DIE BESTEN TRADING STRATEGIEN IN DER ZUSAMMENFASSUNG

Eine Trading Strategie ist eine Strategie, bei der beim Handel mit Aktien oder anderen Finanzprodukten auf langfristige Sicht gesehen die Gewinnchance erhöht und die Gefahr auf Verlust vermindert werden soll.

Beim Trading geht es darum, Handelspositionen, wie beispielsweise Aktien oder Derivate, einzugehen und aufzulösen. Beim Day Trading geschieht dies zum Beispiel innerhalb kürzester Zeit und innerhalb eines Tages. Die Auswahl der infrage kommenden Positionen wird dabei mithilfe von verschiedenen Chartsignalen getätigt. Nicht alle Strategien eignen sich auch für sämtliche Finanzprodukte. Dadurch gibt es spezielle Strategien, wie Forex Trading Strategien oder Day Trading Strategien.

Zu den beliebtesten Trading Strategien gehören:

  • Swing Trading Strategie
  • Trend Trading Strategie
  • Scalping Trading Strategie
  • Finanzströme Trading Strategie
  • Mittelwertrückkehr Trading Strategie
  • Dividenden Strategie
  • Trendfolge Strategie
  • Value Strategie
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DIE 3 BESTEN TRADING STRATEGIEN FÜR EINSTEIGER UND FORTGESCHRITTENE

Insbesondere Anfänger sollten nicht auf den Einsatz von Trading Strategien verzichten. Strategien sind eine gängige Praxis, die auch von fortgeschrittenen Tradern verwendet werden. Viele Anleger erleiden hohe Verluste, da sie ohne eine konkrete Strategie handeln. Auf Basis von Tipps anderer oder aus dem Bauch heraus werden Aktien gekauft oder verkauft. Oftmals entscheidet auch die eigene Laune darüber, welche Werte gehandelt werden. So entsteht ein unsinniges und undurchdachtes Depot, in dem die Verluste laufen gelassen und Gewinne nicht zur richtigen Zeit realisiert werden. Dabei lassen sich diese Fehler ganz einfach vermeiden.

Der erste Schritt dafür ist es, das Investment zu strukturieren. Das bedeutet, dass Trading Strategien angewendet werden. Hierfür gibt es die unterschiedlichsten Strategien, die allerdings nicht für jeden Investor und für jeden Finanzmarkt geeignet sind. So gibt es beispielsweise Strategien, die nicht effektiv sind oder die schon vor langer Zeit von der neuen Entwicklung an den Märkten überholt wurden. In diesem Absatz stellen wir drei wichtige Strategien vor, die effektiv sind.

DIVIDENDEN STRATEGIE

Die Dividenden Strategie beruht darauf, dass ein Unternehmen, welches an seine Aktionäre hohe Dividenden ausschüttet, solide aufgestellt ist und gleichzeitig lukrative Gewinne generiert. Denn ansonsten wäre es nicht für die Aktiengesellschaft möglich, hohe Dividenden auszuzahlen. Die Dividenden Strategie ist vor allem in Zeiten von unsicheren Börsenphasen sinnvoll.

Wer hingegen in Zeiten, in denen es ein starkes Wirtschaftswachstum gibt und am Aktienmarkt ein dynamischer Aufwärtstrend besteht, auf wachstumsstarke Unternehmen setzt, die nur geringe Dividenden auszahlen, dafür aber höhere Kursgewinne versprechen, macht ebenfalls nichts verkehrt. Das bedeutet, dass zu diesem Zeitpunkt die Dividenden Strategie nicht optimal ist.

  • Zeitaufwand: niedrig
  • Schwierigkeitsgrad: niedrig
  • Zugehörigkeit: fundamentale Analyse
  • Anlagehorizont: mittel bis langfristig
  • Risiko: niedrig bis mittel
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TRENDFOLGE STRATEGIE

Bei der Trendfolge Strategie handelt es sich um eine bewährte Strategie, die optimal für Anleger mit unterschiedlichen Zeitebenen geeignet ist. Dieser Strategie liegt die Annahme zugrunde, dass ein Anleger, der mit dem Trend geht und nicht gegen ihn, mit dem Strom agiert und somit der Mehrheit der Investoren und gleichzeitig der Richtung der Kursbewegung folgt.

Mit der Trendfolge Strategie ist es nicht möglich, den genauen Zeitpunkt für ein Hoch zu erkennen und auszusteigen oder ein Tief zu identifizieren und einzusteigen. Denn auf dem Markt muss sich ein Trend immer erst einmal etablieren und es dauert eine gewisse Zeit, bis ein Trend nach dem Hoch bricht.

Der Vorteil der Trendfolge Strategie liegt darin, dass es möglich ist, den ausmachenden Leitlinien des Trends sukzessive nachzufolgen und damit Positionen abzusichern. Zum Beispiel ist es möglich eine Position abzusichern, indem bei einer steigenden Trendlinie, die für einen Abwärtstrend spricht, sukzessive enger gezogen wird.

  • Zeitaufwand: bei kurzem Zeithorizont hoch
  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwierig
  • Zugehörigkeit: technische Analyse
  • Anlagehorizont: alle Zeithorizonte möglich
  • Risiko: niedrig bis mittel

VALUE STRATEGIE

Der Begriff Value bedeutet wertvoll. Bei einer Value Strategie setzt der Investor ausschließlich auf Aktien, die im Verhältnis zu ihrem Wert besonders günstig und somit besonders wertvoll für den Aktionär sind. Um solche Aktien zu finden, muss der Buchwert in Relation zum Wert der ausgegebenen Aktien gesetzt werden. Hierfür werden sämtliche Werte des Unternehmens berücksichtigt. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass bei einem Value Aktien Unternehmen der Buchwert höher ist, als der Wert der ausgegebenen Aktien. In diesem Fall sind die Aktien unterbewertet.

Entwickelt hat die Value Strategie der Investor und Wirtschaftswissenschaftler Benjamin Graham. Einer der bekanntesten großen Investoren, der nach dieser Trading Strategie investiert, ist Warren Buffett.

  • Zeitaufwand: mittel
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Zugehörigkeit: fundamentale Analyse
  • Anlagehorizont: langfristig
  • Risiko: niedrig bis mittel
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DIE 5 BESTEN TRADING STRATEGIEN FÜR ANFÄNGER

Nachfolgend stellen wir fünf einfache Trading Strategien vor, die sich sehr gut für Anfänger eignen.

  1. Swing Trading Strategie: Basierend darauf, dass angenommen wird, dass bei einem Trend die Kurse nicht nur in eine einzige Richtung gehen, werden beim Swing Trading kurzfristige Kursmuster ausgenutzt. Beim Swing Trading versuchen Anleger sowohl mit Kurs Bewegungen nach oben, als auch nach unten, Geld zu verdienen. Diese treten innerhalb kürzester Zeit auf. Somit sind Swing Trader nicht an langfristige Markttrends interessiert, sondern nutzen kleinere Kursumkehrungen bei der Kursentwicklung. Ziel der Swing Trading Strategie ist es, solche Kursumkehrungen frühzeitig zu erkennen und daraus Gewinne zu erzielen.
  2. Trend Trading Strategie: Ein Trend Trader macht Geld damit, dass er die Richtung der Kursentwicklung eines Vermögenswerts untersucht. Je nachdem, in welche Richtung sich nun der Trend entwickelt, kauft oder verkauft er. Führen die Kurse zu höheren Hochs und entwickeln sich nach oben, geht der Trendträger eine Long Position ein und kauft den Vermögenswert. Entwickelt sich hingegen der Trend nach unten und führen die Kurse zu niedrigeren Tiefs, wählt der Trend Trader eine Short Position und verkauft den Vermögenswert. Die Trend Trading Strategie ist eine Day Trading Strategie und gleichzeitig auch eine Strategie für den langfristigeren Handel.
  3. Scalping Trading Strategie: Eine Scalpling Trading Strategie gehört zu den Trading Strategien, die auf Kurzfristigkeit ausgelegt sind. Bei dieser Strategie wird versucht, häufig kleinere Gewinne zu erzielen. Dabei konzentriert sich der Anleger auf viele kleinere Einzelgewinne. Dadurch lassen sich mit regelmäßigen Gewinnen auch größere Summen generieren. Ein wichtiger Punkt beim Scalping ist eine rigorose Ausstiegsstrategie.Denn es kann schnell passieren, dass die Verluste die Gewinne übersteigen. Daher wird in der Regel beim Scalping die Position vor Handelstag Ende geschlossen. Denn ansonsten wäre es möglich, dass die ohnehin kleinen Gewinnmargen durch die Kosten, die über Nacht anfallen, geschmälert werden. Daher handelt es sich hierbei um eine sehr gute Day Trading Strategie.
  4. Mittelwertrückkehr Trading Strategie: Bei der Mittelwertrückkehr Strategie wird davon ausgegangen, dass die Meßindikatoren für Werte, wie zum Beispiel die Kursgewinnverhältnisse und die Kurse, immer auf einen historischen Mittelwert zurückgehen. Diese Strategie gehört zu der technischen Analyse und sie wird ähnlich angewendet, wie der gleitende Durchschnitt. Damit ist es möglich, Vermögenswerte zu identifizieren, die erheblich von dem historischen Durchschnitt abweichen. Wer die Mittelwertrückkehr Trading Strategie nutzt, wartet darauf, dass der Kurs auf seine gewöhnlichen Entwicklungskurse fällt.
  5. Finanzströme Trading Strategie: Der Finanzstrom Indikator gibt an, ob ein Vermögenswert überkauft oder überverkauft ist. Hierfür werden verschiedene Daten herangezogen, wie zum Beispiel der Kurs und das Volumen. Um diese Strategie anzuwenden, muss der Trader den Handel vom Vortag mit dem aktuellen Tag vergleichen. Dadurch ist er in der Lage zu bestimmen, ob es einen positiven oder negativen Finanzstrom gibt. So deutet zum Beispiel ein Wert von 80 oder mehr darauf hin, dass der Wert überkauft ist. In diesem Fall verkauft der Trader den Vermögenswert. Umgekehrt bedeutet ein Wert von 20 oder weniger, dass es überverkaufte Marktbedingungen gibt. Für den Trader ist dies ein Zeichen dafür, den Vermögenswert zu kaufen.
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WICHTIGE INDIKATOREN FÜR ERFOLGREICHE TRADING STRATEGIEN

Es gibt einige Indikatoren, die mit vielen Trading Strategien funktionieren. Dazu gehören beispielsweise:

1. VOLUMEN

Das Volumen ist zum Beispiel für die Swing Trading Strategie ein enorm wichtiges Instrument. Denn es liefert Hinweise darauf, wie stark ein neuer Trend ist. Dieser Indikator unterstützt die These, dass ein Trend mit einem hohen Volumen stärker ausfällt, als beispielsweise ein Trend mit einem geringen Volumen. Kaufen oder verkaufen Trader mehr, gibt es eine bessere Grundlage für die Entscheidung. Auch als Teil anderer Strategien ist das Volumen wichtig, wie zum Beispiel bei einer Breakout Strategie. Tendenziell erfolgen Ausbrüche auf eine Periode einer Konsolidierung mit einem geringen Volumen. Setzt sich der Breakout durch, wird das Volumen seinen Höchststand erreichen.

2. GLEITENDE DURCHSCHNITTSWERTE

Der gleitende Durchschnittswert berechnet den Mittelwert bei Kursbewegungen über einen festgelegten Zeitraum. Dadurch ist es möglich, sprunghafte Spitzen, die kurzfristig auftreten, auszugleichen. Der Indikator gleitende Durchschnittswerte ist ein nachlaufender Indikator, da er auch auf vergangene Kursänderungen zurückblickt. Bei einem besonders langen abgedeckten Zeitraum ist der gleitende Durchschnitt nachlaufender. Der Indikator gleitender Durchschnitt wird meistens dafür verwendet, um Trends zu bestätigen und nicht um diese zu erkennen oder vorherzusagen. Dieser Indikator wird eingeteilt in kurzfristige, mittelfristige und langfristige gleitende Durchschnittswerte. Abhängig davon, werden unterschiedlich viele Zeitabschnitte analysiert.

  • Kurzfristige gleitende Durchschnittswerte: 5 – 50 Perioden MAs
  • Mittelfristige gleitende Durchschnittswerte: 50 – 100 Perioden MAs
  • Langfristige gleitende Durchschnittswerte: 100 – 200 Perioden MAs

Zudem wird noch unterschieden zwischen zwei verschiedenen Varianten. Dem einfach gleitenden Durchschnitt (kurz SMA). Er zieht in einem bestimmten Zeitraum alle Schlusskurse heran und bildet dann davon den Durchschnitt. Zudem gibt es noch den exponentiell gleitenden Durchschnitt (kurz EMA). Er fokussiert sich mehr auf die Kursbewegungen, die sich nahe an der Gegenwart befinden.

Eine beliebte Trading Strategie, bei der gleitende Durchschnitte zum Einsatz kommen, ist es darauf zu achten, wann ein kurzfristig gleitender Durchschnitt einen längerfristigen gleitenden Durchschnitt eines Marktes kreuzt. Die so entstehenden Schnittpunkte deuten auf eine veränderte Dynamik hin. Durchkreuzt ein schneller gleitender Durchschnitt von unten einen langsam gleitenden Durchschnitt, ist dies ein Hinweis für eine kurz bevorstehende Hausse Bewegung. Umgekehrt steht eine Baisse Bewegung bevor, wenn ein schneller gleitender Durchschnitt von oben einen langsam gleitenden Durchschnitt durchkreuzt.

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3. EASE OF MOVEMENT

Der Indikator Ease of Movement ermöglicht, indem er anzeigt, wie die Kursaktion zusammenhängt, einen Überblick über das Volumen. Dadurch ist es möglich mit dem Ease of Movement Indikator zu erkennen, ob die Marktbewegung von einem geringen Handelsvolumen verursacht wird. Dieser Indikator wird als ein Diagramm dargestellt, bei dem es eine Null als Basislinie gibt. Steigt nun der Ease of Movement Indikator über Null, bedeutet dies, dass es einen leichten Kursanstieg gibt. Je weiter nun der Indikator steigt, desto leichter steigt auch der Kurs. Umgekehrt bedeutet es, wenn der Ease of Movement Indikator unter Null fällt, dass auch der Markt leichter fallen wird.

4. STOCHASTISCHER OSZILLATOR

Bei dem stochastischen Oszillator handelt es sich um eine Form des Momentum Indikators. Er funktioniert ähnlich wie der Relative Stärke Index. Denn er vergleicht über einen bestimmten Zeitraum den Schlusskurs mit der Kursspanne eines Marktes. Der stochastische Oszillator wird auf einem Chart dargestellt zwischen 0 und 100. Bei einem Wert von über 80 gilt der Markt als überkauft, ein Wert unter 20 gilt als überverkauft.

Dieser Indikator besteht aus zwei Linien: Eine Linie zeigt den gleitenden Durchschnitt für drei Tage an, die andere Linie den Wert des Oszillators. Ein überverkaufter oder ein übergekaufter Wert bedeutet nicht zwangsweise, dass aktuell eine Umkehrung bevorsteht. Denn über längere Zeiträume können starke Trends in beiden Bereichen anhalten. Eine Umkehrung könnte bevorstehen, wenn sich die beiden Linien kreuzen.

5. RELATIVE STÄRKE INDEX

Auch der Relative Stärke Index gehört zu den Momentum Indikatoren und weist innerhalb eines größeren Trends auf potenzielle Schwankungen hin. Der Relative Stärke Index zeigt an, ob ein Markt überverkauft oder überkauft ist. Gleichzeitig gibt er auch an, ob sich für das Swing Trading in naher Zukunft ein Swing abzeichnet.

Der Relative Stärke Index misst den Umfang und die Anzahl positiver und negativer Markt Abschlüsse über einen Zeitraum, der gewöhnlich 14 Tage beträgt. Sie beim stochastischen Oszillator wird er in einem Chart dargestellt, der zwischen 0 und 100 liegt. Dabei gilt ein Wert von 70 als überkauft. In diesem Fall ist es ratsam, sich Short zu positionieren. Umgekehrt bedeutet ein Wert von 30, dass der Markt überverkauft ist. In diesem Fall ist es ratsam, eine Long Position zu tätigen.

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WEITERE NÜTZLICHE TOOLS FÜR TRADING STRATEGIEN

Um nach Breakout oder künftigen Trends Ausschau zu halten, reichen Indikatoren alleine noch nicht. Für ein umfassendes Bild für einen bestimmten Markt sind noch weitere Tools erforderlich, wie zum Beispiel Muster, Widerstand und Unterstützung.

1. TRADING MUSTER

Trading Muster sind ein Anzeichen für eine Kursbewegung. Dabei wird unter verschiedenen Mustern unterschieden. Zu ihnen gehören:

  • Wimpel: kann zu einem Breakout führen und tritt auf, wenn nach einer Kursbewegung der Markt konsolidiert.
  • Keile: dienen zur Identifizierung von Umkehrpunkten. Sie können eine bevorstehende Kursumkehr identifizieren. Ein steigender Keil weist auf einen steigenden Markt und ein fallender Keil auf einen fallenden Markt hin.
  • Standard Kopf/Schulter: dieses Muster kann zu Baisse Märkte führen, das Gegenteil hingegen zu Aufwärtstrends.
  • Dreiecke: ist das Muster ungültig, werden sie als Vorläufer für einen Breakout gesehen.

2. UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

In einem Marktchart sind Unterstützung und Widerstand Bereiche, die ein Markt schwierig durchqueren kann. Aus diesem Grund bilden sie auch die Grundlage für viele technische Trading Strategien. Bewegt sich ein Markt in einem Unterstützungsbereich, klettert der Markt hoch und es kommt zu einer Bullen Bewegung. Umgekehrt entwickelt sich der Markt nach unten und die Bären übernehmen, wenn ein Widerstandsbereich erreicht wird.

Dadurch sind Unterstützung und Widerstand Stellen, an denen Trades an den Umkehrpunkten geschlossen oder eröffnet werden können. Je häufiger es vorkommt, dass ein Markt an einer Widerstands- oder Unterstützungslinie abprallt, umso stärker ist er. Bewegt sich der Markt hinaus über diesen Bereich, führt dies oftmals zu einem Breakout.

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TRADING STRATEGIEN FÜR UNTERSCHIEDLICHE MÄRKTE UND FINANZINSTRUMENTE

Wer langfristig erfolgreich handeln möchte, sollte eine passende Trading Strategie verwenden. Strategien kommen unter anderem beim Day Trading zum Einsatz. In diesem Fall werden Finanzinstrumente an einem einzigen Handelstag ge- oder verkauft. Um Gebühren zu vermeiden, werden zum Tagesende die Position wieder geschlossen und der Folgetag startet mit neuen Positionen. Das bedeutet zum Beispiel, dass Day Trader am selben Tag kaufen und verkaufen, um von kleineren Kursbewegungen zu profitieren.

Beim Intraday-Trading sind Geschick, Konzentration, Erfahrung und jede Menge Kenntnisse erforderlich. Denn es müssen blitzschnell Entscheidungen getroffen werden, da gleichzeitig viele Trades ausgeführt werden, die zu einem kleinen Gewinn führen. Aus diesem Grund ist Day Trading das genaue Gegenteil von einer langfristigen Anlage Strategie. Doch Trading Strategien kommen bei vielen verschiedenen Märkten zum Einsatz und nicht nur beim Day Trading. Die Wahl hängt von der Zeit und den finanziellen Möglichkeiten ab. Gehandelt werden können die unterschiedlichsten Finanzprodukte:

FAZIT: TRADING STRATEGIEN OPTIMAL EINSETZEN

Mit einer optimalen Strategie wird das Risiko auf Verluste gemindert und die Chance auf erfolgreiche Trades gestärkt. Um Trading Strategien optimal einzusetzen, sollte ein Live Konto bei einem Broker eröffnet werden, der mehrere Tausend weltweite Märkte mit niedrigen Spreads anbietet und eine entsprechende Software kostenlos zur Verfügung stellt. Beliebt sind Handelsplattformen wie beispielsweise ProRealTime oder der MetaTrader 4. Diese Software besitzt eine ganze Reihe unterschiedlicher Indikatoren, um verschiedene Trading Strategien anzuwenden.

Ein empfehlenswerter Broker aus unserem Vergleich ermöglicht es, risikolos und ohne echtes Kapital Strategien auszuprobieren. Hierfür wird ein spezielles Demokonto angeboten. So können, ohne Kapital riskieren zu müssen, Positionen eröffnet und Strategien ausprobiert werden.

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