Kreditkarte für Studenten Vergleich: Test und Empfehlung für Deine Entscheidung!

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Viele Banken rabattieren ihre Produkte für Studenten oder führen für diese Zielgruppe eigene Kontomodelle. Häufig lässt sich eine vollwertige Kreditkarte mit brauchbaren Zusatzleistungen ganz ohne Fixkosten erwerben. Doch längst nicht jede Bank verlangt zu jedem Semester eine gültige Immatrikulationsbescheinigung: Häufig sind vergünstigte Produkte bis zu einem bestimmten Mindestalter oder auch für Auszubildende erhältlich. Ein „Kreditkarte für Studenten Vergleich“ lohnt sich deshalb nicht nur für immatrikulierte Studenten.

Kreditkarte für Studenten Vergleich: Gebühren, Kreditrahmen und Zusatzleistungen

icon_muenzenEine pauschale Kreditkarte für Studenten Empfehlung macht wenig Sinn, da die Anforderungen an eine Kreditkarte sehr unterschiedlich sind. Ein Teil der Bankkunden benötigt lediglich die Zahlungsoptionen einer Karte und verzichtet gänzlich auf jegliche Zusatzleistungen. Aufgrund des zumeist knappen Budgets studentischer Haushalte müssen im „Kreditkarte für Studenten Test“ dann niedrige pauschale und nutzungsabhängige Gebühren im Vordergrund stehen.

100 € sparen mit Rabattprogrammen

Zusatzleistungen wie Rabatt- und Bonusprogramme oder Reiseversicherungen können Karteninhabern einen signifikanten Mehrwert bieten. Bedingung ist allerdings dass die Leistungen zum eigenen Nutzungsprofil passen. Studenten erzielen die höchsten Mehrwerte mit Rabattkooperationen bei Anbietern wie Fluglinien, Fastfood-Restaurants, Kinos oder Fitnessstudios. Ein gelungenes Kooperationspaket kann eine jährliche Ersparnis von einigen hundert Euro realisieren und selbst höhere Jahresgebühren rechtfertigen.

Prepaid oder doch ein Kreditrahmen mit Teilzahlungsoption?

Neben Gebühren und Zusatzleistungen spielt der Abrechnungsmodus im Vergleich verschiedener Kreditkartenprodukte eine wichtige Rolle. Studenten können grundsätzlich zwischen allen vier Abrechnungsmodellen (Prepaid, Charge, Revolving Card und Prepaid) wählen. Die Bonitätsanforderungen gegenüber Studenten variieren zwischen den verschiedenen Banken am Markt jedoch deutlich. Einige verlangen eine unbefristete Anstellung mit einem monatlichen Nettoeinkommen ab 1200 € schon für Kreditkarten mit einer monatlichen Sammelrechnung, andere richten Kreditrahmen über mehrere tausend Euro mit Teilzahlungsoption bei guter SCHUFA Auskunft und aktueller Immatrikulationsbescheinigung ein.

Fazit: Studenten müssen nicht nur auf die Bedingungen für Gebührennachlässe oder studentische Kontomodelle achten, sondern auch zwischen verschiedenen Abrechnungsmodi wählen. Außerdem stellt sich die Frage nach dem Nutzen von Zusatzleistungen, die höhere Jahresgebühren rechtfertigen können.

Zu den wichtigsten Kriterien in jedem „Kreditkarte für Studenten Test“ zählen die Gebühren. Banken können grundsätzlich eine einmalige Gebühr für die Zusendung der Karte sowie eine jährliche Jahresgebühr in Rechnung stellen. Darüber hinaus können Entgelte für Barverfügungen am Geldautomaten sowie bargeldlose Zahlungen in Fremdwährung – gegebenenfalls in Verbindung mit einem zusätzlichen Wechselkursaufschlag - anfallen.

Weitere Gebühren können im Zusammenhang mit Partnerkarten, zusätzlichen Girocards, postalisch zugesandten Kontoauszügen oder Kontobenachrichtigungen per Mail und SMS anfallen. Sofern eine Kreditkarte mit einer optionalen Teilzahlungsfunktion ausgestattet ist werden für deren Inanspruchnahme Sollzinsen berechnet.

Kreditkarte für Studenten Test: Gebühren müssen gerechtfertigt sein

icon_PreisFür alle vorgenannten Posten gilt: Je niedriger die Gebühren bzw. Zinssätze, desto besser. Es gilt der Grundsatz: Eine auf die reine Zahlungsfunktionen beschränkte Kreditkarte sollte bei durchschnittlicher Nutzung pro Jahr nicht mehr als 30 € kosten (Ausnahme: Teilzahlungsfunktion) Fallen deutlich höhere Gebühren an müssen diese durch zusätzliche Leistungen gerechtfertigt werden. In Betracht kommen dabei insbesondere Zusatzleistungen wie Reiseversicherungen oder Bonusprogramme. Auch die Kombination einer Kreditkarte mit einem vollwertigen Girokonto kann höhere Gesamtkosten rechtfertigen. Allerdings finden sich auf dem Markt genügend auch für Studenten erhältliche Komplettpakete aus Girokonto und Kreditkarte ganz ohne oder mit sehr geringen Fixkosten.

Den Mehrwert von Zusatzleistungen einschätzen

Die Existenz von Bonus- oder Rabattprogrammen, Reiseversicherungen und anderen Zusatzleistungen allein rechtfertigt höhere Gebühren jedoch keinesfalls. Die Qualität jeder einzelnen Leistung muss im Einzelfall bewertet und auf ihren Mehrwert hin untersucht werden. So bringt eine Umsatzrückvergütung in Höhe von 0,5 % für Point of Sale Umsätze wenig, wenn dafür eine jährliche Gebühr in Höhe von 50 € erhoben wird. Die Gebühr würde sich dann erst ab einem jährlichen Einkaufsumsatz von 10.000 € amortisieren. Reiseversicherungen sollten den Abschluss weiterer Policen gänzlich überflüssig machen – unvorteilhafte Versicherungsbedingungen mit vielen Leistungsausschlüssen und Karenzzeiten können sich am Ende als Bumerang erweisen.

Fazit: Das wichtigste Kriterium für studentische Kreditkarten sind niedrige Gebühren. Werden pauschale oder nutzungsabhängige Gebühren in nennenswertem Umfang erhoben sollten sich diese durch angemessene Zusatzleistungen mit erkennbarem Mehrwert rechtfertigen lassen.

Der Finanzbedarf von Studenten ist sehr speziell: Einerseits werden flexible Zahlungsmittel, andererseits nach Möglichkeit auch zusätzliche finanzielle Spielräume benötigt. Gleichzeitig müssen sich die Gebühren in einem engen Rahmen halten. Zusatzleistungen wie internationale Studentenausweise, Reiseversicherungen oder Rabattprogramme sind willkommen.

Kreditkarte für Studenten Empfehlung: Dreiklang aus Zahlungsmittel, Kreditrahmen und Extras

icon_debotgebuehrenGut konzipierte Kreditkarten für Studenten kommen an diese Quadratur des Kreises relativ nah heran. Im besten Fall verzichten die Anbieter auf pauschale Jahresgebühren und setzen die nutzungsabhängigen Entgelte sehr niedrig an. Zusätzlich werden brauchbare Zusatzleistungen mit zumindest messbarem Mehrwert hinzugefügt, auch wenn bei sehr niedrigen Gebühren keine Komfortleistungen wie Priority Passes oder Stammkundenprogramme in gehobenen Hotels erwartet werden können. Über Kreditkarten mit Teilzahlungsoption erhalten Studenten Kreditrahmen die ansonsten nur mit einem geregelten Arbeitsverhältnis erhältlich sind.

Fazit: Im besten Fall kombiniert eine Kreditkarte für Studenten ein kostenloses, vollwertiges Zahlungsmittel mit zusätzlichem finanziellen Spielraum und nützlichen Zusatzleistungen.

Längst nicht jedes als Kreditkarte für Studenten beworbenes Produkt wird nur bei Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung verkauft. Banken adressieren aus verschiedenen Gründen junge Kunden und machen dabei längst nicht immer ein Unterschied zwischen Studierenden und Auszubildenden, Schülern etc. Häufig gelten Vergünstigungen nicht für einen bestimmten Ausbildungsweg, sondern bis zu einer bestimmten Altersgrenze.

Manche Zusatzleistungen lohnen sich nur für Studenten

Wer eine Kreditkarte für Studenten beantragen und dadurch spezifische Vorteile in Anspruch nehmen möchte muss im Vergleich gezielt nach Zusatzleistungen suchen, die Studierenden einen besonders großen Mehrwert bieten. Das gilt etwa für studentische Reiseversicherungen, internationale Studentenausweise mit Rabattprogrammen und Bonusprogramme mit einer besonders hohen Rückvergütung bei durch Studenten häufig konsumierten Gütern.

Niedrige Fixkosten bieten fast allen Vorteile

icon_informationEin Geheimtipp: Auch wer der Universität schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten den Rücken gekehrt hat kann einen Kreditkarte für Studenten Test durchführen und dadurch gezielt nach Produkten mit niedrigen Fixkosten suchen, die bei der studierenden Kundschaft als wichtigstes Verkaufsargument gelten. Setzt die Bank keine Altersgrenze fest und wird auch keine Immatrikulationsbescheinigung verlangt kann der Kartenvertrag in der Regel sogar im Rentenalter noch abgeschlossen werden.

Fazit: Kreditkarten für Studenten sind häufig, aber längst nicht immer nur bis zu einem Höchstalter oder mit gültige Immatrikulationsbescheinigung erhältlich. Wer im Test niedrige Fixkosten priorisiert kann auch unabhängig von Alter und Ausbildungsstatus in diesem Segment fündig werden.

Um eine Kreditkarte für Studenten beantragen zu können ist eine einwandfreie SCHUFA Auskunft, jedoch kein geregeltes Einkommen notwendig. Banken fragen im Kartenantrag häufig nach den monatlichen Einkünften, fordern aber keinen Beleg an bzw. akzeptieren auch BAföG, Unterhalt von den Eltern oder Einkünfte aus geringfügiger Beschäftigung, Werkstudentenjobs etc. als Gehalt.

Kreditkarte für Studenten Vergleich: Kreditrahmen oder nicht?

Wer kein regelmäßiges Einkommen nachweist muss allerdings damit rechnen dass der Verfügungsrahmen der Kreditkarte relativ gering ausfällt. Bei den meisten Banken überschreitet er 1000 € nicht. Um den Kreditrahmen zu erhöhen müssen entweder höhere und regelmäßige Einkünfte nachgewiesen oder über mehrere Abrechnungsperioden höhere Kartenumsätze vorliegen.

Sofern eine Kreditkarte mit Teilzahlungsoption beantragt wird, muss im Antrag häufig die gewünschte Rückzahlungsoption angegeben werden. So kann zum Beispiel angegeben werden das pro Monat 2 % der jeweils offenen Kartenrechnung, mindestens aber 50 € abgebucht werden sollen.

Was tun bei negativer SCHUFA?

icon_fragezeichenStudierende mit negativen SCHUFA Einträgen müssen den Kreditkarte für Studenten Vergleich auf Karten auf Guthabenbasis reduzieren. Bei diesen Kreditkarten sind Transaktionen nur im Rahmen von zuvor aufgeladenem Guthaben möglich, so dass jegliche Kreditfunktion entfällt und die Kartenausstellung auch bei Negativmerkmalen möglich ist.

Der Kartenantrag wird bei den meisten Banken am Bildschirm ausgefüllt und elektronisch abgesendet. Dennoch ist ein Gang zur Deutschen Post erforderlich. Zusammen mit den Antragsunterlagen wird ein Kupon ausgedruckt, der dort zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis zwecks Identitätsprüfung vorgelegt werden muss. Nach dem Postident Verfahren dauert es in der Regel ein bis zwei Wochen bis Kreditkarte und die zugehörige PIN mit getrennter Post versandt werden.

Es kann eine Aktivierung der Karte über das Internet notwendig sein. Viele Banken zahlen ihren Kunden Prämien, wenn diese neue Kunden für sie gewinnen. Wer durch eine Kreditkarte für Studenten Empfehlung eines Kommilitonen auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam geworden ist muss dies im Antrag häufig explizit vermerken, damit der Werbende die ausgelobte Prämie erhält. Neukundenboni setzen häufig den erstmaligen Karteneinsatz innerhalb eines festgelegten Zeitraums nach der Kontoeröffnung voraus.

Fazit: Eine saubere SCHUFA Auskunft ist notwendig, ein geringes Einkommen nicht. Bei der Antragstellung sollte auf die Bedingungen für Kundenwerbungsprämien und Neukundenboni geachtet werden.

Fünf wichtige Fragen und Antworten zu Kreditkarten für Studenten

1. Welche Kartengesellschaften vergeben Kreditkarten an Studenten?

Prinzipiell können Studenten Kreditkarten der vier Kartengesellschaften Amex, Diners Club, Mastercard und Visa erhalten. In der Praxis spielen Diners Club jedoch für Studenten gar keine und American Express mit allenfalls einem Produkt eine Nebenrolle. Mehr als 90 % der an Studenten ausgestellten Kreditkarten dürften von Visa und Mastercard sein. Diese überlassen den kartenausgebenden Banken die Produktgestaltung inklusive Gebühren, Bonitätsprüfung, Zusatzleistungen etc.

2. Wie streng ist die Bonitätsprüfung?

Nahezu alle Banken führen eine SCHUFA-Prüfung durch, verzichten jedoch auf einen Einkommensnachweis. Mit negativen SCHUFA-Einträgen sind ausschließlich Karten auf Guthabenbasis erhältlich, nach denen im Kreditkarte für Studenten Vergleich gesondert gesucht werden muss. Wird eine Kreditkarte mit einer Teilzahlungsoption ausgestattet fallen die Anforderungen an die monatlichen Einkünfte ebenfalls moderat aus, wobei zu berücksichtigen ist dass die monatliche Mindestzahlung selten 50 € überschreitet - dafür wären größere Kreditrahmen notwendig als sie Studenten eingeräumt werden.

3. Welche Kreditrahmen werden Studenten eingeräumt?

Bei den meisten Banken überschreitet das Verfügungslimit studentischer Kunden 1000 € nicht. Es gilt unabhängig davon, ob eine Kreditkarte als Charge Card monatlicher Sammelrechnung konzipiert ist oder zusätzlich eine Teilzahlungsoption vorsieht. Im Zeitverlauf kann der Kreditrahmen angehoben werden, wenn entweder regelmäßige Einkünfte nachgewiesen werden oder regelmäßig höhere Umsätze getätigt und pünktlich bezahlt werden.

4. Welche speziellen Zusatzleistungen gibt es für Studenten?

Für Studenten sind vor allem Rabatt- und Bonusprogramme bei Anbietern interessant die durch Studierende besonders häufig in Anspruch genommen werden. Das gilt etwa für Buchhändler, Fastfood-Restaurants etc. Relevant können auch internationale Studentenausweise mit Rabatten auf diverse Leistungen in zahlreichen Ländern sein.

5. Ist ein zusätzliches Girokonto bei derselben Bank sinnvoll?

Es keinesfalls notwendig, zusätzlich ein Girokonto bei einer Bank zu eröffnen bei der eine Kreditkarte beantragt wird. Besteht bereits ein günstiges Girokonto und bietet die Hausbank keine günstige studentische Kreditkarte an kann das Kartenkonto separat geführt werden. Daraus ergibt sich ein zusätzlicher Vorteil: Wird das Konto bei der Hausbank zum Beispiel wegen Lastschriftrückgabe oder fehlender Geldeingänge vorübergehend gesperrt wirkt sich dies nicht sofort auf die Kreditkarte aus.

Nur weil ein Studium begonnen wird muss nicht zwingend die Verbindung zur Hausbank infrage gestellt und ein „Kreditkarte für Studenten Test“ durchgeführt werden. Wenn bereits ein günstiges Girokonto besteht und dieses ohne oder zu einer geringen Jahresgebühr mit einer Kreditkarte kombiniert werden kann besteht zunächst kein Handlungsbedarf. Nur wenige Zusatzleistungen rechtfertigen tatsächlich den Wechsel der Bank.

Studentenstatus ist nicht immer nützlich

icon_weiterbildungAuch wenn speziell auf Studierende zugeschnittene Kartenprodukte grundsätzlich eine Empfehlung sind müssen die besonderen Erfordernisse in jedem Einzelfall den Ausschlag geben. Wer neben dem Beruf studiert und beruflich viel reist muss auf Rabattprogramme in häufig genutzten Hotels achten – Preisnachlässe in Fastfood-Restaurants sind dagegen Nebensache. Studentische Reiseversicherungen und internationale Studentenausweise bringen wenig, wenn ohnehin nicht gereist wird.

Zahlungsfähig auch bei schwacher Bonität

Bei negativen SCHUFA Einträgen können Prepaid Kreditkarten bzw. Kreditkarten ohne SCHUFA eine Alternative zu Karten für Studierende sein. Die Karten werden ausschließlich auf Guthabenbasis geführt und erfordern weder eine Abfrage der SCHUFA-Daten noch einen Einkommensnachweis.

Fazit: Speziell auf Studenten ausgerichtete Kreditkarten lohnen sich nur, wenn die Leistungen tatsächlich zum eigenen Nutzungsprofil passen. Ansonsten können konventionelle Kreditkarten und Girokonten ohne Bezug zum Studentenstatus besser geeignet sein. Ist die Bonität vorbelastet sind Kreditkarten ohne SCHUFA das Mittel der Wahl.

Über den Autor: Christian Habeck

Christian Habeck handelt seit mehreren Jahren aktiv an der Börse. Hierbei bevorzugt er die technische Analyse. Darüber hinaus ist er Technik- und Sportbegeistert und betätigt sich leidenschaftlich gern als Autor.

Autor: Christian Habeck

Christian Habeck ist leiden- schaftlicher Autor & seit Jahren an der Börse aktiv, sein besonderes Interesse gilt der technische Analyse.

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