Termingeld Vergleich: Test und Empfehlung für Ihre Entscheidung!

Unter Termingeld versteht man sowohl festverzinsliche Geldanlagen mit einem fixen Anlagezeitraum als auch Kündigungsgelder mit variabler Verzinsung verstanden. Die Angebote auf dem Markt dazu sind vielfältig, sodass ein Termingeld Vergleich äußerst lohnenswert ist, um den Anbieter mit den besten Konditionen zu finden. Qomparo stellt an dieser Stelle das Ranking der User vor, welche selbst festlegen, welcher Anbieter aktuell der Beste ist. Die Bewertung findet, wie bei allen anderen Vergleichen, einzig durch User statt. Diese geben, ohne Beeinflussung, ihre Meinungen und Erfahrungen wieder, um dir bei der Entscheidung zu helfen.

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IKB Deutsche Industriebank

  • IKB Deutsche Industriebank

  • VTB Direktbank

  • pbb direkt

  • CreditPlus Bank

  • Audi Bank

  • Bigbank

  • Mercedes-Benz-Bank

  • Credit Europe Bank

  • Moneyou

  • Privatbank A.S.

  • Volkswagen Bank

  • CA Consumer Finance

  • GEFA Bank

  • SWK Bank

  • Klarna

  • DenizBank Deutschland

VTB Direktbank

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  • VTB Direktbank

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  • Moneyou

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VERGLEICHEN

Der Vergleich verschiedener Angebote macht bei Termingeld nicht nur aufgrund der großen Bandbreite der Zinssätze am Markt Sinn. Hinter den Angeboten verbergen sich unterschiedliche Konstruktionen: Als Termingeld werden sowohl festverzinsliche Geldanlagen mit einem fixen Anlagezeitraum als auch Kündigungsgelder mit variabler Verzinsung bezeichnet.

Soweit sich ein Termingeld Vergleich auf Kündigungsgelder bezieht müssen sowohl die Kündigungsfrist als auch der Referenzzinssatz bzw. die Zinspolitik der Bank berücksichtigt werden. Außerdem kann es möglich sein, pro Kalendermonat über einen festgelegten Betrag von 2000 € ohne Kündigungsfrist und Vorschusszinsen zu verfügen.

Termingeld Test: Festgeld oder Kündigungsgeld?

icon_informationBei Festgeldanlagen sind zusätzlich Unterschiede bei den Zinszahlungen zu berücksichtigen. Einige Banken zahlen Zinsen jährlich aus, andere thesaurieren sie inklusive Zinseszinseffekt. Vor allem bei Banken aus dem Ausland sind auch endfällige Zinszahlungen ohne Zinseszinseffekt möglich. Festgeldkonten können grundsätzlich eine vorzeitige Verfügungsmöglichkeit vorsehen – soweit dies gewünscht ist, muss der Termingeld Test die Bedingungen für einen vorzeitigen Zugriff auf das Ersparte berücksichtigen. Viele Banken legen in ihren Vertragsbedingungen eine automatische Prolongation für den Fall fest, dass Sparer nicht fristgerecht kündigen. Die Empfehlung der meisten Verbraucherschützer lautet, Angebote ohne Prolongation zu bevorzugen.

Viele Auslandsbanken sind in Deutschland aktiv

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Banken aus dem Ausland ins deutsche Einlagengeschäft eingetreten. Die Institute werben mit zum Teil relativ hohen Zinssätzen für Tagesgeld, Festgeld oder Kündigungsgeld. Für Zinsjäger mit Fokus auf eine möglichst hohe Rendite findet sich bei den Angeboten aus Frankreich, den Niederlanden oder Österreich häufig eine sehr attraktive Termingeld Empfehlung. Als Gegenleistung für die höhere Zinssätze muss allerdings in Kauf genommen werden, dass im Insolvenzfall nicht die deutsche, sondern eine ausländische Einlagensicherungsinstanz zuständig ist.

Fazit: Ein Termingeld Test muss zunächst zwischen Kündigungsgeld und Festgeld unterscheiden und anschließend weitere Aspekte wie Zinszahlungsmodus, Prolongation und Einlagensicherung berücksichtigen.

Um eine Termingeld Empfehlung zu rechtfertigen muss ein Angebot zwei notwendige Bedingungen erfüllen: Einen attraktiven Zinssatz und eine belastbare Einlagensicherung. Die Spanne der Zinssätze am Markt ist beträchtlich. Einige Banken haben die Verzinsung für Kündigung Geld nahezu eingestellt und zahlen für Festgeld nur sehr niedrige Zinsen bzw. nehmen gar keine neuen Festgelder mehr an. Andere bieten noch immer attraktive Zinssätze bis hin zum Mehrfachen der Inflationsrate.Maßgeblich ist dabei der Effektivzins, nicht der ausgewiesene Nominalzins.

Notwendige Bedingungen für eine Termingeld Empfehlung

icon_paragraphBei festverzinslichen Anlagen sollte das zur Auswahl stehende Laufzeitspektrum hinreichend groß sein. Viele Banken beschränken ihr Angebot auf entweder ausschließlich kurze oder zusätzlich mittlere Laufzeiten, die keinesfalls mit dem gewünschten Anlagehorizont von Anlegern übereinstimmen müssen. Das sinnvolle Laufzeitspektrum von 1-120 Monaten sollte so weit wie möglich abgedeckt sein. Eine niedrige Mindesteinlage erleichtert den bei sehr vielen Sparern beliebten, kombinierten Abschluss von Festgeldanlagen mit unterschiedlichen Laufzeiten.

Banken, die auf eine automatische Prolongation verzichten sollten im Test bevorzugt werden. Es kommt allzu häufig vor, dass die Details der Vertragsbedingungen während der Laufzeit vergessen werden und es dann ungewollt zu einer erneuten Anlage zu den dann gültigen Konditionen kommt. Die sind häufig signifikant schlechter als zum Zeitpunkt des erstmaligen Abschlusses und können einen beträchtlichen Ertragsschaden verursachen.

Fazit: Gute Termingelder bieten eine attraktive Verzinsung bei zuverlässiger Einlagensicherung. Banken mit einem kundenfreundlichem Angebot bieten viele Laufzeiten bei geringer Mindesteinlage und verzichten auf eine automatische Prolongation.

Termingeld gehört zu den sichersten aller Geldanlagen. Eine zuverlässige Einlagensicherung vorausgesetzt sind Guthaben bis 100.000 € pro Kunde absolut sicher. Auch während der Laufzeit kommt es nicht zu Kursschwankungen, wie es etwa bei Bundesanleihen der Fall ist. Nahezu alle Banken verzichten auf pauschale Kontoführungsentgelte.

Bei festverzinslichen Anlagen ist die Verzinsung bis zum Ende der Laufzeit garantiert. Die Erträge können dadurch gut kalkuliert werden. Durch die Kombination verschiedener Laufzeiten lässt sich mit Festgeld ein attraktives Verhältnis von Festlegungsdauer und Verzinsung für das Gesamtportfolio erreichen. Die Verzinsung solcher Laufzeitenmixe ist meist deutlich höher als es bei Tagesgeld oder ausschließlich kurzfristigem Festgeld der Fall ist. Gleichzeitig kann relativ kurzfristig über einen Teil des angelegten Geldes verfügt werden.

Günstiges Verhältnis zwischen Festlegungsdauer und Rendite

Das günstige Verhältnis zwischen Festlegungsdauer und Rendite gilt auch für Kündigungsgelder. Bei guten Anbietern ist die Verzinsung signifikant höher als bei Sichteinlagen (Girokonto, Tagesgeld). Gleichzeitig kann mit einer lediglich dreimonatigen Kündigungsfrist (mitunter auch sechs oder neun Monate bei entsprechend höherer Verzinsung) über das gesamte Kontoguthaben verfügt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, über 2000 € pro Monat ohne Kündigungsfrist zu verfügen. Kündigungsgeld kann dadurch sehr günstig mit festverzinslichen Geldanlagen kombiniert werden.

Fazit: Sowohl Kündigungsgeld also festverzinsliche Geldanlagen sind absoluten sicher und bieten ein günstiges Verhältnis zwischen Anlagezeitraum und Rendite.

Unabhängig davon ob Termingeld als Festgeld mit einer fixen Laufzeit oder als Kündigungsgeld mit einer festgelegten Kündigungsfrist konzipiert ist eignet es sich für sicherheitsorientierte Sparer, die jegliches Verlustrisiko ausschließen möchten. Da im deutschen Einlagengeschäft immer mehr Banken aus dem europäischen Ausland aktiv sind und diese hierzulande häufig mit höheren Einlagen akquirieren lohnt sich im Termingeld Vergleich ein besonders kritischer Blick auf die Einlagensicherung.

Termingeld Vergleich: Wie belastbar ist die Einlagensicherung?

icon_SicherheitHier gilt, dass die deutschen Einlagensicherungssysteme denen anderer Länder grundsätzlich vorzuziehen sind bzw. dass die Inkaufnahme ausländischer Einlagensicherungen mit einem höheren Zinssatz einhergehen sollte. Die nationalen Einlagensicherungssysteme in Österreich, den Niederlanden und Frankreich gelten allerdings als ähnlich belastbar wie ihre deutschen Pendants. Banken aus Deutschland können zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung auch an eine erweiterte Sicherungseinrichtung angebunden sein, die im Insolvenzfall für über 100.000 € pro Kunde hinausgehende Entschädigungsansprüche zuständig ist.

Festgeld bietet kalkulierbare Erträge

Während Kündigungsgeld mit einer variablen Verzinsung einhergeht werden bei Termingeldern mit fester Laufzeit auch die Zinserträge zum Zeitpunkt des Abschlusses verbindlich vereinbart. Termingeld eignet sich deshalb besonders für Sparer, die entweder generell den Zinszuschlag für längere Laufzeiten nutzen oder sich in Erwartung sinkender Zinsen hohe Erträge für einen möglichst langen Zeitraum sichern möchten. Notwendige Bedingung ist in diesem Fall, dass der gesamte Anlagebetrag während der festgelegten Laufzeit nicht benötigt wird, da im Falle einer vorzeitigen Kündigung mit dem Verlust der gesamten angelaufenen Zinserträge und gegebenenfalls noch darüber hinausgehenden Kosten zu rechnen ist.

Fazit: Termingeld eignet sich für Sparer, die jegliches Verlust- und Kursrisiko ausschließen möchten. Anlagen mit fester Laufzeit setzen voraus, dass auf den Anlagebetrag bis zur Fälligkeit sicher verzichtet werden kann. Im Gegenzug erhalten Sparer höhere und zudem gut planbare Erträge.

Um ein Konto für Anlagen in Termingeld eröffnen zu können müssen Verbraucher bei den meisten Banken lediglich ein Formular im Internet ausfüllen und es elektronisch absenden und einen Kupon für das Postident Verfahren ausdrucken und mit diesem anschließend eine Postfiliale aufsuchen. Bei einigen Banken dient ein gewöhnliches Girokonto als Referenzkonto für Termingeldanlagen, bei anderen wird zunächst ein Tagesgeldkonto eröffnet.

Tagesgeldkonto als Referenzkonto

icon_handelsgebuehrenDient das Girokonto als Verrechnungskonto wird häufig bereits im Antrag nach einem initialen Anlagebetrag gefragt, dessen Einzug per Lastschrift bei vielen Banken bereits auf diesem Wege beantragt werden kann. Einige Institute haben von dieser Möglichkeit in den letzten Jahren allerdings abgesehen, da es in Form von Lastschriftrückgaben durch Widerspruch prinzipiell zu Betrug oder zumindest Forderungsrisiken für die Bank kommen kann. Die für die Überweisung notwendigen Daten werden entweder direkt beim Antrag oder mit einem schriftlichen Willkommenspaket mitgeteilt.

Korrekte Anlage prüfen

Dient ein Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto für festverzinsliche Anlagen bzw. Anlagen mit Kündigungsfrist muss zunächst Geld vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden. Je nach Bank erfolgt der Zugriff auf das Tagesgeldkonto ausschließlich online oder zusätzlich telefonisch bzw. per Brief/Fax. Häufig ist es nach der Einrichtung des Tagesgeldkontos möglich beliebige Anträge mittels Onlinebanking in Termingeld anzulegen.

Sparer sollten keinesfalls Geld zugunsten des Tagesgeldkontos überweisen und den Wunsch nach einer festverzinslichen Anlage ausschließlich im Betreff der Überweisung mitteilen. Eine manuelle Bearbeitung ist bei den meisten Banken längst die Ausnahme, so dass das Geld lediglich auf dem Tagesgeldkonto verbucht wird und im schlimmsten Fall ohne Wissen des Anlegers über einen langen Zeitraum niedrig verzinst dort verbleibt.

Zusammen mit den Kontoeröffnungsunterlagen sollten auch die Vertragsbedingungen übersandt werden, denen Kündigungsfristen und weitere Modalitäten wie etwa eine automatische Prolongation bei Fälligkeit entnommen werden können.

Fazit: Die Kontoeröffnung verläuft in der Regel schnell und unkompliziert, da der Kontoeröffnungsantrag elektronisch ausgefüllt und abgesendet werden kann und die Identitätsprüfung mittels Postident Verfahren lediglich einen Gang zu einer Postfiliale erfordert. Sparer sollten unbedingt prüfen, ob ihr Geld tatsächlich auf dem beabsichtigten Zielkonto angelegt ist.

Fünf wichtige Fragen und Antworten zu Termingeld

Was ist der Unterschied zwischen Kündigungsgeld und einem Sparbuch?

Bei einem Sparbuch erstellt die Bank eine Sparurkunde, gegen deren Vorlage sie Auszahlungen im Rahmen der vereinbarten Möglichkeiten (Kündigungsfrist) mit schuldbefreiender Wirkung vornehmen kann. Die Urkunde wird auf den Namen des Sparers ausgestellt. Sparkonten mit Kündigungsgeld können auch ohne Urkunde geführt werden – etwa online.

Sind vorzeitige Verfügungen möglich?

Bei Kündigungsgeld sind vorzeitige Verfügungen in der Regel bis zur Höhe von 2000 € pro Kalendermonat ohne Kündigungsfrist und Vorschusszinsen möglich. Wird eine feste Laufzeit vereinbart sind vorzeitige Verfügungen meistens ausgeschlossen. Die Bank kann aber solche Verfügungen gegen Vorschusszinsen zulassen und dem Kontoinhaber auch ein entsprechendes Recht in den Vertragsbedingungen einräumen. Steht die potentielle Notwendigkeit einer vorzeitigen Verfügung im Raum sollten Banken mit solchen Klauseln im Termingeld Vergleich bevorzugt werden.

Welche Einlagensicherung ist zuständig?

icon_GlobeFür Guthaben bis 100.000 € pro Kunde ist die nationale Einlagensicherung des Landes zuständig, in dem die Bank ihren Hauptsitz unterhält. In Deutschland handelt es sich dabei um die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken. Bei Banken aus dem Ausland sind entsprechend die dortigen Entschädigungseinrichtungen zuständig, solange ein Institut hierzulande nur eine Zweigniederlassung und keine Tochtergesellschaft unterhält. Banken können zusätzlich an über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehende Sicherungseinrichtungen angeschlossen sein.

Was bedeutet automatische Prolongation?

Wird eine automatische Prolongation vereinbart verlängert sich die Laufzeit einer Festgeldanlage bei ihrer Fälligkeit automatisch um einen festgelegten Zeitraum. Dabei kann es sich entweder um den ursprünglichen Anlagezeitraum oder einen anderen Zeitraum ,etwa zwölf Monate, handeln. Die Prolongation erfolgt zu den zum Zeitpunkt der Fälligkeit aufgerufenen Konditionen der Bank. Die meisten Verbraucherschützer empfehlen, in Termingeld Test Banken ohne Prolongation zu bevorzugen und bei Fälligkeit der Anlage erneut nach dem besten verfügbaren Angebot am Markt zu suchen.

Warum wird zusätzlich ein Tagesgeldkonto eröffnet?

icon_webinarViele Banken eröffnen für alle Kunden ein Tagesgeldkonto, das als Referenzkonto für festverzinsliche Anlagen dient. Wird eine Festgeldanlage abgeschlossen wird der Anlagebetrag vom Tagesgeldkonto abgebucht. Bei Fälligkeit wird das Festgeldkonto aufgelöst und der freigewordene Betrag auf das Tagesgeldkonto überwiesen. Auch laufende Zinszahlungen erfolgen zugunsten des Tagesgeldkontos. Um ein Konto zu Anlagen in Termingeld eröffnen zu können ist dennoch ein Girokonto erforderlich, da Einzahlungen auf das Verrechnungskonto nur per Überweisung möglich sind.

Kündigungsgelder mit mehrmonatiger Kündigungsfrist bieten häufig keinen signifikant höheren Zinssatz als simple Tagesgeldkonten mit täglicher Verfügbarkeit des gesamten Anlagebetrages. Da jede Einschränkung im Hinblick auf Fungibilität durch höhere Renditen vergütet werden sollte, ist in diesem Fall prinzipiell von Kündigungsgeld abzuraten.

Der Zinsaufschlag bei Kündigungsgeld im Vergleich zur Tagesgeld ist im deutschen Einlagengeschäft auffallend gering. Das liegt einerseits daran, dass im Geschäft mit Kündigungsgeld viele Sparkassen aktiv sind, deren Zinssätze traditionell unter denen von Direktbanken liegen. Andererseits ist der Wettbewerbsdruck im Geschäft mit Tagesgeldkonten deutlich größer, was die Konditionen aus Sicht von Sparern begünstigt.

Nicht immer ist Termingeld Empfehlung für höhere Zinsen

icon_aktieAuch zu Festgeldanlagen gibt es sinnvolle Alternativen. Das gilt insbesondere, wenn Kursrisiken zumindest während der Laufzeit in Kauf genommen werden können. Dann kann der Anleihemarkt höhere Renditen ermöglichen. Für den Zugang zum Anleihemarkt ist allerdings ein Wertpapierdepot erforderlich. Außerdem müssen die Risiken differenziert werden: während bei Bundesanleihen das Risiko zum Laufzeitende nahe Null liegt können Unternehmensanleihen durchaus mit einem signifikanten Ausfallrisiko verbunden sein. Anleger müssen deshalb ein diversifiziertes Portfolio aufstellen und sich sehr viel häufiger mit dessen Entwicklung beschäftigen als es bei Festgeld der Fall ist.

Fazit: Tagesgeld ist eine Alternative zu Kündigungsgeld, der Anleihemarkt kann Festgeldanlagen ersetzen.

Über den Autor: Tilman Weigel

Der Ökonom, Dozent und Wirtschaftsjournalist Tilman Weigel hat für Spiegel Online, manager-magazin.de und die Süddeutsche Zeitung gearbeitet und befasst sich vor allem mit Finanz- und Verbraucherthemen.

Autor: Tilman Weigel

Tilman Weigel befasst sich mit Finanz- und Verbraucherthemen und arbeitete bereits für Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung etc.

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