Sparda-Bank Berlin

Eine Reise hinter die Kulissen der Sparda-Bank Berlin

Die Konditionen, Zinssätze und der Service eines Kreditinstitutes sind zur Entscheidungsfindung selbstverständlich überaus wichtig, doch auch der Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens fördert manchmal interessante Informationen zutage. Um dir die Recherche zum Hintergrund der Sparda-Bank Berlin zu erleichtern, haben wir sämtliche Infos für dich übersichtlich zusammengefasst und hoffen, dir damit bei der Entscheidung für oder gegen die Sparda-Bank Berlin hilfreich sein zu können.

Hintergrund und Daten: Wann, Wo und Woher?

Am 22. Mai 1990 wurde die Sparda-Bank Berlin als Nachfolgerin der Reichsbahn-Sparkasse in der deutschen Hauptstadt gegründet und konnte seitdem eine interessante Reise machen. Heute ist die Sparda-Bank Berlin zu einer der zwölf größten deutschen Genossenschaftsbanken herangewachsen, die im Verband der Sparda-Banken e. V. zusammenfasst wurden. Diese Banken sind Mitglieder im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und gehören damit deren Sicherungseinrichtungen sowie dem CashPool an, der es erlaubt, Bargeld auch an einigen fremden Banken gebührenfrei abzuheben.

Im Jahre 2013 konnte die Sparda-Bank im Rahmen der Zufriedenheitsstudie Kundenmonitor Deutschland zum 21. Mal in Folge in der Kategorie „Banken und Sparkassen“ den ersten Platz belegen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Berlin

Gründung

1990

Stammsitz

Berlin

Mitglieder

513.329

Mitarbeiter

694

Standorte

85

Bilanzsumme

5,364 Mrd. Euro

Gesellschaftliches Engagement

1.076.064 Euro

Kapitalquote (gesamt SolvV)

16,07 %

Kernkapitalquote

12,71 %

Stand: 31.12.2013

Die Einlagensicherung der Sparda-Bank Berlin unter der Lupe

Die Sparda-Banken gehören zur Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. (BVR) und unterstehen dessen Einlagensicherung. Diese sieht vor, dass die Kreditinstitute solidarisch in regelmäßigen Abständen ihre Beiträge leisten, um das Kapital der Kunden im Falle einer Insolvenz des Unternehmens vor unverschuldeten Verlusten zu schützen, bzw. um ihnen ihr Kapital zurückerstatten zu können. Seitdem die Sicherungseinrichtung in den 1930er-Jahren gegründet wurde, hat jedoch kein Kunde der Sparda-Bank einen Verlust erleiden müssen – und dies wird hoffentlich auch in Zukunft nicht der Fall sein.

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