Trading Strategien – dem Erfolg auf die Sprünge helfen

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Wie kann ich beim Trading Erfolg haben? Gibt es eigentlich für jeden die passende Strategie und wie finde ich die Variante für mich? Wer sich als Einsteiger mit dem Online-Trading beschäftigt, der steht vor vielen Fragen. Ohne eine Trading Strategie erfolgreich zu sein, ist aber nur schwer möglich. Umso wichtiger ist es, sich mit den verschiedenen Strategien zu beschäftigen.

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Das ist wichtig zu wissen – Fakten für erfolgreiche Trading Strategien

Icon StiftGerade für Einsteiger ist es nicht so einfach, sich einen Überblick über bestehende Trading Strategien zu verschaffen und abzuwägen, welche der Varianten gut zum eigenen Verhalten am Markt passt.

Trading Strategien für Anfänger gibt es einige. Doch wie lassen sich diese erkennen? Unter andere kommt es darauf an, sich möglichst für eine Variante zu entscheiden, die auch noch universell angepasst werden kann. Dadurch wird eine Basis geboten, mit der gearbeitet werden kann.

Grundsätzlich sollte eine gute Strategie die folgenden Eigenschaften mitbringen:

  • Anwendung für langfristige und kurzfristige Trades
  • Anwendung auf jeder Handelsplattform
  • Verwendung für alle Märkte möglich
  • Ideal für Einsteiger und auch für erfahrene Trader
  • Hohe Trefferquoten
  • Einfache Handhabung und hohe Verständlichkeit
top Trading Strategien
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Dabei ist zu berücksichtigen, dass mehrere Komponenten die Basis für eine erfolgreiche Trading Strategie darstellen:

  • Auswertung der Nachrichten in einem detaillierten Prozess
  • Zusammenstellung von Regeln für die Positionsgrößen
  • Integration von Risikomanagement
  • Einsatz von Indikatoren für Entscheidungen zum Kauf oder zum Verkauf
  • Eigenschaften zur Einschätzung der Markttrends – auch langfristig

Trading Strategien, die funktionieren, lassen sich in unterschiedlichen Märkten anwenden. Dabei kann es natürlich sein, dass in den einzelnen Märkten noch Anpassungen vorgenommen werden müssen. Grundsätzlich ist der Einsatz jedoch möglich bei:

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Übersicht über die bekanntesten Trading Strategien

Es gibt fünf Trading Strategien, die als Mutter aller weiteren Strategien gelten. Sie geben an, welche Formen des Tradings es gibt. In der Zusammenfassung ist zu erkennen, wo die Stärken der einzelnen Varianten liegen und welche Schwächen sie haben.

  1. Das Day-Trading

Icon GirokontoJeder, der sich für den Online-Handel interessiert, dürfte schon einmal vom Day-Trading gehört haben. Es handelt sich hierbei um eine Strategie, die deutlich macht, dass der Trader ausschließlich einen Tag lang in den Handel einsteigt. Das heißt, die Position wird eröffnet und noch am Abend wieder geschlossen. Dadurch lassen sich die Kosten senken. Auch Risiken können reduziert werden.

Der große Vorteil liegt darin, dass Trader auf diese Weise in der Lage sind, pro Tag zahlreiche Trades abzuschließen. Allerdings braucht es auch ein umfassendes Wissen rund um die aktuellen Entwicklungen in der Wirtschaft und am Markt. Daher investieren Day Trader täglich viel Zeit darin, sich zu informieren.

Die Strategie dieser Form ist es, dass schon mit kleinen Kursbewegungen möglichst umfassende Gewinne erzielt werden können. Durch die Eröffnung von mehreren Positionen führen auch kleine Gewinne dazu, dass sich das Konto füllt.

Alle Positionen werden in einer kurzen Zeitspanne gehalten. Das bedeutet aber auch, dass jede Gegenbewegung zu einem Verlust führen kann. Daher ist es wichtig, Verluste auszugleichen und Risiken mit detaillierten Trading Strategien zu minimieren.

Hinweis: Die Strategie eignet sich vor allem dann, wenn man gerne hauptberuflich als Trader aktiv werden möchte.

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  1. Trading von Positionen

Bei dieser Variante der erfolgreichen Trading Strategie geht es dem Trader darum, seine Positionen länger zu halten. Die Strategie bietet also das komplette Gegenteil zum Day-Trading. Das Zeitfenster ist langfristig.

Das bringt den Vorteil mit sich, dass die Trader die Marktbewegungen nicht ständig im Blick haben müssen. Auch ein kurzzeitiger Gegenkurs ist noch kein Zeichen dafür, dass sich Verluste einstellen müssen.

Bei dieser Form der Trading Strategien werden normalerweise nur wenige Positionen eröffnet und dann über einen längeren Zeitraum gehalten. Im optimalen Fall steigt der Wert dann an. Die Gewinne fallen deutlich höher aus, als es beim Day-Trading der Fall ist. Allerdings steigt auch das Risiko für Verluste.

Das Positionstrading ist nur der Oberbegriff für verschiedene Strategien, die hier umgesetzt werden können. So gibt es in dem Bereich das Breakout-Trading oder auch das Range-Trading.

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  1. Das Swing-Trading

Icon Mobile TradingDie Basis für den Erfolg beim Swing-Trading ist es, Kursbewegungen schnell zu erkennen und diese für die eigenen Positionen nutzen zu können. Dafür ist es notwendig, ein wenig tiefer in die Analyse vorzudringen. Sowohl die technische als auch die fundamentale Analyse kommen hier zum Einsatz. Durch eine Kombination der beiden Varianten wird dafür gesorgt, dass sich Swings schnell erkennen lassen.

Wie lange die Positionen beim Swing-Trading gehalten werden, ist unterschiedlich. Es kann sich sowohl um eine kurzfristige als auch um eine langfristige Strategie handeln. Erfahrungsgemäß werden die Positionen aber nicht länger als sieben Tage gehalten, da es bei einem längeren Zeitraum schwieriger wird, die Swings auszumachen.

Das Ziel ist es, Käufe direkt im Kurstief zu tätigen und zu verkaufen, wenn das Kurshoch erreicht ist. Die größten Erfolge lassen sich hier erzielen, wenn die Handelswerte eine hohe Volatilität haben.

Wer sich mit der Strategie des Swing-Tradings beschäftigt, der sollte ein gutes Gefühl für die Positionen haben und dabei nicht ausschließlich den Marktwert heranziehen.

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  1. Das Scalping

Oft wird das Scalping dem Day-Trading zugeführt. Hier ist der Zeitraum aber noch deutlich kürzer. Trader entscheiden sich für eine Position und öffnen diese nur für wenige Minuten. Teilweise sind die Positionen sogar nur wenige Sekunden geöffnet. Hier braucht es allerdings schon etwas mehr Erfahrung, damit Scalping zu den Trading-Strategien, die funktionieren, wird.

Beim Scalping haben die Trader Interesse daran, sich an einem Markt zu bewegen, der sehr volatil ist. Ein hoch volatiler Markt bringt auch höhere Gewinne mit sich.  

Beim Scalping basieren die Gewinne auf der Masse an Positionen, da bei einer Position oft nur wenig Gewinn gemacht wird. Umso mehr gehen Scalper ein erhöhtes Risiko ein, damit sie ihre Gewinne steigern können.

Eine Grundlage des Erfolgs bei dieser einfachen Trading Strategie ist es, Handelsparameter festzulegen und auch einzuhalten. Diese Parameter legen fest, wann der Ausstieg am Markt erfolgt. Gerade als Trading Strategien für Anfänger ist das Scalping weniger geeignet. Wer es dennoch ausprobieren möchte, der kann sich auch für den automatisierten Handel entscheiden.

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  1. Das Trend-Trading

Icon Aktienkurs steigendHier wird dann eingesetzt, wenn sich ein Trend zeigt. Da sich ein Trend recht gut erkennen lässt, handelt es sich um eine Strategie, die sich auch für Einsteiger eignet. Interessant ist der Aspekt, dass das Trend-Trading sowohl für kurzfristige Positionen, als auch für den Handel mit mittel-oder langfristigen Positionen geeignet ist.

Allerdings ist es auch hier wichtig, dass Trader die Entwicklung der Positionen im Auge behalten und erkennen, wenn eine Position geschlossen oder geöffnet werden sollte.

Beim Trend-Trading werden ebenfalls Parameter festgelegt, die deutlich machen, welche Voraussetzungen eine Position für den Einstieg und den Ausstieg haben sollte. Der Markttrend kann anhand verschiedener Analysen erkannt werden.

Hier haben Trader ganz unterschiedliche Analysen, die sie bevorzugen. Auch ist es eine Frage des Marktes, welche Analysen zum Einsatz kommen sollen. Empfehlenswert ist ein Blick auf Fundamentalanalysen sowie auf die technischen Analysen. Eine Kombination mehrerer Trading-Werkzeuge ist immer sinnvoll.

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  1. Das Value-Trading

Die sogenannte Value-Strategie zeigt sich ebenfalls als eine der Trading Strategien, die funktionieren. Hier geht es in erster Linie darum herauszufinden, welche Aktien einen geringeren Wert haben, als das Unternehmen. Um hier erfolgreich zu sein, muss der Buchwert bestimmt werden. Dieser muss höher liegen, als der Wert, den die Aktien haben. Wenn man es genau betrachtet, dann handelt es sich hierbei um unterbewertete Aktien.

Der Anlagezeitraum ist langfristig angesetzt. Ein großer Vorteil ist, dass es sich hierbei um eine Strategie mit einem eher mittleren Risiko handelt. Dafür besteht eine recht hohe Gewinndynamik, wenn man die richtigen Anlagen findet. Hilfreich ist, sich als Unterstützung die fundamentale Analyse heranzuholen.

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  1. Die Top- oder Flop-Strategie

Icon InfoDiese Variante wird gerne auch als Momentum-Strategie bezeichnet. Sie bringt den großen Vorzug mit, dass sie bei den verschiedenen Werten eingesetzt werden kann. Die Momentum-Strategie ist hilfreich bei Rohstoffen und Währungen, aber auch bei Indizes und bei Aktien. Es wird bei der Strategie geschaut, wo das Momentum ist. Hierbei handelt es sich um den Punkt, der die stärkste Bewegung darstellt.

Übersetzt heißt das nichts weiter, als dass bei einem schwachen Wert Short gegangen wird, bei einem starken Wert dagegen Long.

Die Position wird so lange gehalten, bis die Entwicklung ausgereizt ist. Um genau diesen Punkt zu finden, braucht es allerdings Erfahrung am Markt. Daher handelt es sich hierbei auch nicht um eine der einfachen Trading-Strategien. Stattdessen lautet die Empfehlung, diese Form erst dann in Angriff zu nehmen, wenn schon ein gewisses Grundwissen vorhanden ist.

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Passende Strategien abhängig von der Saison

Icon TippInvestitionen an die Saison anpassen? Das ist keine neue Strategie. Tatsächlich hat sie sogar eine lange Tradition und verfügt sogar über eine eigene Redensart:

„Sell in May and go away.”

Die Saison ab Mai/Juni bis in den Oktober ist die Zeit des Jahres, in der sich der Markt nicht unbedingt von seiner besten Seite zeigt. Gerade bei den Aktien wird deutlich, dass sie in diesem Zeitraum sehr schwach sind.

Dafür gibt es zum Jahresende und zum Jahresanfang hin einen beeindruckenden Anstieg bei den Kursen. Das haben zumindest einige Beobachtungen gezeigt. Es wird von einem saisonalen Trading gesprochen, wenn Trader vor allem in dieser Zeit sehr aktiv werden.

Grundsätzlich besteht die Empfehlung, das saisonale Trading vor allem als Ergänzung zu sehen und den Fokus beispielsweise im Sommer weniger auf das Investment zu legen, im Winter die Bemühungen dafür zu steigern.

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Die passende Strategie für das eigene Trading-Verhalten finden

Icon WegweiserDie Entwicklung einer eigenen Strategie ist ein Prozess, der sich aus mehreren Schritten zusammensetzt. Gerade dann, wenn man noch keine Trading Strategien, die funktionieren, hat, ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, die einzelnen Varianten kennenzulernen und dann die optimale Vorgehensweise zusammenzustellen.

Die folgenden Schritte sind dabei eine große Hilfe:

  1. Schritt: Den passenden Trading-Stil finden

Der erste Schritt ist es, sich mit dem eigenen Stil zu beschäftigen. Das ist natürlich dann schwierig, wenn bisher noch gar nicht gehandelt wurde. Allerdings kann es helfen, einige Fragen zu beantworten und in diesem Rahmen dann zu schauen, welche grundlegende Strategie passend ist.

  • An welchem Markt soll gehandelt werden?
  • Zu welcher Uhrzeit ist ein Handel möglich?
  • Wie lange sollen die Positionen gehalten werden?
  • Wie flexibel kann ich agieren?

Die erste Entscheidung fällt in Bezug auf die Frage, ob man sich beim Scalping, als Day-Trader oder als Swing-Trader sieht. Während das Scalping nur eine Haltedauer von wenigen Minuten hat, investieren Day-Trader für höchstens einen Tag und Swing-Trader auch länger.

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  1. Schritt: Einstieg in den Trade finden

Icon StrategieUnterschieden wird zwischen dem Korrekturhandel und dem Trendhandel. Wer sich für den Trendhandel entscheidet, der konzentriert sich auf Trends, die innerhalb der nächsten Zeit eintreten. Als Unterstützung wird unter anderem ein Trendkanal verwendet.

Beim Korrekturhandel prüft der Trader, wann das Ende der Bewegung zu erwarten ist und setzt dann dem eine Position entgegen. Oft werden als Indikatoren und Unterstützung die Fibonacci Retracements verwendet. Hierbei handelt es sich um Rückläufe. Wenn diese Korrektur bevorsteht, kann der Handel starten.

Als Unterstützung können die folgenden Werkzeuge dienen:

  • Oszillator
  • Gleitender Durchschnitt
  • Drei-Kerzen-Pullback
  • Trendlinienbruch
  • Bruch eines Swing-Tiefs
  • Bruch eines Swing-Hochs

Wer noch gar keine Erfahrung mit den genannten Instrumenten gemacht hat, findet bei einem guten Broker einen Einstieg über die Akademie sowie über die Hinweise zur Handelsplattform. Eine professionelle Handelsplattform verfügt über die genannten Werkzeuge.

  1. Schritt: Den Ausstieg aus dem Trade finden

Um sich den Gewinn zu sichern, muss natürlich auch rechtzeitig der Ausstieg aus dem Trade gefunden werden. Dieser Aspekt ist ebenfalls ein wichtiger Teil in der Zusammenstellung der Strategie. Dabei sollten Ausstiegsregeln festgelegt werden, die als wichtige Basis dienen und nicht gebrochen werden. Mit festgelegten Regeln erfolgt der Ausstieg schnell und effizient, ohne lange nachzudenken.

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  1. Schritt: Das passende Finanzinstrument finden

Icon Daumen HochDie Grundlagen für die Strategie sind schon aufgebaut, doch wie geht es jetzt weiter? Nun wird geschaut, welche Finanzinstrumente passen könnten. Die beste Strategie bringt nur wenig Erfolg, wenn sie nicht zum Finanzinstrument passt.

CFDs gelten inzwischen als Klassiker. Auch Optionsscheine sind immer wieder ein Thema bei Tradern. Unabhängig davon, für welches Instrument sich entschieden wird, sollten Trader dieses immer komplett verstanden haben.

  1. Immer wieder üben

Es ist noch keine perfekte Trading Strategie für Anfänger vom Himmel gefallen. Jeder Trader weiß, dass es ein Stück Arbeit ist, die richtige Herangehensweise zu finden. Diese Arbeit ist auch mit Verlusten verbunden. Darüber sollten sich Trader bewusst sein. Die Empfehlung lautet daher, erst einmal mit geringen Beträgen einzusteigen.

An den Stellschrauben der eigenen Strategie kann noch immer ein wenig gedreht werden. Einfache Trading Strategien setzen auf nur wenige Indikatoren und helfen dem Trader, Schritt für Schritt zu verstehen, worauf es ankommt.

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Das Demokonto als treuer Freund bei der Suche nach einer Trading Strategien

Icon HakenOb eine Strategie wirklich gut ist und ob es sich bei den ausgewählten Varianten um Trading Strategien handelt, die erfolgreich sind, lässt sich nicht so einfach abschätzen. Gerade dann, wenn Erfahrung fehlt, kann es häufig zu Frust kommen. Daher ist es empfehlenswert, sich einen Broker mit einem Demokonto zu suchen.

Welche Vorteile hat ein Demokonto?

  • Kostenfreie Nutzung mit Spielgeld
  • Kein Risiko für Verluste
  • Trading Strategien können ausgetestet werden
  • Erste Übungen auf der Handelsplattform
  • Einfache Trading Strategien universell anpassen

Ein kostenfreies Demokonto wird inzwischen von zahlreichen Brokern zur Verfügung gestellt. Teilweise wird es aber nur für einen begrenzten Zeitraum angeboten. Um das zu umgehen, ist ein Vergleich der Anbieter hilfreich.

Tipp: Kontakt zum Support kann dafür sorgen, dass die Nutzung des Demokontos noch verlängert wird. Wer freundlich nachfragt, der erhält oft die Chance, die kostenfreie Variante noch länger zu nutzen.

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Ausbildungsangebote der Broker in Anspruch nehmen

Icon Bildung Weiterbildung SchulungEin Blick auf die verschiedenen Broker am Markt zeigt, dass viele etwas gemeinsam haben: sie bieten eine Akademie an. Auch das Social Trading nimmt zu. Fakt ist, dass Trader erst einmal lernen und sich entwickeln sollten, bevor sie hohe Werte investieren.

Beim Social Trading kommen die Inspirationen für eine eigene Strategie durch erfahrene Trader. Deren Trades können einfach kopiert und beobachtet werden. Gerade für den Einstieg ist das hilfreich.

Eine Akademie des Brokers unterstützt Trader dabei, sich mit den Begriffen rund um die Investition auseinanderzusetzen und die einzelnen Strategien und Werkzeuge kennenzulernen. Dadurch wird eine sehr gute Grundlage geschaffen, um sich schließlich selbst auf die Suche nach einer Strategie zu machen und diese zu erstellen.

Bei der Akademie kann das Wissen, je nach Anbieter, über Webinare oder auch über Artikel und Videos sowie eBooks vermittelt werden. Hier präferiert jeder Trader eine andere Variante.

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Fazit: Es ist für jeden die passende Trading Strategie dabei

Icon NewsEbenso umfassend wie das Trading selbst, sind auch die Strategien, die es am Markt gibt. Wichtig zu wissen ist, dass eine gute Strategie individuell angepasst werden kann. Sie sollte über eine hohe Trefferquote verfügen und gleichzeitig leicht verständlich sein.

Zusätzlich dazu ist sie anwendbar in jedem Markt. Wer also spontan einmal in einen anderen Markt wechseln möchte, der braucht nicht erst auf die Suche nach einer neuen Strategie zu gehen.

Es ist aber bei allen Varianten hilfreich, sich bereits mit der Analyse des Marktes rudimentär beschäftigt zu haben. Ganz ohne ein wenig Erfahrung in diesem Bereich geht es nicht.

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