Factoring Vergleich 2017: Test & Kundenempfehlungen

Der Bereich Factoring wächst seit einigen Jahren konstant, weshalb es nicht überrascht, dass auch die Anzahl der nationalen und internationalen Factoring Anbieter am Markt weiter steigt. Die erste wichtige Frage lautet: Um was handelt es sich beim sogenannten Factoring im Test eigentlich genau und wie arbeiten die Dienstleiter? Von Factoring spricht man im Fachjargon, wenn Gläubiger offene Rechnungen ihrer Schuldner an Dritte veräußern. Das Ziel ist hierbei die Aufrechterhaltung der Liquidität eines Unternehmens, womit bereits definiert ist, in welchem Bereich diese Methode zur Finanzierung von Bedeutung ist. Seit Aufkommen der ersten Anbieter hat sich einiges auf dem Markt getan, wie der Factoring Test unserer Experten unter Beweis stellt. An dieser Stelle erfährst Du als Besucher unseres Portals alle wissenswerten Fakten rund um die unterschiedlichen Geschäftsmodelle, die inzwischen entstanden sind und im Vergleich analysiert werden. Die Übersicht präsentiert ebenso verständlich wie objektiv, auf welche Merkmale Du achten solltest, bevor Du eine Entscheidung zugunsten eines Dienstleister fällst.

So kannst Du zunächst bequem abwägen, welcher Anbieter der richtige ist. Der Qomparo Factoring Vergleich formuliert Empfehlungen für die Suche nach dem individuell besten Finanzierungspartner. Wichtig zu erwähnen ist dabei, dass alle verfügbaren Bewertungen von anderen Usern stammen, die ihre Meinungen vollkommen unverbindlich und unbeeinflusst zum Ausdruck bringen!

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Flex Payment

  • Flex Payment

  • Decimo

  • SVEA Ekonomi

  • Bezahlt.de

  • Innolend

Decimo

  • Flex Payment

  • Decimo

  • SVEA Ekonomi

  • Bezahlt.de

  • Innolend

VERGLEICHEN

Factoring Vergleich lohnt sich für viele Adressaten

Weshalb potentielle Nutzer im ersten Schritt möglichst eine große Anzahl Factoring Anbieter miteinander vergleichen sollten, liegt im Grunde deutlich auf der Hand. Denn es gibt verschiedene Varianten und Begrifflichkeiten die für einen Abgleich der Daten eine Rolle spielen. Eine Erkenntnis, die im Factoring Vergleich zur Sprache kommt, ist die Tatsache, dass es sich bei diesem Finanzierungsansatz eben nicht um ein Inkasso-Leistung handelt, wie es mancher Laie auf den ersten Blick vielleicht glauben mag.

Unterscheiden lässt sich zwischen zwischen drei wichtigen Kriterien:

  1. der Art der Abtretung einer Forderung
  2. dem exakten Umfang der Factoring Leistungen
  3. möglichen Sonder-Varianten dieses Finanzierungsmodells

Viele Faktoren entscheiden über den Factoring-Nutzen

Geeignet sind die Leistungen der Dienstleister unter anderem, um den zeitlichen Rahmen zwischen der Ausstellung einer Rechnung und dem definierten tatsächlichen Zahlungsziel zu überbrücken bzw. zu verkürzen. Nicht jeder Rechnungsempfänger begleicht offene Schulden direkt, weshalb es für Unternehmen im Ernstfall zu vorübergehenden finanziellen Endpässen kommen kann. Und genau diese „Lücken“ können durch Angebote aus dem Bereich Factoring geschlossen werden. Üblich ist hierbei normalerweise die Zahlung der vollen Rechnungssumme – jedoch abzüglich einer gewissen Auszahlungsquote, deren Funktion und Zweck im weiteren Verlauf noch eingehender für den Factoring Test und Vergleich durchleuchtet wird. Zumindest teilweise können die Quoten den Gewinn des jeweiligen Dienstleister ausmachen. Sie können wahlweise individuell zwischen Anbietern und Nutzern vereinbart oder pauschal berechnet werden. Auch kombinierte Abrechnungsmodelle kommen generell infrage.

Extrakosten für Extraleistungen – kein Muss, aber denkbar

Ausgesprochen wichtig für das Verständnis ist die Berücksichtigung möglicher Leistungen, die Factoring Anbieter inklusive garantieren oder gegen Aufpreis in Aussicht stellen. Angesichts der durchaus beachtlichen Spannweite der Leistungen am Markt, fällt es unerfahrenen Interessenten vielfach recht schwer, einen eigenständigen Vergleich auf die Beine zu stellen. Richtig ist: Gebührenfrei können die Dienste der Factoring Anbieter niemals in Anspruch genommen werden. Mögliche Gebühren können durch Mahnungen oder das Management der Debitoren (Schuldner) entstehen. Kreditinstitute und andere Geldgeber, die in ihren Portfolios sogenannte „faule Kredite“ aufbewahren, können diese auf dem Umweg übers Factoring normalerweise nicht eher entfernen.

Denn hier hat die Kreditwürdigkeit eine zentrale Bedeutung. Im Factoring Vergleich wird des Weiteren sehr schnell deutlich, dass der Abtritt von Kreditforderungen keineswegs immer dem Rechnungsempfänger bzw. Debitoren mitgeteilt werden muss. Im Falle eines später noch genauer definierten „unechten“ Factoring kann das Risiko einer Insolvenz beim ursprünglichen Rechnungssteller verbleiben.

Welches ist der beste Factoring Anbieter im Test?

Schon die bisher genannten Gebührenaspekte und Abweichungen zwischen verschiedenen Dienstleistern der Branche zeigen, weshalb ein Factoring Vergleich so wichtig ist sowohl die Anzahl der Angebote als auch den Bedarf betreffend. Die Konditionen variieren je nach Anbieter ebenfalls deutlich, weshalb der objektive Vergleich am ehesten zum individuellen Testsieger führen wird. Eine größere Anzahl Inklusivleistungen (kostenloses Mahnungswesen, keine Kosten fürs Debitorenmanagement, etc.) können ein Anreiz für die Inanspruchnahme einer Dienstleistung sein – jedoch nur, wenn die übrigen Bedingungen wie etwa die Basiskosten stimmig ausfallen. Schon die Situationen, aus denen Kunden heraus Factoring Verträge abgeschlossen werden, können so verschieden sein, dass nur der Vergleich den wichtigen Hinweis auf den idealen Partner geben kann.

Wir sehen: Den einen perfekten Anbieter gibt es leider nicht. Teilweise können gerade die besonderen Extras den Ausschlag für eine bestimmte Offerte am Markt sein. Auch über die zu erwartenden Factoring Gebühren hinaus.

Unser Fazit: Erst ein objektiver Vergleich möglichst vieler unterschiedlicher Factoring Anbieter ermöglicht eine detaillierte Analyse der Möglichkeiten und der Kosten, die mit dem Vertragsabschluss verbunden sind. Je genauer potentielle Kreditverkäufer wissen, was sie suchen, desto wahrscheinlicher ist das Auffinden eines fairen Dienstleisters, dessen Produkt flächendeckend zum Kunden passt!

Die wichtigen Kriterien im Factoring Test – wir klären auf

Im ersten Schritt geht es im Factoring Vergleich darum, die Gebühren zu betrachten, die für Kunden mit dem Vertragsabschluss verbunden sind. Doch auch die übrigen Faktoren und mögliche Nebenkosten dürfen in diesem Zusammenhang ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Was es braucht, ist eine objektive und umfassende Auswertung wirklich aller relevanter Leistungen. Ein wichtiges Stichwort beispielsweise sind „Globalabtretungen“, die mancher Anbieter von seinen Kunden verlangt. Sie bilden gewissermaßen den Gegenpol zu den sogenannten Selektiven Factoring-Modellen. Im zuletzt genannten Fall können Kunden bei jeder Rechnung, die neu ausgestellt wird, über einen möglichen Verkauf entscheiden. Es braucht also nicht eine Abtretung aller Rechnungen. Kennen sollten Kunden in spe das Mindest- und Maximal-Volumen fürs Factoring.

Unbedingt die Mindestanforderungen in der Gegenüberstellung beachten

Bei manchen Betreiber eigener Factoring-Plattformen braucht es für einzelne Rechnungen Mindesthöhen, die für einen optionalen Verkauf erreicht werden müssen. In vielen Fällen müssen Antragsteller ein jährliches Rechnungsvolumen von 50.000 Euro für das Zustandekommen eines Verkaufs in Aussicht stellen. Die schon erwähnte Auszahlungsquote muss in jedem Factoring Vergleich thematisiert werden. Vergleicht man diese Werte mit den Quoten, die bei Anbietern aus der Bankenbranche angesetzt werden, zeichnen sich die spezialisierten Dienstleister oft als deutlich kundennaher aus. So liegen die Auszahlungen mancherorts nur knapp unter der Marke von 100 Prozent. Testleser, die besonders schnell auf Geld angewiesen sind, sollten ebenfalls dem Aspekt der Auszahlungsgeschwindigkeit die nötige Aufmerksamkeit zuteil werden lassen. Teils werden Gelder nach erfolgreichen Verkäufen binnen maximal 48 Stunden aufs Zielkonto transferiert, sodass auch akuter Kapitalbedarf auf diesem Wege gedeckt werden kann.

Günstige Gebühren sind das A und O im Vergleich

Jeder Testbericht muss natürlich vor allem die entstehenden Kosten kennen und hinterfragen, um eine verlässliche Aussage im Vergleich treffen zu können. Bedingt durch die diversen Gebührenmodelle, auf die Anbieter setzen, fällt es Laien oft schwer, den Überblick zu behalten. Ein Grund mehr, unseren Factoring Test zur Grundlage der Partner-Wahl zu machen. Denn so sind Leser ständig auf dem aktuellsten Stand. Natürlich müssen die Rahmenbedingungen insgesamt stimmen. Je häufiger Kunden vom Verkaufsrecht über das Factoring System Gebrauch machen werden, desto wichtiger ist die Frage nach der Höhe der gestaffelten, pauschalen oder kombinierten Gebühren, die für das „Outsourcen“ der Verbindlichkeiten Dritter erhoben werden.

Wer nur gelegentlich Verkäufe vornehmen muss, muss an dieser Stelle vielleicht etwas weniger genau hinschauen als jene Kunden, die diese Dienste ständig beanspruchen möchten oder müssen, um kleine oder größere Finanzkrisen auszugleichen. Dabei kann sich auch der Anbieterwechsel zum Testsieger infolge eines Vergleichs durchaus bezahlt machen, um die Gebühren für Rechnungs-Verkäufe sowie auch laufende Nebenkosten zu reduzieren.

Factoring Empfehlungen schaffen klare Verhältnisse

Wie die aktuellen Testberichte unter Beweis stellen, kommt es hin und wieder zu Anpassungen der Gebührenmodelle auf Seiten der Anbieter. Und auch bei den Kunden können sich die Umstände ändern, weshalb Vergleichsrechner ein guter Weg sind, um zu hinterfragen, ob ein Wechsel der Factoring Anbieter eventuell zum Rückgang der Gesamtkosten führen kann. Dies gilt umso mehr für Unternehmen, die ständig Ansprüche an Dritte abtreten möchten, da sie regelmäßig Kosten tragen müssen. Im Idealfall entstehen jeweils nur dann Kosten, tatsächliche Verkäufe getätigt werden.

Fazit: Ein objektiver, aktueller Factoring Test hilft Interessenten, alle wesentlichen Bedingungen rund um die Vertragsangebote zu erkennen. So fällt es leicht, nach geringen Kosten Ausschau zu halten und im Fall der Fälle auch vom bisherigen Dienstleister auf einen (noch) günstigeren umzusteigen. Nebenkosten und Extras dürfen dabei natürlich nicht in Vergessenheit geraten.

<strong>Thema </strong>Debitorenmanagement: Deshalb ist es so wichtig

In diesem Themenbereich finden sich verschiedene Teilbereiche wieder, die sonst dem potentiellen Kunden eines Factoring Anbieters obliegen. In diesem Umfeld zeigen sich im Vergleich doch recht deutliche Unterschiede, was einmal mehr für bewusstes Vergleichen spricht. Zum Debitorenmanagement gehören im Prinzip alle Schritte der Kooperation zwischen dem Anbieter und dem Kunden.

Dazu gehören:

  1. das Verfassen der neuen Rechnungen
  2. die Bonitätsprüfung vor Vertragsabschluss
  3. das Schreiben von Mahnungen (evtl. inklusive Inkassodienst)

Der Aufwand in diesem Bereich fällt im Einzelfall so groß aus, dass es nur allzu gut nachvollziehbar ist, weshalb viele Kunden solche Arbeiten über den Rechnungsverkauf hinaus outsourcen möchten. So können sich Unternehmen auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren.

Fazit: Erkennbar wird im Factoring Vergleich, dass es einen solchen Extraservice nicht bei allen Anbietern der Branche gibt! Interessierte Unternehmer sollten also sehr genau abgleichen, wo sie diesen Aspekt ihrer Arbeit auslagern können. In Testberichten ist der Begriff „Inhouse“ diesbezüglich ein wichtiges Stichwort. Gemeint ist damit, dass Dienstleister nicht bereit sind, das Debitorenmanagement im Kundenauftrag zu übernehmen. Gehört Debitorenmanagement zum Leistungsspektrum, muss der Factoring Test zeigen, welche Leistungen im Einzelnen offeriert werden!

Gebühren im Factoring Test – genau hinsehen lohnt sich!

Ohne den Blick auf die Kosten zu richten, sind Vergleiche im Grunde nutzlos. Zur Kenntnis nehmen sollten Leser im Test zunächst einmal, dass Gebühren/Kosten nicht mit der ebenso wichtigen Auszahlungsquote verwechselt werden dürfen. Beide Punkte für sich wirken sich auf das endgültige Testergebnis der Anbieter aus. Vor allem Zinsen beim Kreditverkauf müssen verglichen werden. Gleiches gilt für die Entgelte, die einzelne Dienste für zusätzliche Leistungen berechnen. Nicht übersehen werden dürfen Grundgebühren, die vielerorts gängige Praxis sind. Der Vorteil in diesem Sektor ist darin zu sehen, dass es sich um eindeutige Informationen handelt, die einen Vergleich verschiedener Factoring Dienstleister recht einfach ermöglichen.

Gebühren in Höhe von bis zu 3,00 % pro sind durchaus übliche Größen, die Kunden in spe begegnen. Die Gebühren werden, dies sollten Kunden unbedingt wissen, vom im nächsten Abschnitt noch genauer erläuterten Auszahlungsbetrag (der Auszahlungsquote) abgezogen. So handelt es sich an diesem Punkt also um eine Art Grundgebühr, die beim Vertrag fällig werden. Extrakosten entstehen in diesem Szenario, sollten Kunden über die Stellung der Rechnungen hinaus noch weitere Leistungen in Anspruch nehmen wollen.

Die Auszahlungsquoten – auch sie müssen bekannt sein!

Befasst man sich mit einer größeren Anzahl an Factoring Anbietern, wird deutlich, dass gerade Dienstleister aus der Bankenlandschaft vielfach nicht die volle Rechnungssumme auszahlen. Stattdessen halten sie einen Anteil der Summen ein. Dies geschieht nach Angaben der Anbieter, um sich zumindest teilweise gegen drohende Zahlungsausfälle nach einem Rechnungsverkauf abzusichern. Dieses Ausgleichs bedarf es, da im Moment des Verkaufs auch das Risiko einer Insolvenz den „Besitzer“ wechselt. Der Auszahlungsbetrag aber ist für Rechnungsverkäufer nicht vollends verloren. Vielmehr wird die Summe sozusagen nachgereicht, sobald Rechnungen in voller Höhe durch die Schuldner beglichen wurden. Einbehalten werden die Gelder hingegen, sollte eine Rechnungssumme noch (komplett) gezahlt werden.

Private Dienste sind in diesem Zusammenhang meist deutlich kulanter und zahlen nicht selten Quoten von fast 100 Prozent aus. Kunden von Banken hingegen müssen zunächst laut Factoring Vergleich mit Quoten von bis zu 80 Prozent Vorlieb nehmen. Rechnungen von Kunden, die von Dienstleistern als nicht ausreichend kreditwürdig (nach objektiver Bonitätsbewertung)  bewertet werden, sind im Regelfall von einer Übernahme ausgeschlossen. Im Factoring Test muss übrigens zwischen verschiedenen Vertragsmodelle unterschieden werden. Während einige Anbieter alle Rechnungen eines Kunden übernehmen, wird bei anderen Dienstleistern für jede Einzelrechnung ein eigener Vertrags unterzeichnet.

Wie werden Forderungen abgetreten?

Im Mittelpunkt steht in dieser Kategorie des Factoring Tests vor allem die Frage, ob Empfänger von Rechnungen („Debitoren“) über den Abtritt der Rechte an den Rechnungen in Kenntnis gesetzt werden. Dies ist keineswegs überall üblich. Experten unterscheiden zwischen „offenem“ und „stillem“ Factoring. Anbieter, die offen agieren, informieren Debitoren in einem Schriftstück darüber, dass es zu einem Verkauf gekommen ist. Hinzu kommt ein entsprechender Hinweis zur Forderungsabtretung auf späteren Abrechnungen. Stilles Factoring verzichtet auf derartige Vermerke und Nachrichten an Debitoren. Ein Mittelweg ist das halboffene Factoring, da hier wenigstens wichtigen Bankinformation von Seiten des Factoring-Unternehmens übermittelt werden. In einigen Fällen entscheidet der Kunde, ob die Abtretungen den involvierten Debitoren mitgeteilt werden sollen. Hier gilt es genau abzuwägen, welcher Weg der richtige ist.

Die möglichen Leistungen rund ums Factoring

Das Leistungsspektrum kann je nach Anbieter unterschiedlich umfangreich ausfallen. Ein geringer Umfang an Inklusivleistungen bedeutet für Kunden, dass sie für Extras meist auch mit zusätzlichen Kosten rechnen müssen. Leistungen aus dem Umfeld des Mahnwesens sind ein gutes Beispiel im Factoring Vergleich. Die Zahl der zugestellten Mahnungen steigt konstant seit Jahren, wie Studien zeigen. Zumindest ein erster „Mahnungsdurchlauf“ sollte nach Auffassungen vieler Profis deshalb zum Service gehören. Übrigens: Der Grund für Zahlungsversäumnisse müssen nicht zwingend fehlende Finanzmittel sein. Schon aus juristischen Gründen sind Mahnungen aber unverzichtbar.

Gehören Mahnungen nicht zum Service, sollten Kunden beim Factoring Anbieter gezielt nach möglichen Kosten fragen. Mittlerweile ist dies zum Wohle der Kunden bei vielen Dienstleistern aber der Fall. Im Kontext des Mahnwesens muss auch die Differenzierung von „echten“ und „unechten“ Angeboten verwiesen werden. Echt bedeutet, dass auch das Insolvenzrisiko ans Factoring Unternehmen übergeht. Unechte Angebote weisen dieses Risiko also dem Kunden zu.

Fragen und Antworten zum Thema Factoring

Was sind die Vorteile der Factoring Angebote am Markt?

Je nachdem, wie umfangreich die Leistungen der Anbieter im Factoring Test ausfallen, können sich Unternehmen auf der einen Seite einen Großteil der üblichen Rechnungsverwaltung ersparen. Zum Beispiel können neben der eigentlichen Rechnungsstellung auch das Erstellen von Mahnungen sowie letztlich auch Inkassoleistungen ausgelagert werden. So können sich Kunden von Anbietern auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. An erster Stelle der Vorteile steht indes natürlich, dass Kunden schneller Geld bekommen können, als es sonst der Fall ist.

Auf welche Gebühren muss ich vorbereitet sein? 

Neben einer durchaus üblichen Grundgebühr lauern an verschiedenen Stellen beim Vertragsabschluss zusätzliche Kosten. Auch wenn Leistungen des Mahnungswesens bei vielen Anbietern inzwischen inklusive sind, sollten Kunden in spe doch genau hinschauen, ob dies beim bisher präferierten Dienstleister tatsächlich der Fall ist. Auszahlungsquoten und andere Nebenkosten müssen im Factoring Vergleich ebenso berücksichtigt werden.

Sind Banken die besseren Anbieter?

Dass Banken sozusagen die Factoring Vorreiter waren, bedeutet nicht, dass sie im Vergleich auch das Rennen machen müssen. Wer genau vergleicht, wird im Normalfall sehr schnell einen Dienstleister finden, dessen Konditionen für die eigenen Zwecke stimmig ausfallen. Natürlich müssen dabei alle möglichen Kostenpunkte in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. Ein großer Anbietername allein sollte nicht ausschlaggebend sein. Stattdessen sei abermals die Notwendigkeit der Lektüre der Factoring Tests betont!

Wie wichtig ist die Ausgangssituation des Unternehmens für die Anbieterauswahl?

Nicht alle Dienstleister richten sich mit ihren Angeboten an Klein- und Kleinstunternehmer. Ein Blick auf die durchschnittlichen Rechnungssummen sowie den Jahresumsatz kann im Factoring Test schon zur ersten Eingrenzung der möglichen Partner führen. Mancher Anbieter sieht Mindestrechnungssummen sowie ein gewisses Mindestvolumen für die Forderungsabtretungen pro Jahr vor und möchte sich eher nicht mit vielen kleinen Rechnungen befassen.

Sollte ich offene oder stille Factoring Modelle bevorzugen?

Die einzig richtige Antwort an dieser Stelle lautet: Es kommt darauf an. Mitteilungen zur Forderungsabtretung an Factoring Anbieter ist für manchen Unternehmer sicher von Bedeutung, um Kunden und Partnern gegenüber transparent aufzutreten. Auf der anderen Seite aber sind Abtretungen wohl nicht bei allen Rechnungsempfängern allzu beliebt, da Factoring Unternehmen möglicherweise resoluter als die ursprünglichen Rechteinhaber auftreten und schneller mahnen. Beide genannten Varianten sind lohnend, die Entscheidung trifft jedes Unternehmen für sich. Dies gilt im gleichen Maße für die Frage, ob echte oder unechte Angebote genutzt werden.

Warum lohnt sich Factoring für viele Unternehmen?

Unternehmen, die lange auf überfällige Zahlungen ihrer Kunden warten, bleibt unterm Strich oft nur die (erneute) Kreditaufnahme, wenn mehr oder weniger dringend Kapital benötigt wird. Mittels Factoring können sich Unternehmer von offenen Rechnungen ihrer Debitoren trennen. Interessant ist dieser Ansatz auch, weil Darlehen vielfach eben nicht kurzfristig genug vergeben werden. Wie der Factoring Test zeigt, sind Kreditinstitute und Banken selbst sogar maßgeblich an der Erfolgsgeschichte des Formats beteiligt. Dienstleister aus der Bankenbranche erheben allerdings – das zeigen die Ergebnisse im Factoring Vergleich – häufig höhere Gebühren als „freie“ Anbieter, explizit nur in diesem Segment des Finanzmarktes aktiv sind. Wichtig ist und bleibt letzten Endes, dass Angebote und Nutzer möglichst in allen relevanten Punkten zueinander passen. Also sollten nicht nur Entgelte gering ausfallen, sondern auch flexible Bedingungen und Anpassungschancen bestehen.

Wann dies genau gegeben ist, entscheiden in weiten Teilen die Betreiber von Factoring-Angeboten in Eigeninitiative. Denn Sie definieren die Einstiegshürden für ihre Kunden und versperren damit bestimmten Kunden im Vorhinein den Zugang zu ihren Dienstleistungen.

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