Bitcoins vs Ripples

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Bitcoins vs Ripples INHALTSVERZEICHNIS
1.In Bitcoins investieren
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2.In Ripple investieren
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3.Bitcoins vs Ripple
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4.Fazit
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Top-3

Unser Tipp - Die besten Krypto Broker

Kryptowährungen im Trend: Bitcoin vs Ripples

Mittlerweile konnten sich zahlreiche Alternativen zu Bitcoins am Markt etablieren. Dazu gehört auch Ripples, die Kryptowährung des Ripple-Netzwerks. Da sich mittlerweile zahlreiche Kryptowährungen am Markt etabliert haben, lohnt sich für Anleger ein gründlicher Vergleich, um zu entscheiden, in welche Digitalwährung sie investieren sollten. Ein Vergleich Bitcoins vs Ripples ist daher sinnvoll.

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In Bitcoins investieren

Bitcoin ist weiterhin der Vorreiter unter den Kryptowährungen. Schon 2008 kam die Digitalwährung auf den Markt. Damals sahen Experten jedoch keine Möglichkeit, dass diese sich ernsthaft etablieren könnten. Spätestens seit dem vergangenen Jahr sind Bitcoins dennoch in aller Munde. Dazu hat sicher auch die massive mediale Berichterstattung beigetragen.

Gerade Anleger der ersten Stunde, die womöglich in den Anfangsjahren noch Bitcoins für wenige Dollar erworben haben, freuen über die enorme Wertsteigerung. Im Laufe der Jahre gab es immer mehr Anleger, die sich für Bitcoins interessierten. Dies wirkte sich auch auf den Kurs der Währung aus. Der Bitcoin-Kurs hängt vom Angebot und der Nachfrage ab. Vor allem im letzten Jahr war die Nachfrage sehr groß, somit stieg der Kurs. Hier besteht das Risiko, dass ein Nutzer, der viele Bitcoins hält, viele Einheiten auf den Markt bringt. In diesem Fall käme es zu einem sehr großen Angebot, dass den Kurs wohl rasch sinken lassen würde.

Trotz des Höhenflugs bei Bitcoins gibt es noch immer viele Skeptiker. Ein Aspekt, den Kritiker von Bitcoins immer wieder vortragen, ist das eine große Menge der Digitalwährung in den Händen einer nur sehr kleinen Gruppe ist. Man geht davon aus, dass etwa 96 Prozent aller Bitcoins nur vier Prozent der Nutzer gehört. Neu hinzukommende Nutzer halten in der Regel nur vergleichsweise kleine Mengen an Bitcoins.

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Transaktionen mit Bitcoins

Um direkt mit Bitcoins Zahlungen zu tätigen, wird ein sogenanntes Wallet benötigt. Damit kann man von seinem Wallet Bitcoins auf ein anderes Wallet überweisen. Über das sogenannte Mining kann man sich auch am Herstellungsprozess beteiligen, auch wenn diese Aufgabe zunehmend professionelle Miner übernehmen. Diese Aufgabe wird jedoch zunehmend energieintensiv. Die Bitcoins im eigenen Wallet werden durch einen kryptografischen Schlüssel geschützt. Dieser gilt auch als Nachweis, dass man eine entsprechende Menge an Bitcoins besitzt. Noch immer erfolgen Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk fast anonym.

Auch die Anzahl an Unternehmen, die Transaktionen mit Bitcoins ermöglichen, wuchs in den letzten Jahren. Für immer mehr Privatanleger werden Bitcoins zu einer guten Anlagemöglichkeit. In Zukunft werden Bitcoin und andere Kryptowährungen womöglich eine stabile Alternative zu traditionellen Währungen sein.

Fazit: Bitcoins sind seit 2008 bekannt und sind auch aufgrund der großen medialen Aufmerksamkeit sehr beliebt. Vor allem im vergangenen Jahr investierten immer mehr Privatpersonen im Bitcoins. Um Transaktionen zu tätigen, wird ein sogenanntes Wallet benötigt. Auch am Mining-Prozess können sich Privatpersonen beteiligen, obwohl sich zunehmend professionelle Miner dieser energieintensiven Aufgabe annehmen. Bitcoins ist auf dem Weg, sich in der traditionellen Finanzbranche zu etablieren. Dennoch gibt es immer wieder Kritik an der Kryptowährung und Regulierungen stehen im Raum.

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In Ripple investieren

Da ein Investment in Bitcoins mittlerweile sehr teuer sein kann, sind immer mehr Anleger auf der Suche nach einer Alternative. Ripple basiert auf der Basis der Vorläufer OpenCoin und Ripplepay.com. 2013 entstand dann das Unternehmen Ripple Labs, dass sich heute nur noch Ripple nennt. Ripple arbeitet mit Universitäten und Banken zusammen, um sein Zahlungssystem weiter voranzubringen. Anleger, die überlegen, Bitcoins oder Ripples zu kaufen, sollten sich die Vor- und Nachteile beider Währungen genau anschauen.

Derzeit sind rund 39 Milliarden Ripple im Umlauf. Ripple kann monatlich bis zu einer Milliarde Ripple in Umlauf bringen. Würde man alle bereits bestehenden Ripple-Coins einbeziehen, läge der Gesamtwert von Ripple bereits bei 309 Milliarden Dollar und würde damit sogar Bitcoins überholen. Transaktionen sollen in nur vier Sekunden erfolgen. Damit wäre Ripple die schnellste aller bekannten Kryptowährungen.

Die Idee hinter Ripple

Ripple geht einen etwas anderen Weg als Bitcoin. Im Gegensatz zu Bitcoins ist bei Ripple der Erfinder bekannt. Ryan Fugger entwickelte die Idee, die von Ripple Labs umgesetzt wird. Zunächst wurden 100 Milliarden Ripples geschaffen, von denen dann 80 Milliarden an Ripple Labs übertragen wurden. 55 Milliarden davon sollen an die Nutzer verteilt werden, 25 Milliarden will das Unternehmen selbst behalten. Immer wieder werden auch Ripples an andere Projekte weitergegeben. Einen Mining-Prozess wie bei Bitcoin gibt es bei Ripple nicht. Die Nutzer können sich damit nicht am Herstellungsprozess beteiligen.

Wenn die vonseiten des Herstellers vorgesehen maximale Anzahl von 100 Milliarden Ripples erreicht ist, werden keine weiteren Einheiten der Kryptowährung erzeugt und verteilt. Da bereits mehr als 99 Milliarden Ripples erschaffen wurden, ist diese Grenze bald erreicht. Auch Bitcoin ist auf 21 Millionen begrenzt.

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Kursentwicklung von Ripple

Auch die Wertsteigerung, die ein Anleger erwartet, ist wichtig für die Entscheidung, ob a Bitcoins oder Ripples kaufen möchte. Bitcoins bekommen zwar von den Medien eine große Aufmerksamkeit, doch in ihrem Schatten konnten auch andere Kryptowährungen große Wertsteigerungen erreichen. Ripple erzielte ein Kursplus von 55.000 Prozent in nur zwölf Monaten.

Ende 2017 lag der Ripples-Kurs bei 3,80 Dollar. Ein Jahr zuvor waren es nur 0,25 Dollar. Zwischenzeitlich überholte Ripples sogar Ethereum als Nummer 2 der Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von etwa 85 Milliarden Dollar. Während der Börsenwert von Bitcoin zwischen Januar und August 2017 um 359 Prozent stieg, konnte Ripples im gleichen Zeitraum einen Zuwachs von mehr als 3.100 Prozent erreichen. Lag der Börsenwert von Ripple im Januar 2017 noch bei 237 Millionen Dollar, so stieg dieser bis Mitte des Jahres auf 7.623 Millionen. I

Ripple gehörte in der Vergangenheit phasenweise zu den Kryptowährungen, für die sich Anleger am meisten interessiert haben. Ein Grund hierfür ist wohl, dass das Unternehmen hinter Ripples zu den am besten finanzierten der Branche gehört. Investoren schienen Vertrauen in das Unternehmen zu haben und in Ripples Potenzial zu sehen. Auch wer sich in Richtung Devisenhandel mit Kryptowährungen orientieren möchte, für den könnte Ripple interessant werden. Ripple Labs möchte sich in diesem Bereich stärker präsentieren. Dennoch sind derzeit bei Ripples wohl keine vergleichbaren Renditen wie bei Bitcoins zu erwarten. Dennoch gilt Ripple bei vielen Anlegern als Alternative, die sich am Markt etablieren kann.

Die Technik hinter Ripple

Innerhalb des Netzwerks wird ein Open-Source-Protokoll verwendet. Auf dieser Basis entstand ein virtueller Devisenmarkt und ein Peer-to-Peer-Verfahren für Überweisungen. Der gesamte Zahlungsverkehr erfolgt über eine eigene Plattform. Alle Informationen rund um Ripple werden in einer zentralen und öffentlich zugänglichen Datenbank gesichert. Diese kann von allen Personen, die sich für Ripple interessieren, genutzt werden. In der Datenbank sind die Kontostände aller Nutzer gespeichert. So kann man nicht nur den eigenen Kontostand einsehen, sondern auch den anderer Nutzer. Dieses System ist jedoch für viele Anleger zunächst sehr schwer zu verstehen. Dies wird als Grund genannt, warum sich zurzeit vor allem Privatanleger eher in Bitcoin als in Ripple investieren.

Das Minig wird überflüssig, da Ripple anderes als andere Kryptowährungen nicht mit einer eigenen Blockchain oder einen ähnlichen öffentlichen Register arbeiten. Allerdings gibt es das sogenannte IOU. Die Abkürzung steht im Englischen für „I owe you“(„Ich schulde dir“) und ist eine Art Register über Schuldverschreibungen. Diese können in allen klassischen Währungen, aber auch in Ripple, ausgestellt sein. So werden Überweisungen zwischen zwei Banken mit kryptografischen Methoden abgesichert und erfolgen in Echtzeit.

Ripple nutzt das Konzept von Kryptowährungen in einem neuen Zusammenhang und eröffnet damit auch neue Einsatzzwecke. Dies ist ein Argument, dass auch für Investoren interessant sein könnte. Der Algorithmus, der von Ripple verwendet wird, ist für Server und andere Hardware deutlich einfacher umzusetzen. Daher können nationale und internationale Transaktionen besonders schnell durchgeführt werden.

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Die Handelsplattform Ripple

Neben einem Devisenmarkt bildet Ripple auch einen Handelsplatz. Nutzer stellen hier Angebote zum Kauf oder Verkauf von Gütern ein. Die Zahlungen hierfür erfolgen über die eigene Währung direkt über das Netzwerk. Die Währung mit der Abkürzung XRP dient innerhalb des Ripple-Netzwerks auch als Brückenwährung. Auf dem Ripple-Devisenmarkt erhält jede Währung einen Kurs in Ripple. Dabei kann es sich um andere Kryptowährungen oder etablierte Währungen handeln. Händler haben nun die Möglichkeit, auf Kursveränderungen zu setzen. Wer Ripples kaufen möchte, kann dies über ein Desktop-Wallet, dass Rippex genannt wird.

Der von Ripple angestrebte virtuelle Devisenmarkt soll es erlauben, jeder Währung – Kryptowährungen wie auch etablierten Währungen –  einen eigenen Kurs in Ripple zuzuordnen. Dann wird es Händlern möglich, beispielsweise auf den Dollar-Ripple-Kurs zu setzen. Diese Idee wird über die zentrale Datenbank umgesetzt. Auch aktuelle Angebote des Ripple-Handelsplatzes sind hier einsehbar.

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Die Beziehung von Ripple zu Banken und anderen Währungen

Ripple zeigt sich gegenüber etablierten Währungen sowie Banken durchaus offen. Dies vereinfacht auch internationale Überweisungen und macht Ripple zu einer Plattform für den Handel mit Devisen und den Tausch von Währungen. Dies ist jedoch ein Aspekt, den auch Kritiker immer wieder aufgreifen.

Bei der Entwicklung von Ripple hatte das Unternehmen wohl bereits Unternehmen im Blick, die sich vor allem für die Technologie von Ripple. Ripple könnte sich zu einem Finanzinstrument entwickeln, das Eigenschaften von Kryptowährungen nutzt, aber selbst keine Kryptowährung im eigentlichen Sinne darstellt. Während aus der Finanzbranche immer wieder vor Bitcoins gewarnt wird, wird Ripple von bekannten Unternehmen der Branche durchaus geschätzt. Möglicherweise könnte diese Akzeptanz Kryptowährungen dabei helfen, sich in der etablierten Finanzwelt durchzusetzen.

Die enge Verbindung zu Banken steht anderen Kryptowährungen entgegen, die ein transparentes und von Banken und Staaten unabhängiges Finanzsystem anstreben. Ripple arbeitet dagegen eng mit Banken zusammen, um schnelle und kostengünstige Überweisungen anbieten zu können. Wer jedoch einerseits die Vorteile von Digitalwährungen nutzen möchte, aber dennoch auch auf das etablierte Bankensystem zurückzugreifen möchte, für den ist Ripple eine interessante Kryptowährung.  Ripple könnte sich zu einer Art Schnittstelle zwischen unterschiedlichen innovativen Finanzsystemen entwickeln.

Mit Ripple handeln

Wer langfristig in Ripple investieren möchte, kann seine an einer Krypto-Börse erworbenen Coins in sein eigenes Wallet überweisen. Hierfür gibt es spezielle Anbieter wie Gatehub, der auch von Ripple selbst empfohlen wird. Um ein Wallet zu eröffnen wird eine E-mailadresse und ein Passwort benötigt. Der Desktop-Client Rippex von Ripple gilt als gut geschützt gegen Hackerangriffe. Auch hier kann man seine Coins langfristig aufbewahren. Wer jedoch seinen privaten Schlüssel vergisst, kann nicht mehr auf Rippex zugreifen. So können Coins verloren gehen.

Wer mit Ripple handeln möchte, für den ist das Trading mit CFDs die beste Alternative. Dies ist bei einigen Brokern möglich. Hier müssen Anleger keine Einheiten der Kryptowährung direkt kaufen. Anleger handeln lediglich das Derivat und setzen dabei auf die Kursentwicklung der Währung. Die Anbieter ermöglichen zudem den gehebelten CFD-Handel. Dies ist jedoch eine eher kurzfristige Investition.

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Kritik an Ripple

Wer seine Ripples in einem Wallet innerhalb des Netzwerks speichert, ist beim Schutz seines Vermögens ausschließlich auf Ripple Labs angewiesen. Ein Transfer auf ein externes Wallet ist nicht möglich. Die Kontrolle und Organisation durch Ripple Labs sorgt in der Krypto-Szene immer wieder für Kritik. Auch dass ein Teil der Ripple-Einheiten nicht an die Nutzer weitergegeben wird, wird kritisch gesehen. Kritiker sehen damit vor allem das Unternehmen hinter der Währung als Gewinner der Kursanstiege. Dennoch profitierten auch alle Besitzer von Ripple von einem Kursanstieg. Wer Ripple als Zahlungsmittel innerhalb des Netzwerks nutzen möchte, trifft mit dieser Kryptowährung eine gute Wahl.

Aufgrund der engen Verbindung zu Banken und Unternehmen war Ripple lange die wohl unbeliebteste Kryptowährung. Dies hat sich jedoch geändert und die Digitalwährung wird bei Anlegern immer beliebter. Die Vorgehensweise von Ripple könnte sich als erfolgreich erweisen, was auch anhand der Marktkapitalisierung sichtbar wird.

Mittlerweile ist Ripple also sehr beliebt am Krypto-Markt. Es ist allerdings vergleichsweise schwer, direkt Ripples zu kaufen. In der EU ist dies nur indirekt möglich. Man muss zunächst eine andere Kryptowährung kaufen und diese dann an einer speziellen Börse für Kryptowährungen in Ripple tauschen. Dazu ist ein Konto bei einem Anbieter wie Kraken oder Bitstamp notwendig. Nachdem man dort Geld eingezahlt hat, kann man Ripples kaufen. Die Zukunft von Ripple hängt eng mit den weiteren Plänen und Erfolgen des Unternehmens hinter der Digitalwährung zusammen. Sobald der Ripple-Kurs steigt, profitiert auch das Unternehmen.

Fazit: Ryan Fugger und sein Team entwickelten Ripple vor einigen Jahren. Hinter der Kryptowährung steht heute das gleichnamige Unternehmen. Auch Ripple erlebte im letzten Jahr einen enormen Kursanstieg. Dennoch sehen Kritiker Ripple nicht als „echte“ Kryptowährung, da Ripple eng mit Banken und Unternehmen zusammenarbeitet und von Ripple zentral verwaltet wird. Ripple ist die Währung des gleichnamigen Handelsplatzes, der sich zunehmend auch als virtueller Devisenmarkt etabliert. Hier soll jeder Währung ein Kurs in Ripple zugewiesen werden. Lange galt Ripple als sehr unbeliebte Kryptowährung, heute ist sie allerdings eine absolute Alternative zu Bitcoins.

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Bitcoins vs Ripple

Ripples wird beim Thema Alternativen zu Bitcoins immer wieder genannt. Vor der Entscheidung, ob man Bitcoins oder Ripples kaufen sollte, ist es wichtig, sich die Vor- und Nachteile beider Kryptowährungen genau anzuschauen. So können Anleger herausfinden, welche Kryptowährung besser zu ihrem Anlageverhalten passt.

Ripple kann eher als ein Zahlungssystem gesehen werden. Wer in eine echte Kryptowährung investieren möchte, ist bei Bitcoins besser aufgehoben. Zudem ist der Kauf von Ripples komplizierter als bei Bitcoins. Bitcoins können recht einfach auf entsprechenden Marktplätzen erworben werden. Um Ripples zu kaufen, muss man eine Verbindung zur Ripple-Plattform, ein sogenanntes Gateway, herstellen und kann seine Ripples nur beim Anbieter selbst kaufen. Dieser muss dem Käufer zudem über das Gateway eine Erlaubnis erteilen.

Über das Gateway werden Ripples auch ihren Besitzern zugeordnet. Wenn dieses Gateway kein Geld mehr besitzen sollte, verliert der Nutzer seine Ripples. Bitcoins lassen sich in einem externen, persönlichen Wallet speichern. Hier kann es theoretisch auch zu einem großen Verlust kommen, der jedoch aufgrund von Kursschwankungen entsteht.

In vielerlei Hinsicht ist Ripple eine Art Gegenentwurf zu Bitcoin und wird oftmals mit einer Bank verglichen. Kritiker werfen Ripple eine große Nähe zum etablierten Bankensystem vor. Dies steht dem Grundgedanken von Kryptowährungen entgegen. Somit richtet Ripple sich generell an eine deutlich kleinere Zielgruppe als Bitcoin.

Aufgrund des zum Teil sehr komplizierten Systems ist Ripple für Einsteiger nicht zu empfehlen. Viele überzeugte Krypto-Anhänger wird wohl auch die zentrale Verwaltung und die Nähe zu Banken stören. Wer sich dennoch für eine Anlage in Ripple entscheidet, für den lohnt sich ein Rippex-Wallet, um sein Investment dort zu halten. Vor allem für Investoren, die das System hinter Ripple unterstützen möchten, lohnt sich eine Investition in die Kryptowährung. Zudem kann Ripples in einzelnen Finanzierungsphasen interessant sein. Des Weiteren gehen einige Beobachter davon aus, dass Ripples die Möglichkeit hat, langfristig den Zahlungsverkehr zu revolutionieren.

Fazit: Bitcoins vs Ripple – Diesen Vergleich sollten Anleger vornehmen, bevor sie in einer der beiden Kryptowährungen investieren. Beide Kryptowährungen richten sich an eine etwas unterschiedliche Zielgruppe. Daher lohnt es sich, die Vor- und Nachteile beider Währungen zu vergleichen.

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Fazit

Bitcoins ist wohl in der öffentlichen Wahrnehmung die bekannteste Kryptowährung. Doch aufgrund der enormen Kurssteigerungen im letzten Jahr ist ein Investment in Bitcoin vor allem für Neueinsteiger unter Umständen sehr kostspielig. Daher sind viele Anleger auf der Suche nach einer Alternative. Ripple war im vergangenen Jahr zeitweise die Nummer 2 der Kryptowährungen hinsichtlich der Marktkapitalisierung. Aufgrund der engen Verbindung zum etablierten Bankensystem sehen Kritiker die Ripple nicht als „echte“ Kryptowährung. Dennoch wurde Ripple in der letzten Zeit immer beliebter und könnte vor allem in bestimmten Finanzierungsphasen eine absolute Alternative zu Bitcoin sein. Auch für Anleger, die das System hinter Ripple unterstützen möchten, könnte eine entsprechende Anlage interessant sein.

Ripple geht einen etwas anderen Weg als Bitcoin. Das Unternehmen arbeitet eng mit Banken, Universitäten und Unternehmen zusammen, was auch für Kritik sorgt. Zudem möchte man auf innerhalb des Netzwerks Kryptowährungen und etablierte Währungen verbinden. Eine Transaktion erfolgt angeblich in nur vier Sekunden. Damit wäre Ripple die schnellste Kryptowährung am Markt.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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