IG

Das neue IG: Top oder Flop?

Auf der Suche nach dem idealen Broker sind nicht nur die Handelskonditionen, der Support oder die Tradingplattformen von Interesse – auch der Hintergrund des Unternehmens sollte stets genau unter die Lupe genommen werden, um etwaige Schwachpunkte aufzudecken und um sie daraufhin umgehen zu können. Um dir diese Aufgabe zu erleichtern, haben wir einen Blick hinter die Kulissen des britischen Unternehmens gewagt und möchten dir nun unsere Ergebnisse vorstellen.

Das zeichnet IG aus:

  • Erfahrung seit 1974
  • FCA- und BaFin-Regulierung
  • Über 100.000 aktive Kunden aus 15 Ländern der Welt
  • FTSE250-gelistetes Unternehmen
  • Mindestkapitalisierung von 2,2 Milliarden GBP

Sicherheit bei IG: Regulierung und Einlagensicherung

In erster Linie wird IG durch die britische Financial Conduct Authority (FCA) reguliert, die zunächst die Zugangskriterien des Brokers festlegt und diesem daraufhin in regelmäßigen Abständen „auf die Finger schaut“, um eine seriöse Arbeit des Brokers gewährleisten zu können. Dabei gilt die FCA aufgrund ihrer strengen Kriterien und sorgsamen Überprüfungen als zuverlässigste Finanzaufsichtsbehörde Europas, wovon auch die FCA-regulierten Broker profitieren können. Neben der Regulierung durch die Financial Conduct Authority untersteht IG hierzulande der Kontrolle einer anderen, zuverlässigen Finanzaufsichtsbehörde: Die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist für die Regulierung der Düsseldorfer IG-Niederlassung zuständig, weshalb sich deutsche Trader bei IG in Sicherheit wähnen können.

Dazu trägt darüber hinaus selbstverständlich auch die Einlagensicherung bei IG bei. Diese basiert auf den Grundlagen des Financial Services Compensation Schemes (FSCS), welches das Kapital der Kunden bei einer Insolvenz des Brokers bis zu einer Höhe von 50.000 GBP pro Person absichert. Um ein Eingreifen des FSCS zu vermeiden, trifft IG entsprechende Vorsichtsmaßnahmen: Das Kapital der Kunden wird hier auf segregierten Konten bei renommierten Banken verwaltet, um einen Zugriff der Gläubiger im Falle einer Zahlungsunfähigkeit verhindern zu können.

Innovationen bei IG: Der britische Broker auf Zukunftskurs

Als erster Spread-Betting-Anbieter, der sich bereits im Jahre 1974 am Markt etablieren konnte, muss IG selbstverständlich auf Fortschritt und Technologie setzen, um weiterhin erfolgreich bleiben zu können. Dieser Tatsache ist sich das Team hinter IG bewusst, weshalb sie stetig an zusätzlichen Neuerungen arbeiten, die den Forexhandel über den britischen Broker einfacher und moderner machen können. Dazu gehört in erster Linie die Tatsache, das IG in sämtlichen gängigen sozialen Netzwerken vertreten ist: Ein Twitter-Account geht hier mit einem Facebook-Konto einher und wird durch einen eigenen Youtube-Channel abgerundet. Darüber hinaus investierte das Team hinter IG innerhalb der letzten zwei Jahre 17 Millionen Pfund in die Bereiche Technologie und Entwicklung, um den Kunden gemeinsam mit 300 eigenen Entwicklern stetige Neuerungen wie eine IG Trading Chrome Browser Erweiterung, Kundenaktivitäten und –Sentiment Indikatoren, mobile Preisalarme und eine Preisoptimierungs-Technologie bieten zu können.

[importanthint title="Gut zu wissen"]
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