Admiral Markets

Ein Blick hinter die Kulissen von Admiral Markets

„Admiral Markets Investments & Securities“ – diese Bezeichnung trug Admiral Markets zum Zeitpunkt seiner Gründung im Jahre 2001. Seinerzeit beschränkte sich das Angebot von Admiral Markets ausschließlich auf estländische Kunden, doch im Laufe seines Bestehens konnte das junge Brokerhaus seine Präsenz immer weiter ausbauen und ist nun in über 45 Ländern weltweit tätig. Das Tradingvolumen der Kunden von Admiral Markets liegt monatlich in der Regel über 35 Milliarden US-Dollar – und einen großen Teil dieses Tradingvolumens machen die Transaktionen der deutschen Kunden von Admiral Markets aus.

Admiral Markets in Deutschland

Erst zehn Jahre nach seiner offiziellen Gründung, nämlich im Sommer 2011, kam Admiral Markets auch in Deutschland an. Die Niederlassung, welche der Broker hierzulande unterhält, befindet sich nach wie vor am Potsdamer Platz in Berlin - von hier aus betreut das Team hinter dem Forexbroker seine Kunden im deutschsprachigen Raum. Dabei wird das Angebot jeder Niederlassung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kunden zugeschnitten – ganz nach dem Motto „Think global – Act local“. Um den deutschen Kunden bestmöglichen Service bieten zu können, regelt die Berliner Niederlassung den Kundenservice, Schulungen, Webinare, Seminare und den HelpDesk. Aufgrund dessen können Trader bei Admiral Markets von komplett deutschsprachigem Support und von Webinaren auf deutscher Sprache profitieren.

„Execution Only“ gilt bei Admiral Markets

Admiral Markets arbeitet weltweit ausschließlich als Forex- und CFD-Broker – eine Anlageberatung suchen Trader hier vergeblich. Selbst auf grundsätzliche Fragen zu Handelsstrategien dürfen die Supportmitarbeiter des Brokers deshalb nicht antworten – ganz zu schweigen von Anfragen nach Tipps oder Ratschlägen zum Forexhandel. Bei Fragen und Wissensdurst können sich Kunden von Admiral Markets stattdessen an das Bildungsangebot des Brokers wenden, welches regelmäßige deutschsprachige Webinare und zahlreiche schriftliche Informationen zum Trading im Allgemeinen, zum CFD-Handel, zu Orderarten und zum ECN-Marktmodell umfasst.

Admiral Markets und der MetaTrader

Obgleich die Konkurrenz in der Regel neben dem MetaTrader 4 zusätzliche hauseigene Handelsplattformen oder Schnittstellen zu Social-Trading-Portalen anbietet, hat das Team hinter Admiral Markets beschlossen, einen reinen MetaTrader-Broker zu entwickeln. Demnach beschränkt sich das Angebot an verfügbaren Handelsplattformen bei Admiral Markets ausschließlich auf den MetaTrader – in unzähligen „Variationen“. So stehen den Kunden des britischen Brokers zunächst zahlreiche Trading Tools für den MetaTrader 4 zur Verfügung – eines dieser Tools hat das Team hinter Admiral Markets darüber hinaus sogar komplett selbst entwickelt: Admiral.Supreme überzeugt durch einen Alarm-Manager, ein Mini-, ein Trading- und ein Correlation-Terminal sowie durch eine Correlation-Matrix, welche den Forexhandel einfacher machen sollen. Neben den Mobile-Trading-Apps für Android und iOS sowie dem MetaTrader 4, speziell für Mac, hat sich das Angebot an verfügbaren Handelsplattformen bei Admiral Markets kürzlich um den MetaTrader 5 erweitert – und damit ist die Entwicklung neuer Tools bei Admiral Markets sicherlich noch nicht beendet.

[importanthint title="Gut zu wissen"]
Kunden profitieren bei Admiral Markets jetzt vom MetaTrader-4-Tuningtool Admiral.Supreme: 58 neue Features sollen den Forexhandel noch komfortabler und schneller gestalten!
[/importanthint]