Bergfürst

Unternehmensbiografie / Weitere Produkte

Das deutsche Crowdfunding-Unternehmen Bergfürst wurde im Dezember 2011 in Berlin gegründet und ist seit Mai 2012 online. Mittlerweile beschäftigt Bergfürst 15 Mitarbeiter, welche die Belange der rund 13.500 Nutzer des Unternehmens managen. Dr. Guido Sandler, der als Gründer und CEO des Unternehmens auftritt, übernimmt dabei den Vorstand, während der Mitbegründer Dennis Bemmann die Rolle des Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt.

Eine der Besonderheiten von Bergfürst, mit denen sich das deutsche Unternehmen erheblich von der Konkurrenz unterscheidet, ist der Handelsplatz: Im Gegensatz zu anderen Crowdfunding-Anbietern ermöglicht es Bergfürst seinen Kunden, nicht nur in Immobilienprojekte und in junge Unternehmen zu investieren, sondern ihre Beteiligungen an diesen Unternehmen auf dem Handelsplatz zu verkaufen. Gleichzeitig können selbstverständlich auch interessierte Anleger die Beteiligungen der Investoren kaufen und auf diese Weise auch nach Ablauf der Finanzierungsphase an der Finanzierung eines Projektes mitwirken.

Bergfürst ist Mitglied in verschiedenen Vereinen und Verbänden. Dazu gehören folgende:

  • Bundesverband Deutscher Startups e. V.
  • Verband Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI)
  • BITKOM
  • Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e. V. (BVK)
  • net berlinbrandenburg
  • Wirtschaftsforum der SPD e. V.
 

Durch die Mitgliedschaften in diesen Verbänden und Vereinen sollen ein schnelles Wachstum des Unternehmens und somit auch ein kundenfreundlicheres Angebot für Emittenten und Anleger entstehen.

Was ist die Idee hinter Bergfürst?

Wie wir bereits festhalten konnten, können Banken nur einen Teil der kompletten Finanzierungssumme übernehmen. Der übliche Betrag wurde bislang von institutionellen Anlegern übernommen, die dabei von attraktiven Renditen profitieren konnten. Kleinanleger blieben dabei bislang außen vor, da sie nicht das geforderte Investmentvolumen zur Verfügung stellen können. Mit Bergfürst können hingegen viele Anleger das benötigte Kapital gemeinsam aufbringen, indem jeder Anleger einen Betrag ab 10 Euro in die Projekte bei Bergfürst investiert. Die Kunden erhalten daraufhin die Konditionen, von denen ansonsten nur die professionellen Großanleger profitieren können.

Wie sicher ist das Kapital der Investoren?

icon_informationDie Immobiliengesellschaften, die eine Finanzierung durch Bergfürst in Anspruch nehmen, sind stets auch mit eigenem Kapital ausreichend finanziert. Dieses Geld wird für unerwartete Mehrkosten und als Sicherheit für die Gläubiger der Immobiliengesellschaften und demnach auch für die Investoren bei Bergfürst genutzt. Allerdings müssen die Kunden beachten, dass ihre Investition bei Bergfürst die Form eines Nachrangdarlehens hat – darüber hinaus sind auch Investitionen in Wertpapiere wie Aktien oder Anleihen möglich. Jede dieser Investitionen geht mit einem Risiko einher, dessen sich der Kunde bereits im Vorfeld unbedingt bewusst sein sollte – Totalverluste können nämlich die Folge sein. Als positiv erweist sich diesbezüglich allerdings, dass eine Nachschusspflicht grundsätzlich nicht besteht – Kunden können bei einer Investition in ein Projekt bei Bergfürst schlimmstenfalls so viel Geld verlieren, wie sie investiert haben. Genauere Informationen zu den Risiken, die mit einer Geldanlage in ein Projekt bei Bergfürst einhergehen, finden Kunden im Investment-Memorandum, das für jedes Projekt bereitgestellt wird.