Market Maker Vergleich: Test und Empfehlung für Ihre Entscheidung!

Market Maker zählen zur bedeutendsten Gruppe der Forex Broker auf dem europäischen Markt. Ob der Unterschiede der Konditionen im Handel, der Handelssoftware,. Den Ausbildungsprogrammen sowie einem Neukundenboni ist ein Market Maker Vergleich äußerst wichtig. Auch ein Blick auf den Instrumentenkatalog des Brokers kann in einem Vergleich sinnvoll sein. Im Market Maker Vergleich sind daher eine seriöse Regulierung sowie faire Konditionen sehr wichtig. Diese werden auf Qomparo im aktuellen Ranking von Usern für User bewertet. Qomparo selbst nimmt keinen Einfluss auf das Ranking. Dieses basiert ausschließlich auf den Usermeinungen, welche eine objektive Wertung ermöglichen und dir helfen soll, dich zu entscheiden.

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Market Maker sind die zahlenmäßig mit großem Abstand bedeutendste Gruppe der Forex Broker auf dem europäischen Markt. Allein am aufstrebenden Standort Zypern dürften weit mehr als 100 Anbieter aktiv sein. Die beträchtlichen Unterschiede bei den Konditionen im Handel, der Handelssoftware sowie bei den Ausbildungsprogrammen und den Neukundenboni machen einen qualifizierten Market Maker Vergleich unerlässlich.

Market Maker Vergleich: Über den Umgang mit Interessenkonflikten

icon_informationMarket Maker stellen selbst Geld- und Briefkurse und begeben sich formal in die Gegenposition zu ihren Kunden: Eröffnet ein Trader eine Longposition, verkauft der Market Maker et vice versa. Grob vereinfacht besteht das Geschäftsmodell eines Market Makers darin, zunächst die Long- und Shortorders der eigenen Kunden zu saldieren und überhängende Nettopositionen am Finanzmarkt abzusichern.

Da der Inhaber einer Longposition stets zu einem höheren Preis kaufen muss als ihn der Inhaber einer Shortposition erhält generiert der Broker ohne eigenes Handelsrisiko einen Gewinn durch die Spreads. Einigen Market Makern ist das aber nicht genug: Sie verzichten auf die Absicherung von überhängenden Nettopositionen und begeben sich damit nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich in die Gegenposition zu ihren Kunden. In diesem Fall gewinnt der Market Maker, wenn sein Kunde verliert. Da der MM gleichzeitig die Kurse stellt, ergibt sich daraus ein kritischer Interessenkonflikt.

Regulierung und Einlagensicherung erfüllen nicht immer höchste Ansprüche

icon_SicherheitEin weiterer kritischer Punkt in jedem Market Maker Test betrifft das Regulierungsumfeld. Ein ganz wesentlich Teil der Anbieter agiert von Zypern aus. Zypern ist EU-Mitglied und fällt damit unter die Rahmenbedingungen der EU Finanzmarktrichtlinie MiFID. Dennoch ist das regulatorische Umfeld des Inselstaats nicht mit dem in Großbritannien oder Deutschland vergleichbar.

Das gilt auch für die Einlagensicherung. Verwahrt ein Broker Geld in Zypern oder einem anderen wirtschaftlich nicht unbegrenzt belastbarem Finanzsektor müssen Kunden mit Ausfallrisiken fernab der Marktbewegungen am Forex Markt rechnen.

Was wird Einsteigern geboten?

Da Einsteiger im Forex Handel die primäre Zielgruppe von Market Makern sind kann eine Empfehlung für einen bestimmten Anbieter nur ausgesprochen werden, wenn Einsteigern auch ein tragfähiges Angebot unterbreitet wird. Das betrifft insbesondere Ausbildungsprogramme: Einige Broker beschränken sich auf Alibiinhalte, andere bilden ihre Kunden in ambitionierten Lehrgängen zu professionellen Tradern aus.

Fazit: Ein Test der zahlreichen Market Maker ist schon allein im Hinblick auf die bei diesem Marktmodell nie ganz auszuschließenden Interessenkonflikte unerlässlich. Neben den Konditionen im Handel sind das Regulierungsumfeld und Ausbildungsprogramme weitere Gegenstände eines guten Vergleichs.

Zu den wichtigsten Kriterien in jedem Market Maker Vergleich gehören die effektiven Konditionen im Handel. Die Kosten im Forex Handel setzen sich im Wesentlichen aus Spreads, Kommissionen und Finanzierungskosten zusammen. Pauschale Kontoführungsentgelte sind im Handel mit CFD und Forex selten. Je enger die Spreads und je niedriger die Kommissionen und Finanzierungskosten sind, desto besser.

Wenn nicht nur mit Währungen, sondern auch mit anderen Basiswerten gehandelt werden soll ist ein Blick auf den Instrumentenkatalog des Brokers sinnvoll. Einige beschränken sich hier auf die wichtigsten Leitindices und Edelmetalle, andere bieten ein Sortiment mit mehreren tausend Basiswerten aus allen Anlageklassen.

Market Maker Empfehlung: Niedrige Kosten und seriöse Regulierung

icon_muenzenEine hinreichend seriöse Regulierung sollte notwendige Bedingung für jede Market Maker Empfehlung sein. Grundsätzlich reicht es, wenn der Broker in einem EU Mitgliedstaat lizenziert ist. Wer strengere Maßstäbe anlegt und nur mit deutschen oder britischen Brokern handeln möchte muss sich vergewissern, dass in einem dieser Länder auch der Hauptsitz bzw. eine vollwertige Tochtergesellschaft unterhalten wird. Zweigniederlassungen werden zwar bei der Bafin bzw. der FCA registriert, durch diese Stellen jedoch nicht in nennenswertem Umfang beaufsichtigt.

Auch ein - zum Beispiel - in Zypern ansässiger Broker kann die nicht in offenen Geschäften gebundenen Kundengelder bei deutschen oder britischen Banken anlegen und so zumindest im Hinblick auf die Einlagensicherung höchste Standards erreichen.

Ausbildungsprogramme und Neukundenboni

icon_weiterbildungEinsteiger, die ihre ersten Schritte im außerbörslichen Handel Unternehmen und sich perspektivisch zu (semi-) professionellen Tradern entwickeln möchten sollten im Market Maker Test besonderen Wert auf qualifizierte und ambitionierte Ausbildungsprogramme legen. Der Broker sollte Basiswissen zu allen wichtigen Themen (technische Analyse, mechanische Handelssysteme, automatisierter Handel, Social Trading, Marktanalyse, Börsenpsychologie und vieles mehr) in Tutorien und Seminaren vermitteln und das Marktgeschehen so oft wie möglich mit Live Trading Veranstaltungen begleiten und kommentieren.

Nicht nur für Schnäppchenjäger lohnt sich ein Blick auf Einzahlungsboni, die ein Großteil der Market Maker schwerpunktmäßig Neukunden gewährt. Bis zu 50 % auf die erste Einzahlung sind möglich – dass die Bonusgutschrift erst zur Auszahlung angefordert werden kann wenn das Vielfache ihrer Höhe im Handel umgesetzt wurde schmälert die Attraktivität nicht.

Was kann die Handelssoftware?

icon_webinarDie meisten Market Maker möchten ihren Kunden eine Komplettlösung für den Handel mit Währungen und CFDs anbieten. Umso unverständlicher ist es, dass die Handelssoftware vieler Anbieter sich auf die rudimentären Handelsfunktionen beschränkt. Eine gute Handelsoberfläche bietet einer vollumfängliche Chartanalysesoftware, Möglichkeiten zur Entwicklung und zum Einsatz automatisierter Handelssysteme und viele weitere Features. Auch Angebote im Bereich Social Trading sind bei immer mehr Market Makern Standard.

Fazit: Niedrige Kosten im Handel, ein seriöses Regulierungsumfeld, eine leistungsfähige Handelsplattform und ernstgemeinte Angebote im Bereich Ausbildung sind die wesentlichen Qualitätskriterien für Market Maker. Ein hoher Neukundenbonus kann ein ohnehin schon positives Bild abrunden.

Market Maker bieten ihren Kunden eine Komplettlösung für den Handel und setzen die Zugangshürden dabei sehr niedrig an. Die Mindesteinzahlung für ein vollwertiges Handelskonto überschreitet selten 500 €. Fixkosten für die Kontoführung fallen nur in wenigen Ausnahmefällen an. Vor allem bei ECN Brokern wird die Mindesteinzahlung häufig bei 10.000 € und mehr angesetzt - nicht zuletzt deshalb gelten Market Maker als die Forex Broker für Einsteiger.

Market Maker Test: Broker für Einsteiger?

icon_bildung2Der Fokus auf Einsteiger wird auch bei den sehr ambitionierten Ausbildungsprogrammen vieler Anbieter deutlich. Fast alle Forex Broker, die Grundlagenwissen kostenlos und in qualifizierter Form vermitteln sind Market Maker. Auch im Bereich Social Trading und Community zeigen sich MM sehr viel innovativer als ihre Konkurrenten mit anderen Marktmodellen. Bei STP und ECN Broker müssen Einsteiger damit rechnen, in hausinternen Foren überwiegend auf professionelle Anleger zu treffen und ausschließlich Seminare vorzufinden, deren Teilnahme bereits einen erheblichen Wissenstand voraussetzt.

Kalkulierbare Kosten

Die Spreads bei Market Makern können sowohl fix als auch variabel sein. Viele Einsteiger präferieren fixe Spreads und die damit verbundene Kalkulationssicherheit. Ein weiteres Argument für Market Maker sind die im Vergleich zu Brokern mit anderen Marktmodellen sehr viel höheren Neukundenboni. Da die ersten Schritte im Forex Handel sehr häufig mit Lehrgeld verbunden sind erleichtern diese den Weg in die Gewinnzone.

Fazit: Market Maker sind Forex Broker für Einsteiger. Diesen kommen niedrige Mindesteinzahlungen, hohe Neukundenboni und auf Neulinge zugeschnittene Ausbildungsprogramme entgegen.

Market Maker flankieren ihr Handelsangebot in der Regel mit umfangreichen Ausbildungsprogrammen und stellen häufig ebenso umfangreiche Communitiy-Funktionen zur Verfügung. Dazu gehört neben klassischen Diskussionsforen insbesondere Social Trading, das bei STP Brokern nur allmählich an Bedeutung gewinnt und bei ECN Broker noch immer die Ausnahme ist.

Gleichzeitig weist das Marktmodell Schwächen auf, die sich nicht in potentiellen Interessenkonflikten erschöpfen sondern fast immer mit im Vergleich zu anderen Marktmodellen ungünstigeren Handelskonditionen verbunden sind. Eine uneingeschränkte Market Maker Empfehlung lässt sich deshalb nur für Einsteiger aussprechen, die ihre ersten Schritte im Forex Handel unternehmen und bislang keine Erfahrungen mit dem Handel auf außerbörslichen Plattformen besitzen.

Social Trading kann Market Maker Empfehlung rechtfertigen

icon_Smartphone_ChartMarket Maker sind darüber hinaus die richtige Adresse für Anleger, die sich primär für Social Trading interessieren und entsprechende Möglichkeiten im Market Maker Vergleich priorisieren. Die Auswahlmöglichkeiten sind hier weitaus größer als bei Brokern mit anderen Marktmodellen. Zu den wichtigsten Kriterien im Vergleich von Social Trading-Plattformen gehört die Reichweite: Je mehr Anleger auf einer Plattform aktiv sind, desto mehr erfolgversprechende Strategien können gehandelt werden. In diesem Punkt sind Market Maker ihren STP Konkurrenten noch weit voraus.

Fazit: Market Maker sind die richtige Adresse für Einsteiger, die viel Betreuung und gut strukturierte Ausbildungsprogramme benötigen. Auch wer sich primär für Social Trading interessiert ist bei MM am besten aufgehoben.

Privatanleger können häufig ohne Wartezeit ein Konto bei einem Market Maker eröffnen und es sofort kapitalisieren und mit dem Handel starten. Das ist möglich, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Legitimationsprüfung bis zur Anforderung der ersten Auszahlung verschoben wird und der initiale Einzahlungsbetrag einige tausend Euro nicht überschreitet.

Kontoeröffnung ohne Wartezeit

Der Kontoeröffnungsantrag wird fast immer am Bildschirm ausgefüllt und elektronisch abgesendet; Schriftverkehr ist die Ausnahme. Broker stellen aufgrund der gesetzlichen Vorgaben Fragen zu Einkommen, Vermögen und den bisherigen Erfahrungen im Handel mit derivativen Finanzinstrumenten. Wer angibt, gar keine Erfahrung zu besitzen kann dennoch ein Konto eröffnen, muss aber den (meist elektronischen) Zugang diverser Dokumente zur Belehrung über die mit dem Handel einhergehenden Risiken bestätigen.

Bedingungen für Einzahlungsboni

icon_FazitEinzahlungen sind bei den meisten Brokern mittels Überweisung, Kreditkarte sowie mit diversen Bezahldienstleistern wie z. B. paypal möglich. Sofern der Broker einen Einzahlungsbonus ausgelobt hat wird dieser in der Regel direkt nach der Gutschrift der ersten Einzahlung aktiviert. Unter welchen Bedingungen die Bonusgutschrift zur Auszahlung angefordert werden kann ist den jeweiligen Aktionsbedingungen zu entnehmen. In der Regel muss ein Vielfaches der Bonusgutschrift als Handelsumsatz getätigt werden.

Die Identitätsprüfung erfolgt bei Brokern mit Hauptsitz in Deutschland meistens über das Postident -Verfahren (siehe auch Deutsche Forex-Broker). Broker mit Sitz im EU Ausland verlangen üblicherweise die Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises sowie einen aktuellen Wohnsitznachweis wie etwa eine Stromrechnung.

Fazit: Häufig können Trader ohne Wartezeit ein Konto bei einem Market Maker eröffnen und Geld mittels Kreditkarte einzahlen und so noch am selben Tag mit dem Handel starten. Auch die Gutschrift von Einzahlungsboni erfolgt sofort. Die notwendige, vollständige Identitätsprüfung kann häufig bis zur ersten Auszahlung verschoben werden.

Fünf wichtige Fragen und Antworten zu Market Makern

Wie stellen Market Maker Kurse?

Market Maker stellen Kurse prinzipiell nach billigem Ermessen. In der Regel werden die auf der Handelsoberfläche angezeigten Kurse aus einem Datenfeed abgeleitet, dessen Struktur und Zusammensetzung für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist. Natürlich orientieren sich die Kurse an den tatsächlichen Marktkursen - nach welchem Algorithmus ist aber unklar. Market Maker müssen jedoch keinesfalls intransparent sein: im Market Maker Test sollten jene Anbieter bevorzugt werden, die klare Aussagen zum Zustandekommen ihrer Kurse machen.

Wie kann ein Market Maker gegen seinen Kunden handeln?

Ob ein Market Maker von Verlusten seiner Kunden profitiert lässt sich für diese oft nicht nachvollziehen. Market Maker können die Positionen ihrer Kunden zunächst hausintern saldieren und überhängende Nettopositionen automatisch am Finanzmarkt absichern. In diesem Fall ist es für das Geschäftsergebnis des Market Makers vollkommen irrelevant, wie sich die Märkte entwickeln und ob die eigenen Kunden gewinnen oder verlieren. Das ändert sich, wenn Nettopositionen nicht abgesichert, sondern in den eigenen Büchern gehalten werden. Dann erzielt der Market Maker höhere Gewinne, wenn seine Kunden höhere Verluste erzielen. Das ist problematisch, weil der Market Maker selbst die Kurse stellt und versucht sein könnte, diese in eine für ihn selbst günstige Richtung zu manipulieren.

Womit verdienen Market Maker ihr Geld?

icon_geldsackDer Handel bei den meisten Market Makern ist ganz oder überwiegend kommissionsfrei (Aktien-CFDs können eine Ausnahme sein), weshalb die Erträge der Broker sich auf die Geld/Brief-Spanne stützen. Das sei an einem Beispiel erläutert: Kunde A eröffnet eine Longposition im Euro/US-Dollar zu 1,3040. Zum selben Zeitpunkt eröffnet Kunde B eine Shortpositionen Euro/US-Dollar zum Kurs von 1,3043. Sofern beide Positionen denselben Umfang aufweisen neutralisieren sie sich aus Sicht des Market Makers gegenseitig, sodass keinerlei Operationen Finanzmarkt notwendig sind. Was Kunde A gewinnt oder verliert, verliert oder gewinnt Kunde B. Die Geld/Brief-Spanne sichert dem Market Maker somit einen risikolosen Gewinn. Ein zusätzlicher Gewinn entsteht, wenn entweder Kunde A oder Kunde B oder beide Kunden Finanzierungskosten an den Broker bezahlen müssen, obwohl dieser gar keine Operationen am Finanzmarkt durchführt und somit auch keine Finanzierungsleistung erbringt.

Warum sind Market Maker für Einsteiger so gut geeignet?

Market Maker fokussieren Einsteiger als eine ihrer wichtigsten Zielgruppen und richten auch ihr Angebot auf Trader mit gar keiner oder nur überschaubarer Erfahrung im aktiven Handel aus. Besonders sichtbar wird dies an den zahlreichen Ausbildungsprogrammen, die Tutorials, Videolehrgänge, Seminare, Live Trading und Seminare vor Ort umfassen. Auch der Kundenservice von Market Makern ist auf besser auf die Belange von Einsteigern zugeschnitten als bei ECN Brokern oder - mit Abstrichen – STP Brokern - der Fall ist. Einsteiger bevorzugen zudem häufig fixe Spreads, hohe Einzahlungsboni und kommissionsfreien Handel: Auch das sind typische Leistungsmerkmale von Market Makern.

Warum dominieren Market Maker im Social Trading?

icon_Daumen_hochEinen technischen oder rechtlichen Grund für die Dominanz von Market Makern im wachsenden Segment des Social Trading gibt es nicht. Die Pioniere in diesem Bereich waren Market Maker und konnten ihre Vormachtstellung bis heute beibehalten, auch wenn vor allem STP Broker allmählich auf den fahrenden Zug aufspringen. Noch wichtiger: Die größten Social Trading-Portale sind international aufgestellt und besitzen dadurch eine große Reichweite, was für dieses Segment ein besonderes Qualitätskriterium ist. Broker mit anderen Marktmodellen konnten bislang keine Plattformen einer solchen Reichweite entwickeln.

Im Forex Handel sind STP und ECN die möglichen Alternativen zu Market Makern. Für Einsteiger und Fortgeschrittene eignen sich insbesondere STP Broker, die die Orders ihrer Kunden an einen Liquiditätspool weiterleiten und dadurch erstens bessere Handelskonditionen bieten und zweitens Interessenkonflikte ausschließen. ECN Broker adressieren dagegen vor allem professionelle Trader und setzen häufig auch eine recht hohe Mindesteinlage für den Zugang zu professionellen Handelsnetzwerken voraus.

DMA Broker statt Market Maker CFD Handel

icon_aktieAuch im Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) gibt es eine Alternative zu Market Makern. DMA Broker (DMA steht für Direct Market Access, zu deutsch „direkter Marktzugang“) ermöglichen ihren Kunden den Handel zu Kursen der großen Referenzbörsen oder anderer, nicht durch den Broker beeinflussbar Marktplätze. Ein DMA Broker kann etwa das Orderbuch einer großen Börse auf seinen eigenen Servern spiegeln und Kunden das direkte Platzieren von Orders im Orderbuch ermöglichen. Der Broker führt die Order in seinem eigenen Namen an der Börse zum nachvollziehbaren und amtlichen Kurs aus und erstellt im selben Moment einen Differenzausgleichsvertrag zwischen sich selbst und seinen Kunden.

Fazit: Im Forex Handel sind STP und ECN Marktmodelle die beiden möglichen Alternativen zu Market Makern. Im Handel mit CFDs kommen auch DMA Broker in Betracht.

Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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