Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius hat bereits eine lange Geschichte. Gegründet wurde sie bereits 1848 durch den gleichnamigen Carl Remigius Fresenius. Zunächst war die Hochschule nur ein chemisches Laboratorium, welches privat geführt wurde. Damals wie heute verschrieb sich die Hochschule der Forschung, Lehre sowie Praxis. Ziel sollte es sein, die Studierenden nicht nur auf den Beruf, sondern auch auf das Leben vorzubereiten. Noch immer stehen Forschung und Entwicklung an erster Stelle der Prioritäten. Vor allem die traditionsreichen Studiengänge Biologie und Chemie sind das Steckenpferd der Hochschule. Zu den naturwissenschaftlichen Studiengängen kam 1998 auch der Fachbereich für Soziales und Gesundheit hinzu. Ergänzt wurde er durch den Studienbereich Medien sowie Wirtschaft. Der Studiengang Design wurde erst 2013 integriert. Bezeichnend für die Hochschule Fresenius ist, dass sie zahlreiche Praxispartner vorzuweisen hat. Diese sind Vertreter aus zahlreichen Verbänden, Institutionen und großen nationalen sowie internationalen Konzernen. Das Credo der Hochschule ist Nachhaltigkeit und Innovation. Getragen wird dies durch die noch immer währenden Leitspruch „Praxisnah lehren und forschen, Internationalität leben, Studierende fordern und fördern!“

Forschung und Lehre gehen Hand in Hand

Die Hochschule Fresenius legt großen Wert darauf, dass nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Forschung betrieben wird. Damit möchte die privat geführte Hochschule seine Studenten auf den künftigen Arbeitsmarkt vorbereiten und nicht nur das theoretische Fachwissen, sondern auch den Anwendungskontext mit auf den Weg geben. Dafür nutzt die Schule verschiedene Forschungsprojekte und stellt internationale Partnerschaften mit Unternehmen und anderen Hochschulen zur Verfügung. Ziel ist es, nicht nur das Wissen, sondern auch den sozioökonomischen Horizont der Studierenden zu erweitern.

Dafür werden allerdings auch hohe Anforderungen an die Studierenden gestellt. Hohe Leistungsbereitschaft ist da ein Muss. Eine hohe Mobilität gehört ebenfalls dazu. Gefördert werden nicht nur die sprachlichen Begabungen, sondern auch die interkulturellen Kompetenzen. Dabei stützt sich die Hochschule auf die Theorie des lebenslangen Lernens. Ergänzt wird das Studienangebot durch zahlreiche Weiterbildungskonzepte, die die Studierenden auch auf ihre künftigen, tragenden Rollen in führenden Unternehmen der Wirtschaft vorbereiten sollen.