Ripple kaufen mit Paysafe: Anonym und sicher zahlen?

Ripple kaufen mit Paysafe: Anonym und sicher zahlen?

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Die Paysafecard gilt als sicheres und insgesamt gängiges Zahlungsmittel, welches insbesondere online immer häufiger verwendet wird. Zu den Vorteilen gehört, wie auch bei Neteller und Skrill, nicht nur die Tatsache, dass die Übertragungsgeschwindigkeit hoch und die Risiken gering sind. Insbesondere das Ripple kaufen mit Paysafe hat auch den Vorteil, dass die Anonymität in jedem Fall gewahrt wird und nicht einmal ein Account angelegt werden muss. Welche Unterschiede gibt es hinsichtlich der Zahlungsmethoden, worauf sollten Sie als Nutzer achten und welche Alternativen können gewählt werden?

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Ripple kaufen mit Paysafe

Die Besonderheit beim Ripples kaufen mit Paysafe liegt darin, dass Sie die digitale Währung im Prinzip mit einem Offline-Zahlungsmittel erstehen können. Paysafe-Karten können Sie an unterschiedlichen Verkaufsstellen im Handel erwerben; insbesondere an Kiosken hängen die Karten aus. Dabei wählen Sie ganz einfach einen Betrag, den Sie in das digitale Guthaben investieren möchten. Auf der Karte findet sich ein 16-stelliger Code, der nach der Eingabe das jeweilige Guthaben überträgt. Sie sehen schon: die Nutzung ist denkbar einfach, und ein Account wird ebenfalls nicht benötigt. Die Vorteile vom Ripples kaufen mit Paysafe einmal in der Übersicht:

  • Guthaben kann im stationären Handel gekauft werden
  • Gebühren müssen vom Empfänger entrichtet werden
  • keine Registrierung notwendig
  • schnelle Übertragung des Guthabens
  • hohe Sicherheit dank Prepaid
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Wie bereits erwähnt können Sie das Guthaben beispielsweise mit Bargeld im stationären Handel erwerben. Ein besonderer Vorteil des Handels mit Kryptowährungen liegt darin, dass Sie dabei prinzipiell anonym bleiben können. Wenn Sie aber auf dem Handelsplatz ein Bankkonto angeben, beispielsweise, wenn Sie per Lastschrift zahlen möchten, dann wird diese Anonymität natürlich nicht mehr gewährt. Besonders problematisch ist es für viele Nutzer ohnehin, die eigenen Kontodaten an einen unbekannten Nutzer weiterzugeben. Zudem sind die Bewegungen auf dem Bankkonto sichtbar. In Paysafecards können Sie aber auch mit Bargeld investieren, sodass keine Verknüpfung zu einem Bankkonto direkt möglich ist. Wenn also nicht jede Person, die Zugriff auf das Konto hat auch über den Handel mit dem Ripple Bescheid wissen soll, dann ist das Ripples kaufen mit Paysafe vermutlich die beste Wahl. Natürlich ist die Zahlung mit einem Dienstleister wie Paysafe nicht kostenfrei – sonst könnte das Geschäftsmodell des Anbieters natürlich keinesfalls funktionieren. Vorteilhaft ist allerdings, dass Sie diese Kosten nicht tragen müssen, sondern der Empfänger. Hierbei sollten Sie allerdings berücksichtigen, dass einige Broker die Kosten für das Ripple Kaufen mit Paysafe wieder an den Kunden weitergeben, indem vom Guthaben eine Gebühr abgezogen wird.

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Vorteil Paysafe: keine Registrierung notwendig

Nicht nur in Hinblick auf die Anonymität ist eine Registrierung beim Zahlungsdienstleister problematisch, auch wenn Sie den zusätzlichen Aufwand und die Sicherheit betrachten, sollte davon abgesehen werden. Sie können im Vorfeld nicht wissen, wie ernst der Datenschutz in dem Unternehmen genommen wird. Häufig zeigt sich, dass früher oder später doch sensible Daten an die Außenwelt gelangen können. Der Fehler muss dabei gar nicht beim Zahlungsdienstleister selbst liegen, auch Hacker können sich einen Account zu eigen machen – mit ganz ungewissen finanziellen Folgen für den Nutzer. Bei der Verwendung einer Paysafecard ergibt sich dieses Problem nicht, denn hier kann auf die Erstellung eines solchen Accounts verzichtet werden. Wenn Sie die Zahlung per Banküberweisung veranlassen, ist es natürlich ebenso wenig notwendig, einen Account zu erstellen – über das Bankkonto verfügen die meisten Menschen ohnehin. Hierbei muss aber beachtet werden, dass Sie die Banklaufzeiten berücksichtigen müssen. Es ist nicht unüblich, dass die Zahlung mindestens einen Tag benötigt, bis Sie auf dem Konto des Empfängers gutgeschrieben wird. Wenn Sie in eine digitale Währung investieren möchten, dann ist Schnelligkeit aber durchaus nicht unwichtig – womöglich reagieren Sie auf besondere Kurssprünge und möchten noch in den Ripple einsteigen, bevor sich die Währung weiter verteuert. Da ist es natürlich wenig hilfreich, wenn Sie noch auf die Ausführung der Zahlung warten müssen. Hier ist die Paysafecard in jedem Fall eine gute Wahl, weil nach der Eingabe der Zahlenkombination eine sofortige Gutschrift stattfindet. Ein Missbrauch des Kontos ist kaum möglich, weil keine Abbuchungen erfolgen können. Selbst wenn der Code verloren geht, ist der Schaden auf den vorher gezahlten Wert beschränkt.

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Nachteile vom Ripples kaufen mit Paysafe

Natürlich ist diese Zahlungsmethode auch mit einigen Nachteilen verknüpft. Es mag in der heutigen Zeit, in der die meisten Zahlungen auch online abgewickelt werden können, ein wenig anachronistisch erscheinen, Guthaben in einem Geschäft zu kaufen. Sie können zwar auch eine Paysafecard online erwerben, dann bestehen allerdings kaum Unterschiede zu anderen Zahlungsdienstleistern. Weiterhin sollten Sie beachten, dass die Eingabe des 16-stelligen Zahlencodes nicht selten auch mit Fehlern behaftet ist. Dadurch kann es dazu kommen, dass Sie den Code mehrmals eingeben müssen. Generell besteht die Problematik beim Eingeben dieses Codes darin, dass es um den Komfort leider eher schlecht bestellt ist. Wenn Sie bereits andere Zahlungsdienstleister genutzt haben, bei denen Sie sich ganz einfach mit einem Account einloggen können, dann werden Sie diese hinsichtlich des Nutzungskomforts in jedem Fall bevorzugen. Ein ganz erheblicher Nachteil, der in Verbindung mit Paysafe in jedem Fall nicht unbeachtet bleiben sollte, ist die Tatsache, dass Auszahlungen in jedem Fall nicht möglich sind. Sie benötigen also zwingend eine weitere Zahlungsmethode, mit denen Sie Auszahlungen veranlassen können. Sofern Sie jetzt ein Bankkonto angeben, können Sie den prinzipiellen Vorteil der Anonymität nicht mehr nutzen. Wenn Sie anstelle der Paysafecard nun auf einen weiteren Zahlungsdienstleister zurückgreifen, dann stellt sich natürlich die Frage, warum Sie nicht auch für die Einzahlungen einen solchen Zahlungsdienstleister verwendet haben.

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Ripple kaufen mit Skrill: hohe Flexibilität, dürftiger Service

Das Ripple kaufen mit Skrill funktioniert nach einem gänzlich anderen Prinzip: Sie besitzen eine Wallet, auf die Sie auf ganz unterschiedlichen Wege Einzahlungen vornehmen können. Diese Einzahlungen können auf mehr als 100 Wegen geschehen – was schon einmal einen sehr deutlichen Vorteil aufzeigt. Ripples Kaufen per Skrill ist mit einer besonderen Flexibilität möglich, die Sie vermutlich in dieser Form bei keinem anderen Zahlungsdienstleister erhalten. Ebenfalls positiv anzumerken ist die Tatsache, dass Sie auf Wunsch eine zusätzliche Kreditkarte erhalten. Wie das gesamte Konzept basiert auch die Kreditkarte auf dem Prepaid-Prinzip, sodass hier nicht das Risiko einer Verschuldung besteht. Einige Nachteile gibt es allerdings auch: der Kundenservice von Skrill gilt als eher problematisch, sodass Sie bei Problemen, die im Zuge des Ripple kaufen mit Skrillentstehen, keinesfalls auf Unterstützung durch den Dienstleister zählen können. Außerdem sollten Sie berücksichtigen, dass Sie häufig von Rabattaktionen ausgeschlossen sind, wenn Sie Skrill verwenden. Traditionell wird der Zahlungsdienstleister insbesondere bei Buchmachern oder bei Online-Casinos verwendet. Auch bei Brokern gibt es aber häufig Rabattaktionen oder besondere Bedingungen für Neukunden. Es wäre natürlich schade und letztlich auch ein finanzieller Verlust, wenn Sie von solchen Aktionen keinen Gebrauch machen könnten.

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Ripple kaufen mit Neteller: hohe Limits nutzen – und üppige Gebühren zahlen

Mit PayPal bezahlenDas grundsätzliche Konzept von Neteller unterscheidet sich nicht von Skrill. Auch hier können Sie als Anleger auf eine digitale Wallet zurückgreifen. Die Besonderheit liegt allerdings darin, dass der Kundenservice bei Neteller ganz ausgezeichnet ausfällt. Außerdem sind die Einzahlungslimits erheblich höher als bei Skrill. Insbesondere, wenn Sie also größere Beträge in eine digitale Währung anlegen möchten, ist das Ripple kaufen mit Neteller vermutlich die bessere Wahl – was auch mit der Struktur der Auszahlungsgebühren zusammenhängt. Sie müssen die Gebühren bei einer Auszahlung stets selbst tragen, hier spielt es auch keine Rolle, für welchen Broker Sie sich letztlich entscheiden – die Auszahlungsgebühren werden durch den Zahlungsdienstleister selbst erhoben. Beim Ripple kaufen mit Neteller werden diese Gebühren als Pauschale fällig, was insbesondere für kleine Beträge von Nachteil ist. Hier könnten die Gebühren so hoch ausfallen, dass die Belastung keinesfalls durch steigende Kurse zu kompensieren ist. Wenn Sie größere Beträge in digitale Währung investieren, dann werden Sie aber begünstigt. Hier wäre beispielsweise eine Auszahlung über einen PayPal-Account problematisch, weil die Gebühren hier prozentual vom Transaktionswert berechnet werden. Wie beim Ripples kaufen mit Skrill stellt sich allerdings auch hier das Problem, dass Sie von Rabattaktionen häufig ausgeschlossen werden.

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Zwischenfazit: Vor- und Nachteile auf allen Seiten

Welche der drei Zahlungsdienstleister ist also die beste Variante? Spielt Anonymität und Sicherheit die größte Rolle, dann sollten Sie in jedem Fall auf die Paysafecard zurückgreifen. Sofern Sie die Guthabenkarte nicht gerade aus der Hand geben, ist ein Missbrauch praktisch unmöglich. Weiterhin müssen Sie keine persönlichen Daten angeben, weil das Anlegen eines Accounts nicht notwendig ist. Sofern der Komfort eine wichtige Rolle spielt, sollten Sie eher das Ripples kaufen mit Skrill oder Neteller in Betracht ziehen. Bei Skrill liegt der Vorteil darin, dass die Akzeptanz ein wenig besser ausfällt und ein besonders hohes Maß an Flexibilität geboten wird. Neteller überzeugt durch höhere Einzahlungslimits, eine sehr gute Verschlüsselung sowie einen perfekten Kundenservice. Gleichstand herrscht bei den Gebühren, die insbesondere bei geringen Beträgen allerdings üppig ausfallen können.

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Alternative Zahlungsmethode nutzen?

Natürlich könnten Sie jetzt die Frage stellen, ob nicht einfach eine Zahlung per Banküberweisung oder gar Kreditkarte möglich ist. Generell besteht diese Variante natürlich durchaus – und sie wird auch von vielen Anlegern benutzt. Bei der Banküberweisung besteht der Nachteil allerdings vor allem in den geringen Komfort und den langen Laufzeiten. Selbst wenn Sie Online-Banking nutzen, müssen Sie jeweils ein komplettes Überweisungsformular ausfüllen. Gegebenenfalls wäre es allerdings möglich, bei häufigeren Überweisungen Vorlagen zu erstellen. Gegen die lange Laufzeit können Sie allerdings nichts ausrichten, weil diese durch den Gesetzgeber geregelt wird. Bei der Kreditkarte kommt erschwerend hinzu, dass die Zahlungen häufig mit hohen Gebühren belastet werden. Außerdem ist die Sicherheit bei dieser Zahlungsvariante fraglich, weil ein Missbrauch relativ einfach möglich ist. Ein Vorteil den sowohl Banküberweisung wie auch Kreditkarte unbestreitbar für sich verbuchen können: in beiden Fällen ist die Akzeptanz groß, bei der Auswahl der Broker müssen Sie keine Einschränkungen hinnehmen.

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BDSwiss bietet unter anderem den Handel mit Kryptowährungen an

Unterschiedliche Transaktionsgebühren

Die Auswahl des Anbieters ist dabei durchaus ein wichtiges Thema. Wie bereits erwähnt, müssen zum Teil hohe Gebühren entrichtet werden, wenn Sie sich für das Ripples kaufen mit Skrill oder ein anderen Zahlungsdienstleister entscheiden. Grundsätzlich müssen die Gebühren zwar vom Empfänger getragen werden, nicht selten gibt dieser die Kosten allerdings an den Kunden weiter – wodurch dann Sie als Anleger benachteiligt sind. Sie sollten also in jedem Fall prüfen, ob Gebühren bei der Nutzung einer bestimmten Einzahlungsmethode entrichtet werden müssen. Nicht selten gibt es eine recht komplexe Gebührenordnung, die sich nach der Art der verwendeten Methode richtet. Wenn Sie hier das Gefühl haben, durch die Wahl einer der hier vorgestellten Zahlungsmethoden benachteiligt zu werden, dann sollten Sie sich entweder für einen anderen Broker oder für eine andere Zahlungsmethode entscheiden. Insbesondere in Verbindung mit Neteller dürfte die zwingende Wahl dieses Zahlungsdienstleisters vermutlich auch dazu führen, dass die Auswahl generell sinkt – die Akzeptanz erreicht noch nicht ganz das Niveau der Konkurrenz.

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Wie eine Einzahlung durch Paysafe, Neteller oder Skrill vorgenommen wird

Das Prinzip ist denkbar einfach und wird hier in wenigen Schritten erklärt:

  1. Sie wählen einen Broker nach bestimmten Kriterien aus und eröffnen einen Account.
  2. Nach der Registrierung wird der Account verifiziert, was besonders schnell und einfach über das Video-Ident-Verfahren möglich ist.
  3. Sie zahlen einen Betrag Ihrer Wahl ein und wählen dafür den Punkt „Einzahlungen“ aus. An dieser Stelle können Sie auch die gewünschte Zahlungsmethode wählen.
  4. Haben Sie sich für Neteller und Skrill entschieden, müssen Sie neben dem Auszahlungsbetrag auch noch den Account angeben. Bei Paysafe genügt die Eingabe des 16-stelligen Codes.
  5. Danach wird das Guthaben in Echtzeit übertragen. Sie können dieses Guthaben jetzt nutzen, um in eine digitale Währung wie den Ripple zu investieren.

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage, ob die Investition in eine digitale Währung wie dem Ripple überhaupt sinnvoll erscheint. Optimisten gehen davon aus, dass dem Ripple durchaus eine sehr erfolgreiche Zukunft beschert ist. Der Grund: anders als bei digitalen Währungen wie dem Bitcoin handelt es sich beim Ripple keinesfalls um ein reines Spekulationsobjekt. Vielmehr handelt es sich um Schuldverschreibungen, die in der internationalen Kommunikation zwischen Banken verwendet werden können. Die Kreditinstitute sind dadurch nicht mehr auf eine teure Server-Infrastruktur gewesen, die viel Kapital bindet und letztlich auch störanfällig ist. Das Ripple-Protokoll wird derzeit von verschiedenen Kreditinstituten für den produktiven Einsatz getestet und befindet sich noch aktuell in der Beta-Phase. Kommt es zu einem produktiven Einsatz, dürften die Einheiten der Währung noch deutlich an Wert gewinnen. Anders als bei konventionellen Währungen kommt es keinesfalls dazu, dass die Anzahl der Einheiten ganz einfach erhöht werden können. Das Unternehmen, welches den Ripple auf den Markt gebracht hat, hat die maximale Anzahl auf 100 Milliarden Einheiten limitiert. Natürlich werden diese Einheiten so ausgegeben, dass es keinesfalls zu einem Werteverfall kommt – im Gegenteil: Wertsteigerungen dürften ganz klar gewünscht sein. In den vergangenen Monaten hat sich diese Politik auch mit den positiven Auswirkungen gezeigt, denn tatsächlich konnte sich der Ripple vergleichsweise stabil halten. Besondere Kursschwankungen oder rapide Kursabfälle, wie sie beim Bitcoin akzeptiert werden mussten, sind also eher nicht zu erwarten.

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Fazit: Unbedingt Höhe der Gebühren berücksichtigen

Am Ende stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die Zahlungsmethoden Paysafecard, Skrill oder Neteller zum Kaufen des Ripple verwendet werden sollten. Dafür spricht die insgesamt hohe Sicherheit und die Anonymität, wenn dieser Aspekt eine wichtige Rolle für Sie spielt. Im Falle von Skrill kommt noch eine besonders hohe Flexibilität hinzu, komfortabel ist der Einsatz zudem auch. Wenn Sie Ihre Bankverbindung nicht an einen Broker weitergeben möchten, dann kommen Sie an die Nutzung eines solchen Zahlungsdienstleisters nicht vorbei. Wie bei einem Dienstleister üblich, werden die Leistungen nicht kostenlos erbracht – und dieser Aspekt ist insbesondere im Zusammenhang mit dem Ripple durchaus nicht unwichtig. Denn es handelt sich keinesfalls um ein Zahlungsmittel, anders als beim Bitcoin können Sie mit dem Ripple nichts kaufen. Es ist also in jedem Fall notwendig, dass Sie die Währung wieder zurück in eine konventionelle Währung tauschen, was also insgesamt mehrere Transaktionen erforderlich macht. Dies ist insofern problematisch, weil hierfür immer wieder zusätzliche Gebühren entrichtet werden müssen. Diese Gebühren verteuern das Geschäft, welches eigentlich aus Anlegersicht der Gewinnerzielung dient. In jedem Fall sollten Sie den Broker also sorgfältig auswählen und auch hinsichtlich der Zahlungsmethode die Gebührenordnung überprüfen. Bewahrheiten sich allerdings die Hoffnungen vieler Analysten, konnten die Kurssteigerungen des Ripples dafür sorgen, dass die Höhe der Gebühren problemlos kompensiert werden kann – einen vielversprechenden Anfang hat der noch relativ junge Ripple bereits hingelegt.

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Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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