Tagesgeld Vergleich 2017: Test & Kunden Empfehlung

Das Finanzprodukt „Tagesgeld“ wird von sehr vielen Anbietern zur Verfügung gestellt. Doch gerade hier ändern sich häufig die Konditionen, daher müssen Kunden in einem Tagesgeld Vergleich die Tarife in Hinblick auf Zinsen und Flexibilität prüfen. Hierbei gilt außerdem, dass sich solche Tagesgeld Vergleiche häufiger lohnen, da der Markt immer wieder mit neuen Angeboten versehen wird und die Zinsen sich häufig ändern. In einem Tagesgeld Vergleich auf Qomparo kann man erste Ergebnisse bezüglich der Zinsstabilität einholen. Wie all unsere Vergleiche basieren die Ergebnisse auf User-Meinungen und -erfahrungen, sodass du von objektiven Vergleichen profitieren kannst.

Informiere Dich über die Tabelle oder wähle 2 Anbieter aus, um sie direkt zu vergleichen:

Renault Bank direkt

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  • DenizBank Deutschland

  • Netbank

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  • IKB Deutsche Industriebank

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  • Austrian Anadi Bank

  • Degussa Bank GmbH

  • Credit Europe Bank

  • Bank of Scotland

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VERGLEICHEN

Für kaum ein Finanzprodukt gibt es so viele verschiedene Anbieter wie für Tagesgeld. Damit nicht genug: Bei keinem anderen Finanzprodukt werden die Konditionen so häufig gewechselt wie bei flexiblen Tagesgeldkonten. Flexibilität gilt hier für beide Seiten: Anleger können ihr Geld jeden Tag abziehen, Banken können die Zinssätze jeden Tag erhöhen oder senken. Darüber hinaus gibt es bei vielen Banken unterschiedliche Tarife für Neukunden und Bestandskunden.

Jede Tagesgeld Empfehlung kann morgen überholt sein

icon_ausrufezeichenAuch mit vermeintlichen Dauerbrennern ist es selten weit her: Zwar gibt es immer wieder Banken, die über einen längeren Zeitraum überdurchschnittlich hohe Zinsen zahlen. Früher oder später sind die Akquisitionsziele der Bank jedoch erreicht, und es kommt zu einem Wechsel in der Zinspolitik. Außerdem treten immer wieder neue Anbieter auf, die zuvor nicht im Einlagengeschäft tätig waren. Häufig überbieten die Neueinsteiger die etablierte Konkurrenz.

Große Unterschiede im Zinsniveau

Anleger, die ein Konto zur Geldanlage in Tagesgeld eröffnen möchten, sollten im eigenen Interesse die Konditionen möglichst vieler Kreditinstitute miteinander vergleichen. Auch wenn mittlerweile Dutzende „breite Marktdurchschnitte“ für das mittlere Zinsniveau ermittelt werden, sagen diese letztlich wenig aus. Liegt der Durchschnitt zum Beispiel bei 0,8 %, sind darin hunderte Banken erfasst, die Tagesgeld überhaupt nicht verzinsen oder maximal 0,1 % im Jahr zahlen. Andererseits gibt es mehrere Dutzend Banken, die mindestens das 1,5-fache des Durchschnitts bezahlen.

Fazit: Ein Tagesgeld Vergleich lohnt sich und sollte in regelmäßig Abständen wiederholt werden. Die Zinssätze der zahlreichen Banken auf dem Markt unterscheiden sich erheblich voneinander und werden laufend geändert. Außerdem spielen neu in den Markt eintretende Banken und Neukundenangebote mit Sonderkonditionen eine wichtige Rolle.

Der mit Abstand wichtigste Aspekt in jedem Tagesgeld Test ist die Höhe des Zinssatzes. Je höher der Zins, desto höhere Erträge werden mit dem angelegten Geld erwirtschaftet. Es gibt jedoch noch einige weitere Kriterien, die bei einem Vergleich berücksichtigt werden sollten.

Tagesgeld Vergleich mit Vorschau auf Zinsänderungen

icon_handelsgebuehrenDie Bank mit dem höchsten Zinssatz ist keine Tagesgeld Empfehlung, wenn der Zinssatz nur für wenige Tage eingeräumt wird und danach sinkt. Da Tagesgeldkonten jederzeit gekündigt und die Guthaben ohne Frist abgerufen werden können, erscheinen Banken in den meisten Zinsranglisten mit dem jeweils aktuellen Zinssatz laut Preisverzeichnis. Das gilt auch, wenn die Bank für die nahe Zukunft bereits eine Zinssenkung angekündigt hat. Ein guter Tagesgeld Vergleich berücksichtigt dies und enthält eine Vorschau auf die bereits absehbaren Zinsänderungen.

Zinsgarantie für Neukunden

Viele Banken werben um Neukunden mit Sonderkonditionen. Typischerweise wird dabei ein erhöhter Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum garantiert. Zinsgarantien sind einseitige Vorteile für Anleger, weil die Bank sie einlösen muss, die angelegten Gelder jedoch weiterhin täglich verfügbar sind. Angebote mit Zinsgarantie sind deshalb grundsätzlich eine Empfehlung – je länger die Zinsgarantie, desto besser!

Die Zinspolitik der Bank einschätzen

Existiert keine formale Zinsgarantie, kann die Bank den Tagesgeldzins grundsätzlich jeden Tag ändern. Dabei sind zwei Arten von Zinsänderungen zu unterscheiden: Erstens Zinsänderungen aufgrund von Änderungen des Marktzinssatzes, zweitens Zinsänderungen aufgrund der Zinspolitik der Bank. Einige Banken zahlen über Jahre konstant überdurchschnittliche Zinssätze, andere fallen immer wieder durch Lockangebote von extrem kurzer Dauer auf. Eine stabile Zinspolitik sollte im Tagesgeld Test als Vorteil gewertet werden. Ein wichtiges Indiz für kundenfreundliche Kontinuität ist die frühzeitige Ankündigung von Zinsänderungen.

Einlagensicherung nicht vergessen

icon_SicherheitDa Tagesgeld als sichere Geldanlage genutzt wird, ist die Absicherung des gesamten Kontoguthabens durch eine zuverlässige und im Zweifelsfall belastbare Einlagensicherung eine Grundbedingung. Vorsichtige Anleger sollten nur bei deutschen Banken ein Konto zur Geldanlage in Tagesgeld eröffnen. Akzeptable Sicherheit bieten auch Banken aus Österreich, Frankreich und den Niederlanden. Banken aus Süd- und Osteuropa oder mit Sitz außerhalb der Europäischen Union sollten dagegen gemieden werden.

Details der Kontoführung

Auch einige Details der Kontoführung gilt es im Tagesgeld Vergleich zu berücksichtigen. Vorteilhaft sind grundsätzlich Konten mit monatlicher Zinsgutschrift, weil hier erstens der Effektivzins höher ausfällt und zweitens die Zinserträge beim Abzug der Gelder früher zur Verfügung stehen, ohne dass das Tagesgeldkonto förmlich gekündigt werden muss. Je mehr Zugangswege (Telefon, Internet, Brief, Filialen, SB-Terminals) eine Bank bereitstellt, desto besser.

Fazit: Der Zinssatz ist das wichtigste, nicht jedoch das einzige Vergleichskriterium im Tagesgeld Test. Unerlässliche Bedingung ist eine zuverlässige Einlagensicherung. Vorteilhaft sind Zinsgarantien bzw. eine stabile Zinspolitik.

Tagesgeld ist jederzeit und ohne Kündigungsfristen verfügbar. Wird der kontoführenden Bank der Überweisungsauftrag bis ca. 14 Uhr erteilt, erfolgt die Gutschrift des abgerufenen Betrages auf dem Referenzkonto in der Regel am nächsten Bankarbeitstag. Keine andere bargeldlose Geldanlage ist so flexibel.

Sicher und flexibel

Tagesgeldkonten sind zugleich eine der sichersten Geldanlagemöglichkeiten. Es gibt keine Kursrisiken und keine Unsicherheiten. Eine vernünftige Einlagensicherung vorausgesetzt, sollte es unter normalen Umständen zu keinem Zeitpunkt zu Verlusten kommen. Das ist bei deutschen Staatsanleihen nicht der Fall: Diese können zumindest während der Laufzeit Verluste bescheren.

Chance auf höhere Zinsen in der Zukunft

icon_muenzenWer sich mit einem Festgeldkonto für einen langen Zeitraum bindet, erhält in der Gegenwart zwar etwas höhere Zinsen als mit Tagesgeld, verzichtet aber zugleich auf die Möglichkeit höherer Erträge in der Zukunft. Mit Tagesgeld partizipieren Anleger spätestens mit dem ersten Kontowechsel von einem steigenden Zinsniveau auf dem Markt.

Keine Kosten und Gebühren

Tagesgeldkonten sind (von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen) mit keinerlei Gebühren oder Verpflichtungen verbunden. Die Kontoführung erfolgt in aller Regel kostenlos. Sofern Kontoauszüge elektronisch bezogen werden, müssen Anleger auch nicht mit nutzungsabhängigen Entgelten rechnen.

Tagesgeld Vergleich

Extrarendite durch Zinshopping

Der  Tagesgeldmarkt ist seit der Jahrtausendwende ein lukratives Feld für Schnäppchenjäger. Wer konsequent die jeweils besten Angebote auf dem Markt wahrnimmt und in regelmäßigen Abständen Geld von einer Bank zur anderen umschichtet, kann durch Neukundenangebote eine signifikante Überrendite erzielen. Das Marketingbudget der Banken bessert somit die eigenen Zinserträge auf.

Fazit: Tagesgeld ist sicher, flexibel und nicht mit versteckten Kosten verbunden. Anleger sichern sich die Chancen auf steigende Zinsen in der Zukunft und können durch konsequentes Zinshopping sogar eine signifikante Überrendite erzielen.

Tagesgeld ist die richtige Geldanlage für alle, die keinerlei Risiken einzugehen bereit sind. Aufgrund der höheren Verzinsung sind Tagesgeldkonten insbesondere für Sparer empfehlenswert, die bislang Geld auf Girokonten oder Sparbüchern gehortet haben. Im Vergleich mit Sparbüchern ergibt sich zusätzlich der Vorteil einer erweiterten Flexibilität: Klassische Spareinlagen sind, abgesehen von einer monatlichen Verfügungsmöglichkeit in Höhe von 2000 €, mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist gebunden.

Geld sicher und rentabel zwischenparken

icon_homeTagesgeldkonten eignen sich zur sicheren Verwahrung der eisernen Reserve ebenso wie zur Anlage vorübergehend nicht benötigter Liquidität – etwa in Verbindung mit Wertpapierinvestments oder Immobilienfinanzierungen. Auch regelmäßiges Sparen mit Tagesgeld kann durchaus sinnvoll sein: Klassische Banksparpläne bieten nur selten eine signifikant höhere Verzinsung als marktübliche Tagesgeldkonten, sie rechtfertigen deshalb die verbindlichen Einzahlungsvorgaben und Kündigungsfristen nicht, welche die Bank für ihre Zinsboni verlangt.

Hoffen auf steigende Zinsen

Wird Geld in absehbarer Zeit benötigt, sind längerfristige festverzinsliche Anlagen ohnehin keine Alternative. Selbst wenn eine längere Bindung grundsätzlich möglich ist, kann Tagesgeld die bessere Wahl sein: Wer in der Zukunft mit steigenden Zinsen rechnet, sollte angesichts der historisch niedrigen Zinsen keine langfristigen Engagements eingehen. In Tagesgeld angelegtes Geld steht in Erwartung steigender Zinsen umgehend zur Neuanlage zu besseren Konditionen zur Verfügung.

Fazit: Tagesgeld eignet sich für alle, die keine Risiken eingehen und sich nicht binden möchten. Unter dieser Prämisse bieten Tagesgeldkonten die bestmögliche Rendite.

Wurde mit einem Vergleich oder Test ein geeignetes Tagesgeldkonto gefunden, dauert es bis zur Kontoeröffnung nur wenige Tage. Die meisten Banken stellen die Eröffnungsanträge im Internet zur Verfügung und ermöglichen das Ausfüllen am Bildschirm. Der Antrag kann dann entweder online abgesendet oder ausgedruckt werden. Die Legitimationsprüfung erfolgt bei nahezu allen Direktbanken mit dem Postident-Verfahren.

Sicherheit durch Referenzkonto

Im Kontoeröffnungsantrag muss ein Referenzkonto angegeben werden – in der Regel das eigene Girokonto, von dem aus Geld auf das Tagesgeldkonto überwiesen wird. Die meisten Banken ermöglichen eine einmalige oder wiederkehrende Lastschrift zulasten des Referenzkontos. Überweisungen zulasten des Tagesgeldkontos sind bei mehr als 90 % der Banken in Deutschland nur zugunsten des Referenzkontos möglich.

Sicheres Onlinebanking

icon_webinarBei den meisten Banken erfolgt der Zugriff auf Tagesgeldkonten mittels Onlinebanking – entweder ausschließlich oder parallel zu einer telefonischen Zugriffsmöglichkeit. Die Verfahren zur Autorisierung von Transaktionen sind dabei identisch mit denen bei Girokonten: Je nach Bank werden TAN-Listen, mTANs oder Signaturkarten verwendet. Neukunden erhalten alle für den Onlinebanking-Login erforderlichen Zugangsdaten per Post.

Fazit: Zwischen dem Absenden des Kontoeröffnungsantrags und der Kontoeröffnung vergehen in der Regel nur wenige Tage. Wer ein Girokonto zumindest hin und wieder online nutzt, muss sich an keine besonderen Verfahren gewöhnen, um online über ein Tagesgeldkonto zu verfügen.

Fünf wichtige Fragen und Antworten zum Tagesgeld 

Was ist der Unterschied zwischen Tagesgeld und einem Sparbuch?

Bei Geldern, die auf Sparbüchern angelegt werden, handelt es sich rechtlich um Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist gemäß § 1 Abs. 29 Satz 2 Kreditwesengesetz. Sparbuchinhaber dürfen laut Gesetz monatlich über maximal 2.000 € verfügen, ohne diese Kündigungsfrist einhalten zu müssen. Bei Tagesgeld handelt es sich dagegen um Sichteinlagen, die täglich fällig sind, d.h. jederzeit ohne Kündigungsfrist in vollem Umfang abgerufen werden können. Im Hinblick auf die Einlagensicherung ergeben sich keine rechtlichen Unterschiede.

Wie unterscheidet sich ein Tagesgeldkonto von einem Girokonto?

Einlagen auf Tagesgeldkonten sind wie die Guthaben auf Girokonten Sichteinlagen und damit täglich fällig. Der wesentliche Unterschied zwischen Girokonten und Tagesgeldkonten besteht in der Zahlungsverkehrsfunktion: Von Girokonten aus können Überweisungen zugunsten beliebiger anderer Konten getätigt werden. Tagesgeldkonten ermöglichen dagegen Überweisungen nur zugunsten eines mit der Bank vereinbarten Referenzkontos, das in der Regel auf den Inhaber des Tagesgeldkontos lautet. Außerdem können Tagesgeldkonten nicht durch den Kontoinhaber überzogen werden.

Wie sicher ist Tagesgeld, wenn die Bank pleite geht?

icon_informationBanken mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat müssen an eine nationale Einlagensicherung angeschlossen sein, die im Insolvenzfall Guthaben bis 100.000 € pro Kunden schützt. Bei deutschen Banken übernimmt die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH die Funktion dieser gesetzlichen Einlagensicherung. Auf diese Entschädigung besteht grundsätzlich ein Rechtsanspruch. Viele deutsche Banken sind zusätzlich an freiwillige Sicherungseinrichtungen angebunden, wie zum Beispiel den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Dieser schützt Guthaben in deutlich größerem Umfang – allerdings ohne Rechtsanspruch.

Müssen Zinserträge versteuert werden?

Zinserträge aus Anlagen in Tagesgeld unterliegen wie alle Kapitalerträge der in Deutschland seit 2009 geltenden Abgeltungssteuer. Die Steuer wird direkt auf Bankebene abgeführt. Der Steuersatz beträgt pauschal und unabhängig vom individuellen Einkommen des Anlegers 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Nur wenn der persönliche Einkommensteuersatz niedriger ist, kann eine Veranlagung von Kapitalerträgen im Rahmen der Einkommensteuer erfolgen. Das Finanzamt erstattet dann zu viel gezahlte Abgeltungssteuer zurück. Anlegern steht ein jährlicher Freibetrag in Höhe von 801 € (1.602 € bei gemeinsam veranlagten Ehegatten) zur Verfügung.

Warum erhalten Neukunden oft bessere Konditionen als Bestandskunden?

icon_FazitAuf dem deutschen Tagesgeldmarkt lässt sich seit vielen Jahren ein stets gleiches Muster in der Akquisitionspolitik vieler Banken erkennen: Neukunden werden mit befristet höheren Zinssätzen geworben. Nach dem Ende der Zinsgarantie sinkt die Verzinsung deutlich ab. Banken wissen, dass auch nach dem Ende der Zinsgarantie ein beträchtlicher Anteil der durch das Neukundenangebot geworbenen Einlagen im Haus verbleibt. Zinshopper, die gezielt nach Neukundenangeboten suchen und nach Ablauf der günstigen Konditionen ihr Guthaben sofort zur nächsten, aktuellen Tagesgeld Empfehlung umschichten, werden dabei mit einkalkuliert.

Was tun, wenn der Tagesgeld Test ohne Ergebnis verläuft?

icon_aktieIn der aktuellen Niedrigzinsphase stellen viele Anleger fest, dass Anlagen in Tagesgeld keine zufriedenstellenden Erträge erwarten lassen. Dann sind Alternativen gefragt. Die nächstbeste Alternative zu Tagesgeld sind Festgeldanlagen. Um einerseits bereits in der Gegenwart höhere Erträge als mit Tagesgeld zu erzielen und andererseits an möglicherweise wieder steigenden Zinsen partizipieren zu können, bietet sich die Aufteilung des Anlagebetrags auf unterschiedliche Laufzeiten an. So kann zum Beispiel je ein Fünftel auf Festgeldanlagen mit 1, 2, 3, 4 und 5 Jahren Laufzeit entfallen.

Fazit: Die nächstbeste Alternative zu Tagesgeld sind festverzinsliche Anlagen, wobei sich eine Aufteilung des Anlagebetrags auf unterschiedliche Laufzeiten anbietet.

Über den Autor: Tilman Weigel

Der Ökonom, Dozent und Wirtschaftsjournalist Tilman Weigel hat für Spiegel Online, manager-magazin.de und die Süddeutsche Zeitung gearbeitet und befasst sich vor allem mit Finanz- und Verbraucherthemen.

Autor: Tilman Weigel

Tilman Weigel befasst sich mit Finanz- und Verbraucherthemen und arbeitete bereits für Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung etc.

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