Bank of Scotland

Hinter den Kulissen der Bank of Scotland

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Die Bank of Scotland ist eine Geschäftsbank, die weltweit agiert und den eigenen Hauptsitz in Edinburgh hat. Bank of Scotland gehört zur Lloyds Banking Group. Dieses Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 100.000 Mitarbeiter und zählt mehr als 30 Millionen Menschen zu den eigenen Privat- und Geschäftskunden. Zu den Hauptgeschäftsfeldern zählen unter anderem Versicherungen, Altersvorsorge und unterschiedliche Investments. Bank of Scotland ist neben Großbritannien auch in Nordamerika, Spanien und in den Niederlanden tätig. Die deutsche Niederlassung eröffnete die Bank im Juli 2008 und zwar in Berlin.

Die Geschichte der Bank of Scotland

Die “Governor and Company of the Bank of Scotland” wurde am 17. Juli im Jahr  1695 gegründet und zwar aufgrund eines Gesetzes des schottischen Parlaments. Das Unternehmen ist die einzige Bank, die jemals vom schottischen Parlament ins Leben gerufen wurde und ist bis heute die einzige vom Parlament gegründete kommerzielle Institution, die noch heute existiert.

Der Gedanke, der hinter der Gründung stand, war der, den Handel mit England und den Niederlanden zu ermöglichen. Die Bank nahm den Betrieb mit einem Kapital von umgerechnet 10.000 Pfund Sterling auf und war unter anderem die erste europäische Institution, die es schaffte, erfolgreich Papiergeld auszugeben, das in Bargeld eingelöst werden konnte.  

Nachdem sich Schottland und England in Jahr 1707 vereinigten, war die Bank unter anderem dafür verantwortlich, das Umprägen der bis dato gültigen schottischen Münzen in Sterling zu überwachen. In den folgenden Jahrzehnten fusionierte die Bank of Scotland mit der Union Bank of Scotland, mit North West Securities oder auch mit der British Linen Bank im Jahr 1971.

Im Jahr 1959 nahm die Bank of Scotland als erste britische Bank einen Computer zur Verarbeitung der Konten in Betrieb und war im Jahr 1983 erneut Vorreiter bei einer Technologie, die es den Kunden ermöglichte, den Zugang zu ihren Konten über das Telefonnetz sowie über den Fernsehbildschirm zu realisieren.

Die Unternehmensphilosophie der Bank of Scotland

Das Motto der schottischen Bank lautet: „Stabilität, Vertrauen und Fairness“. Diesen Anspruch möchte das Unternehmen durch Zuverlässigkeit, Transparenz und Seriosität umsetzen. Bei der Bank of Scotland handelt es sich um eine reine Onlinebank und diese bietet den Kunden bestmögliche Konditionen aufgrund einer konsequenten Kostenkontrolle. Durch die Entscheidung, den Kundenservice ausschließlich online zu betreiben und dadurch auf ein kostenintensives Filialsystem zu verzichten, sollen die eigenen Betriebskosten möglichst niedrig gehalten werden.

Die eigenen Ansprüche setzt das Unternehmen laut eigener Aussage durch verlässliche und zuverlässige Rentabilität der eigenen Produkte um sowie durch transparente und verständliche Konditionen und schnellstmögliche individuelle Problemlösungen.  

Die Geschäftsfelder der Bank of Scotland im Detail

Die Lloyds Gruppe ist in Großbritannien führendes Unternehmen im Bereich der Girokonten, Sparkonten, Krediten für Privatpersonen, Kreditkarten und Hypotheken. Die Bank of Scotland bietet den deutschen Kunden aktuell ein Tagesgeldkonto sowie Autokredite an. 

Im Bereich der Autokredite werden Summen in Höhe von 3.000 bis 50.000 Euro vergeben. Die Laufzeiten sind flexibel und liegen zwischen 24 bis 84 Monaten. Die Zinssätze beginnen bei 2,37 Prozent und eine kostenlose Sondertilgung ist jederzeit möglich.

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Bank of Scotland: Tagesgeld mit einem Zinssatz von 0,80 Prozent p.a. und einem Autokredit mit einem Zinssatz ab 2,37 Prozent
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