Tradeo

Social Trading bei Tradeo: Ein neues Konzept

Mittlerweile gibt es mehrere Anbieter im Bereich des Social Trading. Dennoch sind sich die meisten Trader einig, dass dieses Handelskonzept noch deutlich mehr Potenzial bietet, als die bisherigen Anbieter hergeben. Genau da greift Tradeo. Tradeo versucht das Trading auf eine neue Ebene zu bewegen, indem zahlreiche kommunikative Features direkt in die Handelskonsole eingefügt wurden. Für unseren Tradeo Erfahrungsbericht haben wir uns nicht nur das Produkt, sondern auch das Unternehmen dahinter angesehen.

Sicherheit: Reguliert auf europäischem Niveau

Als Tochterunternehmen der FXGlobe Ltd., ein Unternehmen, das seinen Hauptsitz auf Zypern hat, wird es von der zypriotischen Finanzbehörde CySEC reguliert. Die CySEC untersteht der EU-Regulierung, sodass im Rahmen der MiFID-Richtlinie eine Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro vorhanden ist. Diese greift, wenn der Broker Insolvenz anmeldet.

Die Geschichte von Tradeo

Gegründet wurde Tradeo eigentlich bereits im Jahr 2011. Tradeo war zu der Zeit jedoch ausschließlich für private Trader als kostenloser Signalgeber verfügbar. Erst im Jahr 2013 kam die Entscheidung, den kompetitiven Markt des Social Trading zu betreten. Nachdem Millionen Startkapital eingesammelt wurden, kam im Jahr 2014 der Relaunch. Seitdem kann das Unternehmen ein stetiges Wachstum verzeichnen. Momentan sind circa 6.000 Trader bei Tradeo aktiv.

Meinungen zu Tradeo in der Fachpresse

Tatsächlich ist in der deutschen Fachpresse relativ wenig über Tradeo zu finden. Im englischsprachigen Bereich sieht es hingegen anders aus. Das Online-Medium FXEmpire hat Tradeo ebenfalls untersucht. Im Rahmen des Tradeo Testbericht wurden die kommunikativen Features des Social Web Traders gelobt. Insgesamt wird jedoch angemerkt, dass die Kosten für das Trading etwas geringer ausfallen könnten. Zwar berechnet Tradeo seinen Kunden keine Kommission, doch mit mindestens 2,9 Pip beim Währungspaar EUR/USD kommt das Trading insgesamt etwas teurer daher.