geschäfte Apple Pay als Zahlungsmethode akzeptieren. Benötigen Sie spontan Bargeld, eignet sich eine Bank mit einem dichten Geldautomatennetz. Des Weiteren empfiehlt sich ein Finanzinstitut mit einem digitalen Kontowechselservice. Online erhalten Sie mit dessen Hilfe einen Überblick über die Zahlungspartner des vergangenen Jahres. Diese informiert das System über Ihre neue Bankverbindung. Aufgrund dieser Methode ersparen Sie sich einen hohen Zeitaufwand.

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Das gibt es über Apple Pay zu wissen

Bevor Apple Pay in Deutschland startete, boten die Sparkassen und die Volksbanken ihre Mobile-Payment-Apps an. Im Juni 2018 folgte der Suchmaschinenriese Google mit dem Bezahldienst Google Pay. Beide Bezahldienste funktionieren ausschließlich auf Endgeräten mit einem Android-Betriebssystem. Bis Dezember 2018 erhielten Apple-Nutzer keine Chance, kontaktlos mit ihrem iPhone, dem Tablet oder der Apple Watch zu bezahlen. Inzwischen ermöglicht Apple diese Form des Zahlungsaustauschs. Allerdings gibt das Unternehmen die NFC-Schnittstelle nicht für fremde Bezahldienste frei. In der Folge können iPhone-Besitzer mit einer Kreditkarte der Sparkasse nicht mit ihrem Mobiltelefon Rechnungen begleichen. Um das Bezahlsystem von Apple zu verwenden, beantragen die Nutzer beispielsweise eine Kreditkarte eines anderen Anbieters. Folgende Kreditkartenunternehmen unterstützen den Apple-Bezahldienst:

  • Maestro,

  • Visa,

  • Mastercard und

  • American Express.

Um beispielsweise eine Visa-Karte zu beantragen, bedarf es nicht zwingend eines Kontowechsels. Die Hanseatic Bank bietet beispielsweise eine Kreditkarte ohne eigenes Girokonto an. Als Referenzkonto fungiert in dem Fall das Konto bei Ihrem bisherigen Finanzinstitut. Als zusätzliche Lockangebote verzichtet die Bank auf die Jahresgebühr und schenkt Ihnen ein Startguthaben von 30 Euro. Der Verfügungsrahmen der Kreditkarte beträgt 2.500 Euro.

Apple Pay kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen
Apple Pay – Ganz bequem kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen

Wie benutzen Sie den Apple-Bezahldienst?

Mit PayPal bezahlenBevor Sie mit Apple Pay bezahlen, richten Sie den Bezahldienst auf Ihrem mobilen Endgerät von Apple ein. Beispielsweise laden Sie zu dem Zweck die Wallet-App auf das iPhone oder das iPad herunter. Um den Dienst auf der Apple Watch zu integrieren, benutzen Sie die entsprechende App auf Ihrem Mobiltelefon. Apple ermöglicht es den Nutzern, acht bis zwölf Kreditkarten mit Apple Pay zu verknüpfen. Sobald Ihre Bank Ihre Kreditkarte verifiziert, erfolgt der Zahlungsaustausch mittels iPhone ohne Probleme. Mit dem iPad tätigen Sie beispielsweise In-App-Käufe und Apple Pay auf dem Mac eignet sich für das Online-Shopping. Das kontaktlose Bezahlen in einem Geschäft funktioniert ausschließlich mit einem iPhone oder der Apple Watch. Bestätigen Sie eine Transaktion, belastet der Bezahldienst automatisch die hinterlegte Kreditkarte. Um diese zu wechseln, tippen Sie auf die bevorzugte Karte. Bezahlen Sie Online-Käufe mit Apple Pay auf dem Mac, benötigen Sie ein Modell mit Touch-Funktion. Andernfalls brauchen Sie zusätzlich ein iPhone, um den Bezahlvorgang mittels Touch-ID abzuschließen. Damit das gelingt, speichern Sie alle Ihre Apple-Endgeräte unter derselben ID in der Cloud. Durch eine Verknüpfung mit Bluetooth schließen Sie den Bezahlvorgang auf dem iPhone ab. Ob ein Online-Händler oder eine App Apple Pay unterstützt, erkennen Sie am Apple-Pay-Logo auf der entsprechenden Seite.

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Apple Pay bietet zahlreiche Vorzüge

Neben dem bargeld- und kontaktlosen Bezahlen wartet Apple Pay mit weiteren positiven Aspekten auf. Benutzen Sie die Wallet-App, erhalten Sie auf Ihrem iPhone eine Übersicht über alle Transaktionen mit dem Bezahldienst. Diese ähnelt einer regulären Kontoübersicht. Die App speichert jeden Zahlungsaustausch. Diese Funktion erleichtert den Nutzern die Kostenkontrolle. Beachten Sie, dass die Speicherfunktion ausschließlich auf Transaktionen des jeweiligen Endgeräts zugreift. Dementsprechend sehen Sie in der Übersicht auf dem iPhone keine Zahlungen, die Sie mit der Apple Watch tätigen. Verwenden Sie mehrere Geräte des US-Konzerns für das Mobile-Payment, fehlt durch dieses Manko die Übersicht. Ein Vorteil von Apple Pay stellt das Sammeln von Bonuspunkten dar. Zu dem Zweck benötigen Sie eine Kundenkarte, die Sie in der Wallet hinterlegen. Begleichen Sie mit Apple Pay eine Rechnung, erhalten Sie Boni gutgeschrieben. Zusätzlich existieren spezielle Händler-Gutschriften. In Deutschland unterstützen zahlreiche Unternehmen und Dienstleister das Apple-Bezahlsystem. Zu ihnen gehören beispielsweise Discounter wie Aldi und Lidl. Ebenso zahlen Sie mittels iPhone bei Ikea, an Schaltern der Deutschen Post sowie in den Apps von MyTaxi und Flixbus. Weiterhin funktioniert der Bezahldienst bei:

  • Deichmann,
  • C&A
  • KFC,
  • Bauhaus,
  • Hollister und
  • Penny.
Die Apple Pay Wallet ist deine virtuelle Geldbörse
Die Apple Pay Wallet ist deine virtuelle Geldbörse

Fazit: Die Kunden zahlreicher Banken profitieren von Apple Pay

Apple Pay bietet sich als Alternative zu den klassischen Zahlungsmethoden an. Seit Jahresende 2018 unterstützen zahlreiche Dienstleister und Finanzinstitute in Deutschland den Dienst. 15 Banken und Kreditkartenanbieter integrieren Apple Pay. Sie erarbeiten mit dem US-Konzern Sonderkonditionen für Neukunden. Im Jahr 2019 folgen weitere Finanzdienstleister, die momentan mit Apple verhandeln. Ob und wie Sie Apple Pay in Deutschland bei Banken nutzen, erfahren Sie bei Ihrem Anbieter. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage des Konzerns. Hier finden Sie eine Liste mit allen teilnehmenden Finanzdienstleistern und Geschäften. Bietet Ihre Bank den Zahlungsdienst nicht an, eignet sich ein Bankwechsel. Vergleichen Sie im Vorfeld die Konditionen sowie die Bankform. Legen Sie auf geringe Gebühren wert, eignen sich Online- oder Direktbanken. Für eine persönliche Beratung in der Filiale wenden Sie sich an eine Filialbank. Die Sparkasse unterstützt Apple Pay nicht, da sie eine eigene Bezahl-App anbietet. Gleiches gilt für die Commerzbank, die ihren Kunden Google Pay anbietet. Dieser Bezahldienst funktioniert wie das kontaktlose Bezahlen via iPhone mit der NFC-Technologie.

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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/apple-pay/
Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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