Girokonto ohne Kontoführungsgebühren | Norisbank im Test

Girokonto ohne Kontoführungsgebühren: Keine Seltenheit mehr

Norisbank GIROKONTO

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Unser Tipp - Die besten Girokonto Angebote

norisbankOhne ein Girokonto wird man im Alltag auf einige Schwierigkeiten stoßen, denn zum Abwickeln von Bankgeschäften führt mittlerweile kein Weg mehr an den Girokonten vorbei. Gerade deshalb ist es von großer Bedeutung, sich von Anfang an für ein möglichst günstiges Kontomodell zu entscheiden und im Idealfall sogar ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren in Anspruch nehmen zu können. Dabei gibt es allerdings für erfahrene Kontenbesitzer und auch für Personen, die ihr erstes Girokonto eröffnen möchten, einiges zu beachten – so unterscheidet sich ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren beispielsweise in vielen Punkten von einem kostenlosen Girokonto. Wir verraten, worauf man achten muss, wenn man kostenlose Girokonten im Vergleich gegenüberstellt und bei welchem Anbieter man ein gebührenfreies Girokonto beantragen kann.

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Wichtiges auf einen Blick

  • Für ein Girokonto müssen in der Regel Kontoführungsgebühren entrichtet werden
  • Teilweise sind diese von einem Mindestgeldeingang abhängig
  • Auch Kosten für Überweisungen und andere Bankgeschäfte können anfallen
  • Bei manchen Anbietern kann man ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühr nutzen
  • Ein Anbietervergleich gibt Aufschluss darüber, welcher Anbieter der Beste ist
  • Dabei sind auch die persönlichen Präferenzen entscheidend

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Girokonto: Typische Gebühren unter der Lupe

Girokonten sind in unserer modernen Welt unumgänglich – trotzdem oder gerade deshalb berechnen viele Banken nach wie vor Gebühren für die Verwendung der Konten. Diese Gebühren teilen sich meist auf verschiedene Bereiche auf – dazu gehören folgende:

  • Kontoführungsgebühr
  • Transaktionskosten
  • Gebühren für Bargeldabhebungen
  • Kosten für Kreditkarten
  • Dispo- und Überziehungszinsen

Auch darüber hinaus können teilweise Gebühren für weitere Serviceleistungen berechnet werden. Da die Gebührengestaltung von Bank zu Bank verschieden ist, sollte man sich mit dem Preis- und Leistungsverzeichnis des Favoriten vertraut machen, bevor man dort ein Konto eröffnet.

Norisbank Girokonto

 

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Kontoführungsgebühr: Der Klassiker

icon_muenzenZu den häufigsten Gebühren gehört nach wie vor die Kontoführungsgebühr – mittlerweile stellen allerdings auch immer mehr Anbieter ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren zur Verfügung. Bei allen übrigen Banken werden in der Regel entweder grundsätzlich monatliche Gebühren oder Kontoführungsgebühren berechnet, die an einen Mindestgeldeingang gebunden sind. Hierbei ist die Kontoführung kostenfrei möglich, sofern der Kunde einen regelmäßigen Mindestgeldeingang durch Gehalt, Lohn oder Rente in bestimmter Höhe vorweisen kann. Andernfalls schlägt das Konto ebenfalls mit einer monatlichen Gebühr von bis zu 10 Euro zu Buche.

Transaktionskosten: Mit aktiver Verwendung des Kontos verbunden

Selbst wenn man keine Kontoführungsgebühren an die Bank entrichten muss, fallen früher oder später wahrscheinlich trotzdem die sogenannten Transaktionskosten an. Deren Höhe beläuft sich meist auf wenige Cent pro Transaktion – trotzdem kann eine Gebühr, die bei jeder Überweisung und jedem Bankgeschäft berechnet wird, den Kontostand schnell schrumpfen lassen. Diesbezüglich muss man sich ebenfalls im Preis- und Leistungsverzeichnis darüber erkundigen, für Transaktionen welcher Art Gebühren berechnet werden – teilweise sind nämlich Überweisungen und Co. im Online Banking gebührenfrei möglich, während man für beleghafte Transaktionen mit Kosten rechnen muss.

Gebühren für Bargeldabhebungen: Nicht immer vonseiten der Banken

Eher selten, aber trotzdem gängig sind darüber hinaus die Kosten für Bargeldabhebungen. Obwohl diese von den Banken selbst grundsätzlich eher selten berechnet werden und wenn, dann ausschließlich für Bargeldabhebungen am Schalter, gehen Abhebungen an den Automaten von Fremdbanken häufig trotzdem mit hohen Kosten einher. Diese können entweder von der kontoführenden Bank selbst oder von der Bank berechnet werden, an deren Automat die Bargeldabhebung erfolgt. Hierbei sollte der Kunde Vorsicht walten lassen, da die Gebühren für Bargeldabhebungen schnell sehr hoch ausfallen können.

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Kreditkartengebühren: Nutzungs- und Jahreskartengebühren sind gängig

Hohe Kosten können auch in Zusammenhang mit Kreditkarten entstehen: Nicht nur für die Beantragung einer Kreditkarte können teilweise Gebühren von 10 – 30 Euro entstehen, sondern auch die Jahreskartengebühr muss bei Banken mit kostenfreiem Girokonto entrichtet werden. Entscheidend ist dabei jedoch auch, ob man die Kreditkarte separat beantragt oder ob sie zum Girokonto dazugehört. Trotzdem dürfen die allgemeinen Gebühren für die Nutzung einer Kreditkarte auch bei einem Girokonto ohne Kontoführungsgebühren ebenso wenig unterschätzt werden wie die Auslandsgebühren und die Bargeldabhebungsgebühren, die mit der Kreditkarte einhergehen können.

Dispo- und Überziehungszinsen: In Dürreperioden unausweichlich

Zu guter Letzt gehören auch der Dispo- beziehungsweise der Überziehungszins zu den typischen Kosten, die mit einem Girokonto einhergehen. Kunden müssen dabei beachten, dass die Zinsen für geduldete Überziehungen teilweise weitaus höher ausfallen können als die Kosten für einen Dispokredit – muss man diesen allerdings über einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen, lohnt sich meist die Umschuldung mithilfe eines Ratenkredits.

Girokonto ohne Kontoführungsgebühren
Hier gelangt man zum Preis- und Leistungsverzeichnis

 

Girokonto ohne Kontoführungsgebühren: Für Schülerkonten üblich

Möchte man ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren in Anspruch nehmen, kann man hierfür unter Umständen ein Girokonto für Schüler oder auch ein Girokonto für Studenten nutzen. Sofern man die dafür nötigen Voraussetzungen erfüllen kann, profitiert man hierbei als Schüler oder Student von vielen Vorzügen, die auf Geringverdiener ausgelegt sind.

Boni für Schülerkonten

Möchte man das beste Girokonto ohne Kontoführungsgebühren in Anspruch nehmen, sollte man als Schüler oder Student neben den Gebühren auch auf andere Faktoren achten. Dazu gehört beispielsweise eine attraktive Prämie: Nicht selten gehen Girokonten für Geringverdiener wie Schüler oder Studenten mit einer kleinen Prämie beziehungsweise einem Startbonus einher, der auf die Bedürfnisse der entsprechenden Kundengruppe zugeschnitten ist. So können die Besitzer eines solchen Girokontos nicht nur von finanziellen Boni, sondern beispielsweise auch von Zeitschriftenabonnements oder Cashback-Programmen für Online Shops und lokale Geschäfte profitieren.

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Vorsicht beim Dispo!

icon_ausrufezeichenDas kostenlose Girokonto im Vergleich sollte selbstverständlich auch auf die schmaleren Brieftaschen von Studenten und Schülern angepasst sein und entsprechende Konditionen für Überziehungen und Dispo-Kredite bieten. Hierbei sollten die Zinsen selbstverständlich entsprechend gering ausfallen – Dispozinsen von 6 – 7 Prozent sind diesbezüglich erstrebenswert. Im Idealfall wird das Guthaben auf dem Schüler- oder Studentenkonto darüber hinaus auch verzinst – dies ist besonders häufig bei speziell gekennzeichneten Konten für Schüler und/oder Personen unter 18 Jahren der Fall.

Kreditkarten für Schüler & Studenten

In Bezug auf das Kartenangebot sollte indes Vorsicht gewahrt sein: Schüler-Konten sollten generell maximal mit einer giropay-Karte versehen sein und auch bei Konten für Studenten sollte das Angebot an verfügbaren Kreditkarten eher überschaubar ausfallen, um eine Verschuldung zu vermeiden. Als besonders empfehlenswert haben sich diesbezüglich Prepaid-Kreditkarten erwiesen, die im Vorfeld mit einem Guthaben in bestimmter Höhe aufgeladen werden – ist dieses Guthaben ausgegeben, kann man keine weiteren Zahlungen mit der Karte tätigen, bis eine weitere Aufladung erfolgt. Auf diese Weise ist es im Grunde unmöglich, Kreditkartenschulden aufzubauen.

Schülerkonto ohne Kontoführungsgebühren bei der Sparkasse
Von der Sparkasse wird ein Schülerkonto angeboten

 

Ein kostenloses Konto ist kein Konto ohne Kontoführungsgebühr!

Bevor man einen gebührenfreies Girokonto Vergleich vornimmt, sollte man festlegen, welches Konto man eigentlich sucht – zwischen einem Girokonto ohne Kontoführungsgebühren und einem kostenlosen Girokonto existieren nämlich einige wichtige Unterschiede, die man als Kunde auf jeden Fall kennen sollte.

Möchte man ein Konto eröffnen ohne Gebühren, hat man dabei die Wahl zwischen einem Konto ohne Kontoführungsgebühr und einem kostenlosen Konto. Während sich dabei die Suche nach einem Girokonto ohne Kontoführungsgebühr verhältnismäßig einfach gestaltet, sind kostenlose Girokonten bislang eher die Ausnahme. Der Unterschied zwischen beiden Kontomodellen ist ebenso simpel wie bedeutend: Ein kostenloses Girokonto kann man komplett gebührenfrei nutzen, während man bei einem Girokonto ohne Kontoführungsgebühren lediglich die monatlichen Kontogebühren umgeht.

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Gibt es komplett kostenlose Girokonten?

Ein komplett kostenloses Girokonto wird man kaum finden können, da spätestens bei der Inanspruchnahme eines Dispokredits oder bei einer Überziehung entsprechende Zinsen berechnet werden. Allerdings kann man trotzdem bei einigen wenigen Anbietern ein kostenloses Girokonto nutzen, sofern man die dazugehörigen Voraussetzungen erfüllen kann. Bei einer rein beleglosen Verwendung des Kontos vom Online Banking aus ist es teilweise möglich, das Girokonto ohne Gebühren zu nutzen. Möchte man dies tun, darf ein umfassender Anbietervergleich auf keinen Fall fehlen.

Wie funktioniert der Vergleich?

Hierfür ist es von Bedeutung, zunächst die individuellen Kriterien für den Vergleich festzulegen und dabei zu bestimmen, welche Services die Bank auf jeden Fall bieten muss. Neben den Konditionen gehören dazu beispielsweise auch die Kreditkarten, die zum Konto gehören, oder die Erreichbarkeit des Kundensupports. Hat man diese Kriterien schließlich festgelegt, kann man sich mithilfe des Girokonto Vergleichs einen Überblick über die infrage kommenden Banken machen und diese daraufhin auf eigene Faust unter die Lupe nehmen. Die Beantragung selbst kann man dann bei den meisten Anbietern mit nur einem Klick starten.

Top-Girokonto der Norisbank
Das Girokonto der Norisbank ist ohne Kontoführungsgebühren verfügbar

 

Konto eröffnen ohne Gebühren bei der Norisbank

Unser Vergleich hat gezeigt, dass die Norisbank ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren zur Verfügung stellt. Das Girokonto der Norisbank ist dabei ohne Mindestgeldeingang kostenfrei verfügbar – auch ohne regelmäßige Lohn-, Gehalts- oder Rentenzahlungen kann das Girokonto demnach eröffnet werden. Allerdings behält das Unternehmen sich das Recht vor, bonitäre Leistungen wie Dispositionskredite oder die Zurverfügungstellung von Kreditkarten zu verweigern, wenn keine regelmäßigen Geldeingänge zu verzeichnen sind.

Das Girokonto der Norisbank und die dazugehörigen Karten

Dementsprechend werden auch Selbstständige und Freiberufler komplett vom Girokonto der Norisbank ausgeklammert – das Girokonto ohne Kontoführungsgebühren der Norisbank richtet sich ausschließlich an Privatkunden für den privaten Zahlungsverkehr. Hierfür erhalten die Kunden eine kostenlose MasterCard und eine Maestro-Card, mit welcher die Verbraucher deutschlandweit an Automaten der Cash Group gebührenfrei Geld abheben können. Kunden der Norisbank können mit ihrer Kreditkarte kostenlos Geld abheben – mit der MasterCard ist dies auch im Ausland möglich. Bei entsprechender Bonität kann zudem auch die MasterCard ohne Jahresgebühr und ohne Mindestumsatz genutzt werden.

Wie beantragt man das Girokonto?

icon_informationAls Bestandskunde der Norisbank kann man das Girokonto direkt vom Online Banking aus beantragen – als Neukunde sind hingegen noch weitere Schritte nötig. In erster Linie müssen Kunden auch hierbei ein Online-Formular ausfüllen, das die Angabe einiger persönlicher Informationen sowie die Angabe von Informationen zu den Einkommensverhältnissen des Kunden voraussetzt. Sind diese Angaben gemacht, muss der Kunde seinen Antrag ausdrucken und ihn unterschreiben, bevor er sich zur nächsten Postfiliale begeben und hier die Verifizierung durchführen kann. Diese geht mithilfe des PostIdent-Verfahrens vonstatten, indem sich der Kunde mit seinem Antrag, dem PostIdent-Coupon und einem gültigen Ausweisdokument bei einem Postmitarbeiter vorstellt, der daraufhin die Identität des Kunden prüfen und den Antrag abschicken wird. Beim benötigten Ausweisdokument kann es sich dabei beispielsweise um einen Personalausweis, einen Reisepass und/oder eine Meldebestätigung handeln.

Nachdem der Antrag bei der Norisbank eingegangen ist, wird in der Regel recht zügig mit der Bearbeitung des Antrags begonnen. Innerhalb weniger Tage sollte der Kunde demnach daraufhin seine Zugangsdaten für die Online Banking Plattform und alle nötigen Informationen zur girocard und der MasterCard sowie die Karten selbst per Post erhalten. Bei Fragen dazu können sich die Kunden auch per Telefon, Live Chat Kontaktformular und per Rückruffunktion an den Support der Norisbank wenden.

Die Kontoeröffnung bei der Norisbank
Die Kontoeröffnung bei der Norisbank im Überblick

 

Fazit: Keine Kontoführungsgebühren bei der Norisbank

Auch auf der Suche nach einem Girokonto ohne Kontoführungsgebühren darf ein umfassender Anbietervergleich nicht fehlen, bei dem man sich auf die Suche nach der Bank macht, deren Angebot den eigenen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Dabei muss man allerdings beachten, dass auch abseits der Kontoführungsgebühren verschiedene Kosten mit der Verwendung eines Girokontos einhergehen können – ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühr unterscheidet sich dadurch maßgeblich von einem kostenlosen Girokonto. Als Student oder als Schüler kann man auf der Suche nach einem solchen Konto in der Regel von speziellen Angeboten und Leistungen profitieren – abgesehen davon hält auch die Norisbank ihren Kunden ein Konto ohne monatliche Gebühren bereit, das Privatkunden für den privaten Zahlungsverkehr zur Verfügung steht.

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